Hard rocken in London

| Hotellerie Hotellerie

Die Hard Rock-Hotels haben einen ersten Einblick in ihr neues Haus in London gewährt. Das Hotel soll im Frühjahr 2019 eröffnen und sich an Urlauber und Geschäftsreisende richten. Entworfen wurde es vom bekannten Architekten Scott Brownrigg. Geplant seien laut Mitteilung rund 1.000 Zimmer und Suiten, zwei Bars und ein Hard Rock Cafe. Damit die Gäste auch etwas mitnehmen können, wird es in der Lobby des Hotels zudem den typischen Rock Shop für Merchandise geben. 

In einer der kultigsten Gegenden Londons gelegen, ist das Hotel nur wenige Schritte von den bekanntesten Londoner Sehenswürdigkeiten entfernt. Wie jedes Hard Rock Hotel wird auch das Haus in London eine Sammlung von Erinnerungsstücken präsentieren. Im Hard Rock Hotel London wird daher unter anderem ehemaligen Bewohnern wie Jimi Hendrix, Diana Ross, Bob Dylan, Stevie Wonder und Madonna Tribut gezollt. 

„Hard Rock ist eine Weltklasse-Institution, in der zeitgenössischer Stil und Komfort auf Rockstar-Service treffen. Dieses Gebäude steht seit den 1930er Jahren an der Schnittstelle von britischer Musik und Mode und wenn wir im Frühjahr 2019 eröffnen, wird es sicher wieder zu einem Hotspot in London“, erklärte General Manager Oliver Kahf. 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Motel One folgt im Wiener Vio Plaza auf H2 und übernimmt das Haus mit 265 Zimmern im kommenden Jahr langfristig. Der Gebäudekomplex in Wien-Meidling kombiniert Hotelnutzung mit großflächigem Einzelhandel, Büroflächen und Wohnungen.

Das Seehotel Niedernberg führt seine neu eröffnete Wellnessanlage Miranu Spa ab August mit einer Doppelspitze aus Lisa Hört und dem ehemaligen Kampfjetpiloten Frank Rosnizeck. Die Anlage erweitert das bestehende Angebot unter anderem um sechs neue Behandlungsräume und mehrere Saunen.

Seminaris erprobt im SeeHotel Potsdam einen humanoiden Serviceroboter für die Kontrolle frisch gereinigter Hotelzimmer. Bis Ende 2026 sollen auch die sieben weiteren Häuser der Gruppe mindestens einen „Billie“ einsetzen.

Vor fast 120 Jahren gründete Lorenz Adlon das berühmte Adlon in Berlin – nun hadert sein Ururenkel mit der Namensgebung. Am liebsten würde er das Adlon und seinen Namen zurückkaufen, verriet Felix Adlon der Süddeutschen Zeitung.

Das Hotel Adlon soll verkauft werden.Für Unmut bei Gesellschaftern sorgt dabei vor allem die Erfolgsbeteiligung für die Immobiliengesellschaft Jagdfeld. Das Unternehmen erhält nach übereinstimmenden Angaben 20 Prozent des Kaufpreises, sollte dieser höher als 310 Millionen Euro ausfallen.

Unternehmen und Agenturen setzen bei der Organisation ihrer geschäftlichen Veranstaltungen auch im Jahr 2026 auf klassische Tagungshotels. Das geht aus einer Befragung der BWH Hotels Central Europe hervor.

Die Übernachtungen erreichten im ersten Halbjahr 2026 einen neuen Höchststand, mehrtägige Geschäftsreisen lagen 2025 fast wieder auf Vor-Corona-Niveau. Marco Nussbaum berichtet zugleich von Belegungsproblemen in der Business Hotellerie und fordert eine Diskussion über „investorengetriebene Überkapazitäten“.

Eine gemeinsame Hotelbeteiligung, eine mit 100 Millionen Euro bewertete Software und ein Streit vor Gericht: Grand Metropolitan und das Versorgungswerk der Zahnärztekammer Berlin widersprechen sich in zentralen Fragen. Jetzt sorgt ein Eigentümerwechsel für eine neue Wendung.

IHG Hotels & Resorts und die Harilela Group erweitern ihre Partnerschaft und gliedern drei Häuser der Marke The Hari in die Vignette Collection ein. Die Vereinbarung umfasst Standorte in London, Hongkong und Singapur.

Die Österreichische Hotelvereinigung fordert gesetzliche Vorgaben zur Echtheitsprüfung von Online-Bewertungen nach italienischem Vorbild. Eine Umfrage belege, dass die Mehrheit der Verbraucher nur verifizierte Hotelbeurteilungen befürworte.