Start in Berlin: Schwedische Ligula will mit sieben Hotels nach Deutschland

| Hotellerie Hotellerie

Der schwedische Ligula Hospitality Group eröffnet heute in Berlin mit dem Good Morning+ Berlin East ihr erstes Hotel in Deutschland. Auf das Haus mit einem begrenzten Serviceangebot mit 241 Zimmern, sollen in Deutschland mindestens sechs weitere Hotels des Unternehmens folgen.

Die in Göteborg ansässige Ligula Hospitality Group ist bisher mit 30 Betrieben in Schweden und Dänemark vertreten und will nach eigenen Angaben mittelfristig auf 50 Häuser anwachsen. Zu der Wachstumsstrategie zählt auch die Eröffnung von Hotels in deutschen Großstädten.

Alle Good Morning Hotels zeichnen sich, nach eigenen Angaben, durch hohe Qualität, faire Preise und einen Fokus auf Nachhaltigkeit aus. Die Hotels sind mit dem EU-Nachhaltigkeitssiegel „Green Key“ zertifiziert und verfügen standardmäßig über einen Frühstücksraum, einen Fitnessbereich und eine Bar. Die Hotels der Marke sind zusätzlich mit Räumlichkeiten für Business-Meetings und Veranstaltungen ausgestattet.

„Wir freuen uns über die Eröffnung unseres ersten Hotels in Deutschland. Das Good Morning+ Berlin East bietet Urlaubern und Geschäftsreisenden ein preiswertes und gleichzeitig nachhaltiges Hotelkonzept mit gutem Essen in zentraler Lage an“, sagt Ligula-CEO Uwe Löffler. „Wir denken, dass unser Konzept eine Nische in Deutschland abdeckt. Darum planen wir weitere Eröffnungen, etwa in Leipzig, Erfurt und Gelsenkirchen“, so Löffler weiter.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Zu Beginn des Jahres 2023 verkündete die Althoff Collection den Neubeginn einer Frankfurter Hotel-Ikone – jetzt gibt die Gruppe weitere Details im Zusammenhang mit der ehemaligen „Villa Kennedy“ bekannt.

Die Keimzelle ist das 1984 etablierte Stammhaus in Tirol. Dort entwickelte sich die Idee, universitäre Schulmediziner und erfahrene Ärzte der Komplementärmedizin auf Augenhöhe zusammenzuführen und deren Wissen anzubieten.

Nach einem Wasserschaden gibt es nun einen weiteren Termin für die Eröffnung des Westfield Überseequartier in Hamburg. Im Zentrum der Eröffnung am 17. Oktober stehen die Bereiche Einzelhandel, Gastronomie und Freizeit. Die Flächen in den Bereichen Wohnen, Büros und Hotels werden erst nach dem Grand Opening eröffnet.

50 Jahre nach der Unternehmensgründung überträgt Helmut W. Schweimler die Fortführung der Betriebsführung des Hotel Vier Jahreszeiten am Schluchsee im Hochschwarzwald an Otto Lindner. Das Haus ist mit über 200 Zimmern und 450 Betten das größte Ferienhotel im Schwarzwald und setzt im Jahr 17 Millionen Euro um.

Nach dem Nein der Bürgerinnen und Bürger zu einem größeren Neubau des Hotels Schlierseer Hof macht das jetzige Hotel im November dicht. Die Inhaberfamilie de Alwis ließ via Soziale Medien wissen, dass sie das Hotel schließt „Den Winter über haben wir auf jeden Fall zu“, sagt Junior-Chef Marcel de Alwis.

Mit The Circus Living setzt die Circus GbR einen neuen Meilenstein in der 28-jährigen Firmengeschichte. Nach den Erfolgen des Hostels, Apartmenthauses und des Hotels, ermöglichen Serviced-Micro-Apartments nun auch Aufenthalte ab 28 Tagen.

Geschäftsreisende müssen in Frankfurt künftig eine Tourismusabgabe von zwei Euro pro Nacht zahlen. Bislang wurde die Abgabe von zwei Euro pro Nacht nur von Touristen in Frankfurt erhoben.

Kempinski und Gravenbruch stehen in Frankfurt seit Jahrzehnten für Luxus-Hotellerie am Flughafen. Doch nun zieht sich der Betreiber zurück - mit ungewissen Folgen für das Personal.

Von Herbst 2023 bis Frühjahr 2024 wurde das Precise Resort Hafendorf Rheinsberg renoviert. Dabei wurden nicht nur die 167 Zimmer und Bäder modernisiert, sondern auch alle Etagenflure, die Balkone und Terrassen sowie der Fitnessbereich.

Am 15. und 16. Juni stand das Bürgenstock Resort am Vierwaldstättersee im Zentrum der weltweiten Aufmerksamkeit, als es das größte diplomatische Ereignis in der Geschichte der Schweiz meisterte.