Hotel Atlantic Hamburg erweitert Führungsriege

| Personalien Personalien

Das Hotel Atlantic Hamburg erweitert seine Führungscrew. Zum Jahreswechsel begrüßt das ikonische Grandhotel an der Außenalster zwei neue Köpfe, während außerdem zwei bekannte Gesichter neue Positionen übernehmen. „Wir blicken positiv gestimmt auf das neue Jahr. Mit unserem neu geformten und erweiterten Team möchten wir die Ziele, die wir uns für 2023 gesteckt haben, motiviert und voller Elan erreichen“, blickt der Geschäftsführende Direktor André Vedovelli in die Zukunft.

Die 25-jährige Österreicherin Vanessa Stocker übernimmt die Position der Atlantic Grill & Health Managerin, bisher war sie dort stellvertretende Leiterin. Die Hotelbetriebswirtin arbeitete mehrere Jahre in Restaurants internationaler Luxushotels in Österreich und der Schweiz – zuletzt als Chef de Rang im Stock Resort Finkenberg in Tirol – bevor sie 2022 zur Atlantic-Mannschaft stieß.

Sie übernimmt die Leitung von Riccardo Löffler, der bereits zu Beginn des vergangenen Monats Food & Beverage Manager im Hotel Atlantic Hamburgwurde. Anfang des vergangenen Jahres zog es ihn von der Elbe an die Alster. Als staatlich geprüfter Betriebswirt leitete er viereinhalb Jahre das renommierte Jacobs Restaurant im Hamburger Hotel Louis C. Jacob. Mit den Wünschen der anspruchsvollen Gäste und Faibles der hanseatischen Feinschmecker kennt sich der 35-Jährige somit bestens aus.

Umfangreiche Erfahrung als Director Sales & Marketing bringt der Niederländer Xavier Steens mit. Die vergangenen vier Jahre hatte er diese Position bereits für das Barceló Hotel Hamburg inne. In dieser Zeit hat er die strategische Positionierung des Vertriebs in der Pandemie neu ausgerichtet. Weitere Stationen hat er in Paris und München verbracht. Der 36-Jährige besitzt zudem eine umfassende Expertise im MICE-Geschäft.

Als neuer Director of Engineering startet Michael Jarzembinski ins Jahr 2023. Der Fachwirt für Gebäudemanagement hat sich über mehrere Jahre eine starke Kompetenz in der internationalen Fünf-Sterne-Hotellerie erarbeitet, etwa als Chief Engineer im The Westin Hamburg in der Elbphilharmonie. Von seinem umfassenden Know-how wird das Hotel Atlantic Hamburg mit seinen 221 Zimmern und Suiten sowie 16 Veranstaltungssälen künftig profitieren.


Zurück

Vielleicht auch interessant

„Wenn du die Gesellschaft nur Geld kostest, weil du dich krank gefressen hast, dann hat die Gesellschaft das Recht, dich zu sanktionieren“: Mit deutlichen Worten fordert Tim Raue mehr staatliche Regulierung bei Lebensmitteln - auch wenn der Sternekoch selbst nur bedingt zum Vorbild taugt.

 

Das foodlab in der Hamburger Hafencity bietet erstmalig ein Förderprogramm, das sich ausschließlich an Startups aus der Gastronomie richtet. Ziel ist es, acht Gründern die nötige Starthilfe zu geben, um erfolgreich zu sein.

Das DEHOGA-Gütesiegel TOP-Ausbildungsbetrieb wächst kontinuierlich. Insgesamt 374 Betriebe sind derzeit zertifiziert. Gut 100 weitere befinden sich im Zertifizierungsprozess. Damit ist TOP-Ausbildungsbetrieb die mit Abstand größte Ausbildungs-Zertifizierung der Branche.

Gekündigt? Verluste erlitten? Die Chance einer Biografie des Scheiterns war nie so groß wie heute. Zumindest müssen Führungskräfte und Unternehmer mit temporären Einbrüchen in der beruflichen Schönwetterkurve rechnen. Wie geht man damit um? Ein Gastbeitrag von Albrecht von Bonin.

Hoch über dem Vierwaldstättersee, im Herzen der Zentralschweiz, befindet das Bürgenstock Hotels & Resort. Die Häuser überzeugten nicht nur mit luxuriöser Gastfreundschaft, sondern verfügen auch über ein einzigartiges System, das Wasser aus dem See zum Heizen und Kühlen aller Gebäude des Resorts nutzt.

Designer und Architekten kreieren am Ufer des Kalterer Sees die „teuerste und edelste Pension Südtirols“. Gäste dürfen sich auf einen entspannt eleganten Rückzugsort mit nur 12 Zimmern, Weinwohnzimmer, ein eigenes Seegrundstück mit Boot, Seesauna und Sonnenliegen freuen.

Der Preis für einen halben Liter Bier in der Kneipe wird sich aus Sicht des Präsidenten des Brauerbunds im Südwesten bei rund fünf Euro einpendeln. Dass der Preis auf bis zu 7,50 Euro klettern könne, wie etwa der Brauerbund in Berlin-Brandenburg gewarnt hatte, halte er für ausgeschlossen.

 

Sie verkaufte Reisen, die es nicht gab oder die nicht finanziert waren: Wegen Betrugs und Geldwäsche in Millionenhöhe ist eine falsche Reiseberaterin in England zu neun Jahren Haft verurteilt worden. Die 39-Jährige hatte mehr als 1.400 Kunden ausgenommen.