Bayerischer Rundfunk zeigt Biografie von Hans Haas aus dem Münchner Tantris

| Gastronomie Gastronomie

1991 übernahm Hans Haas die Küche des Münchner Tantris. Im kommenden Jahr wird er sich nach neunundzwanzig Jahren in den Ruhestand verabschieden. In seiner Zeit als Küchenchef des seit Jahrzehnten mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichneten Restaurants schrieb er Küchengeschichte. Seine Kreationen sind zu echten Klassikern geworden und haben in der ganzen Welt Liebhaber gefunden. Der Bayerische Rundfunk nahm dies zum Anlass und würdigte den Koch mit einer Biografie.
 

Seit 1971 hatte das Tantris nur drei Küchenchefs: Eckart Witzigmann, den Drei-Sterne-Koch Heinz Winkler und seit neunundzwanzig Jahren Hans Haas. So lange wie Haas aber stand hier niemand am Herd. Mit Eckart Witzigmann hatte Tantris-Gründer und Visionär Fritz Eichbauer den Posten von Beginn an genial besetzt. Auch sein Nachfolger Heinz Winkler bescherte dem Restaurant eine lange Phase höchster Auszeichnungen und internationaler Bekanntheit.

Als Winkler 1991 weiterzog, gab es für die Familie Eichbauer tausend gute Gründe, die vakante Position gerade mit Hans Haas zu besetzen: „Er hatte bereits unter Eckart Witzigmann gearbeitet und auch bei Paul Haeberlin gelernt. Ich war fest überzeugt, dass Haas perfekt zur Philosophie unseres Hauses passt und dass wir kulinarisch dieselbe Sprache sprechen“, bringt es Seniorchef Fritz Eichbauer auf den Punkt.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Am Montag fanden in Zell am See-Kaprun die 3. Festspiele der Alpinen Küche statt. Schirmherr des Events war Andreas Döllerer, der gemeinsam mit SalzburgerLand Tourismus und Zell am See-Kaprun Tourismus Vordenker der Szene auf der Bühne versammelte.

Pressemitteilung

Extrem hohe Energiepreise sorgen für Existenzängste. Zugleich prognostizieren Virologen für Herbst und Winter ansteigende Corona-Infektionszahlen. Innenräume müssen wieder regelmäßig gelüftet werden. Moderne Luftreiniger mildern die Auswirkungen dieser Heizkostenfalle bei gleichzeitigem Infektionsschutz deutlich ab.

Der ehemalige Zwei-Sterne-Koch Johannes King ist Portwein-Experte. Seine Mission: das Opa-Image des Ports in die Vergangenheit katapultieren. Im Podcast Terroir & Adiletten verrät King, wie er als „Johannes der Säufer“ seine Portwein-Jünger für sich gewinnen kann und warum er in der Sylter Idylle auch manchmal die Hauptstadt vermisst.

Nach zweijähriger Pause fand nun wieder der traditionelle Mittagsempfang des Bundesverbands der Systemgastronomie e.V. (BdS) statt. Höhepunkt war die Verleihung des 11. Preises der Deutschen Systemgastronomie.

Dicke Jacken, Regenschirme - fröstelnde Gäste: Bei Temperaturen um zehn Grad ist das erste Oktoberfest nach zwei coronabedingt abgesagten Jahren gestartet. Mancher fragt: Wann gibt's Glühwein?

Franz W. Faeh, Culinary Director des Gstaad Palace, wurde von der Baillage Nationale de Suisse zum neuen Conseiller Culinaire ernannt. Er übernimmt von der langjährigen Würdenträgerin: Irma Dütsch – die Grande Dame de la Haute Cuisine in der Schweiz. 

Nach zwei Jahren Zwangspause hat in München das Oktoberfest begonnen - bei nasskaltem Wetter und mit weniger Gästen als bei der letzten Wiesn vor der Pandemie. Rund 700 000 Gäste kamen nach Schätzung der Festleitung am ersten Wochenende auf das Fest. 2019 hatte die Besucherzahl bei rund einer Million gelegen.

Die Queen war einem guten Drink nicht abgeneigt, mit einer Vorliebe für Gin. Dann ist es vielleicht eine gute Idee, ihr zum Abschied mit einem royalen Drink zuzuprosten. Diese fünf Cocktails bieten sich an.

Der norwegische Barkeeper Adrián Michalčík wurde in Sydney zum „Diageo World Class Global Bartender of the Year" gekürt. An dem Wettbewerb hatten sich Barkeeper aus 50 Ländern beteiligt.

Weil die Energiepreise immer weiter in die Höhe steigen, hatte ein Wirt am Tegernsee eine ganz besondere Idee, um die Kosten abzufedern. Er verlangte von jedem Gast einen Euro extra. Sein Plan löste eine kontroverse Diskussion aus. Jetzt muss er zurückrudern.