Generator übernimmt Management von Hostel am Alexanderplatz

| Hotellerie Hotellerie

Generator übernimmt das Management des ONE80° Hostels in zentraler Lage am Alexanderplatz in Berlin. Seit dem 1. Januar 2023 betreibt Generator die Herberge. Seit dem 1. Januar 2023 betreibt Generator die Herberge. Bei einer geplanten Renovierungen soll das markentypische, hybride Modell von teils privaten, teils gemeinschaftlichen Unterkünften genutzt und die elf privaten und 121 gemeinschaftlichen Zimmer im Generator-Design umgestaltet.

Dieser Neuzugang wird das 17. Generator-Hotel in Europa und Nordamerika sein. Generator betreibt auch die Freehand Hotels, eine Kollektion von vier Lifestyle-Hotels mit Hybrid-Unterkünften in New York, Los Angeles, Chicago und Miami.

Das Hotel wird ab dem 1. Januar 2023 unter www.staygenerator.com buchbar sein. Die Renovierung wird voraussichtlich im 2. Quartal 2023 abgeschlossen sein.

Schroders Capital hat das Hostel, das Teil eines Komplexes von drei Immobilien mit insgesamt 527 Zimmern ist, Ende letzten Jahres im September 2021 erworben.

Michael Cevasco, Investment Manager bei Schroders Capital, dem Hoteleigentümer, sagt: „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Generator bei der Entstehung des Generator Berlin Alexanderplatz. Die außergewöhnlichen Geschäftszahlen der Marke und ihr Ruf als Vorreiter im Bereich der Gemeinschaftsunterkünfte passen gut zu unserem Ziel, erstklassige Destinationen in ganz Europa zu schaffen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Generator bei diesem Projekt in Berlin, das wir für einen der stärksten Märkte in Europa halten.“

Alastair Thomann, CEO von Generator, sagt: „Es ist ein aufregender Schritt für uns, den ersten Managementvertrag in Europa zu übernehmen, es ist eine neue Phase des Wachstums für die Marke Generator. Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit dem Immobilien-Hotel-Team von Schroders Capital bei diesem fantastischen Objekt im Herzen von Berlin."


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das historische Hotel Anker in Saalfeld wurde nach der Feststellung statischer Mängel vorübergehend gesperrt. Nach Angaben des Landratsamtes besteht keine Gefahr für die Öffentlichkeit, während weitere Untersuchungen laufen.

Eine Auswertung des Unternehmens Mineko zeigt eine hohe Fehlerquote bei geprüften Betriebskosten-Abrechnungen in der Hotellerie. Laut den Angaben des Anbieters waren 93 Prozent der untersuchten Abrechnungen fehlerhaft.

Am Münchner Flughafen hat das ibis Styles München Airport eröffnet. Das Hotel mit 358 Zimmern wird von Accor gemeinsam mit der FMG-Tochter Allresto betrieben.

Bob W plant zwölf neue Standorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit den Projekten erfolgt zugleich der Eintritt des Aparthotel-Anbieters in den österreichischen Markt.

Die Münchner Gastronomen Thomas und Natascha Manglkammer haben das Lartor-Resort in Unterammergau übernommen. Nach Angaben von Merkur.de sollen Hotel, Restaurant und Kunsthalle unter der neuen Führung gemeinsam weiterentwickelt werden.

Die Münchner Hospitality-Gruppe Alpami eröffnet Anfang Juni 2026 ihr erstes Stadthotel in der bayerischen Landeshauptstadt. Das neue Haus mit dem Namen Alpami Glockenbach verfügt über 16 Zimmer und befindet sich im Glockenbachviertel unweit der Isar, wie aus einer Unternehmensmitteilung hervorgeht.

Four Seasons hat gemeinsam mit dem Investmentunternehmen Blasson Pläne für ein neues Luxushotel in Sevilla bekannt gegeben. Das Projekt an der Plaza Nueva umfasst die Revitalisierung eines Gebäudes aus der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts.

Das nordhessische Hotel Die Sonne Frankenberg hat seine Tagungsräume renoviert und richtet sich gezielt an kleinere Unternehmensgruppen. Das neue Konzept kombiniert den Innenbereich mit Außenaktivitäten in der angrenzenden Natur.

Das Landhotel Gut Zarrentin in Mecklenburg-Vorpommern wird für 1,55 Millionen Euro verkauft. Die Eigentümer wollen nach Bayern zurückkehren, während der laufende Hotelbetrieb fortgeführt wird.

Die spanische Fergus Group setzt bei ihrer Expansion nach eigenen Angaben auf die Modernisierung bestehender Hotels statt auf Neubauten. Seit 2013 investierte das Unternehmen rund 150 Millionen Euro in die Neupositionierung von Hotelimmobilien.