Marriott International hat nach eigenen Angaben eine Vereinbarung für den Betrieb des Hotelprojekts Seegut am Tegernsee in Bad Wiessee unterzeichnet. Das Resort soll künftig unter der Marke The Luxury Collection geführt werden. Die Eröffnung ist laut Mitteilung für das Jahr 2029 vorgesehen.
Der „Room Service Benchmark Report 2026“ von SuitePad basiert auf mehr als 200.000 digitalen Bestellungen aus über 500 Hotels. Laut Bericht gehört das Club Sandwich weltweit zu den meistbestellten Room-Service-Produkten.
Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.
Nachdem viele Beschäftigte in der Corona-Pandemie dem Thüringer Gastgewerbe den Rücken gekehrt haben, hat die Branche die Lücken verstärkt mit ausländischen Mitarbeitern gefüllt. Ihre Zahl ist um 63 Prozent gestiegen.
Nun steht es fest. Die EUROPA 2, das neueste Schiff der Hapag-Lloyd Kreuzfahrten, wird offiziell in Hamburg getauft. Am 9. Mai geht’s los mit der Einlaufparade, gefolgt von der Taufe vor Blankenese einen Tag später, um am 11. Mai auf erste große Fahrt zu gehen. Die zweiwöchige Jungfernfahrt wird die Passagiere von der Elbe in die Niederlande und von dort nach Lissabon führen. Zur Taufe selbst sind Feuerwerk und Shows geplant, eine Patin steht jedoch noch nicht fest.
Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Nötigung, fahrlässige Körperverletzung – keine leichten Vorwürfe gegen Alltours-Chef Willi Verhuven. Dem 61-jährigen wird vorgeworfen, im März wissentlich einen Motorrad-Polizisten angefahren zu haben, der eine Gewerkschafts-Demonstration absicherte. Verhuven bestreitet die Tat und behauptet hingegen, dass der Polizist seinen Scheibenwischer abgerissen und damit auf sein Fahrzeug eingeschlagen habe. Die Verhandlung ist auf den 17. Oktober angesetzt.
Einem Bericht der Leipziger Volkszeitung zufolge, kürzt Billigflieger Ryanair sein Angebot am Leipziger Flughafen zusammen. Wie die LVZ erfuhr, wird die Airline ihre Strecke Leipzig/Halle – Rom im kommenden Winterflugplan nicht mehr anbieten. Die bereits buchbaren Flüge wurden wieder gestrichen. Zur Erklärung wurden kommerzielle Gründe genannt.
Es brodelt bei den Eidgenossen – Schuld sind die Schweizer Preise für den Gerstensaft. Doch der Wirteverband Basel-Stadt lässt sich die hohen Unterschiede insbesondere zum Einzelhandel nicht mehr gefallen und importiert nun einfach selbst. Nachdem im Mai bereits Carlsberg auf der Einkaufsliste stand, wird nun auch Heineken von den Wirten ins Land gebracht. Doch auch die Preise für Coca-Cola machen den Gastronomen schwer zu schaffen. Für eine Flasche müssten sie mehr als doppelt so viel zahlen wie ihre deutschen Kollegen, brachte es ein Wirt im Schweizer Fernsehen auf den Punkt.
Dass Mutproben nicht besonders clever sind, sollte eigentlich jeder wissen. Auf den spanischen Ferieninseln scheint das allerdings nicht angekommen zu sein. Bei Sprüngen vom Hotelbalkon oder halsbrecherischen Kletteraktionen sind in diesem Jahr bereits viele Urlauber verletzt worden, vier von ihnen tödlich. Ein Großteil der Touristen stammt aus Großbritannien. Dies veranlasste die britische Regierung nun zu einer Kampagne gegen das sogenannte Balconing.
8,50 Euro – wer weniger zahlt, hat im Saarländischen Landtag künftig keine Chance mehr. So schreibt es das dortige Tariftreuegesetz vor, das in dieser Woche in die erste Runde geht. Die Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten (NGG) hatte zuvor auf einen einzelnen Zulieferer aufmerksam gemacht, der sich einer Tarifbindung und der Zusammenarbeit mit der Gewerkschaft entziehen würde. Eine erste Frist zur Stellungnahme ließ der Unternehmer jedoch verstreichen.
So hatten sich die Passagiere ihre Ankunft sicher nicht vorgestellt: Anstatt Freunde und Verwandte am Gate warteten zwei Kampfjets der Niederländischen Luftwaffe auf sie. Wie die Polizei später bestätigte, sei eine „Kommunikationspanne“ zwischen Flugzeug und Tower Schuld gewesen. So musste von einer Geiselnahme ausgegangen werden. Der Fund einer Weltkriegsbombe war hingegen sehr real. Sie wurde bei Bauarbeiten entdeckt, ein Terminal von Amsterdam-Schiphol vorsichtshalber geschlossen.
Der ehemalige Disneystar Lindsay Lohan liebt das Luxusleben: Im Hotel Chateau Marmont in Los Angeles häufte das Hollywoodsternchen im Juni und Juli einen Rechnungsbetrag von über 46.000 Dollar an. Allein der Minibarkonsum schlägt mit über 3.000 Dollar zu Buche. Nur bezahlen wollte die skandalumwitterte Actrice bislang nicht. Das Hotel erteilte jetzt Hausverbot.