Airbnb will bis zu 20.000 afghanische Geflüchtete unterbringen

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Die Bettenbörse  Airbnb will vorübergehend kostenlose Unterkünfte für bis zu 20.000 afghanische Geflüchtete zur Verfügung stellen. Das kündigte Unternehmenschef Brian Chesky auf Twitter an. 

Chesky schrieb, dass die Situation von afghanischen Flüchtlingen in den USA und anderswo ist eine der größten humanitären Krisen unserer Zeit sei. Man sehe sich in der Verantwortung, etwas zu unternehmen und hoffe, dass der Schritt andere Führungskräfte dazu inspiriert, das Gleiche zu tun, da es keine Zeit zu verlieren gäbe.

Das Übernachtungsportal bietet seinen Gastgebern bereits seit 2012 die Möglichkeit, ihre Unterkünfte für einen guten Zweck vorübergehend umsonst anzubieten, etwa bei Naturkatastrophen oder der Flucht aus Konfliktgebieten. Das Programm wurde als Reaktion auf den Hurrikan »Sandy« ins Leben gerufen, als mehr als 1000 Menschen in New York eine Notunterkunft benötigten.
 


 

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