Software nicht fertig: Novemberhilfen fließen wohl erst im Januar

Wie verschiedene Medien berichten, sollen die Novemberhilfen des Bundes erst ab Januar ausgezahlt werden. In der Antwort auf eine Anfrage der FDP sagt die Bundesregierung, dass das Softwaretool noch nicht fertig sei, mit dem die Hilfen beantragt werden können.

Liste der Corona-Risikogebiete in Deutschland

In Deutschland stagnieren die Corona-Neuinfektionen. Die Auflistung zeigt in rot die Städte und Regionen, in denen die Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen über 50 gelegen haben.

POPL: Noma-Chef René Redzepi eröffnet Burger-Restaurant

Spitzenkoch René Redzepi eröffnet ab dem 3. Dezember sein eigenes Burger-Restaurant POPL. Bereits im Frühjahr hatte er das Noma in ein Burger-Pop-up verwandelt. Auf der Karte stehen neben Bio-Rindfleischburgern auch vegetarische und vegane Burger aus fermentierter Quinoa.

Kranich gegen Condor - Lufthansa beendet Zubringerdienste

Im Kampf um künftige Passagiere setzt die Lufthansa ihre Konkurrentin Condor stark unter Druck. Zum 1. Juni kommenden Jahres wurde das langjährige Abkommen über Zubringerdienste zu Condor-Langstreckenflügen gekündigt, wie beide Seiten am Freitag in Frankfurt bestätigten.

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Bar war gestern: Lidl verärgert Gastronomen

Mit einem Video wollte Lidl neue Mitarbeiter gewinnen - und sorgte stattdessen für einen ordentlichen Shitstorm in der Branche. Das Video, das mittlerweile wieder gelöscht wurde, beginnt mit dem Spruch "Bar war gestern" und wirbt für einen Einstieg beim Discounter.

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Kasse machen mit „Novemberhilfe“?: Hotelverband kritisiert Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft scharf

Das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln geht davon aus, dass manche vom Teil-Lockdown betroffenen Betriebe nun mehr Geld verdienten, als wenn sie geöffnet hätten. Dies betreffe vor allem Gastronomie und Veranstaltungsgewerbe. Der Hotelverband Deutschland kritisiert die Berechnungen scharf.

Luftfahrt: Fliegen sicherer als je zuvor

Auch wenn die mediale Berichterstattung des vergangenen Jahres Böses erahnen ließ, ist das Fliegen so sicher wie nie zuvor. Denn trotz giftiger Cockpitdämpfe, Beinaheabstürze und Notlandungen macht die Statistik eines deutlich: Seit Beginn des Jet-Zeitalters war 2012 das sicherste Jahr in der zivilen Luftfahrt. Laut dem Aviation Safety Network kamen bisher 470 Menschen bei insgesamt 22 Unfällen ums Leben. In den letzten zehn Jahren waren es im Durchschnitt noch 770 Todesopfer bei 34 Unfällen. Nach den Berechnungen der International Air Transport Association könne ein Mensch sogar 14.000 Jahre lang unfallfrei fliegen, da es statistisch nur zu einem Chrash pro 470.000 Flügen kommen würde. Wer trotzdem nichts riskieren möchte, sollte jedoch die afrikanischen Fluglinien meiden. Durch die oft alten Maschinen ist das Fliegen dort noch immer am gefährlichsten.

Stuhl- statt Landgang: Noro-Verdacht auf "Queen Mary 2"

So hatten sich die Passagiere der „Queen Mary 2“ ihre Reise bestimmt nicht vorgestellt: Nachdem vermutlich das Noro-Virus ausgebrochen war, mussten 194 Passagiere auf Empfehlung des Kapitäns die Fahrt in ihren Kabinen fortsetzen. Das Schiff, das am Donnerstag in New York erwartet wird und derzeit in der Karibik vor Anker liegt, wird derweil von Bug bis Heck geschrubbt. Im Viertelstundentakt werden Relings und Türgriffe gesäubert, um so eine weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern. Die infizierten Passagiere können sich so lange mit einem kostenlosen Room-Service beschäftigen, den der Kapitän spendiert hatte – bei einer Magen-Darm-Erkrankung allerdings ein sehr kleiner Trost.

Strafbefehl und neue Hinweise gegen Lieferhelden

Da rappelt es im Pizzakarton: Die Berliner Staatsanwaltschaft hat gegen sechs Führungskräfte des Lieferdienstvermittlers „Lieferheld“ Strafbefehl wegen des “gemeinschaftlich begangenen Vergehens der gewerbsmäßigen unbefugten Verwertung einer Datenbank” erlassen. Laut eines Berichts von „deutsche start-ups“ ist damit die Plünderung der Datenbanken von Marktführer „Pizza.de“ gemeint. Die mit den Strafbefehlen verbundene Geldbuße liegt bei 90 Tagessätzen. Ebenfalls weiß das Medium zu berichten, dass „Lieferheld“ auch an anderer Stelle neuer Ärger drohe: So habe die Staatsanwaltschaft auch ein Verfahren wegen des Verdachts auf Computersabotage wieder aufgenommen. Offenbar lägen der Behörde neue Hinweise dafür vor, dass „Lieferheld“ hinter den Cyber-Attacken stecke, die die Lieferando-Server lahmlegen sollten. Mit 80 Millionen Euro eingesammeltem Kapital ist „Delivery Hero“, die Mutterfirma von „Lieferheld“, eines der bestfinanzierten Start-ups aus Deutschland.

Kommentar: „Plagiate der Individualgastronomie“

Barbara Becker, Chefredakteurin der Zeitschrift Fizzz, kommentiert aktuell den unreflektierten Hype um die Systemgastronomie. Dass die Ketten als  Wegweiser für die Zukunft der Gastronomie gefeiert würden, sei ein Armutszeugnis. Die Journalistin sieht die Großen als Plagiatoren, während die Individualgastronomie den Fortschritt antriebe.

Tchibo bläst zum Angriff auf Nespresso

Im Kaffee-Kapsel-Krieg hat der Kaffeeriese Tchibo gegen Nespresso weiterhin das Nachsehen und belegt den zweiten Platz beim Absatz in Deutschland. Mit günstigeren Kapseln und Maschinen wollen Hamburger Röster den Schweizer Rivalen endlich stürzen, so, wie dies in anderen Ländern bereits gelungen ist. Tchibo sieht für das nächste Jahr ein Wachstumspotential von bis zu 25 Prozent in dem Markt, in den bald auch Starbucks einsteigen wird.

Wider den Suff: Russen schränken Bierverkauf ein

Um dem Alkoholismus der Landsleute zu begegnen, greift Putin durch. In Russland darf ab sofort zwischen elf und 20 Uhr kein Bier mehr an Buden und Kiosken verkauft werden. Ferner würden die Mengen, die abgegeben werden dürfen, limitiert. Die Maßnahmen bedeuten einen herben Rückschlag für große Braukonzerne wie Carlsberg oder Anheuser Busch InBev. Bei vielfach stagnierenden oder rückläufigen Stammmärkten setzten die globalen Brauer vor allen Dingen auf den russischen Durst, um Wachstumspläne umzusetzen.

Coca-Cola: Gewerkschaft droht mit Streik

Deutschlands größter Getränkehersteller könnte noch im Januar des nächsten Jahres bestreikt werden. Eine Sprecherin der Gewerkschaft NGG sagte, dass es im Vorfeld der nächsten Tarifrunde zu Warnstreiks kommen könnte. Es geht um Lohnerhöhungen, Arbeitszeiten sowie den möglichen Abbau von Arbeitsplätzen. Bei Coca-Cola arbeiten in Deutschland gut 10.000 Beschäftige. Einen Braune-Brause-Engpass werden die angedachten Warnstreiks wohl nicht auslösen.

Do&Co schluckt polnischen Caterer

Der Expansionsdurst von Do&Co bleibt ungestillt. Jetzt schluckt der österreichische Caterer den polnischen Konkurrenten LOT Catering. Do&Co kauft einem polnischen Staatsfonds 100 Prozent der LOT Anteile ab. LOT Catering ist mit knapp 800 Mitarbeitern, nach eigenen Angaben, Marktführer im Airline-Catering in Polen.

Sieben Prozent mehr Lohn in Brandenburg

Der Jahreswechsel wird sich bei den Beschäftigten in Hotellerie und Gastronomie in Brandenburg vor allen Dingen in der Lohntüte bemerkbar machen. Ab Januar erhalten Köche, Kellner und Co. sieben Prozent mehr Geld. Zukünftig soll der Verdienst stufenweise auf das um 20 Prozent höhere Berliner Niveau angehoben werden. Daher folgen weitere Steigerungen um jeweils fünf Prozent zum Jahresbeginn 2014 und 2015.

Kroatien senkt Gastro-Mehrwertsteuer auf zehn Prozent

Die kroatische Regierung senkt zum 1. Januar 2013 die Mehrwertsteuer auf gastronomische Umsätze von bisher 25 auf zehn Prozent. Durch diesen Schritt erhofft sich die kroatische Regierung mehr Investitionen in den Tourismus, dem wichtigsten Wirtschaftszweig des Landes. Auch Preissenkungen und mehr Beschäftigung seien das Ziel. Geht es um Steuersenkungen fackeln die Kroaten oft nicht lange. Auch die Besteuerung von bislang unversteuerten Luxus-Yachten wurde gerade deutlich zugunsten der Eigner gesenkt.