Bitte lächeln: 25hours in Zürich wird zum Selfie-Hotel

Seit Anfang Juli hat in Zürich das erste Schweizer Selfie-Hotel geöffnet. Im 25hours-Hotel können sich Gäste in über 20 verschiedenen Kulissen in Szene setzen und vor der Kamera posieren. Die Veranstalter wollen mit dem Projekt „der tristen Corona-Zeit etwas Inhalt und Farbe geben.“

Corona-Krise: Handel und Gastgewerbe fordern rechtlichen Anspruch auf Mietreduzierung

Einzelhandel und Gastgewerbe fordern, wegen der coronabedingten Umsatzeinbrüche in vielen Innenstädten, einen rechtlichen Anspruch auf Miet- und Pachtminderung. Unionsfraktionsvize Linnemann sprach sich auch für schnelle Lösungen aus, um eine Pleitewelle zu verhindern.

Corona-Soforthilfe: NRW fordert Nachweise zu geänderten Bedingungen

Für die von Land und Bund gewährten Soforthilfen während des Lockdown fordert NRW auch von Hoteliers und Gastronomen einen Verwendungsnachweis ein. Allerdings hat das Land die Bedingungen geändert. Viele Unternehmer könnten nun gezwungen sein, die Soforthilfe zurückzuzahlen.

Düsseldorf: «Corona-Spaßbremsen» für «längste Theke der Welt»

Damit aus der Düsseldorfer Altstadt in der Corona-Pandemie kein zweites Ischgl wird, hat die Stadt einen Drei-Stufen-Plan für das Amüsierviertel beschlossen. Je nach Ansteigen der Infektionen werden für die «längste Theke der Welt» «Spaßbremsen» wirksam.

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Hotels und Restaurants können ab dieser Woche Überbrückungshilfe beantragen

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat, im Rahmen einer Pressekonferenz, den Startschuss für das Überbrückungshilfe-Programm gegeben. Hoteliers und Gastronomen können, ab dieser Woche, Leistungen von bis zu 150.000 Euro beantragen. Wie das geht, steht bei Tageskarte.

James Bond und Corona: Bekanntester Agent der Welt flüchtet in die Schweiz

Er war schon öfters in der Schweiz. Nun kehrte der bekannteste Agent der Welt in geheimer Mission zurück. Was klingt, wie ein neuer Bond-Film, ist in Wirklichkeit eine Werbekampagne des LA VAL Bergspa Hotels in Brigels.

Oktoberfest: Wiesn-Familie Heide gibt Festzelt «Bräurosl» auf

Nach 83 Jahren nimmt die Wirtefamilie Heide Abschied vom Oktoberfest - und von der «Bräurosl». Es ist ein ungewöhnlicher Schritt - auch die Corona-Krise spielt dabei eine Rolle. Die «Bräurosl» zählt zu den großen Festzelten auf der «Wiesn». Dass Wiesnwirte von sich aus ein Zelt abgeben, ist äußerst selten.

Randale: Mitarbeiter vs. Fußballfans

Mitarbeitereinsatz einmal anders: In einer Magdeburger Gaststätte kam es am Wochenende zu einer wüsten Schlägerei zwischen einigen Fußballfans und den Angestellten. Der MDR berichtete von vier Verletzten, einer davon mit Stichwunden. Der Hergang konnte bisher nicht rekonstruiert werden – alle schieben sich gegenseitig die Schuld zu. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruch und Sachbeschädigung.

Urteil: Gericht verbietet Restaurantnamen

Im kanadischen Montreal muss ein Sushi-Restaurant nun seinen Namen ändern. Wie die Montreal Gazette berichtete, empfanden die Richter „Fukyu Bar a Sushi“ als zu obszön. Da nutzte es auch nichts, dass die Betreiber erklärten, „Fukyu“ sei ein Begriff aus dem Karate und würde daher sehr gut zu einem solchen Restaurant passen.

Saison: Ein gutes Jahr für Pilze

Der Herbst rückt unaufhaltsam näher – und mit ihm die Pilzsaison. Glaubt man dem Sternekoch Harald Wohlfahrt, dann wird die in diesem Jahr besonders reichlich ausfallen. Er erwarte eine regelrechte Schwemme, so der Koch gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. Bereits in den vergangenen Monaten hätten sie soviel Sommersteinpilze wie selten gehabt.

Deutsche Bahn: Konkurrenz auf der Schiene

Die Deutsche Bahn kann sich auf einen Konkurrenten gefasst machen. Die italienische Staatsbahn Ferrovie dello Stato (FS) will mit ihrer Tochtergesellschaft Netinera ihren Marktanteil auf den deutschen Schienen weiter ausbauen, wie der Netinera-Chef Jost Knebel der Welt am Sonntag mitteilte. Es sei geplant, bis 2014 die Nummer zwei im deutschen Regionalverkehr zu werden.

Mineralwasser: Jetzt mit Biosiegel

Auch Mineralwasser kann Bio sein – das hat der Bundesgerichtshof in einem aktuellen Urteil entschieden. Voraussetzung sei, dass das Wasser die gesetzlichen Grenzwerte für Schadstoffe deutlich unterschreite. Dabei sei es egal, führten die Richter weiter aus, dass es keine gesetzlichen Vorgaben und damit auch keine Kontrollen für ein entsprechendes Siegel gebe.

Lufthansa: Hauptsache billig

Ungeachtet der Kritik hält die Lufthansa weiter an ihren Plänen für eine neue Billigfluglinie fest. Wie das Magazin Wirtschaftswoche am Wochenende berichtete, sollen dem Aufsichtsrat bereits diese Woche entsprechende Pläne vorgestellt werden. Mit dem neuen Tochterunternehmen versucht die Lufthansa, weiter Kosten zu sparen. Die Flugbegleiter befürchten allerdings Nachteile wie Lohneinbußen.

Diebstahl: 150 Kilo-Krone vor Hotel geklaut

Erst letzte Woche stellten wir Ihnen die Untersuchung zu Hoteldiebstählen vor. Und schon gibt es einen neuen Anwärter auf den Titel des dreistesten Hoteldiebs. Im baden-württembergischen Geislingen wurde am Samstagnachmittag das Wahrzeichen des Hotels „Krone“ gestohlen: Eine 150 Kilo schwere Krone aus Gusseisen. Die Polizei ist nun auf Zeugensuche.

Zu dick: New York verbietet XXL-Softdrinks

Im Kampf gegen das Übergewicht vieler Bewohner greifen die Stadtväter in New York jetzt zu Verboten: Die in Fast-Food-Restaurants üblichen XXL-Becher mit fast einem Liter Inhalt sollen zukünftig nicht mehr erlaubt sein, wenn sich darin zuckerhaltige Limonade befindet. Das Verkaufsverbot soll ab 2013 auch für Restaurants, Imbisse, Kinos und Stadien gelten. Supermärkte bleiben ausgenommen. Initiator dieser Aktion ist der Bürgermeister der Metropole. Michael Bloomberg, der bereits ein rigides Rauchverbot durchgesetzt hatte, das inzwischen sogar in Parks gilt, verweist auf Studien, wonach fast 60 Prozent der New Yorker übergewichtig oder fettleibig sind. Die betroffenen Firmen kündigten bereits an, gegen die Entscheidung der Stadt klagen zu wollen.

Bahn frei für Busse: jetzt auch über Land

Ab dem nächsten Jahr dürfen in Deutschland Fernbusse im Linienverkehr fahren. „Zukünftig sind überall in Deutschland Fernbuslinien möglich, die untereinander und auch mit dem Fernverkehr der Bahn konkurrieren dürfen“, so besagt es der Kompromiss, auf den sich am Freitag die Fraktionen von Union, FDP, SPD und Grünen im Deutschen Bundestag einigten. Eigentlich gelten im innerdeutschen Linienverkehr seit über 75 Jahren strenge Beschränkungen, um der Bahn den Wettbewerb vom Hals zu halten. Die gelb-schwarze Regierung hatte sich allerdings bereits im Koalitionsvertrag darauf verständigt, den Bussen freie Bahn geben zu wollen.

Goldener Herbst für Hotels in deutschen Metropolen?

Die prognostizierte Abkühlung des Wirtschaftsklimas in Deutschland macht sich in der heimischen Hotellerie noch nicht bemerkbar. Im Gegenteil: Das Trendbarometer des „Fairmas Hotel-Reports“ zeichnet eine überaus optimistische Prognose für die kommenden drei Monate in den Metropolregionen. In Düsseldorf sehen die Marktanalytiker im September ein RevPAR-Plus von 16 Prozent, in Köln-Bonn soll die Steigerung sogar 17 Prozent betragen. Den mehrheitlich sehr positiven Werten stehen in anderen Destinationen teilweise rückläufige Daten gegenüber. Insgesamt ist das Herbstgeschäft wie immer von der jeweiligen Messekonjunktur geprägt.