Bericht: Scholz plant Ausgleich für Gastwirte und Zuschuss für Kinder

Anfang Juni will die Koalition ein großes Konjunkturpaket auf den Weg bringen. Einem Bericht zufolge könnte der Bund noch einmal 150 Milliarden Euro in die Hand nehmen. Profitieren sollen vor allem Familien. Auch Gastwirte sollen demnach einen Ausgleich für verloren gegangenes Einkommen erhalten.

Im Restaurant: Österreichs Bundespräsident nach Corona-Sperrstunde erwischt 

Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen und seine Frau Doris Schmidauer sind nach der Corona-Sperrstunde in einem Lokal in Wien von der Polizei erwischt worden. Van der Bellen bestätigte den Vorfall und entschuldigte sich. Er habe sich «verplaudert und leider die Zeit übersehen».

Nach Feier ohne Corona-Regeln: Polizisten und Kneipenwirt drohen Bußgelder

Den Mainzer Polizisten, die in einer Altstadt-Kneipe länger als erlaubt und ohne den in der Corona-Pandemie verlangten Abstand gefeiert haben, droht ein Bußgeld von einigen hundert Euro. Auch der Wirt müsse sich auf eine Strafe in Höhe von einigen Tausend Euro einstellen.

Schweizer Restaurants öffnen wieder und rechnen mit Verlusten

Die Mehrheit der gastronomischen Betriebe in der Schweiz ist wieder geöffnet. Es sei jedoch eine Öffnung mit einschneidenden Beschränkungen, mit schmerzhaften Verlusten und großen Unsicherheiten, erklärte der Branchenverband GastroSuisse.

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NRW erlaubt Buffets und Frühstücksbuffets

Ran ans Buffet: Eine neue Verordnung in Nordrhein-Westfalen macht möglich, was anderswo in Hotellerie und Gastronomie untersagt ist: Unter strengen Auflagen sind auch Buffets und Frühstücksbuffets wieder zulässig, am Tisch sind jedoch nur Tellergerichte erlaubt.

Nach Rassismus-Vorwürfen: Michelin streicht Bourgueils „Im Schiffchen“ aus Online-Guide

Der Guide Michelin hat das Düsseldorfer Sternerestaurant „Im Schiffchen“ aus seinem Online-Portal gestrichen. Grund ist ein Facebook-Post des Inhabers Jean Claude Bourgueil zur Wiedereröffnung nach der Corona-Pause, in dem der Koch schrieb, dass Chinesen nicht willkommen seien. Seinen Stern darf Bourgueil aber behalten.

Zehn Zukunftstrends in der Gastronomie nach COVID-19

Die Corona-Krise hat die gesamte Welt durcheinandergewirbelt. Ein Zurück wird es nicht geben. Jetzt werden die Weichen neu gestellt – auch in der Gastronomie. Jean-Georges Ploner hat im Hinblick auf die Zukunft der Gastronomie nach COVID-19 zehn Zukunftstrends festgehalten.

Thüringen: Steigende Preise wegen Mindestlohn

Beim Thema Mindestlohn scheiden sich die Geister – die einen halten ihn für zwingend erforderlich, die anderen für ein echtes Problem. Der thüringische Dehoga gehört erwartungsgemäß zu den letzteren. Die Folge wären Preiserhöhungen in der Gastronomie von sieben bis zehn Prozent nur durch gestiegene Personalkosten, so der dortige Hauptgeschäftsführer Dirk Ellinger. Denn dann müssten sie nicht nur die Einstiegslöhne für Hilfskräfte anheben, sondern das gesamte Lohngefüge verändern.

KFC: Die 100 im Blick

Hühnchen-Spezialist KFC gibt in Deutschland weiter Gas – heute eröffnete bereits die 96. Filiale des Unternehmens, das bereits mit mehr als 18.000 Standorten in 120 Ländern vertreten ist. Das neue Restaurant in Ludwigshafen-Oggersheim ist aber nur ein weiterer Schritt auf dem langen Expansionsweg. Die 100er-Hürde wird sicher auch bald fallen.

NGG: Mindestlohn im Legoland

Der Streit um den Mindestlohn im Legoland geht in die nächste Runde. Nun ist es das Privatvermögen von Kirk Kristiansen und seiner Familie, dass der NGG sauer aufstößt. Beachtliche 9,18 Milliarden Euro nennt der reichste Däne sein eigen, dessen Familienholding die größte Anteilseignerin der Merlin Entertainment Group ist. Und dieser gehört unter anderem das Legoland in Günzburg. Nun solle er endlich dafür sorgen, dass die deutschen Merlin-Betriebe Tarifverhandlungen mit den Gewerkschaften aufnehmen würden, so die NGG.

Arbeitslos: Zahl sinkt auf Jahrestief

Deutschland packt an – die Zahl der Arbeitslosen ist in diesem Monat auf den niedrigsten Stand seit einem Jahr gesunken. Mit 2,801 Millionen Erwerbslosen sind es zwar 48.000 weniger als im September, doch leider noch immer 48.000 mehr als im Vorjahresmonat, so die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Mittwoch. BA-Chef Frank-Jürgen Weise sieht daher auch kein Grund zum feiern: Ein stabiler Arbeitsmarkt sei zwar gut, aber ein dynamischer müsse das Ziel sein.

Radeberger: Chef fliegt raus

Das war ein kurzes Gastspiel an der Spitze – nach nur vier Monaten im Chefsessel der Radeberger-Brauerei muss Erlfried Baatz seinen Posten nun überraschend wieder räumen. Und das mit sofortiger Wirkung. Grund für den Rauswurf seien unterschiedliche Auffassungen über die strategische Ausrichtung der Radeberger Gruppe. Nachfolger wird Niels Lorenz, der bereits seit über zehn Jahren für die Oetker-Gruppe tätig ist, zu der auch Radeberger gehört.

Unilever: Bifi soll weg

Deutschlands bekannteste Salami steht offenbar zum Verkauf. Wie der Vorsitzende des Eurobetriebsrates von Unilever Hermann Soggeberg mitteilte, solle es bereits Gespräche mit Interessenten über die Zukunft der Bifi geben. Bifi sei Kult, so der Betriebsrat. Der Verkauf wäre ein schwerer Fehler. Seit 1972 gehört die Mini-Salami zum Sortiment des Unternehmens. Jährlich werden rund 64 Millionen Wurst-Snacks verkauft.

Privatzimmervermittler gründen Lobbyverein

Die Online-Plattformen für Privatunterkünfte 9flats, HouseTrip und Wimdu haben sich zu einer Interessensgemeinschaft zusammengeschlossen. Mit ihrem Lobbyverein wollen die Privatzimmervermittler innerhalb der Tourismusbranche und gegenüber der Öffentlichkeit nun mit einer Stimme sprechen.

Willkommen im Club: Jürgen Marbach kauft Aldiana

Der ehemalige LTU-Manager Jürgen Marbach hat den Reiseveranstalter und Hotelbetreiber Aldiana gekauft. Der Präsident des MSV Duisburg  hielt bislang eine Minderheit der Anteile an den zehn Clubs, die mit 3.500 Mitarbeitern rund 120 Millionen Euro Umsatz erwirtschaften.

Gastro Vision Förderpreis: digital schlägt F&B

Eine digitale Gästemappe in Form von Tablet-PCs für Hotelzimmer und ein Online-Service für Familienreisen mit Kindern – das sind die diesjährigen Gewinner des Gastro Vision Förderpreises 2014. Mit ihren multimedialen Konzepten setzten sich die Jungunternehmer von CityStrollers und SuitePad gegen die vornehmlich kulinarische Konkurrenz aus dem Food- und Beverage-Segment durch.

„Krieg der Sterne“ in Güstrow

In der mecklenburg-vorpommerischen Stadt Güstrow geht es wenig Kollegial zu. Ein örtlicher Hoteliers zweifelt an der Rechtmäßigkeit der Sterne-Klassifizierung eines anderen Hauses, schraubt Plaketten ab und will ein "Dehoga-Sterne - Nein Danke!"-Schild aufhängen. Damit schafft er es in die Zeitung und erwirkt eine Sonderprüfung der Konkurrenz durch den Landesverband.

Hotels: seltsame Sonderwünsche

Die britische Hotelkette Travelodge hat mal wieder die seltsamsten Sonderwünsche ihrer Hotelgäste gesammelt.  Vom Schlaf-Sitter-Service bis zum Extra-Zimmer fürs Auto ist so ziemlich alles dabei.

Potsdam: Keine Einigung bei Bettensteuer

Im Streit um die Einführung einer Bettensteuer oder einer Tourismusabgabe konnte die Stadt Potsdam keine Einigung mit den Verbänden erzielen. Dies bestätigte gestern ein Sprecher der Stadt. Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) möchte trotzdem beide Varianten in der Stadtverordnetenversammlung zur Diskussion stellen. Die endgültige Entscheidung wird jedoch nicht vor dem 6. November erwartet.

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In ein paar Wochen ist es soweit: Das neue „Intercontinental“ in Davos öffnet seine Pforten. Das Luxushotel war eigentlich als 5-Sterne-Haus gedacht, doch die Geschäftsleitung lehnte dies nun überraschend ab. „International Chain Hotel“ soll das Ganze künftig heißen. Grund dafür ist wieder einmal der sogenannte „Pharma-Kodex“, der Firmen der Branche verbietet, Kongresse in 5-Sterne-Häusern zu veranstalten.

Sachsen-Anhalt: Aus für Genehmigungspflicht

Für künftige Gaststätten wird es in Sachsen-Anhalt deutlich leichter: Die Genehmigungspflicht soll wegfallen. Ziel des neuen Gaststättengesetzes, das gestern vom Kabinett beschlossen wurde, sei der Abbau von Bürokratie, so die Staatskanzlei. Durch diese Änderung würden ihre mittelständischen Gaststättenbetriebe spürbar entlastet, ist sich auch Wirtschaftsminister Hartmut Möllring (CDU) sicher.

Franchise: RisOtto will wachsen

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Leipzig: Das Kinder-Restaurant

Für viele gehört das gemeinsame Abendessen zu den schönsten Momenten des Familienlebens. Doch dass auch schon das Kochen selbst zu einer gemeinschaftlichen Aktion werden kann, wird dabei oft vergessen. Nicht so im Leipziger Kinder-Restaurant, wo die Kleinen sogar selbst am Herd stehen. Hier könnten die Kinder Lebensmittel kennen lernen, riechen lernen, fühlen lernen, wie es die Sozialpädagogin und Betreiberin Karin Fahnert ausdrückt.

Orkan: Christian sorgt für Ärger

Der erste große Herbststurm hat für ordentlich Ärger gesorgt. Auch am Dienstag waren viele Bahnstrecken noch immer nicht befahrbar. Man versuche zwar, einen Schienenersatzverkehr einzurichten, so eine Bahn-Sprecherin. Das sei aber nicht in allen Fällen möglich, weil zum Teil auch Straßen nicht richtig befahrbar seien.

Test: Wenig Korn im Vollkornbrötchen

Vollkornbrötchen enthalten mindestens 90 Prozent volles Korn – so schreibt es das deutsche Lebensmittelbuch vor. Wie das NDR-Verbrauchermagazin „Markt“ nun jedoch herausgefunden hat, wird bei den Zutaten oft gemogelt. Die Stichproben aus vier großen Bäckerei-Ketten ergaben, dass nur eines der Vollkornbrötchen seinem Namen auch gerecht wurde. Bei den anderen wurde gar mit Zuckerrübensirup oder Röstmalz gefärbt, um so den Vollkorn-Effekt vorzutäuschen.

DRV: Probleme mit dem öffentlichen Nahverkehr

Eine neue Stadt, ein neuer öffentlicher Nahverkehr. Für viele Geschäftsreisende sind fremde Tarifsysteme ein echtes Ärgernis, so eine aktuelle Studie der Travel Management Companies im Deutschen Reiseverband (DRV). 57 Prozent der Befragten hatten angegeben, mindestens einmal am Nahverkehr des Zielorts gescheitert und deshalb aufs Taxi umgestiegen zu sein. Bemerkenswert ist, dass vor allem die jüngeren Reisenden unter 40 Jahren Schwierigkeiten hatten.

Roland Mary will Feinkosthändler werden

Berlins Promi-Gastronom Nr. 1 will jetzt auch Feinkosthändler werden. Das verriet Roland Mary (Borchardt, Grosz, Pan Asia, Fritz 101, Café am Neuen See), der kürzlich Bill Clinton im Borchardt begrüßte, einer Zeitung und rief auch gleich dazu auf, passende Immobilienangebote an ihn zu schicken.