Hotellerie

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„Das Beste aus der Krise machen und vorbereitet sein“

Nach dem Schock über die Schließung von Hotels und Gaststätten, entwickeln Gastgeber kreative Konzepte, um die schwere Zeit zu überstehen. Kristin Fuchs, vom Romantik Hotel Spielweg, sagt im Video-Interview, wie das Traditionshaus im Schwarzwald die Krise meistert.

Bis zu 250 Obdachlose sollen in Hamburger Hotels untergebracht werden

Mit Hilfe einer Großspende von Reemtsma sollen bis zu 250 Obdachlose aus Hamburg für die kommenden vier Wochen in verschiedenen Hotels untergebracht werden. Dies soll eine "sichere, hygienische und menschenwürdige Einzelunterbringung" ermöglichen.

Leverkusen mietet Hotelzimmer für Corona-infizierte Senioren an

Leverkusen will Senioren, die infiziert sind oder wegen Corona-Verdachts unter Quarantäne stehen, in einer eigens angemieteten Hotel-Etage unterbringen. Um die Betreuung im Hotel kümmert sich ein Pflegedienst.

Colliers International: Deutscher Hotelinvestmentmarkt zum Jahresstart knapp unter Rekordniveau, Corona-Auswirkungen stehen unmittelbar bevor

Nach Angaben von Colliers International konnte der deutsche Hotelinvestmentmarkt in den ersten drei Monaten mit 1,03 Milliarden Euro knapp die Milliarden-Marke knacken - beinahe ein neuer Rekord.

Meist gelesene Artikel

„Es wird vielen von uns die Existenz kosten“

Der Hotelier Matthias Ganter aus Traben-Trarbach hat mit einem Facebook-Post große Resonanz erzielt. Ganter analysiert die aktuelle Situation und will dafür sensibilisieren, auch über alternative Lösungen in der Corona-Krise nachzudenken. Der Post wurde inzwischen fast 500 Mal geteilt.

Button rechtmäßig?: Booking.com äußert sich zu Nussbaum-Vorwürfen

Marco Nussbaum, Gründer und Geschäftsführer der prizeotel-Gruppe, hatte bei Tageskarte angekündigt, die Rückforderung von fast fünf Millionen Euro Provisionen von Booking.com zu prüfen. Es geht um die Frage, ob der Buchungsprozess des Portals rechtskonform ist. Jetzt äußert sich Booking und weist die Vorwürfe zurück.

Gastbeitrag: Hotellerie, hinterfrage dich selbst!

​​​​​​​„Na kimchit shashwatam“ – „nichts ist dauerhaft“, sagt ein indisches Sprichwort. Und trotzdem stellt sich die Frage: Wie geht es weiter mit der Hotellerie? Vier Möglichkeiten, wie die Corona-Krise die Hotellerie dazu bringen kann, sich selbst in Frage zu stellen, zeigt Prashant Das von der Ecole hôtelière de Lausanne auf.

Schlüsselkarten: Für Hacker kein Problem!

Immer mehr Hotels verwenden Schlüsselkarten für ihre Zimmertüren – eine Einbruchsserie in Texas hat nun allerdings gravierende Sicherheitsmängel offenbart. Die weltweit genutzten Systeme der Firma Onity, die auch in vielen deutschen Hotels eingesetzt werden, können nach Ansicht des Programmierers Cody Brocious mit Equipment für weniger als 40 Euro geknackt werden. Onity selbst bestätigte in einer Mitteilung, dass die Lesegeräte an den Zimmertüren in Zukunft zusätzlich geschützt werden sollen. Die Kosten für das Nachrüsten müssten die Hotels jedoch selbst tragen.

Günstig: Luxusurlaub für kleines Geld

Ob Sterne-Küche oder edle Ausstattung, ob exquisite Lage oder Rundumversorgung – die Luxushotellerie liest ihren Gästen fast jeden Wunsch von den Augen ab. Doch wer kann sich das schon leisten? Fast jeder, zumindest wenn man sich am aktuellen Artikel der Rheinischen Post orientiert. Dort wurden nun zehn europäische Hotels mit fünf Sternen vorgestellt, in denen das Wohnen auch für Normalverdiener erschwinglich ist.  

Hamburg: Bürgerschaft beschließt Bettensteuer

Auf in die nächste Runde: Ungeachtet der bundesweiten Entwicklung und aktueller gerichtlicher Entscheidungen, hat die Hamburger Bürgerschaft mit den Stimmen von SPD und CDU in ihrer gestrigen Sitzung die Einführung einer Kultur- und Tourismustaxe beschlossen. Ab dem kommenden Jahr will die Hansestadt von jedem Privatreisenden einen Betrag sehen, der, abhängig vom Übernachtungspreis, zwischen 50 Cent und zwei Euro liegt. Geschäftsreisende sind nach dem Beschluss von der Abgabe ausgenommen. Nach der aktuellen Entwicklung der Rechtsprechung dürfte es allerdings mehr als fraglich sein, ob die Hamburger Matratzenmaut lange Bestand haben wird. Auch haben bereits erste Hoteliers, wie zum Beispiel der Chef der Lindner-Gruppe, Otto Lindner, Klage gegen die Bettensteuer angekündigt.

Zukunft von Steigenberger Gründungshotel gesichert

Der Fortbestand des Steigenberger Gründungshotels in Baden-Baden ist langfristig gesichert. Die Brierly Gardens Investments Limited mit Sitz in Zypern hat das historische Gebäude, in dem sich seit 1930 der Europäische Hof befindet, gekauft. Diese Gesellschaft ist seit 2009 auch Eigentümer der Steigenberger Hotels AG in Frankfurt. Durch den Kauf des Hotels werde der Fortbestand des Traditionshauses unter dem Namen Steigenberger langfristig sichergestellt, sagen die Betreiber. Umfangreiche Investitionen in das Hotel seien nun geplant, um den Europäischen Hof wieder zu altem Glanz zurückzuführen.

Bettensteuer-Irrwitz: Kommunen beschließen neue Abgaben

Immer mehr Kommunen wollen, trotz der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts, nicht auf die begehrten Einnahmen der Bettensteuer verzichten. So wurde zu Beginn der Woche in Oldenburg eine entsprechende Satzung verabschiedet, die im Gegensatz zur vorherigen Variante nur noch Privatreisende abkassieren wird. Auch in Thüringen planen, laut Dehoga, die Kommunen, an der Steuer festzuhalten und ihre Satzungen rückwirkend rechtskonform zu gestalten. Dies sei rechtlich jedoch sehr fraglich, betonte Dirk Ellinger, Hauptgeschäftsführer Dehoga-Thüringen. Lediglich Jena hatte die Steuer nach dem Urteil umgehend gestoppt und will dies auch beibehalten.

Hipaway: Neues Portal bietet Zimmer für die Hälfte

Im Internet buchen und bis zu 50 Prozent des Preises sparen? Laut dem Berliner Start-up Hipaway soll dies möglich sein. Auf ihrer Webseite bieten die Unternehmer aus der Hauptstadt seit diesem Jahr zwar Fotos der Zimmer und dazugehörige Bewertungen früherer Gäste – nur der Name des Hotels wird erst nach der Buchung bekanntgegeben. Lediglich der grobe Standort wird dem potentiellen Gast mitgeteilt. So soll die Ratenparität umgangen werden und der günstige Preis entstehen. Hipaway bietet seinen Service bisher in 20 Städten an, bis Ende des Jahres sollen 25 weitere hinzukommen und die Marke von 3.000 buchbaren Hotels geknackt werden.

Hyatt: Expansion in neue Märkte

Hyatt Hotels & Resorts hat neue Märkte im Blick. Wie das Unternehmen bekannt gab, seien Eröffnungen in Armenien (2013), Kambodscha (2013), Sri Lanka (2014) und Uruguay (2015) geplant. Mit der Eröffnung des Hyatt Place Jerewan in Armenien werde zudem das erste Hyatt Place außerhalb der Vereinigten Staaten eröffnet. Das Angebot der neuen Hotels richtet sich sowohl an Geschäfts- wie auch an Freizeitreisende.

Dresden: Volle Betten dank des Weihnachtsmarkts

Die Dresdner Hotellerie freut sich auf die Adventszeit – dank der Weihnachtsmärkte ist gerade im Stadtzentrum kaum noch ein freies Bett zu finden. Sie könnten theoretisch einige Zimmer zwei oder drei Mal verbuchen, so Stephan Becker vom Taschenberg Palais Kempinski im Interview mit den Dresdner Nachrichten. Die Stadt hätte sich in den vergangenen Jahren einen sehr guten Ruf als Weihnachtsstadt erarbeitet. Eine Ursache dafür sei auch die großflächige Kampagne des Dresden Marketings.

Und wieder eine weg: Gericht kippt Dortmunder Bettensteuer

Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat die Bettensteuer der Stadt Dortmund, die auf private Übernachtungen erhoben wird, für rechtswidrig erklärt. Die zugrundeliegende Satzung sei nichtig. Die fünfprozentige Abgabe ist damit vom Tisch. Bislang hatte die Kommune mehr als 1,2 Millionen Euro kassiert. Das Gericht erklärte, dass die Hoteliers keine rechtliche Handhabe hätten, die für die Differenzierung zwischen privat und beruflich veranlassten Übernachtungen notwendigen Angaben vom Hotelgast zu erlangen. Steuergerechtigkeit sei damit nicht gewährleistet.

46 Millionen-Investment: a-ja-Hotel in Travemünde

Die Deutsche Immobilien AG kauft das Travemünder Aqua-Top-Grundstück für 4,6 Millionen Euro und investiert dort 46 Millionen Euro in den Bau eines Hotels. Das Unternehmen aus Rostock erhielt jetzt den Zuschlag, da der bisherige Investor, Rohlf Oven, das Handtuch geworfen hat. Auf dem 1-A-Grundstück mit Blick auf Meer und Trave soll nun ein „a-ja-Volkshotel“ mit 252 Zimmern und 108 Hotelappartements entstehen. In Warnemünde bei Rostock wird derzeit das erste a-ja-Hotel gebaut und soll im April 2013 zu einem Basispreis von 39 Euro pro Übernachtung eröffnen.

November 2012: Düsseldorf spitze beim Durchschnittspreis

Düsseldorf führt im November 2012 die Hotellerie in Deutschland an, zumindest mit einem durchschnittlichen Netto-Logisumsatz von 142 Euro, so sagen es aktuellste Daten von Fairmas. Mit der Messe Medica im Rücken behaupteten die Rheinländer, wie im letzten Jahr, den Spitzenrang und verwiesen München (133 Euro) und Hamburg (120 Euro) auf die Plätze zwei und drei.

Dass Durchschnittspreis nicht alles ist, zeigen die Oberbayern allerdings umgekehrt beim RevPar der Top-3-Städte. Denn beim Umsatz pro verfügbarem Zimmer hatten die Münchner-Hotels im November mit 99 Euro die Nase vorn. Düsseldorf, im Vorjahr noch Tabellenführer belegt mit 98 Euro Platz 2. Erneute Nummer 3: Hamburg mit 92 Euro.

Bei der Auslastung wiederrum schafften es die Hamburger im November mit 77 Prozent an die Spitze. Hier fand ein Platztausch mit München Stadt. Die Isar-Hoteliers holten mit 74 Prozent den zweiten Rang. Bei der Belegung kamen dann auch Berliner mit 73 Prozent auf den dritten Platz des Treppchens.

hoga um acht präsentiert gemeinsam mit Fairmas aktuelle Daten und Trends aus der Hotellerie. Am 1. Dezember stellt Fairmas weitere detaillierte Ergebnisse zur Entwicklung des Hotelmarktes in seinem Hotelticker vor.

hotel.de: mehr Umsatz durch höhere Hotelprovisionen

Die hotel.de AG steigerte in den ersten neun Monaten des Jahres den Umsatz um 13,6 Prozent  von 30,56 Millionen auf 34,70 Millionen Euro. Das Geld kommt aus der Hotellerie. Denn zu dieser Entwicklung hat maßgeblich die im März dieses Jahres durchgeführte Erhöhung der Provision für Einzelhotels von 12 auf 15 Prozent beigetragen. Die Mehreinnahmen wirkten sich auch positiv auf den Ertrag der Gesellschaft aus. Trotz eines praktisch unveränderten provisionsfähigen Netto-Abreisevolumens, stiegen die Umsätze im dritten Quartal um 11,6 Prozent von 11,57 Millionen auf 12,91 Millionen Euro.

Blackstone kauft größtes Hotel in Dublin

Die Investoren kehren nach Irland zurück. Jetzt hat der Hilton-Eigentümer Blackstone zugeschlagen und das größte Hotel in Dublin für 86 Millionen US-Dollar erworben. Ein Schnäppchen: Im Jahr 2007 wurde das Haus noch für 373 Millionen Dollar veräußert. Jetzt will Blackstone 20 Millionen Dollar in das 501-Zimmer-Hotel investieren, um es als erstes DoubleTree by Hilton in Irland wieder zu eröffnen.

Essen: Ein Inside an der Ruhr

Die spanische Hotelkette Meliá Hotels International kommt nach Essen. Die auf Mallorca ansässige Kette plant ein Vier-Sterne-Haus mit 107 Zimmern ihrer Designmarke Inside, wie eine Meliá-Sprecherin nun bestätigte. Das Unternehmen habe bereits einen Mietvertrag über 25 Jahre mit der Düsseldorfer WGF AG unterschrieben. Doch bis es los geht, wird es noch ein Weilchen dauern – die geplante Eröffnung 2015 hänge mit der anspruchsvollen Innenarchitektur der Inside-Hotels zusammen. Derzeit betreibt die Kette 22 Hotels der Marken Meliá, Tryp und Inside in Deutschland. Verträge für vier weitere Inside-Häuser sind bereits unterschrieben.

Eine Million pro Jahr: Bonner Hotellerie will Festspielhaus unterstützen

Die Bonner-Hotellerie steht hinter dem geplanten Beethoven-Festspielhaus, über das in der ehemaligen Bundeshauptstadt diskutiert wird, so sieht es zumindest Dehoga-Nordrhein-Geschäftsführer Christoph Becker. Der Verbandsvertreter erklärte: "Ein Großteil der Bonner Hoteliers ist sich im Kern einig, dass wir etwas machen werden". Im Gespräch sei ein jährlicher Beitrag von rund einer Million Euro.  Von dem Präsidenten der Industrie- und Handelskammer im Sommer ins Spiel gebrachten "Beethoventaler", einer Abgabe von einem Euro pro Hotelübernachtung, hält Becker dagegen wenig. Dem Dehoga-Mann schwebt eher ein genossenschaftliches Modell mit freiwilliger Umlage vor.

Google startet Hotelfinder in Deutschland

Google schlägt das nächste große Kapitel des Online-Vertriebs in der Hotellerie jetzt auch in Deutschland auf. In den letzten Tagen ist der Google-Hotelfinder in deutscher Sprache und mit Euro-Preisen gestartet. Der Google-Hotelfinder ermöglicht die schnelle Hotelsuche sortiert nach Preis, Klassifizierung, Bewertung  oder im Umkreis einer Sehenswürdigkeit. Die Buchung selbst wird dann über Online-Reisemittler (HRS, booking.com) oder, bei direkter Anbindung, über die eigene Website durchgeführt. Der Google-Hotelfinder zieht seine Informationen unter anderem aus Google Places und Panoramio. Die Hotelumgebung wird mit StreetView angezeigt. Der Hotelfinder wird bei der Suche nach Hotels künftig immer ganz oben bei den Suchergebnissen angezeigt. Diese Listung dürfte den Bekanntheitsgrad des neuen Tools mit enormer Geschwindigkeit befördern. Schon heute gehen manche Experten davon aus, dass zukünftig mehr als die Hälfte der Buchungen über den Hotelfinder abgewickelt wird. Studien zeigen, dass fast 80 Prozent aller Reisen bei Google ihren Anfang nehmen. Eines steht fest: Der Hotelfinder macht den Markt noch transparenter, so dass der Preis bei der Hotelbuchung einen noch höheren Stellenwert gewinnen wird.

Bildband: Hotels zum Staunen

Wer für Weihnachten noch den passenden Geschenktipp sucht, sollte sich den Bildband „Hotels zum Staunen“ nicht entgehen lassen. Die Französin Diane Routex stellt darin 65 Häuser vor, die durch Architektur, Lage, Konzept oder Ausstattung die bunten Seiten der Hotellerie repräsentieren. Egal, ob umgebaute Kläranlage oder Vogelnest in den Bäumen – selten wurde die Abwechslung der Branche so treffend in Bilder gefasst.

Betriebsvergleich: Hotellerie auf Erfolgskurs

Deutschlands Hotellerie bleibt auf Erfolgskurs. Das ist das Ergebnis des Betriebsvergleichs, den die Beratungsgesellschaften Treugast und Agere gerade herausgegeben haben. Auch wenn der Jahreswechsel schon ein paar Monate zurück liegt, bescheinigt auch der Blick in die echten Bilanzen ein erfolgreiches Jahr 2011. Die Umsätze zogen an, die Raten konnten gesteigert und die Auslastung optimiert werden. Besonders gut schlugen sich im letzten Jahr neben den großen auch die kleinen Hotels. Der Mittelstand, mit einem Umsatz zwischen 500.000 Euro und eine Million Euro, erlebte einen regelrechten Aufschwung. Dank einer auf rund 53 Euro gestiegenen Rate und einer Auslastung von 56,1 Prozent (+9,5 Prozent gegenüber Vorjahr) klettert der Umsatz auf durchschnittlich 792.400 Euro.

Schweizer Hotelgruppe Sunstar mit Umsatzrückgang

Der starke Franken macht der Schweizer Hotelgruppe Sunstar zu schaffen. Der Umsatz des Unternehmens, das 12 Hotels in der Alpenrepublik betreibt, sank im Sommerhalbjahr (Mai bis Oktober 2012) um 5,1 Prozent auf 13,7 Millionen Franken. Auf vergleichbarer Basis reduzierten sich die Übernachtungen sogar um 17 Prozent und der Umsatz um 16 Prozent. Die Entwicklung sei vor allen Dingen auf die gesunkene Nachfrage der Gäste aus den EU-Ländern zurückzuführen. So hätten sich die Übernachtungen aus Deutschland, dem wichtigsten Markt, halbiert.

Die beliebtesten Hotels 2012

Die Gäste haben entschieden: Das Hotel La Quinta in Todtmoos im Schwarzwald ist das beliebteste Hotel des Landes – zumindest bei den Nutzern des Buchungsportals hotel.de. Das Portal orientierte sich bei der Auswahl für sein Qualitätssiegel „Top Rated Hotel“ an den Bewertungen seiner fünf Millionen Buchungskunden. Auf den Plätzen zwei und drei landeten das Landhotel Garni Engelhard in Kirchheim am Ries beziehungsweise das Gästehaus Hundhammer in Geisenhausen. Das am besten bewertete Fünf-Sterne-Haus ist das Relais & Chateaux Hotel Jagdhof Glashütte in Bad Laasphe. International gewinnt das Holiday Inn Express Leeds-East in Großbritannien.