Umfrage: Bundesweite Mehrheit für 2G-Regeln in Restaurants

Eine Mehrheit der Menschen in Deutschland findet es richtig, wenn nur gegen das Coronavirus Geimpfte und davon Genesene (2G) ins Restaurant gehen oder Veranstaltungen besuchen dürfen. In einer Insa-Umfrage im Auftrag der «Bild am Sonntag» äußerten sich 57 Prozent dahingehend.

Geimpfte EU-Bürger dürfen wieder in die USA

Die USA wollen laut Medienberichten die Einreisebeschränkungen aus der Europäischen Union und Großbritannien bald für Geimpfte aufheben. Der Einreisestopp war Anfang 2020 vom damaligen US-Präsidenten Donald Trump verhängt und bisher von seinem Nachfolger Joe Biden aufrechterhalten worden.

Radisson Collection Hotel Palazzo Touring Club Milan eröffnet

In der Nähe des Mailänder Doms hat das Radisson Collection Hotel Palazzo Touring Club Milan als Fünf-Sterne-Hotel in einem enovierten Stadtpalais eröffnet. Das Hotel ist das erste Hotel der Marke Radisson Collection in Mailand.

Hintergrund für Großeinsatz nach Waffenfund im "the niu Tab" weiter unklar

Drei Tage nach dem Waffenfund samt Großeinsatz der Polizei im Hotel «the niu Tab» in Düsseldorf halten sich die Ermittler zu den Hintergründen weiter bedeckt. Dies geschehe, um die laufenden Ermittlungen nicht zu gefährden, sagte eine Sprecherin der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft.

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Steigenberger eröffnet in Brüssel

Das Steigenberger Grandhotel in Brüssel wurde am 1. Januar 2013 offiziell eröffnet. Das luxuriöse Hotel hinter historischer Fassade verfügt über 269 Zimmer, darunter 40 Suiten. Konferenzmöglichkeiten stehen für bis zu 600 Personen in 13 Konferenzräumen zur Verfügung. Das Steigenberger Grandhotel befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Königspalast, dem Europaparlament, dem Kongresszentrum und den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Brüssels.

Rekordjahr für Europa-Park

Der Europa-Park im badischen Rust blickt auf ein Jahr der Superlative zurück und überspringt 2012 erstmals die Rekordmarke von 4,5 Millionen Besuchern. Das Konferenzgeschäft in Deutschlands größtem Freizeitpark hat erneut zweistellig zugelegt. Ein starker Impuls gehe dabei von dem neuen Vier-Sterne-Superior-Hotel „Bell Rock“ aus, das im Juli 2012 eröffnet wurde und seither mehr als 100.000 Übernachtungsgäste zählte, so die Betreiber. Die Auslastung der inzwischen fünf Erlebnis-Hotels liege bei mehr als 95 Prozent.

Ministerin Schröder: Minijobs sind frauenfeindlich

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder hat die Minijobs als frauenfeindlich gegeißelt. Geringfügige Beschäftigung hindere Mütter demnach am beruflichen Aufstieg. „Die meisten Frauen wollen nach der Babypause in Teilzeit arbeiten. Und landen dann in einem Minijob“, beklagte die Ministerin in der „Zeit“-Beilage „Christ & Welt“. Nur in Ausnahmefällen sei der Minijob eine Brücke in den Arbeitsmarkt. „Stattdessen sehen wir Klebeeffekte: einmal Minijob – immer Minijob“, so Schröder.

Lyon: Vom Krankenhaus zum Luxushotel

Eines der prächtigsten Häuser der französischen Stadt Lyon wird umgebaut: Das Hôtel Dieu, das älteste Hospiz der Stadt und eines der wichtigsten Monumente aus dem Jahrhundert der Aufklärung, wird für 150 Millionen Euro zum Luxushotel umgebaut. Das geplante Fünf-Sterne-Haus wird künftig in 145 Zimmern Gäste beherbergen und in einem halben Dutzend Restaurants kulinarisch verwöhnen. Vom Gourmet-Tempel über Brasserien bis hin zu Fastfood müssen die Gäste dabei auf nichts verzichten – vor allem, weil Kochlegende Paul Bocuse die gastronomische Führung des Hotels übernehmen wird.

Kostspielig: Die teuersten Hotels der Welt

Wer im neuen Jahr nicht auf den Preis schauen muss und zufällig gerade in Genf verweilt, für den ist die Focus-Rangliste der teuersten Hotels weltweit genau das Richtige. Denn wer wollte nicht schon immer 62.000 Euro für eine einzige Übernachtung ausgeben? Wer das nötige Kleingeld übrig hat, sollte bei seinem Aufenthalt im President Wilson Hotel allerdings das Frühstück nicht vergessen, denn das ist nicht im Preis enthalten und muss extra bezahlt werden.

Hamburg: CDU schlägt Abriss des Interconti vor

Ginge es nach der CDU in Hamburg Eimsbüttel, dann droht dem insolventen Hotel InterContinental an der Fontenay schon bald die Abrissbirne. Ein Hotel an diesem Standpunkt sei nicht mehr zeitgemäß, so Vize-Fraktionschef Michael Westenberger. Sie hätten dort eine attraktive Lage, die ideal für den Wohnungsbau geeignet sei. Die CDU werde daher einen entsprechenden Antrag in die Bezirksversammlung einbringen. Der Hotelbetrieb geht unterdessen weiter. Die Löhne und Gehälter der Angestellten sind allerdings nur bis Ende Januar durch das Insolvenzgeld gesichert.

Ausbildung im Hotel: „Nichts für Zartbesaitete“

Eine Ausbildung im Gastgewerbe ist wahrlich nicht für jeden etwas, gerade die Arbeitszeiten gelten als hart und schrecken viele schon im Vorfeld ab. Und auch wenn sich die Lehre mit etwas Fantasie attraktiver gestalten lassen würde, seien die wirklich guten Zeiten der Branche seit Mitte der 90er-Jahre vorbei, ist sich das Internetportal der WAZ sicher. Die Arbeit sei nichts für Zartbesaitete, die Wert auf einen Acht-Stunden-Tag legen würden, so der Artikel.

Erfindung: Der Computer kocht von ganz allein

Kochen ist nicht für jeden ein Genuss – für viele ist es schlicht und einfach Nahrungszubereitung. Und um diese noch zu erleichtern, hat der Schweizer Ingenieur Alexis Wiasmitinow nun eine Kochmaschine entwickelt und auf dem Jahreskongress des Chaos Computer Clubs vorgestellt. Der sogenannte EveryCook schneidet, rührt und lässt garantiert nichts anbrennen. Nur schälen müsse man noch selbst, das sei schwer zu automatisieren, so der kreative Erfinder. Doch für die Gastronomie ist der EveryCook noch lange keine Gefahr, er sei von Hackern für Hacker, macht Wiasmitinow deutlich. Um das zu ändern, ist der Ingenieur nun auf der Suche nach Investoren.

Wissenschaft: Wie bleibt der Kaffee in der Tasse?

Was wären wir bloß ohne die Wissenschaft? Wahrscheinlich in irgendeiner Höhle verkrochen und zu Tode erschrocken vom letzten Gewitter. Dass sich die Zunft der Forscher aber auch um wirklich wichtige Dinge Gedanken macht, hat nun ein Artikel bei New Scientist bewiesen, der sich mit überschwappendem Kaffee beschäftigt. Zwei Wissenschaftler hatten genau zu diesem Thema Versuche durchgeführt und so herausgefunden, dass die Gehbewegungen den Kaffee nach spätestens sieben bis zehn Schritten überschwappen lassen. Das einzige Gegenmittel hatten die beiden zum Glück auch parat: Konzentration. Wem das noch nicht wissenschaftlich genug ist, sollte vielleicht einfach auf Eierlikör umsteigen. Denn mit dem ginge man auf Nummer sicher, so einer der beiden Forscher.

Rundfunkgebühr: Ab jetzt muss jeder zahlen

Alles neu im neuen Jahr? Zumindest bei der Rundfunkgebühr hat sich zum Jahreswechsel einiges getan. Ab sofort muss jeder Haushalt den Regelbeitrag von 17,98 Euro pro Monat bezahlen. Und das völlig unabhängig davon, ob dort Radio- und Fernsehgeräte vorhanden sind. Hintergrund der Neuregelung ist, dass die öffentlich-rechtlichen Angebote vermehrt via Smartphone und Laptop zu empfangen sind. Immer mehr Bürger hätten deswegen ihre bisherigen Geräte abgemeldet.