FC Bayern Welt: Fanshop, zwei Restaurants und ein Hotel in München geplant

Der FC Bayern will von Dezember an mit seiner «FC Bayern Welt» im Herzen Münchens zu einem besonderen Anziehungspunkt werden. Neben einem großen Fanshop sind zwei Restaurants, ein Boutique-Hotel im bayerischen Stil mit 30 Zimmern sowie eine Event-Location im Bau. (Mit Bildergalerie)

Brand im Zwei-Sterne-Restaurant „Bibendum“

Im Zwei-Sterne-Restaurant „Bibendum“ von Küchenchef Claude Bosi ist am Mittwoch ein Feuer ausgebrochen. Dabei ist ein Teil des Dachstuhls beschädigt worden. Das Restaurant befindet sich im historischen Michelin-Gebäude, dem ehemaligen britischen Hauptquartier des Reifen-Herstellers.

Ingo Peters im Vier Jahreszeiten: "Wir müssen komplett umdenken"

Die Corona-Krise macht auch vor dem renommierten Luxushotel „Vier Jahreszeiten“ in Hamburg nicht halt. Weil das Fünf-Sterne-Hotel nur noch zu 40 Prozent ausgelastet ist, muss Direktor Ingo Peters ganz neue Zielgruppen ansprechen, verrät er in einem Podcast.

Bayern Tourismus mit neuer Kampagne für mehr Lust auf bayerisches Lebensgefühl

Bayern macht Spaß, trotz Corona und geltender Sicherheitsvorkehrungen: Die Bayern Tourismus Marketing GmbH startet zusammen mit dem DEHOGA Bayern und der Band LaBrassBanda die Kampagne "Bayerische Lebenslust? Ganz sicher!".

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Corona-Hysterie: SPD-Politiker Karl Lauterbach will Hotels meiden – Hoteliers finden das gut

Der SPD-Politiker Lauterbach will seine Übernachtungen in Hotels auf ein Minimum beschränken. In einem Tweet zitiert er eine Studie, die von einer hohen Viruslast in Hotelzimmern berichtet, in denen mit Corona Infizierte in Quarantäne waren. Die Hotelzimmer waren nicht gereinigt. Lauterbach wird aus der Hotellerie scharf kritisiert.

DEHOGA-Umfrage: 60 Prozent der Hoteliers und Gastronomen kämpfen ums wirtschaftliche Überleben

Etwa 60 Prozent der Betreiber von Gaststätten und Hotels in Deutschland sehen die Corona-Krise inzwischen als Existenzbedrohung an. Das ergab eine aktuelle Umfrage des DEHOGA Bundesverbandes unter 7200 Gastronomen und Hoteliers.

Aiwanger: Bars und Clubs sollen mit Wurstsemmeln wieder öffnen

Bayerns Wirtschaftsminister Aiwanger will den Bars, Clubs, Discotheken und Kneipen im Freistaat eine Perspektive geben. Sie sollen mit Speise-Angebot wieder öffnen können. «Party-Betrieb» werde aber nicht möglich sein.

Preisverfall in Hotels in Europas Metropolen?

Wie die Los Angeles Times berichtet, beobachtet das Online-Reisebüro Hotwire.com einen Preisverfall in der Hotellerie in europäischen Metropolen. So seien die Hotelpreise auf dem Portal im Vergleich zum letzten Herbst in Genf um 31 Prozent und in Prag um 37 Prozent rückläufig. In Berlin, Paris, Barcelona und Rom bewegten sich die auf Hotwire buchbaren Preise auf dem niedrigsten Niveau seit fünf Jahren. Ebenso seien Flugpreise zum Beispiel nach Berlin, Dublin und Helsinki um 13 Prozent gesunken.

Pflaums Posthotel wird Festspiel- und Kongressherberge

Das jahrelange Tauziehen hat ein Ende: Das legendäre PPP Pflaums Posthotel Pegnitz wird zu einer modernen Festspiel- und Kongressherberge umgebaut. Seine Pläne präsentierte jetzt der ukrainische Investor Rostyslav Salnikov. Pünktlich zu den Wagner-Festspielen in Bayreuth im Sommer 2015 soll das neue Pflaums Posthotel eröffnen. Mit 120 Betten, einem Veranstaltungssaal für 160 Gäste sowie einem großzügigen Wellnessbereich soll das Haus fünf Sterne ergattern und zu einem Leuchtturm der Hotellerie und Gastronomie in Nordbayern avancieren. Insgesamt will Salnikov zehn Millionen Euro in Pegnitz investieren.

Michael Käfer: „Die Schickeria ist tot“

Einst wurde sie besungen und landete sogar auf den ersten Plätzen der Hitparaden: die Münchner Schickeria. Glaubt man dem Promiwirt Michael Käfer, ist von legendären Partygesellschaft an der Isar nicht mehr viel übrig. Die Münchner feierten heute längst nicht mehr so exzessiv wie früher, die Schickeria sei tot, sagte Käfer dem Nachrichtenmagazin Focus. Der Mitinhaber der Nobeldisco P1 will sich trotzdem nicht beklagen. Seine Firma setze im Jahr 125 Millionen Euro in den Sparten Handel, Event, Gastronomie und mit Lizenzen um, sagte Käfer dem Bericht zufolge.

Colombi betreibt Klostermühle

Das Colombi-Hotel in Freiburg ist um eine Attraktion reicher. Das Fünf-Sterne-Superior-Hotel betreibt ab sofort die denkmalgeschützte Klostermühle in Offnadingen. Das Hotel will das historische Ensemble vor allen Dingen für Feiern und Events oder verschiedene Aktionen wie saisonale Kochkurse nutzen. In dem Restaurant der Klostermühle finden 60 bis 80 Gäste Platz. In der ebenfalls ausgebauten Scheune können 160 bis 180 Gäste bewirtet werden. Dazu stehen der Klostergarten und ein Weinkeller zur Verfügung.

Wiesn: Die Maß ist voll. Meistens.

Beim Bier hört der Spaß auf. Vor allen Dingen in Bayern. Vor allem, wenn es um das Oktoberfest geht. Der Verein gegen betrügerisches Einschenken, den es wirklich gibt und der rund 4.000 Mitglieder zählt, hat nun die Abschaffung der Toleranzgrenze beim Einschenken gefordert. Der Vereinspräsident rechnete vor, dass den Oktoberfestbesuchern durch die systematische Ausnutzung der Toleranz ein Schaden von mehr als fünf Millionen Euro entstehen würden. Rein rechnerisch, versteht sich.

Umzug: Road Stop hat viel vor

Große Pläne bei Road Stop. Das Unternehmen mit Sitz in Essen wird ein Restaurant und ein Motel im Neanderpark eröffnen. Zudem soll der Firmensitz aus Essen in die Kreisstadt Mettmann verlagert werden. Neben dem Verwaltungsgebäude wird dort auch eine Werkstatt entstehen, in der Einrichtungsgegenstände repariert werden können. Das Amt für Wirtschaftsförderung begrüßte laut Rheinischer Post bereits die Absichten des Unternehmens. Road Stop betreibt derzeit Restaurants in Essen, Münster, Wuppertal und Steele sowie einen Club und ein Motel.

Randale: Mitarbeiter vs. Fußballfans

Mitarbeitereinsatz einmal anders: In einer Magdeburger Gaststätte kam es am Wochenende zu einer wüsten Schlägerei zwischen einigen Fußballfans und den Angestellten. Der MDR berichtete von vier Verletzten, einer davon mit Stichwunden. Der Hergang konnte bisher nicht rekonstruiert werden – alle schieben sich gegenseitig die Schuld zu. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruch und Sachbeschädigung.

Urteil: Gericht verbietet Restaurantnamen

Im kanadischen Montreal muss ein Sushi-Restaurant nun seinen Namen ändern. Wie die Montreal Gazette berichtete, empfanden die Richter „Fukyu Bar a Sushi“ als zu obszön. Da nutzte es auch nichts, dass die Betreiber erklärten, „Fukyu“ sei ein Begriff aus dem Karate und würde daher sehr gut zu einem solchen Restaurant passen.

Saison: Ein gutes Jahr für Pilze

Der Herbst rückt unaufhaltsam näher – und mit ihm die Pilzsaison. Glaubt man dem Sternekoch Harald Wohlfahrt, dann wird die in diesem Jahr besonders reichlich ausfallen. Er erwarte eine regelrechte Schwemme, so der Koch gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. Bereits in den vergangenen Monaten hätten sie soviel Sommersteinpilze wie selten gehabt.

Deutsche Bahn: Konkurrenz auf der Schiene

Die Deutsche Bahn kann sich auf einen Konkurrenten gefasst machen. Die italienische Staatsbahn Ferrovie dello Stato (FS) will mit ihrer Tochtergesellschaft Netinera ihren Marktanteil auf den deutschen Schienen weiter ausbauen, wie der Netinera-Chef Jost Knebel der Welt am Sonntag mitteilte. Es sei geplant, bis 2014 die Nummer zwei im deutschen Regionalverkehr zu werden.