Panoramablick über Hamburg, viel Grün, vielfältige Gastronomie-Angebote und eine Herberge. Mit deutlicher Verspätung ist in der letzten Woche der umgebaute grüne Hochbunker St. Pauli eröffnet worden. Das Hotel Reverb by Hard Rock hält 134 Zimmer für seine Gäste bereit. Ein Blick in das Haus.

Mit einem Fest hat das Le big TamTam im Hamburger Hanseviertel eröffnet. 500 geladene Gäste feierten in der großen Rotunde mit Live DJ, Drinks und Kulinarik. Das Le big TamTam ist ein Food-Markt unter der Regie bekannter Hamburger Gastronomen und ab sofort geöffnet.

Kochen ist ein großes Hobby von Miroslav Klose. Der Neu-Trainer des 1. FC Nürnberg hat deshalb seine Küche heftig aufgerüstet. Und er hat einen wichtigen Tipp aus seiner Römer Zeit parat.

Der Sommer ist in vollem Gange, und die Vorfreude auf sonnige Tage am Meer steigt. Das Ferienhausportal Holidu hat eine Analyse der beliebtesten Strände in Deutschland für den Sommer 2024 durchgeführt.

Die EU-Prüfung der Befreiung deutscher Unternehmen von der Ökostrom-Umlage könnte für die Deutsche Bahn richtig teuer werden. Nach Informationen des Handelsblatt werde die Europäische Union mit der Eröffnung des Verfahrens am 18. Dezember auch eine Nachzahlung für die letzten zwei bis drei Jahre fordern. Als größter Stromverbraucher des Landes sparte die Bahn in dieser Zeit mehr als 1,1 Milliarden Euro ein.

Die Hotelkette Hilton hat mit dem größten Börsengang in der Geschichte der Hotellerie etwa 2,3 Milliarden Dollar eingesammelt. Damit hat Hilton Worldwide einen Börsenwert von insgesamt knapp 20 Milliarden Dollar. Die 1919 von Conrad Hilton gegründete Hotelkette wurde 2007 von dem Finanzinvestor Blackstone gekauft.

Berlin will nicht länger arm, aber sexy sein und greift den Touristen in die Taschen. Ab Januar müssen Reisende einen Aufschlag von fünf Prozent auf jede Übernachtung bezahlen. Geschäftsreisende sind von der Steuer ausgenommen. Der DEHOGA hofft, die Abgabe noch zu Fall bringen zu können und kündigte eine Klage gegen das „bürokratische Monster“ an.

Restaurantgäste in Deutschland sind weiterhin äußerst zufrieden mit der Gastronomie. Das ist das Ergebnis des aktuellen Gastrokompass, der von Bookatable und Forsa zum zweiten Mal veröffentlicht wurde. Das typische Stammrestaurant existiert allerdings nicht mehr - nur noch 12 Prozent der Gäste geben an, ein solches zu haben. Ein weiteres Ergebnis: Fleischgerichte haben durch die vergangenen Lebensmittelskandale kaum an Vertrauen verloren. Fischgerichte erreichen dagegen vergleichsweise schwache Vertrauenswerte.

Als deutschlandweit erstes Hotel ihrer „Autograph Collection“ eröffnet die Marriott-Gruppe das „Hotel am Steinplatz“ Ecke Uhlandstraße. Das Fünf-Sterne-Haus, das in den Zwanziger Jahren als kleines Pendant zum Adlon im Westen bekannt wurde, hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Gründersohn und Berliner-Hotellegende Heinz Zellermayer hielt hier nach dem Krieg eine Ziege auf dem Dachboden, um Milch servieren zu können.

Das Schlosshotel Bühlerhöhe hat einen neuen Besitzer. Das Haus sei zusammen mit dem Hotel Plättig und weiteren Grundstücken an eine Firma aus Baden-Baden verkauft worden, wie Insolvenzverwalter Ferdinand Kießner am Mittwoch mitteilte. Die neuen Eigentümer, die Bühlerhöhe Castle Invest GmbH, wollen offenbar wieder einen Fünf-Sterne-Betrieb einrichten. Sie hätten nach intensiven Verhandlungen einen Abschluss erzielt, der sie in die Lage versetze, sämtliche zur Tabelle angemeldeten Insolvenzforderungen zu bedienen, so Kießner.

Im Grand Hotel Heiligendamm wird kräftig investiert. Bis zu zehn Millionen Euro sollen in den kommenden Jahren in das Luxushotel fließen. Vor allem der Wellness-Bereich soll auf Vordermann gebracht werden, doch auch die Haustechnik steht auf dem Programm. Der neue Besitzer, der hannoversche Wirtschaftsprüfer Paul Morzynski, erhofft sich hierdurch, das Haus bis spätestens Ende 2015 in die Gewinnzone zu bringen. Es wäre das erste Mal in der Geschichte des Hotels.

Die Schweizer Restaurants müssen weiterhin den vollen Mehrwertsteuersatz bezahlen, so die aktuelle Entscheidung des Nationalrats. Auch im südlichen Nachbarland fallen bei Restaurant- und Take-away-Umsätzen verschiedene Steuersätze an. Die Initiative „Schluss mit der MwSt-Diskriminierung des Gastgewerbes“ von Gastrosuisse sollte diese Ungleichbehandlung eigentlich beheben, doch die Nationalräte sprachen sich mit 94 zu 78 Stimmen dagegen aus.