Hotel mit Weitblick im Allgäu

Auf 760 Metern höhe eröffnet das „Lerch Genussunternehmen“, in der Allgäuer Gemeinde Marktoberdorf das Hotel „Weitblick“ mit 98 Zimmern und schönen Aussichten. Die Familie Lerch betreibt auch das Panoramahotel Oberjoch. (Mit Bildergalerie)

Fattal Hotels übernimmt Apollo Hotels

Ende Juni kündigte die Hotelgruppe Fattal Hotels die Übernahme der 13 Apollo Hotels in den Niederlanden an – nun ist die Transaktion auch offiziell abgeschlossen. Das Portfolio der Leonardo Hotels steigt damit auf über 150 Häusern in 85 Destinationen.

Diese Zusatzleistungen würden Deutsche vor dem Urlaub buchen

Ob die Liege am Strand oder das Wunschzimmer im Hotel: Die deutschen Urlauber würden gerne schon vor dem Urlaub Zusatzleistungen buchen. Welche bei den Deutschen am besten ankommen, hat nun HolidayCheck herausgefunden.

Restaurants und Hotels legen bei Umsatz und Beschäftigung zu

Nach dem Rekordjahr 2017 bleibt das Gastgewerbe in Deutschland auf solidem Wachstumskurs. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, setzten Hotels und Restaurants im ersten Halbjahr 2018 nominal 2,5 Prozent mehr um als im Vorjahreszeitraum. Real bedeutete dies ein leichtes Plus von 0,3 Prozent.

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Stornogebühren in der Gastro: Wer nicht kommt, bezahlt

Stornogebühren in der Gastronomie werden in der Branche schon lange diskutiert und in vielen Betrieben auch schon lange umgesetzt. Jetzt greift die Süddeutsche Zeitung das Thema auf und verleiht der Diskussion in der breiten Öffentlichkeit neue Fahrt.

Dehoga fordert mehr Geld für Minijobs

Trotz des steigenden Mindestlohns soll es bei den Minijobs bei der Einkommensgrenze von 450 Euro pro Monat bleiben. Der Dehoga ist davon allerdings gar nicht begeistert und forderte eine Koppelung an die Lohnentwicklung. Schließlich sei eine Anhebung der Verdienstgrenze längst überfällig.

Was, bitteschön, ist ein Influencer?

Obwohl in aller Munde und mittlerweile ein echter Marketing-Faktor für Unternehmen, könnten nur 25,5 Prozent der Bürger den Begriff Influencer genau erklären. Grund genug für eine ARAG-Umfrage über die Wirkung von Influencern auf die digitale Öffentlichkeit.

Wirtschaftsminister in der Disco: Gegen neue Gema-Gebühren

Den hessischen Wirtschaftsminister Florian Rentsch zog es am letzten Samstag in einen Wiesbadener Tanzclub. Obwohl selbst noch im besten Discoalter kam der FDP-Mann nicht um Party zu machen, sondern um zu reden. Rentsch sprach sich um fünf vor zwölf gegen die geplante Erhöhung der Gema-Gebühren aus, die eine erste Bedrohung für die Veranstaltungsbranche sei.

Jubiläum: Festival der Meisterköche

Sternenhimmel in Bergisch Gladbach: Bereits zum zehnten Mal trifft sich die Spitze der Branche zu Althoffs Festival der Meisterköche. 20 Köche und 36 Michelin-Sterne werden am 26. August das  Grandhotel Schloss Bensberg zum leuchten bringen. Diesjähriger Fokus des Festivals wird die niederländische Küche sein.

Buchungsportale: Die Schweizer machens selbst

Die Marktmacht der bestehenden Buchungsportale ist unbestritten. Doch die Schweizer Hoteliers wollen das so nicht mehr gelten lassen. Um sich zu behaupten, haben die Eidgenossen nun eine eigene Plattform gegründet. Das Projekt richte sich jedoch nicht gegen die bestehenden Anbieter, es solle vielmehr für eine profitable und unabhängige Schweizer Hotellerie sorgen, so der Präsident des Schweizer Hotelverbandes.

Diebstahl: Waldorf Astoria bietet Amnestie

Diebstahl ist ein Verbrechen. Was im Supermarkt noch selbstverständlich ist, wird in Hotels gern schnell vergessen. Aschenbecher, Handtücher, Besteck, ja sogar Fernsehapparate oder Möbelstücke verschwinden jeden Tag aus den Gästezimmern. Das berühmte New Yorker Hotel „Waldorf Astoria“ will diese Dinge nun zurück, und verspricht eine Generalamnestie. Einen Löffel aus dem Jahr 1925 haben sie sogar schon bekommen.

Lübecker Airport: Zukunft weiter ungewiss

Wie der König nach Canossa musste Jürgen Friedel, Chef der Lübecker Flughafengesellschaft, nun ins örtliche Rathaus. Das „Bündnis Nein zum Flughafenausbau“ hatte zur Podiumsdiskussion geladen, und Friedel stellte sich den kritischen Fragen. Der Flughafen sei für Schleswig-Holstein unverzichtbar, gab er zu bedenken. Die Gegner des Ausbaus waren jedoch nicht so überzeugt.

Quantas: Airline erstmals im Sinkflug

Einst von Hollywood als sicherste Fluglinie der Welt berühmt gemacht, musste die australische Airline nun erstmals seit ihrer Privatisierung Verluste vermelden. Steigende Kerosinpreise, das schwächelnde internationale Geschäft sowie eine Streikserie hätten im laufenden Jahr zu einem Nettoverlust von umgerechnet 205 Millionen Euro geführt, so das Unternehmen.

Atlantic Hotel: Alte Schönheit im neuen Glanz

Das Atlantic Hotel Kempinski gehört zu Hamburg wie Hafen oder Speicherstadt – nicht umsonst ist Udo Lindenberg seit 17 Jahren Dauergast. Das ein wenig in die Jahre gekommene Haus wurde seit Januar 2010 restauriert, während der Hotelbetrieb weiter ging. Die Bauphasen sind nun abgeschlossen, und das Atlantic gehört wieder zu den besten Hotels der Welt.

Air Berlin: Muss Mehdorn gehen?

Aufräumen sieht anders aus: Hartmut Mehdorns Pläne, die angeschlagene Fluglinie Air Berlin wieder auf den richtigen Kurs zu bringen, dürften als gescheitert betrachtet werden. Nach noch höheren Verlusten als im Vorjahreszeitraum zieht laut Angaben des manager magazins der Großaktionär Etihad Airways nun die Notbremse. Der Aufsichtsrat solle sich mit Nachfolgekandidaten beschäftigen, teilte die in Abu Dhabi beheimatete Fluglinie mit. Gewünscht sei nun ein Manager mit intensiver Airline-Erfahrung.

Lufthansa: Ab Dienstag droht der Streik

Die Flugbegleiter der Lufthansa wollen den Arbeitskampf. Falls bis Dienstag nächster Woche keine Einigung erzielt werde, droht die Gewerkschaft nun mit konkreten Maßnahmen. Die neue Verhandlungsrunde sei „ein klar terminierter, letzter Versuch“, wie die Nachrichtenagentur Reuters erfuhr. Die Gewerkschaft fordert neben höheren Gehältern auch ein Umdenken beim Sparkurs der Fluglinie.

Victoria-Jungfrau Collection macht Miese

Die Schweizer Hotelgruppe Victoria-Jungfrau Collection hat im ersten Halbjahr 2012 unterm Strich kein Geld verdient. Bei einem um 3,1 Prozent auf 33,6 Millionen Schweizer Franken gesunkenem Konzernumsatz lag das Minus des Unternehmens, das Luxushotels in Interlaken, Luzern, Bern und Zürich betreibt, bei 3,4 Millionen Schweizer Franken. Im Vorjahr konnte die Gruppe noch einen Gewinn verbuchen.

WMF: Glänzende Zahlen

Der Gastronomieausstatter und Haushaltswarenhersteller WMF hat im ersten Halbjahr seinen Umsatz um sechs Prozent auf 461,1 Millionen Euro steigern können. Dank des guten Absatzes von Kaffeemaschinen und eines starken Auslandsgeschäftes stieg das Ergebnis nach Steuern um 47 Prozent auf 20,4 Millionen Euro. Im Hotelbereich schwächelten die Württemberger allerdings: Hier gab der Umsatz um 8 Prozent nach.

Oberbayern: Der Tourismusverband steht vor der Pleite

Der Tourismus im Freistaat boomt, der Tourismusverband München-Oberbayern steht vor der Pleite. Wegen eventuellen finanziellen Unregelmäßigkeiten hatte das Wirtschaftsministerium bereits einen Förderstopp gegen den Verband verhängt. Jetzt soll ein Loch von 250.000 Euro in der Kasse klaffen.

Finanzspritze für Berliner-Flughafen

Der Berliner-Pannenairport soll frisches Geld erhalten. Neben einer satten Kapitalerhöhung von einer halben Milliarde Euro, haben sich der Bund und die Länder Berlin und Brandenburg zusätzlich wohl auf die Gewährung eines großzügigen Darlehens verständigt. Flughafenchef Schwarz darf seinen Sessel behalten.

Bauernverband: Milch und Fleisch werden teurer

Die anhaltende Dürre in den Vereinigten Staaten hat nun auch Auswirkungen auf Deutschland. Wie der Deutsche Bauernverband mitteilte, müssen sich Verbraucher demnächst auf höhere Preise für Milch und Fleisch einstellen. Grund seien die gestiegenen Futtermittelpreise durch erwartete Ernteausfälle in Amerika.

Namensstreit: Swissôtel vs. Swisshotel

David gegen Goliath in den Schweizer Alpen. Der in 17 verschiedenen Ländern tätige Hotelkonzern Swissôtel macht Ernst, nachdem ein Gast fälschlicherweise annahm, er würde in einem Haus der Hotelkette übernachten. Tatsächlich hatte er ein Zimmer der Swisshotel Flims AG gebucht, einem Einzelhotel in einer beschaulichen Alpengemeinde mit kaum 3.000 Einwohnern. Da eine außergerichtliche Einigung nicht zustande kam, sind nun die Gerichte an der Reihe.

Schadensersatz: Adlon-Investoren können klagen

Einem der größten Immobilienunternehmen des Landes drohen Forderungen in Millionenhöhe. Das Oberlandesgericht Köln urteilte, dass ein vom Chef der Fundus-Gruppe durchgesetzter Pachtverzicht für die Anleger des Hotels Adlon unwirksam sei. Sollte das Urteil auch nach einem möglichen Verfahren vor dem Bundesgerichtshof Bestand haben, stünden Schadensersatzforderungen der Anleger nichts mehr im Wege.

E-Roller: Die Pizza kommt elektrisch

Joey´s Pizza wird grün – zumindest während der Auslieferung. Das Hamburger Pizza-Unternehmen testet seit Monaten, ob der Bringdienst auch mit Elektro-Fahrzeugen funktioniert. Und bisher sieht es ganz danach aus. Nach 20 Monaten Laufzeit würden zumindest die getesteten Roller in die Gewinnzone fahren, so das Unternehmen. Spannend wird der Winter – sowohl für Fahrer als auch Akkus.

Nachschub: Holsten mit zwei neuen Biersorten

Die Holsten-Brauerei legt nach: Ab dem 1. September wird das Sortiment um zwei neue Sorten erweitert. Mit Holsten STARK reagiert das Unternehmen auf die immer weiter gestiegene Nachfrage nach Starkbier. Holsten Extra Herb wird sich dagegen eher an Käufer richten, die charakterstarken Pilsbieren den Vorzug geben.

Lufthansa: Aufsichtsrat fordert harte Kante im Tarifstreit

Jürgen Weber, ehemaliger Vorstandsvorsitzender und jetziger Aufsichtsrat-Chef der Lufthansa, rät dem Management der Fluglinie zu einer härteren Gangart gegenüber den Angestellten. Im Tarifstreit mit den Flugbegleitern ließe man es besser zum großen Knall kommen, bevor sich das Unternehmen aus dem Wettbewerb katapultiere, so Weber gegenüber der Wochenzeitung „Die Zeit“.

IKEA: Doch kein eigener Stadtteil in Hamburg?

Nicht kleckern, sondern klotzen: Nach einem Bericht des Hamburger Abendblatts sei Inter IKEA, eine Schwestergesellschaft des schwedischen Konzerns, auf der Suche nach einem geeigneten Areal, um dort einen ganzen Stadtteil zu errichten. Ein Sprecher des Unternehmens dementierte die Pläne jedoch, und gab einem Missverständnis die Schuld an der Verwirrung.