Die Revo Hospitality Group äußert sich nach Medienberichten zu dem Sanierungsprozess der Gesellschaft: Während rund 175 Hotels in Eigenverwaltung nach eigenen Angaben stabilisiert wurden, bestätigt das Unternehmen das Aus für Standorte in Frankfurt und Hannover.

Die Hotelkooperation The Leading Hotels of the World stellt ihre Expansionsstrategie für das Jahr 2026 vor. Mit zahlreichen Neueröffnungen in Europa, Asien und den USA wächst das globale Portfolio weiter, darunter Projekte in Köln, Paris und Kyoto.

Die Revo Hospitality Group äußert sich nach Medienberichten zu dem Sanierungsprozess der Gesellschaft: Während rund 175 Hotels in Eigenverwaltung nach eigenen Angaben stabilisiert wurden, bestätigt das Unternehmen das Aus für Standorte in Frankfurt und Hannover.

Die Eröffnung des Motel One in Koblenz ist für den Spätsommer 2026 terminiert. Der Neubau in der Löhrstraße kombiniert 177 Zimmer mit einer öffentlichen Bar und einer Dachterrasse, die einen Panoramablick auf die Festung Ehrenbreitstein bietet.

Tchibo hat die treuesten Kunden. Das hat die Serviceplan Gruppe in ihrem „Loyalitätsindex 2012“ herausgefunden. Getestet wurde neben der Gesamtzufriedenheit auch die Bindung, die Wiederwahl und Weiterempfehlung sowie der Querverkauf. Auf den Plätzen zwei bis neun: dm, Coppenrath & Wiese, Lindt & Sprüngli, Miele, Samsung, BMW, Esprit, Aldi und die ING-DiBa. Auch Unternehmen des Gastgewerbes sind in dem Ranking vertreten: Die vier Restaurantketten werden auf Platz 43 angeführt von Subway. Es folgt die Nordsee auf dem 48sten Rang vor McDonald's und Burger King auf den Plätzen 84 und 85. Ganz am Ende des Rankings der 96 untersuchten Marken landeten Versicherungsgesellschaften und Finanzdienstleister.

Albert Darboven kämpft schon lange gegen die Kaffeesteuer. Und das nicht allein. Am Montag übergab der Hamburger Unternehmer 27.000 Unterschriften an den FDP-Bundestagsabgeordneten Burkhardt Müller-Sönksen, der ebenfalls ein Gegner der Steuer ist. Dieser will laut einem Bericht der Lübecker Nachrichten die Liste am Freitag zum „Tag des Kaffees“ beim Petitionsausschuss des Bundestages einreichen. Der Staat erzielt durch die Kaffeesteuer jedes Jahr Einnahmen von rund einer Milliarde Euro. Darbovens Ziel sei die Abschaffung der Steuer, die Kostenersparnis wolle der Kaffeeröster in vollem Umfang an die Kunden weitergeben, so der Unternehmer auf der Internetseite seiner „Initiative gegen die Kaffeesteuer“.

Die FDP plant die Förderung von Ökostrom in ihrer jetzigen Form zu stoppen. Auf einer Pressekonferenz in Berlin stellten der Generalsekretär Patrick Döhring sowie der niedersächsische Umweltminister Stefan Birkner am Montag das neue FDP-Konzept zu erneuerbaren Energien vor. Zentrales Ziel sei eine Umstellung der bestehenden Festpreisregelung auf eine marktwirtschaftliche Förderung. Mit Blick auf die voraussichtlich stark steigenden Strompreise im nächsten Jahr sollen zudem die Kunden mit einer Senkung der Stromsteuer entlastet werden.

In jedem zehnten Haushalt wurde schon einmal schwarz gearbeitet. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der Minijobzentrale. Wie die Zeitung „Die Welt“ vorab exklusiv berichtete, habe die Hälfte davon sogar häufiger Haushaltshilfen schwarz beschäftigt. 11 Prozent der 2.000 Befragten könnten sich zudem vorstellen, künftig eine Putz- oder Bügelhilfe schwarz zu beschäftigen. Sogar der typische Auftraggeber wurde genannt: Er ist über 60, stammt aus Westdeutschland, hat Abitur und ein Haushaltseinkommen von mehr als 2.000 Euro. Ein schlechtes Gewissen haben dabei nur die wenigsten. Lediglich fünf Prozent haben laut dem Bericht Bedenken, illegale Hilfen zu beschäftigen.

Steigenberger hat mal wieder einen neuen Chef: Puneet Chhatwal führt künftig als Vorstandssprecher die Geschicke der Frankfurter Hotelgruppe. Der 48-jährige sammelte weltweit Erfahrung in der internationalen Top-Hotellerie. Chhatwal, der über mehrere Studienabschlüsse verfügt, verantwortet seit 2002 den Bereich Corporate Development bei der Rezidor Hotel Group in Brüssel. 2007 wurde er als Executive Vice President und Chief Development Officer in den Vorstand der der Gruppe berufen. Binnen fünf Jahren ist Chhatwal nun schon der vierte Chef bei Steigenberger.

Caterer, Pizzadienste, Essen-auf-Rädern-Anbieter dürfen sich schon mal freuen: Das Bundesfinanzministerium plant, dass für alle Außer-Haus-Lieferungen von Speisen nur der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von sieben statt 19 Prozent gelten soll – unabhängig davon, wie aufwendig diese zubereitet sind. Am 1. Januar 2013 soll die Regel in Kraft treten. Das geht aus dem Entwurf eines Schreibens der Behörde hervor. Von dieser Regel würden vor allem die Caterer profitieren, die Seniorenheime oder Kitas beliefern, aber auch Pizza-Dienste. Denn im laufenden Jahr kursierten immer wieder Berichte in den Medien, die besagten, die Mehrwertsteuer bei Lieferungen könnte eventuell steigen. Ausgenommen von der niedrigen Steuer bleiben allerdings solche Dienstleistungen, die über reine Essenslieferungen hinaus gehen, wie ein Partyservice mit Bedienung und Essensausgabe. Damit das Wirrwarr ein Ende findet, fordert der DEHOGA weiter einen einheitlich reduzierten Mehrwertsteuersatz für alle Speisen.

Ein Hotel in dem Eifeldörfchen Bekond (2010: 797 Einwohner) ist Gegenstand heftiger politischer Diskussionen im russischen Parlament, wie der Trierische Volksfreund berichtet. Der Grund: Abgeordneten der Duma ist es verboten, unternehmerisch tätig zu sein. Hierzu zählt auch der Besitz von Immobilien im Ausland. Das Bekonder Hotel soll der Ehefrau eines Duma-Abgeordneten der Putin-Partei "Geeintes Russland" gehören. Da einem Oppositionspolitiker in dem Parlament kürzlich wegen ausländischen Immobilienbesitzes das Mandat entzogen wurde und der Kreml eine Verschärfung der Regeln plant, schlagen die Wellen jetzt hoch. Da jetzt sogar eine russische Demonstration in der Eifel in Planung sein soll, kann man sich den Namen Bekond schon mal merken.

Und schon ist es wieder soweit – die Wiesn ist in vollem Gang. Mit souveränen zwei Schlägen hat Münchens Oberbürgermeister Christian Ude am Samstag das 179. Oktoberfest eröffnet. Die erste Maß Bier bekam nach alter Tradition der bayerische Ministerpräsident. Bisher geht die Stadt München von 850.000 Besuchern am Auftaktwochenende aus. In den Vorjahren waren es eher eine Million. Trotz gestiegener Bierpreise, die Maß kostet zwischen 9,10 Euro und 9,50, gab es bereits drei Stunden nach dem Start den ersten Totalausfall. Ein 16-jähriger Niedersachse sei gegen 15 Uhr in einem Festzelt zusammengebrochen, teilte das Bayerische Rote Kreuz am Wochenende mit. Im Gegensatz zum letzten Jahr eine deutliche Verbesserung: Da erwischte es den ersten bereits drei Stunden vor dem Anstich. Auf dem Oktoberfest im letzten Jahr gingen insgesamt sieben Millionen Maß Bier, 530.000 Brathendl und 117 Ochsen über den Tresen.