Die Revo Hospitality Group äußert sich nach Medienberichten zu dem Sanierungsprozess der Gesellschaft: Während rund 175 Hotels in Eigenverwaltung nach eigenen Angaben stabilisiert wurden, bestätigt das Unternehmen das Aus für Standorte in Frankfurt und Hannover.
Die Hotelkooperation The Leading Hotels of the World stellt ihre Expansionsstrategie für das Jahr 2026 vor. Mit zahlreichen Neueröffnungen in Europa, Asien und den USA wächst das globale Portfolio weiter, darunter Projekte in Köln, Paris und Kyoto.
Die Revo Hospitality Group äußert sich nach Medienberichten zu dem Sanierungsprozess der Gesellschaft: Während rund 175 Hotels in Eigenverwaltung nach eigenen Angaben stabilisiert wurden, bestätigt das Unternehmen das Aus für Standorte in Frankfurt und Hannover.
Die Eröffnung des Motel One in Koblenz ist für den Spätsommer 2026 terminiert. Der Neubau in der Löhrstraße kombiniert 177 Zimmer mit einer öffentlichen Bar und einer Dachterrasse, die einen Panoramablick auf die Festung Ehrenbreitstein bietet.
Der starke Franken macht der Schweizer Hotelgruppe Sunstar zu schaffen. Der Umsatz des Unternehmens, das 12 Hotels in der Alpenrepublik betreibt, sank im Sommerhalbjahr (Mai bis Oktober 2012) um 5,1 Prozent auf 13,7 Millionen Franken. Auf vergleichbarer Basis reduzierten sich die Übernachtungen sogar um 17 Prozent und der Umsatz um 16 Prozent. Die Entwicklung sei vor allen Dingen auf die gesunkene Nachfrage der Gäste aus den EU-Ländern zurückzuführen. So hätten sich die Übernachtungen aus Deutschland, dem wichtigsten Markt, halbiert.
Unfreundliche Hotelgäste haben nichts zu lachen – zumindest wenn man dem nun veröffentlichten Buch des US-Amerikaners Jacob Tomsky Glauben schenkt. Nach elf Jahren in der Luxushotellerie weiß der Mann genau, warum Gäste nie ihre Zahnbürste offen herumliegen lassen oder stets den Inhalt ihrer Minibar kontrollieren sollten. Doch selbst Tomsky rät von Panik ab: Wer den Augenkontakt sucht, sich die Namen merkt und immer „bitte“ und „Danke“ sagt, der hätte in der Regel nichts zu befürchten. Wirklich beruhigend.
Radisson zieht um – ab dem kommenden Jahr wird der Hauptsitz für Zentraleuropa des Hotelkonzerns in Frankfurt zu Hause sein. Im Vergleich zur Elbmetropole Hamburg seien in Frankfurt mehr Standorte von Wirtschaftsunternehmen, Banken und Tourismusgesellschaften, so Willem van der Zee, Area Vice President Central Europe. Ein weiterer Aspekt sei der Flughafen Frankfurt mit seinen zahlreichen Direktverbindungen ins Ausland.
Die Gäste haben entschieden: Das Hotel La Quinta in Todtmoos im Schwarzwald ist das beliebteste Hotel des Landes – zumindest bei den Nutzern des Buchungsportals hotel.de. Das Portal orientierte sich bei der Auswahl für sein Qualitätssiegel „Top Rated Hotel“ an den Bewertungen seiner fünf Millionen Buchungskunden. Auf den Plätzen zwei und drei landeten das Landhotel Garni Engelhard in Kirchheim am Ries beziehungsweise das Gästehaus Hundhammer in Geisenhausen. Das am besten bewertete Fünf-Sterne-Haus ist das Relais & Chateaux Hotel Jagdhof Glashütte in Bad Laasphe. International gewinnt das Holiday Inn Express Leeds-East in Großbritannien.
Wer will noch mal, wer hat noch nicht? Der Schleudersitz der deutschen Hotellerie ist wieder frei. Im 27sten Jahr seines Bestehens sucht das Hamburger Elysée-Hotel Direktor Nr. 16. Besitzer Eugen Block und Direktor Paul J. Kernatsch trennten sich jetzt nach eineinhalb Jahren. Aus statistischer Sicht benötigt das Fünf-Sterne-Superior-Haus alle 1,8 Jahre einen neuen Chef. Das hat weniger damit zu tun, dass die bisherigen Direktoren keine Ahnung gehabt hätten. Im Gegenteil, Eugen Block sucht immer ausgewiesene Experten für den Job aus. Doch gilt der Steak-König als schwierig, detailversessen und starrsinnig, selbst wenn es um Kleinigkeiten gehe, wie das Hamburger Abendblatt berichtet. Da hält man es wohl nicht lange miteinander aus. Jetzt heißt es daher: Der Nächste bitte.
In den USA ist das Stanley Hotel in Colorado eine echte Berühmtheit. Ließ sich doch schon Steven King hier für seinen Horrorschocker „Shining“ inspirieren, der durch Kubricks Verfilmung Weltruhm erlangte. Der berühmteste Gast ist jedoch kein Bestsellerautor, es ist der Geist von Mrs. Wilson, der seit 1911 das Zimmer 217 putzt. Zumindest, wenn man den Aussagen der Gäste glaubt. Und sollten die trotz erschöpfender Geisterjagd nicht einschlafen können, auf Kanal 42 läuft „Shining“ in Dauerschleife.
Dass Hotelgäste mitunter seltsame Gelüste haben, sollte mittlerweile bekannt sein. Wie seltsam, hat nun das Reiseportal „lastminute.de“ in einer Umfrage herausgefunden. 500 Hoteliers wurden dazu nach den Essensgewohnheiten ihrer Gäste befragt. Die Top Ten der seltsamsten Wünsche: Kartoffelpüree gemischt mit Eiscreme, Hühnchensalat mit Lachs statt Hühnchen, Wassermelone mit Butter, Pizza mit Pommes, Eiscreme mit Mayonnaise, Sandwich mit Schokoglasur, gekochte Ameisen, Clubsandwich nur mit Brot und Salat, Paella ohne Reis und Spaghetti Bolognese ohne Bolognese-Sauce. Guten Appetit!
Motel One setzt weiter Maßstäbe und wird Hauptmieter des geplanten 118-Meter-Hochhauses am Kurfürstendamm in Berlin. Die Design-Budget Gruppe zieht in 18 der 34 Etagen eines der Zwillingstürme direkt am Breitscheidplatz ein. Und da kleckern noch nie wirklich die Sache der Motel One-Leute war, soll hier ein Hotel mit 582 Zimmern entstehen. Dies wäre dann auch das größte Haus der Gruppe in Berlin, wo bereits acht Herbergen betrieben werden. Die Eröffnung ist für 2016 geplant. Es wurde ein Mietvertrag auf 25 Jahre geschlossen.