Gastronomie

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Unilever steigt mit Vertical Food deutschlandweit in den Ghost Kitchen-Markt ein

Vertical Food, Betreiber von virtuellen Restaurants, und Unilever Food Solutions & Langnese Deutschland haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. Gemeinsam wird das Konzept sogenannter „Ghost Kitchens“ deutschlandweit ausgebaut.

Mehr als einhundert Gäste: Polizei löst Treffen in Pariser Restaurant auf

Eine Versammlung von mehr als einhundert Menschen in einem Restaurant in Paris hat die Polizei in der Nacht zu Samstag aufgelöst. Veranstalter und Besitzer des Lokals wurden festgenommen.

Wirte in Schleswig-Holstein bereiten sich auf Start der Außengastronomie vor

Stühle und Tische geputzt, Vorräte aufgefüllt, das Personal versammelt: Viele Wirte in Schleswig-Holstein stellen sich darauf ein, ab Montag ihre Außenbereiche zu öffnen. Ein banger Blick geht auf die Entwicklung der Corona-Inzidenzwerte.

Betrugsverdacht bei Kurzarbeitergeld: Ulmer Gastronom in Untersuchungshaft

Ein Gastronom aus Ulm soll im größeren Stil Sozialleistungen hinterzogen und beim Kurzarbeitergeld betrogen haben. Der Unternehmer und eine Mitarbeiterin seien in Untersuchungshaft, teilte das Hauptzollamt Ulm am Freitag mit.

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Außengastronomie bleibt in Rheinland-Pfalz geöffnet

Die Rheinland-Pfälzer werden die freien Tage an Ostern nun doch anders verbringen können als noch bis vor Kurzem gedacht. Die Landesregierung kehrt nach der Kehrtwende von Kanzlerin Merkel zu ihrem Plan zurück und will zudem ein neues Projekt starten.

Hunderte Restaurants bieten inzwischen Dinner im Wohnmobil an

Not macht erfinderisch. Dass dieser alte Satz im Corona-Jahr 2020 gilt, zeigen derzeit viele Restaurantbesitzer. Mit Angeboten für Gäste mit Wohnmobilen setzen sie auf eine Nische und hoffen auf einen Trend.

Wohnmobil-Dinner: Das neue „Essen auf Rädern“ boomt bundesweit

Öffnen dürfen sie nicht, aber Außer-Haus-Verkauf ist erlaubt: Immer mehr Gastronomen servieren ihre Köstlichkeiten auf dem Parkplatz nebenan - direkt in die rollenden Wohnstuben der Gäste. Ein Internet-Portal nennt schon über 900 Wohnmobil-Dinner-Anbieter.

Sodexo: Entschädigung für kranke Kinder

Kehrtwende bei Sodexo. Nach Mitteilung der Behörden, dass tiefgefrorene Erdbeeren die „wahrscheinlichste Ursache“ der massenhaften Erkrankungen seien, hat sich das Catering-Unternehmen nun entschuldigt. Sie seien über den Sachverhalt bestürzt, teilte Sodexo mit. Sie entschuldigten sich in aller Form bei den betroffenen Kindern und deren Familien und stellten eine Entschädigung in Aussicht. Das Unternehmen kündigte an, die Lieferanten künftig noch strikter auszuwählen. Der dafür notwendige Kriterienkatalog werde durch die nun gemachten Erfahrungen erweitert und verschärft.

McDonald´s: Kaffee bald auch im Supermarkt?

Die US-amerikanische Burgerkette McDonald´s plant, einem Bericht des Wallstreetjournals zufolge, ihren Kaffee künftig auch in Supermärkten zu vertreiben. Das Unternehmen beantragte die Eintragung der Marke „gemahlen und in ganzen Bohnen“ beim zuständigen US-Patentamt. Andere Unternehmen der Branche waren da schneller: So gibt es bereits seit längerem den Kaffee der Donut-Kette Dunkin Donuts im Einzelhandel zu kaufen, Starbucks bietet fertige Kaffeegetränke und neuerdings eine Kapselmaschine.

Starbucks: 1.000 neue Filialen geplant

Starbucks will weiter expandieren – und das wieder mit Tempo: Howard Schultz, der Gründer der weltgrößten Kaffeekette, sagte der Nachrichtenagentur Bloomberg, dass er sich 1.000 neue Läden in den nächsten fünf Jahren allein in den USA vorstellen könnte, wodurch 20.000 Jobs entstünden. Auch in China liege  das Unternehmen im Plan. Dort beabsichtigt Schultz bis 2015 1.500 Kaffeehäuser zu betreiben. Derzeit gehören weltweit über 17.800 Läden zu Starbucks.

Disko: Polizei verhindert Massenpanik

Vor einer Friedrichshafener Diskothek kam es fast zu einer Massenpanik. Über 500 Personen standen vor der Eingangstür und wollten hinein, Grund war der vergünstigte Eintritt anlässlich der Jubiläumsfeier der Diskothek. Da die Menschenmasse immer weiter drückte, und es vor den Türen bereits zu tumultartigen Zuständen kam, mussten die Ordnungshüter eingreifen: Nur ein Großaufgebot aus Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften konnte die Situation noch entschärfen und somit schlimmeres verhindern. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Und die Jubiläumsfeier fand ebenfalls statt.

Oktoberfest: Ein Bison auf der Wiesn

Wo sonst eher Ochsen und Hendl für die kulinarischen Bedürfnisse der Gäste sorgen, gab es in diesem Jahr eine echte Delikatesse: Bisonfleisch im Schottenhammelzelt. Die Wildrinder Nordamerikas, die noch vor 100 Jahren vom Aussterben bedroht waren, haben sich in Deutschland zu einem echten Gaumenschmaus entwickelt. Doch Qualität hat seinen Preis – gerade auf dem Teller. Die Portion Bison-Gulasch für 25 Euro sei ein Experiment, so Christian Schottenhammel im Donaukurier. Der Renner sei es aber bisher nicht, selbst für die Wiesn wäre es ein extrem hochpreisiges Angebot. Ein finanzielles Risiko mussten die Gastronomen trotzdem nicht eingehen. Für den Umsatz würden weiterhin Bier und Hendl sorgen.

LSG: Catering auf Schienen

Die Lufthansa-Tochter LSG Sky Chefs will ihr Kerngeschäft nun verstärkt auf die Schiene bringen. Laut einem Bericht der Wirtschaftswoche verhandelt das Unternehmen derzeit mit Eurostar über die Essenslogistik am Standort Brüssel. Damit wäre auch die Belieferung der Thalys-Züge verbunden. Wie das Unternehmen mitteilte, wolle LSG das Bahn-Catering stark ausbauen. 2013 würden zahlreiche Verträge zwischen europäischen Eisenbahnunternehmen und Cateringanbietern auslaufen. Und diese Chance wollen die Sky Chefs nun ausnutzen.

Hooters: Jetzt auch Frauen im Blick

Hautenge T-Shirts und orange Hosen – so sah bisher das Erfolgskonzept von Hooters aus. Nach drastischen Umsatzeinbrüchen denkt die US-amerikanische Restaurantkette nun jedoch offen über einen Imagewechsel nach. Ein neues Ladenkonzept und eine überarbeitete Speisekarte sollen die Restaurants attraktiver für Frauen und Geschäftsessen machen. Aus diesem Grund werde künftig mehr Wert auf Salate, Wein und Cocktails gelegt, teilte das Unternehmen mit. An den Outfits der Kellnerinnen ändert sich jedoch erst einmal nichts.

„Cliff“ an der Alster: Raubüberfall mit Axt

Drei Männer, mit einer Axt bewaffnet, haben in der Nacht zum Montag das beliebte Alster-Lokal „Cliff“ in Hamburg überfallen und ausgeraubt: Mit den Worten: „Öffnet den Safe oder wir hacken euch die Hände ab!“, drohte das Trio den beiden Angestellten. Am Ende griffen sich die Männer die Tageseinnahmen in Höhe von 6.500 Euro und schlossen ihre Opfer im Büro des Restaurants ein. Bis sich die Frauen befreit und die Polizei alarmiert hatten, waren die Täter über alle Berge.

Catering: Berliner Schulen verzichten auf Sodexo-Essen

Als erstes Bundesland hat sich Berlin dazu entschlossen, auf Schulessen der Catering-Firma Sodexo vorerst zu verzichten. Damit reagiert das Land auf die massenhaften Magen-Darm-Erkrankungen der letzten Tage. Experten aus Bund und Ländern gehen nach wie vor davon aus, dass der Ausbruch durch ein kontaminiertes Lebensmittel ausgelöst wurde. Die Verwaltung der Hauptstadt empfahl besorgten Eltern, ihren Kindern das Essen von zu Hause mitzugeben. Ein Sodexo-Sprecher teilte unterdessen mit, dass es im Produktionsprozess keine Ungereimtheiten gebe und warf den verantwortlichen Behörden ein Informationschaos vor.

Wiesn: Fest auf Rekordkurs

Halbzeit beim Oktoberfest: 3,6 Millionen Besucher aus aller Welt waren bisher auf der Wiesn unterwegs, Oberbürgermeister Christian Ude zeigte sich begeistert. Ein Plus von fünf Prozent beim Hendlverkauf und bis zu acht Prozent bei den anderen Schmankerln kann bilanziert werden. Bislang wurden 60 Ochsen (2011: 58) und 26 Kälber (2011: 27) verzehrt. Die Besucherzahlen sind auf Rekordkurs, doch die der schweren Körperverletzungen leider auch. Gerade das Zuschlagen oder Werfen mit Maßkrügen sei ein äußerst gefährliches Delikt, machte der Polizeivizepräsident Robert Knopp gegenüber der Zeitung „die Welt“ deutlich. 25 Täter konnten an Ort und Stelle festgenommen werden. Oberbürgermeister Ude nannte es dennoch erstaunlich, dass es angesichts der Besuchermassen nicht zu mehr Zwischenfällen kommen würde. An manchen Tagen sei schließlich zahlenmäßig die Bevölkerung einer Großstadt auf einer einzigen "Wiese" versammelt.