Lockdown mit Öffnungsmöglichkeiten verlängert – Perspektiven für Innen-Gastronomie und Hotels erneut vertagt

Der Lockdown zur Bekämpfung der Corona-Pandemie in Deutschland wird von Bund und Ländern grundsätzlich bis zum 28. März verlängert. Allerdings soll es je nach Infektionslage viele Öffnungsmöglichkeiten geben. Das betrifft auch die Außengastronomie. Perspektiven für Hotels und die Öffnung von Gastronomie in Innenräumen wurden auf das nächste Treffen vertagt.

„Yours Truly“: Das „Anna-Hotel“ in München bekommt neue Eigentümer

Das ehemalige „Anna-Hotel“ in München bekommt neue Eigentümer. Der Hotelier Konstantin Irnsperger und Investor Mark Sutor übernehmen das Hotel am Stachus und bauen es zu einem gehobenen Boutique-Hotel um. Im „Yours Truly“ soll ein digitales Hotelkonzept umgesetzt werden.

Lockdown mit Öffnungsmöglichkeiten verlängert – Perspektiven für Innen-Gastronomie und Hotels erneut vertagt

Der Lockdown zur Bekämpfung der Corona-Pandemie in Deutschland wird von Bund und Ländern grundsätzlich bis zum 28. März verlängert. Allerdings soll es je nach Infektionslage viele Öffnungsmöglichkeiten geben. Das betrifft auch die Außengastronomie. Perspektiven für Hotels und die Öffnung von Gastronomie in Innenräumen wurden auf das nächste Treffen vertagt.

Lockdown-Lockerungen ohne Thüringen?

Thüringen hat die höchsten Corona-Infektionswerte bundesweit. Der Lockdown wird wahrscheinlich bundesweit verlängert und Öffnungen werden von Infektionswerten abhängig gemacht - schwierige Situation für Thüringen mit einer Inzidenz über 100.

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Bund-Länder-Beratungen: Kanzleramt plant ohne Öffnungsperspektive für Hotels und Gastronomie 

Bundeskanzlerin Angela Merkel will den allgemeinen Corona-Lockdown in Deutschland bis zu den Osterferien verlängern. Hotels und Restaurants bleiben aber noch länger dicht und wieder ohne Öffnungsperspektive. Einzig die Außengastronomie wird in einer Beschlussvorlage angesprochen, die der Tageskarte-Redaktion vorliegt.

Auch Restaurants und Hotels: NRW-Minister plädiert für Öffnungen noch im März

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«Leute haben die Schnauze voll»: Hessen will Restaurants ab dem 1. April wieder öffnen

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Arbeitsagentur: Mindestlohn für alle

Frank-Jürgen Weise, Chef der Bundesagentur für Arbeit, hat eine deutschlandweite Lohnuntergrenze angemahnt. In einem Interview mit der Welt erklärte er den Mindestlohn für psychologisch wichtig. Schließlich würde viel von den Arbeitnehmern verlangt, so Weise. Da solle es immerhin eine Mindestwertschätzung geben.

Unfall: Von Pizza gerammt

Dass Pizza nicht nur gut schmeckt, sondern auch sehr gefährlich sein kann, haben nun die Fahrer zweier Lieferdienste in Hamburg herausgefunden. Ein „Pizza Max“-Wagen kollidierte am Freitag mit dem Wagen eines „Call a Pizza“-Kollegen. Der Unfallverursacher wurde leicht verletzt, der Fahrer und ein Passagier des anderen Autos mussten ins Krankenhaus. Was aus den Pizzen wurde, konnte nicht festgestellt werden. 

Vietnam: Bikini-Show über den Wolken

Mit einer Bikini-Show während ihres Erstfluges in einen Küstenort wollte die vietnamesische Airline VietJet ihre Gäste aufheitern. Fünf Frauen im Mittelgang, Wickelröcke und Bikinis, dazu Musik und eine „hawaiianische Tanzvorführung“, nach einigen Minuten war die Show auch schon wieder vorbei. Nur für die Luftfahrtbehörde nicht. Die verhängte ein Bußgeld, da die Vorführung hätte angemeldet werden müssen.

Lufthansa: Verzicht auf Leiharbeit und Schlichtungsverfahren

Etappensieg für die streikenden Flugbegleiter: Die Lufthansa verzichtet in Berlin künftig auf den Einsatz von externen Kabinencrews, wie der Vorstandschef der Fluglinie in einer Mitteilung bekannt gab. Die rund 200 betroffenen Flugbegleiter sollen nun im nächsten Jahr feste Arbeitsplätze erhalten. Ferner haben sich die Parteien auf die Einleitung eines Schlichtungsverfahrens geeinigt. Als Schlichter soll Ex-Bundespräsident Horst Köhler im Gespräch sein. Andere Berichte nennen den früheren Verfassungsgerichtspräsident Hans-Jürgen Papier, den ehemaligen SPD-Chef Franz Müntefering und Hamburgs Ex-Bürgermeister Henning Voscherau. Ufo-Chef Baublies bekräftigte derweil, dass es bis zur zweiten Oktoberhälfte keine Streiks mehr geben werde.

Umfrage: Die beliebtesten Reiseziele Deutschlands

Deutschland wird bei ausländischen Gästen immer beliebter. Kulturelle Vielfalt, beeindruckende Landschaften und lebendige Großstädte begeistern Reisende aus der ganzen Welt. Und wie eine Umfrage der Deutschen Zentrale für Tourismus herausgefunden hat, ist das Heidelberger Schloss bei ausländischen Touristen die beliebteste Attraktion des Landes. Auf den Rängen zwei und drei liegen Schloss Neuschwanstein und der Kölner Dom. Auf den weiteren Plätzen folgen das Brandenburger Tor in Berlin, die Frauenkirche in Dresden, der Hamburger Hafen, die Loreley im Oberen Mittelrheintal, Schloss Sanssouci in Potsdam und das Schloss Schwetzingen in Baden-Württemberg sowie die Berliner Museumsinsel.

Alarm: Gas-Unfall in Leipziger Hotel

Alarm im Leipziger Ibis-Hotel. Am Wochenende führte ein technischer Defekt an einer der Schankanlagen zu einem Gas-Unfall, CO2 trat aus. Die Feuerwehr rückte an und lüftete den Keller, verletzt wurde glücklicherweise niemand. Auch eine Evakuierung sei nicht erforderlich gewesen, wie die Leitstelle der Feuerwehr mitteilte.

Urteil: Deutscher Wein darf nicht „bekömmlich“ sein

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden: Winzer dürfen ihren Wein nicht mehr als „bekömmlich“ lobpreisen. Dies sei eine gesundheitsbezogene Angabe, die auf die leichtere Verdauung hinweise, aber die Gefahren beim Trinken von Alkohol verschweige, urteilten die Richter in Luxemburg. Nun ist es der Winzergenossenschaft Deutsches Weintor in Rheinland-Pfalz nicht mehr erlaubt, ihre säurereduzierten Weine entsprechend zu bewerben. Ob ein Wein bekömmlich ist, darüber entscheidet also zukünftig jede Kehle selbst, sicherlich auch abhängig von der zugeführten Menge.

Gästezufriedenheit: Deutsche Hotels in Europa an der Spitze

Wenn es um die Zufriedenheit der Gäste geht, haben die deutschen Hotels in Europa die Nase vorn. Die Ergebnisse des aktuellen Market Metrix Hospitality Index (MMHI) sehen die Häuser in der Schweiz und Belgien auf Platz 2 und 3. Hamburg belegt den europäischen Spitzenrang der Städte in dem Index. Und auch bei den Hotelgruppen landet mit Steigenberger ein deutsches Unternehmen auf dem ersten Platz. Insbesondere in der Kategorie "Qualität von Speisen und Getränken" liegen deutsche Hotels vorne. Überraschenderweise sind die Herbergen aus dem Land der Feinschmecker hier das Schlusslicht: Frankreich belegt den letzten Rang.

Oktoberfest: Verein will Bierpreis deckeln

Für den Verein gegen betrügerisches Einschenken ist die Maß voll, allerdings nur was den Preis angeht. Die bayerischen Bieraktivisten fordern eine Höchstgrenze von 7,10 Euro für die Wiesnmaß. Der Preis müsse auch für alkoholfreie Getränke gelten. Um dem Vorhaben Nachdruck zu verleihen, will der Verein jetzt mit einer Unterschriftenaktion Druck ausüben. Sowohl die Stadt München als auch die Wiesnwirte winkten erwartungsgemäß ab. Wirtechef Roiderer bezeichnete den Vorstoß als reinen Populismus. „Warum fordern sie nicht gleich Freibier für alle auf dem Oktoberfest?“, fragt der Zeltbetreiber bissig zurück. Die Maß Bier kostet auf dem größten Volksfest der Welt das  am 22. September startet zwischen 9,10 und 9,50 Euro.

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Den Münchnern geht das Bier aus – Schuld ist jedoch nicht der große Durst, oder etwa faule Brauereien, es sind die fehlenden Bierflaschen. Sie hätten ein riesiges Leergutproblem, so der Geschäftsführer von Paulaner gegenüber der Zeitung tz. Wegen des schönen Wetters sei viel Bier verkauft worden, doch viele Münchner hätten ihre Flaschen noch nicht wieder zurückgebracht.