Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Zu viele Fische, zu wenig Licht: Nach einer Bürgerbeschwerde nimmt die Veterinärbehörde ein Aquarium im Gastraum eines Karlsruher Lokals unter die Lupe – und stellt dabei gleich mehrere Verstöße fest.
Coca-Cola startet die bundesweite Marketingkampagne „Schmeckt am besten zusammen“, um Kunden in die Gastronomie zu locken. Im Rahmen der Aktion kooperiert die Getränkemarke mit dem Berliner Gastronomen The Duc Ngo.
Die Wirtschaftskammer Österreich hat mit den Gewerkschaften GPA und vida einen neuen Kollektivvertrag für die Gastronomie und Hotellerie vereinbart. Ab Oktober steigen die Gehälter um durchschnittlich drei Prozent, ergänzt durch Einmalzahlungen und höhere Lehrlingseinkommen.
Frei saufen im Hotel: Im bayerischen Oberstdorf hat ein Mann eine neue Methode entwickelt, vermeintlich günstig an einen Vollrausch zu kommen. Der 55-jährige schlich sich mehrfach in fremde Hotelzimmer, leerte dort die Minibars und haute sich dann aufs Ohr, um seinen Rausch auszuschlafen. Nachdem sie ihn zweimal aufgegriffen hatte, leitete die Polizei nun Ermittlungen wegen mehrerer Straftaten ein.
Robert De Niro, Richard Gere, John Malkovich, Clint Eastwood: Was klingt wie die Besetzungsliste eines Hollywood-Blockbusters, ist in diesem Fall die Aufzählung prominenter Hotelbesitzer. Welche Herbergen die Stars ihr Eigen nennen oder betreiben, verrät eine aktuelle Bildergalerie im österreichischen Kurier.
Eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität untersuchte im Auftrag von n-tv 14 Schnellrestaurant-Ketten. Neben den Wartezeiten standen unter anderem die Freundlichkeit des Personals und die Sauberkeit auf dem Prüfstand. Für die Mehrheit der Restaurants gab es nur befriedigende Bewertungen. Testsieger und damit "Bestes Schnellrestaurant" wurde Marché von der Mövenpick-Gruppe. Kentucky Fried Chicken schnitt als bestes Fast-Food-Restaurant ab und überzeugte vor allem durch die kompetente und freundliche Bedienung.
n-tv (mit Video)
Vielfältig, modern, international, großstädtisch und echt münchnerisch: So will sich das „neue Prunkstück der Münchner Szene-Gastronomie“ präsentieren. Das ehemalige „Lenbach“, betrieben von der Hotelgruppe Rilano, kommt mit neuem Konzept daher und heißt jetzt Rilano No.6 Lenbach Palais. Rilano-Chef Holger Behrens setzt, nach eigener Aussage, auf Glamour, Kommunikation, exquisite Tafelfreuden und mondäne Unterhaltung. So mag man es ja, an der Isar.
Ein Meisterwerk der Designgeschichte ist umgezogen: Die Kantine des ehemaligen Spiegel-Verlagshauses wird ab dem 20. Oktober 2012 im Rahmen der Neueröffnung der "Sammlung Design" im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg zu sehen sein. Nach dem Umzug des Verlages in die Hafencity, wurde die Kantine ab- und dann im Museum wieder aufgebaut. Jetzt ist die "Kreuzung aus Science-Fiction-Schauplatz und James-Bond-Lounge", wie "Die Welt" schreibt, erstmals öffentlich zugänglich und kann fortan auch für private Feiern gemietet werden.
In Deutschland dürfen demnächst Linienbusse auch im Fernverkehr eingesetzt werden. Die „Deutsche Touring“ und „National Express“ rüsten sich, den Markt zu erobern. Deutsche Touring will künftig 40 europaweite Buslinien der Marke Eurolines für innerdeutsche Fahrten öffnen. National Express aus Großbritannien geht im nächsten Jahr mit mindestens fünf Linien in Deutschland an den Start. Die Preise für Fahrten mit den Überlandlinien sollen bei neun Euro beginnen.
Im niedersächsischen Bookholzberg ist ein leerstehender Gasthof komplett niedergebrannt. Mehr als 200 Feuerwehrleute versuchten den Brand zu bekämpfen, bei dem am Ende ein Sachschaden von 300. 000 Euro entstand. Ob es sich bei der Brandursache um einen technischen Defekt handelt oder eine Brandstiftung in Betracht kommt, steht nicht fest und wird ermittelt.
Auch sieben Jahre nach der Eröffnung ist das Intercontinental Berchtesgaden Resort weiter in den roten Zahlen. Trotz jährlichen Zuschüssen in Millionenhöhe der Bayerischen Landesbank, der das Haus gehört, ist ein Ende der Verluste nicht abzusehen. Das Fünf-Sterne-Hotel hat bisher rund 26 Millionen Euro verschlungen. Die hohen Verluste liegen jedoch nicht ausschließlich am Hotelbetrieb selbst, wie ein Bericht des Münchner Merkurs erläutert. Vor allem das angeschlossene Museum und weitere Immobilien, die zum nationalsozialistischen Erbe des Obersalzberges gehören, müssten von der Betreibergesellschaft finanziert werden.