B&B Hotels weiter auf Expansionskurs

| Hotellerie Hotellerie

Die Hotelkette B&B Hotels treibt auch im letzten Quartal des Jahres die Umsetzung ihrer Expansionspläne voran. Mit insgesamt 13 Hoteleröffnungen von Oktober bis Dezember wächst das Portfolio der Hotelgruppe in Deutschland bis Ende des Jahres auf 183 Häuser. Damit kommt B&B Hotels dem Unternehmensziel, bis 2030 in Deutschland und Österreich 400 Standorte zu führen, ein weiteres Stück näher.

Von den 13 geplanten Häusern hat die Gruppe vier kürzlich bereits übernommen: das B&B Hotel Berlin-Mitte (102 Zimmer), B&B Hotel Erfurt City-West (76 Zimmer), B&B Hotel Hamburg-Airport (157 Zimmer) sowie das B&B Hotel Eschweiler (66 Zimmer). Um in allen Hotels den Standard sowie das Design der Hotelgruppe zu gewährleisten, finden derzeit Renovierungsarbeiten statt. Zur klassischen Ausstattung gehören kostenfreies WLAN und Sky-TV, eine regulierbare Klimaanlage sowie schallisolierte Fenster.

B&B Hotel plant darüber hinaus neun weitere Hoteleröffnungen bis Jahresende:

  • B&B Hotel Aachen City-Ost, Übernahme - 103 Zimmer
  • B&B Hotel Albstadt-Hbf, Conversion - 72 Zimmer
  • B&B Hotel Gera, Übernahme - 94 Zimmer
  • B&B Hotel Gotha-Hbf, Übernahme - 54 Zimmer
  • B&B Hotel Magdeburg-Barleben, Übernahme - 67 Zimmer
  • B&B Hotel Bochum-Hbf, Übernahme - 94 Zimmer
  • B&B Hotel Fulda-Hbf, Übernahme - 82 Zimmer
  • B&B Hotel Kassel-Industriepark, Übernahme - 67 Zimmer
  • B&B Hotel Salzburg-Süd, Übernahme - 105 Zimmer

Darüber hinaus plant B&B Hotels in 2024 weitere Hotels zu eröffnen, um das Expansionsziel weiter voranzutreiben. Mietverträge sind bereits unterzeichnet für das B&B Hotel Schwerin-City (Neubau - 134 Zimmer), das B&B Hotel Wuppertal-City (Übernahme - 82 Zimmer) sowie das B&B Hotel Kassel-Hbf (Conversion - 128 Zimmer).

Tobias Gollnest, Chief Development Officer Central & Northern Europe bei B&B Hotels, kommentiert: „Als starke Hospitality Brand wollen wir überall dort sein, wo der Gast uns braucht und damit auch in kleineren Orten abseits der großen Metropolen. Mit einem Großteil der neuen Häuser treiben wir diesen flächendeckenden Ausbau unseres Portfolios in Deutschland maßgeblich weiter voran und kommen unserem Unternehmensziel im Rahmen der Expansionspläne immer näher.“ 
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Nach dem wirtschaftlichen Erfolg des Frankfurter Hotels setzt die Hybrid-Marke LyvInn auf Expansion. Bis 2029 plant das Unternehmen unter 14 neue Standorte in europäischen Metropolen wie Berlin und Paris.

Zwei Ibis Budget Hotels in Berlin und Dresden stehen zum Verkauf. Die Objekte in Hoppegarten und Kesselsdorf können einzeln oder als Portfolio erworben werden und bieten verschiedene Optionen für Investoren im Budget-Segment.

Nach der Insolvenz des Hotels Maakt in Stralsund übernimmt die Dormero-Gruppe das Haus. Die Eröffnung mit 100 Zimmern ist für April geplant, unterstützt durch eine politische Initiative.

Seit 20 Jahren prägt Dirk Luther die Kulinarik im Alten Meierhof in Glücksburg. Mit zwei Michelin-Sternen und einer konsequenten Qualitätsphilosophie hat er das Haus an der Flensburger Förde als feste Größe in der deutschen Gastronomielandschaft etabliert.

Premiere in London: Im historischen The Whiteley-Gebäude eröffnet das erste Six Senses des Vereinigten Königreichs. Das Haus setzt auf eine Kombination aus Art-déco-Design, Wellness und einem neuen exklusiven Mitgliederclub.

Der touristische Aufschwung in Schleswig-Holstein setzt sich fort und erreicht erneut ein Rekordergebnis. 2025 zählte das Statistikamt Nord fast 9,7 Millionen Gästeankünfte und fast 38,6 Millionen Übernachtungen.

In der alpinen Hotellerie sichern Frauen durch spezialisierte Konzepte – von der biologischen Küche bis zum Design-Fokus – den Markterfolg. Neun Portraits zeigen, wie weibliche Führungskräfte in Südtirol, Österreich und Deutschland durch individuelle Strategien in ihren Häusern moderne Maßstäbe setzen.

Die Insel Mainau im Bodensee öffnet sich für Übernachtungsgäste. Der neue Bebauungsplan sieht Hoteloptionen am Schwedenhof und im Hafenbereich vor, schließt jedoch eine komplette Umwandlung des Schlosses aus.

Im Kartellverfahren deutscher Hotels gegen Booking.com verlangt das Bezirksgericht Amsterdam zunächst einen konkreten Schadensnachweis der Kläger. Während Booking.com das Urteil als Bestätigung seiner Argumentation bewertet, sieht der Hotelverband Deutschland wichtige Weichen zugunsten der Hotels gestellt.

Die Tui Group erweitert ihr internationales Hotelnetzwerk. Mit über 70 geplanten Projekten, neuen Standorten in Shanghai und Japan sowie dem Buchungsstart für eine neue Robinson-Anlage auf den Kapverden setzt der Konzern verstärkt auf Ganzjahresdestinationen in Asien und Afrika.