Radisson Blu schließt Vertrag mit der Bülow AG im Porsche Design Tower Stuttgart ab 

Die Radisson Hotel Group hat die Unterzeichnung eines Vertrages mit der Bülow AG für ein neues Radisson Blu Hotel im Porsche Design Tower Stuttgart bekanntgegeben. Die Planung und Baurealisierung erfolgt durch die Bülow AG, das Design des Porsche Design Tower wurde gemeinsam mit dem Studio F. A. Porsche entwickelt. 

Rebsaft verschnitten?: Möglicher Weinskandal in Rheinhessen

Die deutsche Weinwirtschaft steht möglicherweise vor einem großen Betrugsskandal: Die Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach ermittelt gegen acht Beschuldigte aus Rheinhessen. Sie sollen unter anderem konventionellen Wein als Biowein verkauft haben.

„Senior Talents”: Mit „alten Hasen“ gegen Fachkräftemangel im Gastgewerbe

Zu viele freie Stellen und zu wenige Bewerber: Diese Lücke will die Online-Jobvermittlungsplattform WisR mit schließen helfen. WisR  verbindet sogenannte „Senior Talents” – also Menschen ab 59 Jahren mit der Hotellerie und Gastronomie.

Six Senses-Hotels eröffnen Märchenschloss an der Loire

Kurz nach der Übernahme durch die InterContinental Hotels Group (IHG) meldet die Luxushotelgruppe Six Senses einen baldigen Neuzugang: Ein Märchenschloss an der Loire wird das Portfolio der Marke bereichner neben der Nachhaltigkeit auch besonderen Erlebnissen verschrieben hat.

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Online-Bewertungen sind weiterhin vertrauenswürdige Informationsquellen

TripAdvisor hat die Ergebnisse einer Studie präsentiert, laut der Bewertungen die Buchungsentscheidung nachhaltig beeinflussen. Dazu wurden 23.000 User in 12 Märkten weltweit zur Nutzung von Online-Bewertungen befragt und dazu, welche Rolle diese bei der Buchung von Hotels, Restaurants und Erlebnissen spielen.

Marc Veyrat will Michelin-Sterne zurückgeben

Marc Veyrat, Küchenchef des Restaurants La Maison des Bois​​​​​​​ in Frankreich, will seine beiden Michelin-Sterne zurückgeben. Er sei seit sechs Monaten deprimiert, beschrieb Veyrat seinen Gemütszustand, seitdem er im Januar von drei auf zwei Sternen zurückgestuft worden war. Für ihn sei der Verlust des dritten Sterns schlimmer gewesen, als der Verlust seiner Eltern.

Booking.com-Urteil: Wie Hoteliers sich jetzt verhalten sollten

Vor ein paar Wochen hat das Oberlandesgericht Düsseldorf Booking erlaubt, Hotels niedrigere Preise auf deren Webseiten zu untersagen. myhotelshop-CEO Ulli Kastner erklärt, was Hoteliers zum booking.com-Urteil wissen sollten und gibt Handlungsempfehlungen für Gastgeber.

Tui: „Ziemlich sauer über Markencheck“

Der ARD-Markencheck ist für Unternehmen selten sehr erfreulich. Doch das, was zu Beginn der Woche über den größten deutschen Reiseveranstalter ausgestrahlt wurde, überraschte dann doch. Er sei, ehrlich gesagt, ziemlich sauer über das, was er gesehen habe, machte Mario Köpers, Leiter der Tui-Unternehmenskommunikation, seinem Ärger Luft. Mit einer dermaßen negativen Darstellung habe er nicht gerechnet. Dass die Berichterstattung derartig tendenziös ausfalle, sei im Vorfeld zu keinem Zeitpunkt abzusehen gewesen. Auch viele Verbraucher sahen das ähnlich und kritisierten die Sendung in den sozialen Netzwerken zum Teil scharf.

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Air Berlin: Die Mitarbeiter spielen nicht mit

Die Mitarbeiter von Air Berlin haben offensichtlich wenig Lust dazu, auf Teile ihres Gehalts zu verzichten. Er könne keine Bereitschaft unter den Mitarbeitern erkennen, dass sie auf Lohn verzichten würden, so Ver.di-Sprecher Christoph Schmitz. Das gelte sowohl für die geforderten fünf Prozent des Einkommens als auch für das 13. Monatsgehalt. Die Gewerkschaft lehne prinzipiell Einschnitte in laufende Verträge zur Sanierung von Unternehmen ab. Auch der angekündigte Stellenabbau werfe weitere Fragen auf.

Entscheidung: Wo „Bud“ draufsteht, da ist auch „Bud“ drin

Der US-amerikanische Bierbrauer Anheuser-Busch hat den Streit um den Markennamen „Bud“ gewonnen. Das Unternehmen hat nun das alleinige Recht, den Namen für seine Biere in der Europäischen Union zu verwenden. Die Entscheidung des Europäischen Gerichts beendet damit den jahrelangen Rechtsstreit mit der tschechischen Budweiser-Brauerei.

Heiligendamm: Zurück in die schwarzen Zahlen?

Ganz neue Töne aus Heiligendamm – der Insolvenzverwalter Jörg Zumbaum rechnet für das laufende Jahr mit einer positiven Umsatzentwicklung. Sie hätten dabei zwar keinen Gewinn, aber ein ausgeglichenes Ergebnis kalkuliert, stellte der Verwalter klar. Durch die Insolvenz konnte das Hotel ohne die vorherigen Belastungen wie Kreditabzahlungen betrieben werden. Das Ende des Jahres 2012 sei erstaunlich gut gewesen, so Zumbaum. Und die positiven Zahlen seien von Bedeutung bei der Investorensuche.

Hamburg: Feuer in der Starbucks-Filiale

Der Hamburger Hauptbahnhof musste in der Nacht zu Dienstag wegen eines Feuers in der Starbucks-Filiale teilweise gesperrt werden. Wegen der starken Rauchentwicklung wurden auf sechs Gleisen die Oberleitungen abgestellt, um einen Kurzschluss zu vermeiden. Aus Sicherheitsgründen wurde ein Teil des Bahnhofs gesperrt. Ursächlich für den Brand, bei dem niemand verletzt wurde, war ein Kurzschluss.

Hotelverband startet Online-Marketing-Shop

Der Hotelverband Deutschland (IHA) unterstützt Hoteliers ab sofort mit einem eigenen Online-Marketing-Shop dabei, sich im Internet effektiv und direkt zu vermarkten. Gemeinsam mit myhotelshop wurde eine Plattform geschaffen, die Hotels mit kleinen Onlinemarketing-Budgets den Zugang zu großen Reiseportalen, wie beispielsweise Holidaycheck, Opodo oder L’tur ermöglicht. Somit entsteht eine attraktive Alternative zu herkömmlichen Vermarktungswegen, aber auch zu Google Adwords in der Hotellerie. Für IHA-Mitglieder gelten Vorzugskonditionen.

Hotellerie: Die Marke zählt nicht

Klatsche für alle Markenstrategen und Kundenbindungs-Freaks in der Hotellerie aus Amerika: In einer Befragung von 4.000 Reisenden durch Deloitte haben nur acht Prozent ihre Loyalität mit einer bestimmten Hotelmarke zum Ausdruck gebracht. Demnach geben Reisende, die Mitglied eines Bonusprogramms sind, 50 Prozent ihrer Übernachtungsaufwendungen auch nicht bei ihrer bevorzugten Marke aus. 30 Prozent stehen sogar kurz vor einem Markenwechsel.

Wiesbaden: Chef für einen Tag

Was macht bloß der Chef den ganzen Tag? Die Auszubildenden des Hotels Schwarzer Bock in Wiesbaden könnten diese Frage nun beantworten, denn sie tauschten einen ganzen Tag lang mit ihren Vorgesetzten den Platz. Die jungen Leute könnten mehr lernen, wenn sie an einem Tag alle Entscheidungen selbst treffen müssten, sagte General-Manager Wolfgang Wagner. Sie hätten auf jeden Fall viel dazu gelernt, so eine der Auszubildenden. Aber sie sei auch froh, wenn sie morgen wieder ein ganz normaler Azubi sei.

Kultur: Mit Tim Raue zur Ausstellung

Kochen ist Kultur – da sind sich wohl fast alle einig. Dass deswegen die Köche einen zwangsläufigen Hang zum Kulturellen hätten, sollte man daraus allerdings nicht schließen. Ein Redakteur der Berliner Morgenpost versuchte es trotzdem und ging mit Tim Raue zur Foto-Ausstellung von Michael Schmidt. Verständlicher Gedanke, sind ja schließlich auch Lebensmittel auf den Bildern. Dem Sternekoch gefiel es dann aber doch nicht so richtig, er habe keine Aussage hinter den Fotos gesehen. Zumindest der Redakteur hatte einen schönen Nachmittag, was aber wohl eher mit Tim Raue zu tun hatte, dessen Frisur er „cool“ fand. Genauso wie Raues Beschreibung eines Toast-Hawaii, alles ziemlich cool. Bis auf die Ausstellung, versteht sich. Die war eher langweilig.

Augsburg: Jacke weg – Gastwirt verprügelt

Für Garderobe keine Haftung – doch das war den jungen Männern, die am Wochenende einen Augsburger Gastwirt verprügelten, offensichtlich egal. Als der Wirt seine Gaststätte schließen wollte, bemerkte einer von ihnen, dass er seine Jacke vergessen hatte. Da diese jedoch verschwunden blieb, kam es zum Streit mit dem Wirt, in dessen Verlauf zwei der Männer auf ihn einprügelten. Sie entkamen zunächst, wurden jedoch später festgenommen.

Umfrage: Was mittags auf den Teller kommt

Mittagspause – ein wahrlich schönes Wort. Was wir Deutschen während der Halbzeit des Tages alles essen, hat nun eine Umfrage der DAK ergeben: Mehr als jeder Dritte greift zum Butterbrot oder zu vorgekochten Nudeln. Immerhin 26 Prozent bevorzugen den Gang in die Kantine, auch wenn viele damit unzufrieden sind. Zu fettig, zu viele Geschmacksverstärker, zu hohe Preise, die Kantinen des Landes kamen in der Umfrage nicht gut an. Ganze 14 Prozent ziehen da den Snack beim Bäcker oder dem Imbiss vor, noch knappe acht Prozent gehen ins Restaurant. Und der Rest? Hungert! Sechs Prozent der Befragten gaben an, über den Tag einfach aufs Essen zu verzichten. Na dann: Mahlzeit!

Bei Coca-Cola wird gestreikt

Die Gewerkschaft macht Ernst – wie zuvor angekündigt, legten die Mitarbeiter an zwei bayerischen Standorten die Arbeit nieder. Bundesweit soll es an den nächsten Tagen in fast 50 weiteren Betrieben zu Warnstreiks kommen. Die Gewerkschaft NGG versucht so, den Druck vor der anstehenden Tarifrunde am 30. Januar zu erhöhen. Beide Tarifparteien streiten sich über eine Lohnerhöhung, die Arbeitszeit sowie den möglichen Abbau von Arbeitsplätzen.

Air Berlin: Mitarbeiter sollen verzichten

Mit gutem Beispiel voran – einem Focus-Bericht zufolge sollen die Mitarbeiter der angeschlagenen Fluglinie auf fünf Prozent ihres Gehalts verzichten, und der Vorstand sogar gleich auf zehn. Eine Sprecherin des Unternehmens wollte die Maßnahme jedoch nicht kommentieren. Es gebe einen konstruktiven Dialog mit den Mitarbeitervertretungen. Und sie hätten nicht die Absicht, diesen über die Medien zu führen. 

Australien: Der mit dem Hai tanzt

Da fackelte der 62-jährige Großvater nicht lange – nachdem sich ein Hai einem australischen Strand näherte, an dem auch viele Kinder badeten, packte der beherzte Tourist das Tier am Schwanz und versuchte, es zurück ins offene Meer zu ziehen. Der Hai habe ihn nur knapp verfehlt mit seinem Biss, so der Mann. Zuvor hatten bereits Rettungsschwimmer ihr Glück versucht und einen Helikopter zur Unterstützung gerufen.

München: „Bau“-Messe lässt die Kassen klingeln

Trotz einer mit 83,67 um 2,23 Prozent niedrigeren Auslastung als vor zwei Jahren, hat die Messe Bau, die in der letzten Woche in München stattfand, die Kassen der Hotellerie klingeln lassen. Denn bei den durchschnittlichen Zimmerpreisen gelang den Isarhoteliers eine satte Steigerung von über 23 auf 187,62 Euro. Somit schnellte natürlich auch der RevPar um 11,84 Prozent auf 156,98 Euro nach oben und bescherte der Münchner Hotellerie einen lukrativen Start in das Jahr 2013.

hoga um acht präsentiert an dieser Stelle gemeinsam mit Fairmas aktuelle Daten und Trends aus der Hotellerie.

Kindergarten zu: 90 Kinder ziehen ins Hotel

Für 90 Kindergarten-Kinder in der Eifel beginnt gerade eine besonders spannende Zeit. Da die eigene Kita wegen Umbauarbeiten schließt, sind die Kinder mit Sack und Pack in das benachbarte Euvea-Hotel gezogen. In einem eigenen Track, der mietfrei zur Verfügung gestellt wird, dürfte es in den nächsten Wochen nun hoch hergehen.

Absatzplus für Bitburger-Biere

Bitburger hat im Jahr 2012 insgesamt 43.000 Hektoliter mehr Bier verkauft als im Vorjahr (plus 1,1 Prozent) und den Absatz auf über vier Millionen Hektoliter gesteigert. Damit bleibt Bitburger das meistgezapfte Bier Deutschlands. Insgesamt hat der Biermarkt in Deutschland 2012 1,3 Prozent verloren. Der Gesamtausstoß der Bitburger Braugruppe ist dagegen um nur 0,6 Prozent auf 7,49 Millionen Hektoliter zurückgegangen. Die Bruttoumsatzerlöse beliefen sich auf rund 774 Millionen Euro. Das Unternehmen zahlte 57,2 Millionen Euro Biersteuer. In diesem Jahr wird die Braugruppe am Standort Bitburg rund 20 Millionen Euro investieren.

Starkoch zerstückelt Ehefrau

Nach einem heftigen Streit hat der russische Starkoch Alexei Kabanov seine Ehefrau Irina getötet. Mit einem scharfen Küchenmesser wurde die Gattin danach fachmännisch zerteilt und in Plastiktüten verpackt. Seine Facebook-Gemeinde bat der Koch anschließend um Mithilfe bei der Suche nach der angeblich verschwundenen Dame. Als er jedoch begann, hier in der Vergangenheitsform von sein Frau zu sprechen, ging der Polizei ein Licht auf. Die Wohnung wurde gestürmt, die Leichensäcke gefunden, der Koch verhaftet. Ihm drohen 15 Jahre Knast.

Ekel-Test: Schmutzige Hotelzimmer

Wer gerade in England einen Hotelurlaub macht, sollte sich das Frühstück im Bett noch einmal gründlich überlegen. Denn vielleicht wäre die Toilette der geeignetere Ort dafür. Eine britische Studie des Unternehmens „Check Safety First“ hatte Gegenstände und Einrichtungen in Hotelzimmern überprüft und kam zu einem dramatischen Ergebnis: 75 Prozent aller getesteten Hotels konnten keinen akzeptablen Hygienestandard vorweisen. Und die Toilettensitze waren da sogar noch am saubersten.

Hotelschule: Lehrerin missbraucht Azubis

Im Prozess um den Missbrauch von fünf Auszubildenden an einer Münchner Hotelschule, wurde die Angeklagte nun zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Die Frau hatte bis 2011 im Kolping-Bildungswerk München als Ausbildungsleiterin gearbeitet. Nachdem die Vorwürfe bekannt geworden waren, erstattete die Schule Anzeige.

Subway: Und es kommt doch auf die Größe an

Subway hat ein Größenproblem – die Sandwichs sind offenbar nicht lang genug. Nachdem ein australischer Gast sein als „foot-long“ beworbenes Baguette gekauft hatte, schnappte er sich sein Maßband und überprüfte das Ganze. Und siehe da: Es fehlten rund zweieinhalb Zentimeter. Da haben es die deutschen Filialen natürlich leichter: Schließlich weiß hierzulande kaum jemand, dass die Fuß-Maßeinheit 30,48 Zentimetern entspricht.

Amador: Weiter geht’s in Mannheim

Einfach noch mal von vorn – Sternekoch Juan Amador hat sich von der Pleite seines Restaurants (

Weinkönigin: Dieses Jahr in Baden

Die Weinkönigin 2013 wird in Baden gekrönt. Und das sogar früher als gewohnt. Schon am 13. September soll die Siegerin des Finales in Offenburg gekürt werden, so eine Mitteilung des Deutschen Weininstituts (DWI). Mit dem Umzug nach Offenburg soll der Badische Weinbauerverband gewürdigt werden, der in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen feiert.

Radeberger: Mehr Umsatz in 2012

Die Radeberger-Gruppe konnte sich trotz rückläufiger Absatzzahlen über ein leichtes Umsatzplus in 2012 freuen. Das zum Oetker-Konzern gehörende Unternehmen vermeldete ein Umsatzplus um ein Prozent auf mehr als 1,8 Milliarden Euro. Neben Umsatzsteigerungen bei nationalen und regionalen Biermarken legte der Bierbrauer auch beim Export eine Schippe drauf. Besonders Bier, Biermischgetränke und alkoholfreie Erfrischungsgetränke wie Bionade verzeichneten hier Zuwächse.

Italien will Touristen zurück

Die italienische Regierung plant, dem Tourismus im Land massiv unter die Arme zu greifen, da immer mehr Urlauber andere Länder bevorzugen. So sollen Bauvorschriften für Hotels geändert, Tourismussteuern überarbeitet und öffentliche Gelder gezielter in diesen Sektor gepumpt werden. Es sei das Ziel, mehr internationale Touristen nach Italien zu locken und das nicht nur in Städte wie Rom, Venedig und Florenz, so der zuständige Minister.

Bayerisches Bier beliebt

Das bayerische Bier wird, zumindest im Ausland, immer beliebter: Mit fast 4,2 Millionen Hektolitern exportierten die rund 600 bayerischen Brauereien 2012 rund zehn Prozent mehr als im Vorjahr. Das ist ein neuer Rekord. Laut Landwirtschaftsminister Helmut Brunner ging jedoch der Absatz im Inland ersten Schätzungen zufolge zurück.

Bauernhof-Urlaub boomt

Urlaub auf Bauernhöfen ist so beliebt wie nie zuvor. Wie das bayerische Landwirtschaftsministerium mitteilt, ist die Zahl der Übernachtungen im Freistaat im vergangenen Jahr um 400.000 auf ein Rekordhoch von 12,7 Millionen gestiegen. Jeder siebte Feriengast in Bayern übernachtet inzwischen auf einem Bauernhof oder bei einem Winzer.

Reiseland Deutschland vor neuen Rekorden?

Laut einer Befragung des Travel Industry Clubs, in dem 650 Führungskräfte der deutschen Reiseindustrie organisiert sind, wird Deutschland als Reiseland auch im Jahr 2013 bestens abschneiden. 97 Prozent der befragten Experten glauben, dass sich der Deutschland-Tourismus weiterhin positiv entwickeln wird. 83 Prozent sind der Meinung, dass die Deutschen 2013 verstärkt im eigenen Land Urlaub machen und so ein eventuelles Fernbleiben ausländischer Besucher kompensieren werden.

Dehoga: Wann geringfügige Beschäftigung versicherungsfrei ist

Zum 1. Januar 2013 ist die Verdienstfreigrenze bei den Minijobs auf 450 Euro gestiegen. Weiterhin sind Minijobber, die keine Befreiung von der Rentenversicherung beantragen, jetzt automatisch rentenversicherungspflichtig. Der Dehoga-Bundesverband hat in einem Beitrag die wichtigsten Punkte für Hoteliers, Gastronomen und ihre Mitarbeiter in Sachen Minijobs dargestellt. Ein Merkblatt, eine Checkliste sowie Muster hält der Verband darüber hinaus für seine Mitglieder bereit.

Adlon: "Eigentümern droht Totalverlust"

Da kann selbst ein Dreiteiler im Fernsehen nicht helfen – das Fünf-Sterne-Superior-Haus am Pariser Platz entwickelt sich laut „manager magazin“ zum Millionengrab. Die Eigentümer hätten bereits mehr als die Hälfte ihres Kapitals verloren. Das Hotel gehört dem Fundus Fonds Nr. 31 von Anno August Jagdfeld. Und dieser Fonds werde von Jagdfeld ausgeplündert, so gut es nur ginge, sagte Adlon-Teilhaber Dieter Schurig. Ihnen drohe der Totalausfall ihres Kapitals.

Geo: Auf zum nächsten Ranking

Ranglisten in der Hotellerie sind keine Seltenheit – eher ganz im Gegenteil. Ob nun Wellness-, Familien- oder Businesshotel, zu jedem gibt es die passende Top-10. Meist sind es die Internetportale, die durch ihre Nutzerbewertungen entsprechende Listen erstellen, und sie dann öffentlichkeitswirksam vermarkten. Doch auch die Zeitschriften, ja, die gibt es auch noch, mischen kräftig mit. So auch die „Geo Saison“, die nun in gleich zehn Kategorien Preise verteilte. Und in drei davon landeten deutsche Häuser auf dem ersten Platz. Das „25 hours“ in Hamburg wurde bestes City-Hotel, die „Superbude St. Pauli“ war der Testsieger für unter 100 Euro, der Berliner „Hüttenpalast“ gewann in der Kategorie „Außer Konkurrenz“.

Großzügig: Obdachlose schläft im Hotel

Ein Ehepaar aus der Pfalz kann die gebuchte Hamburg-Tour nicht antreten. Die Eintrittskarten für das Musical sind schnell verkauft, doch was nur mit dem gebuchten Hotelzimmer tun, das sich nicht stornieren lässt? So beschlossen sie kurzerhand, die bezahlten Übernachtungen einer Obdachlosen zu vermachen. Und die nahm das Geschenk gerne an.

Jugendarbeit: McDonald´s als Richtschnur

Wer etwas über die Jugend von heute erfahren möchte, der fragt sie am besten einfach. Genau das dachten sich auch die Soziologen, die Oberhausener Schüler zu ihrem Freizeitverhalten interviewten. Und das Ergebnis sollte der staatlichen Jugendarbeit wirklich zu denken geben: Die Jugendzentren sind weitestgehend unbekannt, echte Magneten dagegen das örtliche Einkaufszentrum und die Fastfood-Ketten. Ulrich Deinet, Professor an der Fachhochschule Düsseldorf, sieht´s pragmatisch – Die Stadt Oberhausen sollte sich bei der Entwicklung ihrer Jugendarbeit an McDonald´s orientieren.

Urteil: Haftstrafe nach brutalem Überfall

Sein Handschuh hatte ihn verraten – Im Prozess um den brutalen Überfall auf einen Freisinger Gastwirt wurde einer der Täter nun zu viereinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Zwei Männer hatten Ende 2011 den Wirt auf dem Parkplatz seiner Gaststätte überfallen, ihm Reizgas ins Gesicht gesprüht und versucht, die Tageseinnahmen zu entreißen. Der Gastwirt wehrte sich jedoch und flüchtete zum Hintereingang, wo ihm zwei Angestellte zu Hilfe kamen. Im Gerangel verlor einer der Angreifer einen seiner Handschuhe, und das Landeskriminalamt landete einen DNA-Treffer.

Gastgewerbe: Umsatz leicht gestiegen

Leichtes Umsatzplus im November 2012 – Wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte, setzten die Unternehmen des Gastgewerbes nominal 2,0 Prozent und real 0,2 Prozent mehr um als im Vorjahresmonat. Das Beherbergungsgewerbe freute sich im November über ein Umsatzplus von nominal 1,7 Prozent und real 0,6 im Vergleich zum November 2011. Die Gastronomie setzte nominal 2,1 Prozent mehr um, real gab es jedoch keine Veränderung. Innerhalb der Gastronomie stieg der Umsatz der Caterer nominal um 2,2 Prozent und real um 0,6 Prozent.

Mehrwertsteuer: Miese Bilanz für Bundesregierung

Ach ja, die Mehrwertsteuerreform. Sicher keins der Lieblingsthemen von Schwarz-Gelb. Doch Dieter Engels, Präsident des Bundesrechnungshofs, wollte dies so nicht auf sich sitzen lassen und ließ in einem Bericht an den Haushaltsausschuss seinem Ärger freien Lauf. Kein einziges Reformvorhaben sei entscheidend vorangebracht worden, so Engels. Das Finanzministerium habe Empfehlungen des Rechnungshofes nicht umgesetzt und die eigens eingesetzte Reformkommission bis heute nicht getagt. Durch den katastrophalen Zustand bei der Mehrwertsteuer entginge Deutschland ein hoher einstelliger Milliardenbetrag. Da konnte ihn auch die ausgelaufene Regelung bei den Schifffahrten nicht beruhigen.

Ausgeträumt: Der Dreamliner am Boden

Nachdem bereits am Mittwoch japanische Fluglinien ihre Dreamliner am Boden ließen, ziehen nun auch weitere Länder ihre Konsequenzen aus der Pannenserie im Hause Boeing. Alle in den USA, Europa, Japan und Indien registrierten 787-Maschinen dürfen vorläufig nicht mehr abheben. Die Fluglinien müssen nun nachweisen, dass die Batterien ihrer Flugzeuge sicher seien. Es ist die drastischste Maßnahme gegen einen amerikanischen Flugzeughersteller seit 1979.

Coca-Cola: Werbespot gegen Fettleibigkeit

Ganz neue Töne bei Coca-Cola – Der US-amerikanische Getränkehersteller hat sich dem Kampf gegen die Fettleibigkeit verschrieben. Zumindest in einem Werbefilm, der seit einigen Tagen in Amerika ausgestrahlt wird. Es ginge schließlich um die Zukunft ihres Landes, so die Sprecherstimme im neuen Spot. Und was Coca-Cola gegen die Verfettung ihrer Landsleute so alles unternimmt, wird natürlich auch gleich aufgezählt. Die dortigen Verbraucherschützer sehen es allerdings ein bisschen anders: Es ginge den Konzernen nur darum, sinnvolle politische Maßnahmen wie Größenbeschränkungen für zuckerhaltige Produkte zu verzögern.

Accor Deutschland 2012: Höhere Preise, gestiegener RevPar

Deutschlands größter Hotelbetreiber zieht Bilanz. Im letzten Jahr zeigte sich die Auslastung sowohl in den Economy-Häusern mit 70,5 Prozent (minus 0,7 Prozent) als auch im mittleren und gehobenen Bereich mit 66,8 Prozent (minus 0,1 Prozent) leicht rückläufig. Die durchschnittliche Zimmerrate dagegen entwickelte sich positiv. Ein Plus von 3,8 Prozent auf 57 Euro im Eco-Bereich und von satten 5,0 Prozent auf 89 Euro in den Drei- bis Fünf-Sterne-Häusern konnte bundesweit verbucht werden. Somit stieg auch der RevPar deutlich. Die Ein- und Zwei-Sterne-Häuser legten um 2,1 Prozent auf 40 Euro zu. Die gehobene Klasse steigerte ihren Ertrag pro verfügbarem Zimmer um 5,2 Prozent auf 60 Euro. Weltweit betrug das Umsatzplus im Jahr 2012 2,7 Prozent. 5,649 Milliarden Euro wurden rund um den Globus erwirtschaftet.

Bad Wiessee: Milliardär geht Hotels shoppen

Nachdem der Hexal-Gründer Thomas Strüngmann kurz vor Weihnachten bereits das Spielbankgelände in Bad Wiessee am Tegernsee kaufte, hat sich der Investor nun mit dem Erwerb des Hotel Wittelsbach das nächste Sahnegrundstück direkt am Tegernsee gesichert. Die Zeitung „Merkur“ berichtet, Strüngmann plane, eine neue Luxusherberge an der Wiesseer Seepromenade, möglicherweise ergänzt durch Appartements, Läden und Büros zu errichten. Am nötigen Kleingeld dafür dürfte es nicht mangeln. Wozu ist man schließlich Milliardär.

England: Pferdefleisch im Hamburger bei Lidl und Aldi

Nicht jede Rindfleisch-Bulette hält was sie verspricht: In England und Irland ist in Hamburgern, die in Supermärkten verkauft wurden, Pferdefleisch entdeckt worden. Der Anteil betrug bis zu 29 Prozent. Auch Schweine-DNA tauche in den Frikadellen, auf bestätigte die Lebensmittelaufsicht FSAI. Die Burger wurden bei Lidl, Aldi, Iceland, Tesco und Dunnes gefunden und sofort aus den Regalen genommen. Die Unternehmen teilten mit, dass in Deutschland keine Produkte betroffen seien. Sogar der Premierminister äußerste sich und hält den Gaulskandal für „absolut unakzeptabel“. Führende Experten mutmaßen, dass sich Pferdefleisch schon seit Jahren in britischen Buletten befinden könnte, es sei bislang nur nie getestet worden.

Schulessen: Und wieder alle auf Sodexo?

Nachdem gestern bekannt wurde, dass vergangene Woche an zwei Berliner Grundschulen erneut Essenslieferungen des Caterers Sodexo entsorgt werden mussten, war die Aufregung zunächst groß. Doch bevor jetzt alle besorgten Eltern der Hauptstadt wieder damit anfangen, Schulbrote zu schmieren, lieber gleich die Entwarnung: Es handelte sich lediglich um angeblich 90 nicht ganz durchgebratene Hähnchenkeulen - und nicht mal das ist sicher, denn die Beweisstücke wurden entsorgt. Sehr schlau von den Pädagogen. Keine Erreger, kein Garnichts. Fast schon langweilig, so eine Meldung.

TripAdvisor: Neue Suchfunktion im Test

Wie die Bewertungsplattform TridAdvisor bestätigte, werde derzeit eine „neue Suchfunktion“ für Hotels überprüft, die sowohl auf dem Computer als auch mobil genutzt werden kann. Die Funktion selbst wird wohl keine große Überraschung werden und wird seit Jahren erwartet: Verfügbarkeit und Preis, abhängig von An- und Abfahrtsdaten und dem jeweiligen Ort. Interessant wird das Ganze jedoch durch die Kombination mit den Mengen von Nutzerbewertungen. So kann nicht nur nach der Gesamtbewertung gesucht werden, sondern auch nach den besten Angeboten für beispielsweise Familien oder Geschäftsreisen. 

Dreamliner: Doch eher ein Albtraum?

Und wieder eine Panne beim Dreamliner – Wegen Rauchentwicklung im Cockpit musste am Mittwoch einer von Boeings Vorzeigefliegern in Japan notlanden. Die dortigen Fluggesellschaften halten nun alle Maschinen des Typs vorsorglich am Boden. Bereits in den vergangenen Tagen war es vermehrt zu Zwischenfällen gekommen. Er denke, dass sie sich dem Punkt nähern würden, ab dem sie es als ernsthafte Krise betrachten müssten, so ein Analyst vom Luftfahrtbeobachter Teal Group.

Kleidung: Haute Couture im Hotel

Berufskleidung ist in Hotellerie und Gastronomie ein Muss. Es sehe ja nun auch wirklich seltsam aus, wenn alle Angestellten ihre privaten Klamotten tragen dürften. Doch dass der Einheitslook auch modisch sein kann, weiß zum Beispiel die Designerin Simone Plitzko – denn die 41-jährige hat sich genau darauf spezialisiert. Schließlich sei Berufskleidung zu designen genauso kreativ, wie das Entwerfen von Haute Couture, so Plitzko. Wer also neugierig darauf ist, in welchen Hotels die tiefsten Ausschnitte getragen werden, der sollte ihr Interview im KarriereSpiegel auf keinen Fall verpassen. 

Lebensmittel: Verbraucherschützer rechnen ab

Die Verbraucherschützer haben eine Zwischenbilanz zum Internetportal Lebensmittelklarheit.de gezogen: Seit dem Start im Sommer 2011 habe es 10.000 Meldungen und Anfragen von Verbrauchern gegeben. Darunter allein 6.650 Beschwerden über mangelhafte Produkte. Etwa jede dritte Kritik habe dazu geführt, dass die Hersteller Veränderungen vornahmen, so der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands am Mittwoch.

Umfrage: Kaum Risikomanagement für Geschäftsreisen

Die wenigsten Unternehmen sind auf unvorhersehbare Ereignisse vorbereitet. Wie auch, sollte man meinen. Deswegen ja das „Unvorhersehbar“. Doch die Möglichkeiten für Unternehmer, ihre Mitarbeiter und sich selbst gegen Risiken auf Geschäftsreisen zu schützen, seien sehr wohl vielfältig, so Stefan Vorndran vom Deutschen Reiseverband (DRV). Doch gerade einmal 23 Prozent der Firmen würden über ein professionelles Risikomanagement verfügen, bringt es die DRV-Umfrage „Chefsache Business Travel“ auf den Punkt.

Adagio: Jetzt auch in Köln

Nach Berlin und München hat nun auch die Domstadt am Rhein ein Adagio-Aparthotel. Das Adagio Köln City wird sich, wie es der Marke gebührt, vornehmlich an den Bedürfnissen von Geschäfts- und Urlaubsreisenden orientieren, die ein geräumiges und komfortables Apartment der gehobenen Mittelklasse suchen. Adagio ist ein Gemeinschaftsunternehmen von der Accor-Gruppe und dem Center Parcs-Betreiber Pierre & Vacances. 

Renovierung: Im Schlosshotel Kronberg ist was los

Kaum waren Kaiser und Könige zu Gast, schon ist selbst die Renovierung eine Nachricht wert. So auch im hessischen Kronberg, wo derzeit das Schlosshotel umgebaut wird. Und "Bild" ist live dabei. 40 bis 50 Handwerker sind damit beschäftigt, das vor 120 Jahren von der Mutter des letzten deutschen Kaisers erbaute Hotel wieder auf Vordermann zu bringen. Es ist die größte Renovierung des Hauses seit einem Brand 1967.

München gewinnt: 13 Prozent RevPar-Steigerung in 2012

Gemeinsam mit Fairmas präsentiert hoga um acht exklusiv erste Ergebnisse des Hoteljahres 2012. Fest steht: München ist ein Gewinner. Mit einer RevPar-Steigerung von 12,81 Prozent dürfte die Isarmetropole den Hotelmarkt in Deutschland im Jahr 2012 mit angeführt haben. Weniger die durchschnittliche Jahresauslastung (plus 1,22 Prozent), als vielmehr der Anstieg des Durchschnittspreises um 13,46 Euro, auch aufgrund lukrativer Kongresse, tragen zu der außergewöhnlichen Entwicklung bei.

Getragen durch eine positive Messekonjunktur konnte auch die Hauptstadt den RevPar um 9,85 Prozent im Jahr 2012 erhöhen. Die Auslastung der Berliner Hotellerie stieg um 4,8, die Durchschnittsrate um 4,82 Prozent.

Ebenfalls im Plus bewegte sich im Jahr 2012 die Hansestadt Hamburg. Der RevPar an der Elbe stieg um 3,69 Euro, was 4,46 Prozent entspricht. Hintergrund: Eine um 2,33 Prozent gestiegene Auslastung und um 2,08 Prozent höhere Zimmerpreise.

Und auch die Bankenstadt am Main reiht sich in die Gewinnerliste ein: Die Frankfurter Hoteliers erwirtschafteten einen um 2,97 Prozent gestiegenen Ertrag pro verfügbarem Zimmer. Dieser basiert auf einer besseren Auslastung (plus 1,51 Prozent) und einer leichten Preissteigerung (plus 1,44 Prozent)

Weitere aktuelle Hotelkonjunkturdaten von Fairmas in den nächsten hoga um acht-Newslettern.

Krombacher mit Allzeithoch bei Ausstoß und Umsatz

Der Ausstoß der Krombacher-Gruppe stieg im Jahr 2012 um 1,4 Prozent und damit um 88.000 Hektoliter. Erstmals konnte dabei die 6,5 Millionen-Hektoliter-Marke übertroffen werden. Damit kann die Krombacher-Gruppe im zweiten Jahr in Folge einen Rekord verzeichnen. Das positive Ergebnis spiegelt sich auch in der Umsatzentwicklung wider. So konnte das Unternehmen seinen Gesamtumsatz um 1,2 Prozent und damit um 8,1 Millionen Euro auf 657,9 Millionen Euro steigern.

„Sterne bringen den Aufschwung“

Motel One will auf Hotelsterne verzichten. Aber schließen sich die Kraft der Marke, Bewertungen im Netz und die offiziellen Hotelsterne gegenseitig aus? „Blödsinn“, sagt prizeotel-Chef Marco Nussbaum in einem Beitrag für Hotel & Technik. Nur gemeinsam sei man stark.
Hotel & Technik (PDF)

MDR: „Wie gut sind Billighotels?“

Der Mitteldeutsche Rundfunk hat zwei Mädels aus Sachsen in die Hauptstadt und nach Leipzig geschickt, um Economy- und Budget-Hotels zu testen. Easy-Hotels, B&B, Ibis und Motel One werden unter die Lupe genommen. Als klarer Sieger ging Motel One vor B&B aus dem „Test“ hervor, der mit recht bescheidenen Mitteln und Kriterien durchgeführt wurde.
MDR (Film)

Klassifizierung: Pfusch am Sternenhimmel

Die Deutsche Hotelklassifizierung ist ein wirksames Marketinginstrument der Hotellerie. Leider gibt es jedoch viele Hotels, die sich die Sterne einfach selbst verleihen. Auch die Hotelportale mischen kräftig mit und bewerten Häuser nach eigenen Kriterien. Was der Hotelverband Deutschland (IHA) von diesem Wildwuchs hält, erfahren sie in der Stellungnahme des Hauptgeschäftsführers Markus Luthe zur Reportage „Missbrauch von Hotelsternen?“ im ARD-TV-Format „Plusminus“.

Dumm gelaufen und Geld verdient

Nachdem eine Joggerin in einem Düsseldorfer Hotel gegen eine Glasscheibe lief und sich die Nase brach (

Oldenburg: Bettensteuer mobilisiert die Hoteliers

Die Oldenburger Hoteliers geben so schnell nicht auf. Nun haben sie ihrem Ärger auf der Sitzung des Ausschusses für Allgemeine Angelegenheiten Luft gemacht. Sie würden jeden Tag Gäste verlieren, die Menschen seien massiv verärgert, so einer der Wortführer. Es gebe kein Verständnis für die Oldenburger Formular-Bürokratie. Bis zum 18. Februar müssen die Betroffenen aber noch mindestens ausharren. Dann könnte der Rat die entsprechende Satzung wieder kippen.

Rauchverbot: Auf eigene Faust

Am 1. Mai tritt das Nichtraucherschutzgesetz in Nordrhein-Westfalen in Kraft – und den Wirten gefällt das überhaupt nicht. Zwei von ihnen wollen nun Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht einlegen. Doch auch wenn es ein bisschen Don Quijote und seinem Kampf gegen die Windmühlen ähnelt, lassen sich die beiden Gastronomen davon nicht entmutigen. Sollten sie scheitern, wollen sie sich einfach an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte wenden.

Air Berlin: 900 Arbeitsplätze werden gestrichen

Air Berlin räumt auf – bis Ende 2014 plant das Unternehmen rund 900 Stellen zu streichen. Auch betriebsbedingte Kündigungen seien nicht ausgeschlossen, so die Fluglinie am Dienstag in Berlin. Die Streichungen seien Teil des im vergangenen Jahr angekündigten Sparprogramms, mit dem Air Berlin wieder in die schwarzen Zahlen starten will. Erklärtes Ziel sei es, in diesem und im nächsten Jahr rund 400 Millionen Euro einzusparen.

Gefährlich: Urlaub für Mutige

Einfach so am Strand zu liegen, ist ja eher langweilig. Wer es lieber etwas aufregender möchte, der sollte einen Blick auf die „RiskMap 2013“ werfen, die jährlich von der Unternehmensberatung für Risikomanagement Control Risks in London herausgegeben wird. Die gefährlichsten Länder der Welt sind demnach Somalia und Afghanistan. Doch auch Reisen in den Irak, in den Norden des Kongo, in die Region Darfur im Sudan und in den Gazastreifen versprechen außergewöhnliche Urlaubserlebnisse.

Lebensmittel: Und noch ein Siegel

Der Tierschutz wird für Verbraucher immer wichtiger. Damit beim Einkauf auch ja nur Fleisch von glücklichen Tieren im Einkaufskorb landet, hat der Deutsche Tierschutzbund nun ein neues Siegel entwickelt. Das Tierschutzlabel wird zwar zunächst nur für Wurst und Fleisch von Schweinen und Hühnern vergeben, doch langfristig sollen die Kriterien auch auf alle anderen Nutztierarten erweitert werden. Experten rechnen jedoch damit, dass die ausgezeichneten Produkte 20 bis 30 Prozent teurer werden als die herkömmlichen.

Vorbei: Hotel InterContinental macht dicht

Das Hamburger Hotel InterContinental an der Außenalster wird nach mehr als 40 Jahren endgültig dicht gemacht. Das Fünf-Sterne-Haus werde bereits am 1. Februar schließen, teilte der Insolvenzverwalter Sven-Holger Undritz am Dienstag mit. Der Bauzustand lasse einen weiteren Betrieb aus Gründen der Sicherheit nicht zu. Rund 140 Mitarbeiter werden ihren Arbeitsplatz verlieren. Trotz der schlechten Nachrichten scheint Undritz ein echter Optimist zu sein: Er sei davon überzeugt, dass sie mit einem Investor handelseinig würden, der an die erfolgreichen Tage dieses Traditionshauses anknüpfen werde.

Verbraucherpreise 2012: Anstieg um 2,0 Prozent

Die Verbraucherpreise in Deutschland stiegen im Jahresdurchschnitt 2012 gegenüber 2011 um 2,0 Prozent. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag die Jahresteuerungsrate damit niedriger als im Vorjahr (2011: + 2,3 %). In den Jahren 2010 und 2009 war die jährliche Preissteigerung deutlich unterhalb von zwei Prozent (2010: + 1,1 %; 2009: + 0,4 %) geblieben. Im Dezember 2012 lag die Inflationsrate - gemessen am Verbraucherpreisindex - bei 2,1 % und damit wieder etwas höher als im November (+ 1,9 %).

Deutsche Wirtschaft trotzt 2012 europäischer Wirtschaftskrise

Die deutsche Wirtschaft ist im Jahresdurchschnitt 2012 weiter gewachsen: Um 0,7 % lag das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) höher als im Vorjahr. Dies ergaben erste Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis). In den beiden vorangegangenen Jahren war das BIP sehr viel kräftiger gestiegen (2010 um 4,2 % und 2011 um 3,0 %).

Drei Prozent Umsatzplus bei Upstalsboom

Upstalsboom-Hotels haben im Vergleich zum Vorjahr ihren Umsatz um drei Prozent auf 37,55 Millionen Euro gesteigert. Insgesamt sei im Jahr 2012 die Auslastung der neun Hotels des Ferienanbieters an der Nord- und Ostsee sowie in Berlin und Emden um 2,5 Prozentpunkte auf 65 Prozent und die durchschnittliche Zimmerrate um 3,50 Euro auf 82 Euro (plus vier Prozent) gestiegen.

Körperverletzung: Alltours-Chef muss 25.000 Euro zahlen

Widerstand gegen einen Vollstreckungsbeamten und fahrlässige Körperverletzung: Willi Verhuven, Chef des Reiseunternehmens Alltours, ist vom Landgericht Duisburg zu 50 Tagessätzen in Höhe von 500 Euro verurteilt worden. Außerdem muss der Unternehmer für zwei Monate seinen Führerschein abgeben. Verhuven soll einen Polizisten umgefahren haben.

Warsteiner wächst 2012 im In- und Ausland

Die Warsteiner-Brauerei hat das Geschäftsjahr 2012 mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen: Sowohl im Inland als auch im Ausland konnte der Absatz der Marke Warsteiner um 0,5 % ausgebaut werden. Der konsolidierte Umsatz der Gruppe lag im Geschäftsjahr 2012 bei 530 Millionen Euro - eine Steigerung um 1,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

McDonald´s: Mit DNA-Spray auf Räuberjagd

McDonald´s rüstet auf: Ein im Jahr 2009 erprobtes DNA-Spray wird jetzt in rund 780 englischen Filialen der Burgerkette installiert. Kommt es nun zu einem Überfall, besprüht das über der Tür installierte System den Räuber mit dem DNA-Spray, welches bis zu sechs Wochen am Körper haftet und den Räuber leichter identifizieren lässt. Schon in der Testphase konnten erste Erfolge verbucht werden. Eine Sprecherin des Unternehmens erklärte, dass es während der Erprobung zu keinem einzigen Raub kam. Zudem konnte unsoziales Verhalten der Gäste minimiert werden.

Schießerei: Wilder Westen in Hamburg-Lurup

Zu einer wilden Schießerei kam es am Wochenende vor einer Bar in Hamburg-Lurup, bei der mindestens drei Männer zum Teil schwer verletzt worden sind. Die Gründe für den Showdown sind bisher noch unklar. Bekannt ist lediglich, dass es am frühen Sonntagmorgen zu einer Schlägerei gekommen war, anschließend fielen bis zu 15 Schüsse. Mehrere Personen flüchteten in einem Mercedes, ließen jedoch einen schwer verletzten Mann auf dem Gehweg zurück. Zwei weitere Männer, einer mit Durchschuss am Knie, der andere mit Kopfverletzungen, kamen später selbst in die Notaufnahme.

Übernachtungen: Drei Prozent mehr im November

Die Zahl der Gästeübernachtungen ist im November 2012 im Vergleich zum Vorjahresmonat um drei Prozent auf 25,8 Millionen angestiegen. Dies teilte das Statistische Bundesamt gestern anhand vorläufiger Ergebnisse mit. Im Zeitraum Januar bis November des vergangenen Jahres nahm die Zahl der Übernachtungen um vier Prozent zu und landete damit bei 383,3 Millionen. Die amtlichen Statistiker sind optimistisch, dass die Zahl der Übernachtungen in 2012 einen neuen Rekordwert von 406 Millionen erreichen wird.

Studie: Bloß keine männlichen Sitznachbarn

Männer auf dem Nebensitz sind so eine Sache – zumindest wenn man mitfliegende Geschäftsfrauen fragt. Die Männer seien einfach zu breit, zu schnarchig, und irgendwann würden sie nicht mehr so gut riechen, so das Ergebnis der Studie „How Woman Travel“ der Beratungsfirma A. T. Kearney. Die weiblichen Fluggäste wünschen sich hingegen gesünderes Essen, mehr Steckdosen plus Internet sowie eine bessere Sitzplatzwahl. Und dafür würden sie sogar mehr bezahlen.

Unister: „Schwere Sauereien sind in Arbeit“

Das Leipziger Internetunternehmen Unister fühlt sich in die Deffensive gedrängt. Wie der Geschäftsführer Thomas Wagner in einer aktuellen Pressemitteilung verkündete, erwarte das Unternehmen massive Angriffe von Wettbewerbern, die die derzeitige Lage der Firma ausnutzen wollen. Das erhebliche Wachstum von Unister habe zu großem Druck auf die Branche geführt, der sich nun mit erheblicher Energie gegen sie entladen würde. Sie würden wissen, so Wagner, dass schwere Sauereien in Arbeit seien und sich darauf einrichten.

Marriott: Arbeitsplatz zu vermieten

Marriott testet derzeit ein neues Angebot in Amerika, bei dem Gäste einen Arbeitsplatz mieten können – und zwar genauso einfach wie ein Zimmer. Der Service richte sich an all jene, die einen schnell zu findenden und einfach buchbaren Arbeitsplatz suchen würden, so die Hotelkette. Im Angebot enthalten sind ein kleiner Bereich für Meetings, Sitzgelegenheiten in der Lobby sowie gemeinschaftliche Arbeitsplätze.

300 Millionen Euro Kaufpreis: 22 deutsche Holiday Inns an Fattal?

Nach Informationen des israelischen Nachrichtenportals „Globes“ beabsichtigt die Fattal-Hotelgruppe 22 Holiday Inn-Hotels in Deutschland zu kaufen. Der Preis soll bei 300 Millionen Euro liegen. Der Deal, mit dem sich Fattal mehr als die Hälfte der Holiday Inns in Deutschland einverleiben würde, stehe kurz vor dem Abschluss. Fattal betreibt heute bereits 36 Leonardo-Hotels in Europa. Der Umsatz auf dem Kontinent wird von Branchenexperten auf 120  Millionen Euro geschätzt.

Motel One: mehr Hotels, mehr Gäste, mehr Umsatz, mehr Gewinn

Für Motel One läuft es rund. Im Jahr 2012 ist die Auslastung der Low-Budget-Design-Kette um zwei Punkte auf 72 Prozent gestiegen. Der Umsatz wuchs um gut ein Viertel auf 170 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Steuern erhöhte sich gar um 50 Prozent auf etwa 35 Millionen Euro. Gleichzeitig habe Motel One rund 75 Millionen Euro in neue Hotels und die Renovierung bestehender Häuser investiert, dies sagte Dieter Müller, Gründer und Chef des Unternehmens, der Wirtschaftswoche. Langfristig will der Hotelier einen Marktanteil von 10 Prozent in deutschen Großstädten erreichen. Wie die Badische Zeitung aktuell berichtet, plant Motel One nun ein Hotel in Freiburg. Das 210-Zimmer-Haus soll im Herbst 2014 eröffnen.

Oldenburg absurd: SPD will Bettensteuer gegen Tourismusabgabe tauschen

Seit zwei Wochen wird in Oldenburg die Bettensteuer erhoben. Jetzt denkt die SPD, die maßgeblich verantwortlich für die Einführung der Matratzenmaut ist, doch tatsächlich bereits über die Abschaffung des Bürokratiemonsters nach. Gestern Abend wollten die Sozialdemokraten in einer Ausschusssitzung einen Kompromiss vorschlagen. Hier üben sich die Politiker aber nicht in Verzicht. Im Gegenteil: Statt der Bettensteuer denkt die rote Schildbürger-Fraktion aus Oldenburg jetzt doch tatsächlich über eine Tourismusabgabe nach.

Hilton: Bestes Airport-Hotel der Welt

Das Hilton Frankfurt Airport ist gut ins neue Jahr gestartet. Mit der Auszeichnung „Best Airport Hotel in the World“ des Geschäftsreisemagazins Business Traveller USA, machte das Hotel am Frankfurter Flughafen genau da weiter, wo es im letzten Jahr aufgehört hatte. Bereits im November hatte das Haus gleich vier Auszeichnungen bei den International Hotel Awards in London abgeräumt. Der jetzige Preis würdige in einem internationalen Kontext die Qualität des Hauses mit seinem exzellenten Service, so General Manager Charles Muller.

Hamburg: Zu viele neue Betten?

Dass Touristen Hamburg lieben, ist keine Überraschung. Seit Jahren steigen die Besucherzahlen, für die Hotellerie eigentlich eine gute Nachricht. Eigentlich. Denn auch die Bettenzahl wächst kräftig mit. Kein Wunder also, dass so manch ein Hotelier langsam unzufrieden wird, wenn auch hinter vorgehaltener Hand, wie es eine Redakteurin der Zeitung „Die Welt“ nun herausgefunden haben will. Sie würden Gäste- und Umsatzeinbußen befürchten, da immer mehr neue Herbergen gebaut würden. Willkommen in der Marktwirtschaft.

Oldenburg: Kaiserliche Post wird zum Hotel

Die ehemalige kaiserliche Oberpostdirektion in der Oldenburger Altstadt wird möglicherweise ein Hotel. Für einen bisher nicht genannten Betrag verkaufte die Telekom den historischen Gebäudekomplex an die zwei Bremer Investoren Thomas Stefes und Anton Brinkhege. Es handele sich um eine wundervolle Immobilie mit wahnsinnigem Potenzial, so Stefes. Nun wollen die beiden ein Hotel eröffnen. Doch da das Verhältnis von Zimmerfläche zu Treppenhäusern und Fluren eher ungünstig und durch Denkmalschutzauflagen nicht zu verändern sei, müsse für das Hotel erst ein Betreiber „mit Herz“ gefunden werden.

Transfer: Jamie Oliver wechselt zu ManCity

Mit diesem Transfer hatte wohl niemand gerechnet – Mit der Verpflichtung des britischen Starkochs Jamie Oliver verstärkte sich die Fußballmannschaft Manchester City zwar nicht auf dem Rasen, dafür aber umso mehr fernab des Feldes. Der 37-jährige Koch unterschrieb einen Fünfjahres-Vertrag und ist somit ab dem Sommer für das gesamte Essen im heimischen Etihad-Stadion des britischen Meisters verantwortlich.

Rundfunk: Unternehmer kämpfen gegen neue Abgabe

Gerade zwei Wochen ist der Jahreswechsel her und mit ihm die Neuregelung des Rundfunkbeitrags. Der Aufschrei von Unternehmer und Verbänden ließ dabei nicht lange auf sich warten. Nun wollen sie insbesondere gegen die Belastung von Filialbetrieben vorgehen. Die Drogeriekette Rossmann will sogar bis vors Bundesverfassungsgericht ziehen.