Peru erstmals Gastgeber der Preisverleihung "World’s 50 Best Restaurants"

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Die peruanische Hauptstadt Lima richtet am 4. November erstmals die Verleihung der The World’s 50 Best Restaurants aus. Wie der Veranstalter mitteilt, finde die Preisverleihung damit zum ersten Mal in Südamerika statt. Erwartet werden dazu Spitzenköche, Gastronomieexperten sowie zahlreiche Medienvertreter aus aller Welt.

Die Wahl des Gastgebers falle in eine Zeit, in der die lokale Gastronomieszene international stark wahrgenommen werde. So habe das Restaurant Maido im Jahr 2025 den ersten Platz als World’s Best Restaurant belegt. Bereits zwei Jahre zuvor, im Jahr 2023, habe das Restaurant Central den Spitzenplatz in dem internationalen Ranking erreicht. Diese beiden Platzierungen dienten als Beleg für die Stellung, welche die peruanische Küche derzeit in internationalen Vergleichen einnehme.

Mehrtägiges Programm für Fachpublikum und Gäste

Das Programm erstrecke sich über mehrere Tage und umfasse verschiedene Formate. Dazu zählten die Diskussionsreihe 50 Best Talks, exklusive 50 Best Signature Sessions, bei denen Köche gemeinsam Menüs erarbeiteten, das Chefs’ Feast sowie die finale Preisverleihung. Ergänzend dazu erhielten die internationalen Besucher die Gelegenheit, die kulinarische Vielfalt des Landes in Form von eigens konzipierten gastronomischen Erlebnissen zu erkunden.

Reisemotive zeigen die Bedeutung der lokalen Küche für den Tourismus auf

Die gastronomische Szene des Landes gewinne als Reisemotiv zunehmend an Bedeutung für internationale Gäste. Nach Angaben von Promperú gehöre die Gastronomie insbesondere für Freizeitreisende der Generationen Millennials und Generation X zu den entscheidenden Gründen für einen Besuch in Peru. Die Besucher schätzten dabei die Authentizität sowie die Vielfalt der Angebote.

Neben den ausgezeichneten Spitzenrestaurants biete Peru ein breites Spektrum an weiteren kulinarischen Aktivitäten. Dazu gehörten geführte Marktbesuche, Kochkurse, Besuche in traditionellen Picanterías sowie Entdeckungstouren durch die regionalen Küchen der Pazifikküste, der Anden und des Amazonasgebiets. Diese Angebote ermöglichten Reisenden Einblicke in die Genusskultur des Landes, die durch heimische Zutaten und die biologische Vielfalt des Standortes geprägt sei.

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