40 Hotels: Mandarin Oriental feiert Meilenstein

| Hotellerie Hotellerie

Die Mandarin Oriental Hotelgruppe hat mit der Eröffnung ihrer beiden neuesten Häuser in Großbritannien und im Oman Anfang dieses Monats einen bedeutenden Meilenstein erreicht und betreibt nun weltweit 40 Hotels. Das Mandarin Oriental Muscat, im Herzen von Shatti Al-Qurum gelegen, markiert das Debüt der Hotelgruppe im Sultanat Oman. Das neue Mandarin Oriental Mayfair, London ist das zweite Haus der Gruppe in London und ergänzt das Hotel am Hyde Park.

Die Eröffnungen finden zu einem wichtigen Zeitpunkt in der Geschichte der Hotelgruppe statt, da Mandarin Oriental das 50-jährige Jubiläum der Zusammenführung ihrer zwei Gründungshäuser feiert: Das Mandarin in Hongkong und das Mandarin Oriental in Bangkok.
 

Mit Blick auf die Zukunft tritt Mandarin Oriental in eine neue Wachstumsphase ein, die das globale Portfolio unter der Leitung von Laurent Kleitman stärken soll. Noch in diesem Jahr wird eine weitere Eröffnung in Peking stattfinden, gefolgt von 26 angekündigten neuen Hotels und 14 Residenzen, die in den nächsten fünf Jahren eröffnet werden, mit weiteren Projekten in der Planung.

„Mit jeder neuen Mandarin Oriental-Eröffnung streben wir danach, das Erlebnis für unsere Gäste zu vertiefen und zu verbessern. Wir sind unglaublich stolz auf unsere zwei neuen Standorte, die diese Ziele verkörpern, und ich freue mich darauf, dass sie Teil ihrer lokalen Gemeinschaften werden, während sie unsere Fans aus der ganzen Welt willkommen heißen. Von ihren erstklassigen Standorten bis hin zur Handwerkskunst ihrer Designs, zu den vielen innovativen Erlebnissen und dem außergewöhnlichen Service, der unsere Gäste erwartet – wir sind zuversichtlich, dass wir weiterhin die höchsten Standards der Luxushotellerie neu definieren.“ – Laurent Kleitman, Group Chief Executive der Mandarin Oriental Hotel Group.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine neue Untersuchung zur KI-Sichtbarkeit von 515 Hotels im DACH-Raum kommt zu dem Ergebnis, dass privat geführte Häuser in generativen Suchsystemen nur selten empfohlen werden. Besonders Hotelketten schneiden deutlich besser ab.

Nach den Kündigungen zahlreicher Beschäftigter im Garner Hotel Mainz haben sich die Beteiligten auf Abfindungen geeinigt. Wie der SWR berichtet, hätten sich die Hotelgruppe Novum Hospitality und die betroffenen Mitarbeiter nach Verhandlungen verständigt.

Der Krefelder Hof stellt seinen Hotelbetrieb zum 30. September 2026 ein. Als Gründe nennt das Unternehmen unter anderem Asbestfunde im Südturm und fehlende Finanzierungsmöglichkeiten für die Hotelentwicklung.

Das Amsterdamer Handelsgericht ordnet eine Untersuchung der Grand Metropolitan Hotels Holding B.V. an. Die Richter äußern Zweifel an Sacheinlagen, Corporate Governance und Informationspolitik – und sprechen in ihrer Begründung sogar von möglicher „heißer Luft“. Unternehmenschef Martin Smura weist die Kritik zurück und spricht von einem eskalierten Gesellschafterkonflikt.

Die MHP Hotel AG hat ihren Hotelumsatz im zweiten Quartal 2026 um 26 Prozent auf 56,8 Millionen Euro gesteigert. Wachstumstreiber waren nach Unternehmensangaben die Portfolioerweiterung sowie die erstmalige Vollquartalskonsolidierung des Hyatt Regency Vienna.

Das Wald- und Golfhotel Lottental in Bochum befindet sich in einem vorläufigen Insolvenzverfahren. Der Betrieb läuft zunächst weiter, während nach einem Investor für eine Übernahme gesucht wird.

Die gambino group plant bis März 2027 die Eröffnung von drei neuen Hotels in München, Memmingen und Bamberg. Mit insgesamt 359 zusätzlichen Zimmern wächst das Portfolio des Unternehmens an drei Standorten in Süddeutschland.

Hyatt hat das Me and All Hotel Leipzig eröffnet. Das neue Haus mit 282 Zimmern wird von der Lindner Hotel Group betrieben und erweitert die Lifestyle-Marke auf acht Standorte in Deutschland.

Eine externe Untersuchung hat die gegen Accor-Chef Sébastien Bazin erhobenen anonymen Vorwürfe nicht bestätigt. Der Verwaltungsrat des Hotelkonzerns hat das Verfahren daraufhin abgeschlossen.

Nach US-Sanktionen gegen den Eigentümer zweier Frankfurter Hilton-Hotels will Hilton laut Bloomberg die Managementverträge beenden. Bereits Anfang des Jahres hatte Booking.com die betroffenen Häuser aus seinem Angebot genommen.