Laggner mit Lutter & Wegner und Wirtshaus ins KaDeWe

Der Berliner Wirt Josef Laggner übernimmt mit einem Lutter & Wegner und einem Wirtshauskonzept die größte Gastronomiefläche im Luxuskaufhaus KaDeWe. Das berichten verschiedene Medien. Damit Gäste die Restaurants auf der legendären Gourmet-Etage nach Ladenschluss erreichen, soll demnach ein neuer Aufzug an die Außenwand des Gebäudes angebracht werden.

BTW-Tourismusindex: Mehr Ausflugs- und Reisetage als je zuvor

2018 waren die Deutschen erstmals mehr als 1,7 Milliarden Tage auf Ausflügen und längeren Reisen unterwegs. 1,71 Milliarden Reisetage waren rund 1,8 Prozent bzw. rund 30 Millionen Tage mehr als 2017. Diese Vorabergebnisse zum Reisejahr 2018 gehen aus dem aktuellen BTW-Tourismusindex hervor.

Laggner mit Lutter & Wegner und Wirtshaus ins KaDeWe

Der Berliner Wirt Josef Laggner übernimmt mit einem Lutter & Wegner und einem Wirtshauskonzept die größte Gastronomiefläche im Luxuskaufhaus KaDeWe. Das berichten verschiedene Medien. Damit Gäste die Restaurants auf der legendären Gourmet-Etage nach Ladenschluss erreichen, soll demnach ein neuer Aufzug an die Außenwand des Gebäudes angebracht werden.

Hygiene-Pranger: Gourmetköchin Maria Groß tritt als Erfurt-Botschafterin zurück

Nachdem ihr Restaurant „Bachstelze“ im Erfurter „Hygiene-Pranger“ aufgetaucht ist, tritt die Gourmet- und Fernsehköchin Maria Groß als Botschafterin der Stadt zurück. Ihr Vertrauen in die Wirksamkeit rechtsstaatlicher Prozesse schwinde. Ferner schränkt Groß den Restaurantbetrieb ein und entlässt Mitarbeiter.

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Meist gelesene Artikel

Hygiene-Pranger: Sterneköchin Maria Groß wehrt sich gegen Behörden

Das Restaurant Bachstelze der Erfurter Spitzen- und TV-Köchin steht am Hygiene-Pranger. Die Stadt Erfurt führt das Restaurant seit dem 12. Dezember auf seiner Warnliste vor Hygieneverstöße. Die Sterneköchin „kocht vor Wut“ wie BILD schreibt und will per einstweiliger Anordnung gegen die Kommune vorgehen.

Köche krank: Lakeside-Restaurant im Fontenay sagt Reservierungen ab

Wer am letzten Samstag einen Tisch im Lakeside-Restaurant im Fontenay-Hotel in Hamburg reserviert hatte, kam nicht in den Genuss der Küche von Cornelius Speinle. Es waren so viele Köche krank, dass das Restaurant dichtmachen musste.

Bundeskartellamt sieht Handlungsbedarf bei Vergleichsportalen

Das Bundeskartellamt hat sich die Internet-Vergleichsportale genauer angeschaut und dabei zum Teil Verbraucherrechtsverstöße entdeckt. So wurde unter anderem kritisiert, dass sich Anbieter von Hotelzimmern Listenplätze auf Hotelplattformen erkaufen könnten. Die Verbraucher sollten also ganz genau hinschauen.

Airbnb: Amsterdam eröffnet die Jagd

Nachdem schon Berlin angekündigt hatte, die ausufernden Privatunterkünfte genauer unter die Lupe zu nehmen, wetzt nun auch Amsterdam die Messer. Medienberichten zufolge seien bisher schon 200 „verdächtige“ Häuser inspiziert worden. Und in dieser Woche soll es damit weitergehen. Ein Stadtsprecher betonte, dass es nicht ungewöhnlich wäre, wenn ganze Straßen gleichzeitig kontrolliert würden. Bereits Anfang Januar hatte die Stadt eine Mitteilung veröffentlicht, in der sie klar und deutlich illegale Hotels definierte. So sei bereits das Angebot eines Zimmers auf Airbnb verboten.

Teuer: Schlosshotel kostet Millionen

Schlösser kosten Geld – viel Geld, wie die verschuldete Kleinstadt Bad Bergzabern in der Südpfalz nun herausfinden musste. Für den Umbau eines maroden Barockgebäudes zum Schlosshotel muss das Örtchen mit nicht einmal 10.000 Einwohnern schlappe 3,3 Millionen Euro aufbringen. Es sei eine Zwischenfinanzierung, versuchte Bürgermeister Harald Bratz die Gemüter zu beruhigen. Wenn mit dem Pächter und dem Land Rheinland-Pfalz alles wie geplant laufe, blieben in acht Jahren lediglich 800.000 Euro bei der Kommune hängen. Die CDU-Opposition schimpft über das „Prestigeobjekt“ des vormaligen Regierungschefs Kurt Beck im eigenen Wahlkreis.

Hofbräuhaus: Tiroler in Chicago

„O´zapft is” in Chicago – die Millionen-Metropole am Rande der großen Seen ist um eine Attraktion reicher: Eine Schänke im Stil des Hofbräuhauses wurde eröffnet. Und diese ist nicht fest in bayerischen, sondern in Tiroler Händen. Das Bier strömt durch die Schankanlage der Firma Gruber aus Brixlegg, für die musikalische Unterhaltung ist die Tiroler Agentur AlpEvents verantwortlich. Und die haben den Bedarf klar erkannt: Wichtig sei auf jeden Fall eines, es müsse ordentlich Hofbräuhaus-Stimmung aufkommen.

Fachkräfte: Firmen werben kaum um Zuwanderer

Der Fachkräftemangel ist ein echtes Problem – zumindest wenn man den Klagen der Firmen glaubt. Laut einer OECD-Studie unternehmen aber genau diese zu wenig, um ausländische Arbeitnehmer anzulocken. Ein ernster Wettbewerbsnachteil, so die Studie. Vor allem bei Ausländern ohne Hochschulabschluss seien die Hürden zu hoch. Auch der Ruf des deutschen Antragssystems müsse sich verbessern.

BER: Bender wird doch nicht Chef

Da haben sie die Rechnung aber ohne den Wirt gemacht. Nachdem der ehemalige Frankfurter Flughafenchef Wilhelm Bender schon als heißer Kandidat für den BER-Chefposten gehandelt wurde, machte Matthias Platzeck nun ein Strich durch eben diese Rechnung. Bender stünde zur Verfügung, sie für das Projekt zu unterstützen, aber nicht als CEO, so Brandenburgs Ministerpräsident am Montag in Potsdam. Der Flughafen brauche eine Lösung, die über Jahre trage.

Dehoga: „Weltuntergang fällt aus“

Dutzende Gastronomen staunten nicht schlecht, als sie zu Beginn des Jahres saftige Abmahnungen erhielten, weil sie Weltuntergangs-Partys gefeiert hatten (

Architektur: Hotels aus der Zukunft

Der Weltraum, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2013, doch was auf den ersten Blick oft wie ein frisch gelandetes Raumschiff wirkt, entpuppt sich auf den zweiten als Luxushotel. Und damit auch ja keine Verwechslungsgefahr besteht, hat der Fokus nun ein Special zu den zwölf futuristischsten Hotels erstellt.

Hotellerie 2012: Alles im grünen Bereich

Gemeinsam mit Fairmas präsentiert hoga um acht nun zum zweiten Mal exklusiv Ergebnisse des Hoteljahres 2012. Heute stehen die Städte Leipzig, Dresden und Düsseldorf sowie der Raum Köln/Bonn auf dem Plan. Leipzig hat dabei mit einer Auslastungssteigerung um 6,43 Prozent die Nase vorn. In der sächsischen Metropole kletterte der Durchschnittspreis um 8,11 Prozent. Der RevPar stieg um beachtliche 15,06 Prozent.

Die Region Köln/Bonn ist den Sachsen mit einer um 6,25 Prozent gestiegenen Auslastung dicht auf den Fersen. Bei stabilen Preisen erhöhte sich der RevPar um 7,24 Prozent.

Auch in Düsseldorf können sich die Ergebnisse der Hotellerie sehen lassen. Vor allem bedingt durch eine um 4,59 Prozent höhere Auslastung stieg hier der RevPar um 4,74 Prozent.

Selbst das Schlusslicht der Gruppe bewegt sich noch im grünen Bereich. In Dresden stiegen Auslastung und Preise leicht an, so dass sich auch der RevPar um 1,05 Prozent erhöhte.

Deutschlandtourismus wächst weiter

2012 knackte Deutschland erstmals die Marke von 400 Millionen Übernachtungen. Nach Hochrechnungen  des Statistischen Bundesamtes verbrachten Gäste aus dem In- und Ausland 406 Millionen Nächte in deutschen Beherbergungsbetrieben. Das sind rund drei Prozent mehr als im Vorjahr. „2012 verzeichnen wir damit das dritte Rekordjahr in Folge“, freute sich Claudia Gilles, Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Tourismusverbandes (DTV), die für das laufende Jahr mit einem Wachstum von bis zu zwei Prozent rechnet.

Tipps für den richtigen Preis und erfolgreiche Distribution

Revenue Manager aufgepasst: Neben dem Google-Hotelfinder bringt das Jahr 2013 viele weitere Veränderungen mit sich, die bei der richtigen Preis- und Distributionsstrategie beachtet werden sollten. Peter Landmann von Xhotels hat die wichtigsten Punkte, die in den nächsten Monaten im Fokus der Hotellerie stehen sollten, „auf Papier“ gebracht.

„Vier Jahreszeiten“ verkauft

Da Hotel „Vier Jahreszeiten“ in der Hamburger Innenstadt ist verkauft worden. Wie „Bild“ berichtet, hat die Dohle-Gruppe, der auch die „Hit“-Supermärkte gehören, das Gebäude für 35 Millionen Euro erstanden. Das traditionsreiche Luxushotel an der Alster wird auch zukünftig von Fairmont gemanagt.

Meliá: Die Spanier wollen weiter wachsen

Die größte spanische Hotelkette Meliá will weiter wachsen. Allein im vergangenen Jahr sei alle drei Wochen ein neues Hotel hinzugekommen, so CEO Gabriel Escarrer. Und diese Wachstumsrate wollen sie auch in 2013 beibehalten. Der Fokus liege dabei auf dem internationalen Geschäft, das bereits jetzt 80 Prozent des Gewinns beisteuere. In Deutschland betreibt die Kette bereits 22 Häuser. Mit dem Innside Düsseldorf kommt bald ein weiteres hinzu.

Thüringen: Rennsteighotel ist verkauft

Es geht voran – die Rennsteig Kur- und Touristik GmbH (RKT) hat offenbar einen Käufer für das Masserberger Rennsteighotel gefunden. Wie RKT-Geschäftsführer Dennie Halupka dem MDR mitteilte, sei mit der Erfurter Hotelgruppe Bachmann ein neuer Eigentümer gefunden worden. Die Mitarbeiter in Masserberg seien über den Verkauf bereits informiert worden. Was mit der verbleibenden Kurklinik und dem Badehaus passiert, ist hingegen weiter unklar.

Löwenfleisch: Koch brüllt zu laut

Innovative Mitarbeiter sind an sich ja etwas Positives. Wenn sie aber anfangen, Fleisch von geschützten Tieren anzubieten, und das dann auch noch in der Zeitung, dann hört der Spaß schnell wieder auf. Oliver Ackermann, Küchenchef in Winterhude, schwärmte in der Morgenpost von Löwenfleisch, und dass man sich keine Sorgen machen müsse, was den Artenschutz anginge. Der erstaunte Chef des Restaurants las den Artikel und war wenig erfreut: Herr Ackermann werde für seinen verbalen Alleingang von ihnen abgemahnt oder entlassen, so seine Antwort. Dem Koch selbst tut seine Löwen-Idee mittlerweile leid. Er habe es einfach nicht besser gewusst.

Block-Gruppe: Der Senior will nicht mehr

Eugen Block zieht sich zurück. Schon nach Ostern will der Mann, für den 2.144 Beschäftigte unter anderem in 35 Restaurants und einem eigenen Hotel arbeiten, die Vorgänge in seinem Unternehmen nur noch von zu Haus aus im Sessel beobachten. Das verriet er zumindest der Zeitung „Die Welt“ in einem Interview. Und das, obwohl er selbst mit 73 noch fast jeden Tag in der Firma nach dem Rechten sieht.

Alkohol: Die Jugend säuft weiter

Prävention hin oder her – die Jugend bechert unvermindert weiter. Das geht aus den vorläufigen Zahlen der Statistischen Landesämter für neun Bundesländer hervor, die die DAK zusammengestellt hat. Bemerkenswert dabei: Während in den meisten östlichen Bundesländern die Zahl der Vollrausch-Teenies in 2011 rückläufig war, stieg sie im Westen weiter an.

Bier: Zu wichtig für die Übernahme

Die Übernahme von Corona durch Anheuser-Busch InBev ist geplatzt. US-amerikanische Wettbewerbshüter haben den Kauf verhindert, um „das bestehende Kopf-an-Kopf-Rennen“ im Wettbewerb der beiden Unternehmen zu erhalten. Ein Kauf könne bedeuten, dass Verbraucher Milliarden Dollar mehr für Bier ausgeben müssten, so der oberste Kartellwächter. Bier sei eben „die Art von Produkt, die für Verbraucher von Bedeutung ist“.

Nach Park-Hotel-Insolvenz: Bremen diskutiert über Hotellerie

In der letzten Woche ist dem renommierten Bremer Park-Hotel das Geld ausgegangen. Das Luxushotel meldete Insolvenz an. Kurz nach dem Interconti in Hamburg befindet sich damit ein weiteres Fünf-Sterne-Haus im Norden der Republik in finanziellen Turbulenzen. Die Betreiber des „Leading-Hotels“ geben sich kämpferisch und glauben an den zukünftigen Erfolg des Hauses. Unterdessen melden sich echte und selbsternannte Experten zu Wort und kommentieren die Lage der Hotellerie in der Hansestadt.

Hotellerie versäumt Zusatzverkauf im Internet

Obwohl die große Mehrheit der Hotels Zimmer im Internet verkauft, nutzen nur die wenigsten Gastgeber die Chancen, die das Medium tatsächlich bietet. So belegt eine aktuelle Studie von Micros, dass nur 38 Prozent der befragten Hoteliers in Großbritannien zusätzliche  Dienstleistungen oder Upgrades im Buchungsprozess anbieten. Damit werde eine wesentliche Möglichkeit, den Umsatz zu steigern, verpasst.

Jagdfeld: Verdacht auf Subventionsbetrug

Die Staatsanwaltschaft in Rostock ermittelt gegen Adlon-Erbauer Anno August Jagdfeld wegen des Verdachts auf Subventionsbetrug, wie das Manager Magazin mitteilt. So seien dazu Ende Januar die Büros verschiedener Projektentwicklungsgesellschaften in Bad Doberan in Mecklenburg-Vorpommern durchsucht und Unterlagen beschlagnahmt worden. Immobilieninvestor Jagdfeld weist die Vorwürfe zurück.