Airbnb stoppt Vermietungen in Peking wegen Coronavirus

| Hotellerie Hotellerie

Der Apartment-Vermittler Airbnb hat Vermietungen in der chinesischen Hauptstadt Peking aufgrund des Coronavirus vorübergehend gestoppt. Bis Ende Februar könnten dort keine Unterkünfte gebucht werden, teilte das US-Unternehmen mit. Bereits bestehende Reservierungen werden storniert.

Airbnb reagiere mit dem Schritt auf den «neuartigen Coronavirus-Ausbruch» und folge den Vorgaben der regionalen Behörden. Alle von Stornierungen betroffenen Kunden sollen entschädigt werden. Zudem werde sorgsam an Lösungen gearbeitet, um die Gastgeber zu unterstützen, versprach die Buchungsplattform in der Mitteilung.

(dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Auch Brandenburg mit Verbot für Gäste aus Corona-Hotspots

Die Sommerferien laden zu Reisen auch nach Brandenburg ein. Doch Gäste aus Corona-Hotspots dürfen nur mit negativem Attest einreisen. Die Hotelbranche sieht die Notwendigkeit des Verbots für alle anderen - wenn auch schweren Herzens.

Bad Kissingen: Bayrischer Kurort bekommt neues First-Class-Hotel

Vor fünf Jahren wurde das alte Steigenberger-Hotel in Bad Kissingen abgerissen. Jetzt ist klar, wie es mit dem Grundstück direkt neben dem Kurpark weitergeht. Ein Vier-Sterne-Superior-Hotel soll gebaut werden, bei dem schon heute klar ist, dass es sich alleine nicht rechnet.

Entscheidend für Übernachtungsverbot in Bayern ist Zeitpunkt der Anreise

Wer eine Reise nach Bayern plant und aus einem Corona-Hotspot kommt, muss den Tag seiner Anreise genau beachten. Seit Donnerstag gilt im Freistaat ein Beherbergungsverbot für Menschen aus besonders betroffenen Regionen.

Luxushotel für Pferdeliebhaber: Steiermark bekommt ein Lipizzaner-Resort

Seit fünf Jahren laufen die Planungen für das außergewöhnliche Hotelprojekt in Köflach. Jetzt ist klar: Die Kleinstadt in der Steiermark bekommt ein 120 Millionen Euro teures Luxushotel. Das 5-Sterne-Superior Hotel „Lipizzaner-Resort-Piber“ soll internationale Gäste anziehen.

Expedia zum Urlaub in Deutschland: Dauer der Aufenthalte steigt an / Ansturm erwartet

Neueste Suchdaten der Expedia Group zeigen, dass die Deutschen ein wachsendes Interesse an Urlaub im eigenen Land aufweisen. Gute Nachricht: Auch die Aufenthaltsdauer in den deutschen Feriengebieten und Hotels steigt an. Am Wochenende wird an den Küsten ein Ansturm der Urlauber erwartet.

Tui startet mit Tui Blue auf Sylt

Urlaub in Deutschland liegt nicht nur in Zeiten von Corona im Trend. Die Tui Group erweitert daher das Hotelportfolio von Tui Blue und bringt die Marke ab Frühjahr 2021 erstmalig auf die Ferieninsel Sylt. Dafür wird das bisherige Dorfhotel in Rantum modernisiert und im Stil der Hotelmarke weiterentwickelt. 

Auch Baden-Württemberg beschließt Beherbergungsverbot

Auch Baden-Württemberg will Reisende aus dem nordrhein-westfälischen Corona-Risikogebiet nicht mehr im Land übernachten lassen. Der niedersächsische Ministerpräsident hat die beschlossenen Beschränkungen ebenfalls verteidigt.

Christie & Co: Werterhalt und Nachhaltigkeit in der Hotellerie als Motto der Stunde

Nach dem Erliegen der Nachfrage und dem Kontrollverlust in den letzten Monaten sehnt sich die Hotellerie das Ende der Pandemie herbei. Nun gehe es darum, einen Neuanfang zu wagen und die Herausforderungen in das eigene Geschäftsmodell zu integrieren, ist Christie & Co überzeugt.

Tui will Hotels nur noch in Ausnahmefällen besitzen

Tui will wegen des Spardrucks in der Corona-Krise bestimmte Unternehmensteile abstoßen - in Frage kommen könnten dabei etwa Hotels. Tui werde aber auch weiterhin Hotels bauen, sagte Vorstandschef Fritz Joussen der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung».

Gastbeitrag: Mit einem Klick zur digitalen Gästereise

Hoteliers können das Identifizierungsverfahren ihrer Gäste und damit den kompletten Check-in-Prozess nun endlich rechtssicher digital abbilden. Cloud-PMS-Anbieter apaleo hat seinen Kunden schon früh die digitale Gästereise ermöglicht und sieht darin einen Quantensprung für das Reisen heute und in Zukunft.