Eröffnung Mövenpick Hotel & Resort Disentis und Mövenpick LIVING Disentis 2024 geplant

| Hotellerie Hotellerie

Mövenpick hat die für 2024 geplante Eröffnung des Mövenpick Hotel & Resort Disentis und Mövenpick LIVING Disentis angekündigt. Mit der Eröffnung werden das Hotel und der Apartmentkomplex der achte Standort von Mövenpick in der Schweiz sein. Das Projekt wird im Rahmen zweier Franchise-Verträge mit der Immo Invest Partner AG umgesetzt und über 150 Gästezimmer sowie 91 Wohneinheiten verfügen.

Im Herzen der Ski- und Resort-Destination Disentis im Schweizer Kanton Graubünden gelegen, erstreckt sich das Projekt über sechs Gebäude und wartet mit mehreren Restaurants und Frühstücksbereichen, einer Bar und einem Kinderspielplatz auf. Der Spa- und Fitness-Bereich umfasst auf einer Fläche von 435 Quadratmetern unter anderem einen Pool, eine Sauna, ein Fitnessstudio, ein Dampfbad sowie eine Ruhezone.

Für Tagungen und Veranstaltungen stehen eine 440 Quadratmeter Bankett-Halle, zwei Konferenzräume sowie drei Meetingräume mit einer Größe von jeweils 30 Quadratmetern zur Verfügung. Das Mövenpick Hotel & Resort Disentis und das Mövenpick LIVING Disentis befinden sich in zwei separaten Gebäudeeinheiten, die jedoch über einen unterirdischen Gang miteinander verbunden sind. 

Die Schweizer Immobilienfirma Immo Invest Partner AG hat das Areal des bereits seit 2002 geschlossenen Hotels „Acla da Fontauna“ mit dem Ziel erworben, ein neues, familienfreundliches Resort-Hotel zu bauen und zu betreiben.

„Wir freuen uns, mit der Immo Invest Partner AG einen starken Partner gefunden zu haben, um die Expansion von Mövenpick Hotels & Resorts kontinuierlich voranzutreiben und unsere Präsenz in der Schweiz weiter auszubauen. Disentis ist sowohl im Sommer als auch im Winter eine herausragende Leisure-Destination und das Projekt im Ursprungsland der Marke ist ein ganz besonderes für uns. Gemeinsam mit dem ebenfalls im Kanton Graubünden geplanten Mövenpick Resort Savognin stellt es einmal mehr heraus, wohin wir uns mit der Marke entwickeln und wo wir expandieren möchten“, erklärt Duncan O’Rourke, CEO Accor Nordeuropa.

Aktuell betreibt Mövenpick Hotels & Resorts fünf Hotels mit insgesamt 1.306 Zimmern in der Schweiz: das Mövenpick Hotel & Casino Genf, das Mövenpick Hotel Egerkingen, das Mövenpick Hotel Lausanne, das Mövenpick Hotel Zürich Airport und das Mövenpick Hotel Zürich Regensdorf. Nach den kommenden Eröffnungen des Mövenpick Hotel Basel sowie des Mövenpick Resort Savognin, wird das Mövenpick Hotel & Resort Disentis zusammen mit dem Mövenpick LIVING Disentis ab seiner geplanten Eröffnung im Jahr 2024 das achte Haus der Marke.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Jahresende gilt vielerorts als Hochsaison, nicht nur in schneesicheren Gebieten. Das zeigt eine aktuelle Branchenumfrage in Mecklenburg-Vorpommern. Um das Weihnachtsfest herum liegen die Erwartungen deutlich niedriger.

Die Hotelmarke Radisson Individuals vergrößert ihr deutsches Angebot im Süden des Landes. Mit dem HARBR. Hotel Konstanz und dem HARBR. Hotel Heilbronn wurden zwei neue Häuser in das Portfolio aufgenommen.

Die neuesten Daten des Statistischen Bundesamtes zeigen für Oktober 2025 eine Steigerung der Übernachtungszahlen. Der kumulierte Wert des Jahres erreicht das Vorjahresniveau, getrieben durch den Inlandstourismus.

Die Berner Oberländer Tourismusgemeinde Grindelwald hat angesichts des Massenandrangs einen vorläufigen Stopp für neue Hotelprojekte beschlossen. Das Dorf, das sich zwischen Abhängigkeit vom Tourismus und den Problemen des Ansturms befindet, möchte den Overtourism eindämmen. Kritik koomt von Schweiz Tourismus.

In Sankt Lorenzen, unweit von Bruneck in den Dolomiten, beginnt für ein tausend Jahre altes Bauwerk ein neues Kapitel.Das Castel Badia eröffnet nach umfassender Restaurierung als Boutique-Hideaway. Das Schloss bietet 29 Zimmer und Suiten sowie ein separates Chalet für Gäste.

Die Hotellerie in Dubai führt ein neues, stadtweites Verfahren für den Check-in ein. Dabei können Gäste die Rezeption umgehen und alle Formalitäten vorab digital erledigen. Biometrische Daten werden hierzu nur erfasst. Das System soll Wiederholungsbesucher, etwa per Gesichtserkennung, zuordnen und die digitale Transformation des Emirats vorantreiben.

Steigende Betriebskosten, ein anhaltender Personalmangel und der wachsende Einfluss von Künstlicher Intelligenz (KI) bestimmen die Herausforderungen für die Hotellerie im kommenden Jahr. Das Team der GetAway Group hat zentrale Trends für das Vertriebsjahr 2026 vorgestellt.

Choice Hotels International forciert seine Wachstumsstrategie in der Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika (EMEA) und kündigt den Markteintritt auf dem afrikanischen Kontinent an. Die ersten drei Hotels sollen Anfang 2026 in Kenia eröffnet werden.

Der deutsche Tourismus blickt auf einen starken Sommer 2025 zurück. Im Gegensatz zum wachsenden Camping- und Ferienwohnungssektor kämpfte die Hotellerie jedoch mit leichten Rückgängen, Preisdruck und hohen Betriebsrisiken, wie der aktuelle dwif-Fakten-Kompass aufzeigt.

Die Hostel-Kette a&o Hostels übernimmt Schulz Hotels aus Berlin. Die Akquisition ist Teil einer 500 Millionen Euro umfassenden Wachstumsstrategie, die durch Investoren unterstützt wird und das Managementteam der Berliner mit einschließt. Ziel ist die weitere Stärkung der Marktposition und die Beschleunigung der Expansion in Europa.