The Cloud One-Hotel – Motel One bringt neue Marke nach Hamburg

| Hotellerie Hotellerie

Nach der Eröffnung des ersten Hotels in Manhattan im Zentrum New Yorks kommt die neue Lifestyle-Marke vom Motel One „The Cloud One Hotels“ nun nach Europa. In Hamburg will das „The Cloud One Hamburg-Kontorhaus“ hochwertiges Design, Produkte von lokalen Partnern und exklusive Events bieten. Das Hotel verfügt über 457 Zimmer und eine Rooftop Bar. Preise starten ab 122 Euro.

Das neue Hotel der Lifestyle-Marke befindet sich inmitten des Kontorhausviertels und bietet eine Dachterrasse mit Panoramablick über die Stadt. Hier finden Genießer eine Weinbar mit über 50 deutschen Bio-Weinen, kuratiert von Maximilian Wilm, Deutschlands Sommelier des Jahres 2019. Dazu gibt es Bio-Snacks und eine große Auswahl an Cocktails. DJs verwandeln die Lounge abends regelmäßig mit ihren „Sounds in the Cloud“. Zudem wird Gästen in der Lounge ein individuell für Hamburg erstelltes Bio-Frühstück mit lokalen Angeboten und Spezialitäten für 24,50 Euro angeboten.

Und auch die Verantwortung zur Nachhaltigkeit wird im Hotel konsequent unterstrichen: wie alle Motel One Häuser wird auch das The Cloud One Hamburg-Kontorhaus zu 100 Prozent mit Öko-Strom betrieben und setzt auf neueste wassersparende Armaturen. Die Zimmerteppiche sind 100 Prozent Cradle to Cradle zertifiziert und damit besonders ressourcenschonend. Zertifizierte Naturkosmetika werden in nachfüllbaren PET-Pumpspendern bereitgestellt.

Das The Cloud One Hamburg-Kontorhaus kooperiert für das individuelle F&B-Angebot mit einer Vielzahl an lokalen Anbietern. Die Produkte der regionalen Partner stehen sollen für Qualität und Nachhaltigkeit stehen und den Geschmack des Nordens auf die Teller bringen. Dazu gehört unter anderem Käse aus der Käserei Backensholz, Gewinner des „World Cheese Award“, Wurst aus der ersten Hamburger Bio-Fleischerei Fricke, Marmelade aus den Früchten des Smiling Fruits Project und Honig von Hamburger Bienen, die ihr Zuhause auf dem Dach des Hotels haben. Urban war noch nie so lokal! Ob also eine Käseplatte mit regionalem Brot, Käse und Feigensenf, oder ein klassisches Krabbenbrötchen, auf der Speisekarte ist für jeden Appetit etwas dabei.

Die Lobby erstreckt sich mit ihren imposanten hohen Decken über zwei Ebenen. Direkt an der Rezeption fällt das Augenmerk auf ein 4x8 Meter großes Kunstwerk der Performancekünstlerin Jeannine Platz. Sie hat die Energie der Hansestadt eingefangen und porträtiert in ihrer Kunst eine farbenfrohe Hafenkulisse und deren Details. Neben der Rezeption findet sich zudem der erste „Concept Store“ der Marke. Hier können Gäste eine Auswahl an Mitbringseln und Design-Highlights erwerben.

Die Lounge ist in zwei Bereiche geteilt. Der obere Teil vereint die Rezeption und den Frühstücksbereich. Hier weisen Ledersessel und Holzelemente auf die Eleganz der historischen Kontorhäuser hin. Viele minimalistische Lichtquellen sorgen für eine Wohlfühlatmosphäre, während ein Meetingraum, Workbenches sowie eine Sitznische, Platz für entspanntes Arbeiten für bis zu 16 Personen bieten. Der untere Bereich ist das Herzstück der Lounge. Die Bar beeindruckt mit einem Tresen aus Fliesen von New Terracotta, die den Schuppen eines Fisches ähneln. Darüber greift das Deckensegel gestalterisch das Dach-Detail des Chilehauses auf. Möbel von Freifrau, Moroso und Fritz Hansen sowie Designelemente wie Buddelschiffe und handgefertigte Pfeifen unterstreichen das maritime Hafenambiente. Beide Bereiche der Lounge werden durch ein 15 Meter langes Kunstwerk von Jeannine Platz verbunden.

Auf der Rooftop befindet sich die zweite Bar des Hauses. Hier erstrahlt die Hamburger Skyline durch Materialien aus goldenem Mesh, die sich in den Glasoberflächen widerspiegelt. Die Auswahl an Möbeln lässt die Gedanken zu vergangenen Zeiten schweifen. Zwischen lässigen Loungemöbeln von Baxter und Wittmann finden sich modern interpretierte Möbelklassiker. Die Outdoorterrasse lädt zum Geniessen des Sonnenuntergangs, beim DJ-Abend „Sounds in the Clouds“ oder zum Rooftop-Yoga mit Blick auf das Kontorhausviertel ein.

In den 457 Zimmern des neuen The Cloud One Hotels sorgen Boxspringbetten, Raindance-Dusche und Klimaanlage für einen entspannten Rückzugsort. Smart-TV und High-Speed-WLAN sorgen außerdem in jedem Zimmer für Unterhaltung und gute Arbeitsbedingungen.

 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Mandarin Oriental Palace in Luzern feiert im Juni das 120-jährige Bestehen des ursprünglichen Palace Hotel Luzern. Das im Mai 1906 eröffnete Haus am Vierwaldstättersee verbindet historische Elemente mit aktuellen Hotelangeboten.

Die deutschen Beherbergungsbetriebe haben im April 2026 insgesamt 39,5 Millionen Übernachtungen gezählt. Während die Nachfrage aus dem Inland zurückging, legten die Übernachtungen ausländischer Gäste leicht zu.

Das Triforêt Alpin Resort in Hinterstoder soll am 9. Juli 2026 wieder öffnen. Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group übernimmt das Management des Resorts, während die Debatte über die öffentliche Förderung des Projekts, das vormals auch als Arcona-Hotel geplant war, anhält.

Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group expandiert mit einem langfristigen Managementvertrag für das Triforêt alpin.resort in Hinterstoder. Das Boutique-Resort mit 41 Apartments und 20 Chalets eröffnet im Juli 2026 unter der Marke Falkensteiner Residences.

Die Sommersaison 2026 im Alpenraum zeigt eine stabile Auslastung auf Vorjahresniveau, während die Umsätze primär durch gestiegene Zimmerpreise getrieben werden. Trotz höherer Raten stehen die Margen aufgrund steigender Kosten aber weiterhin unter Druck.

Das Bollants Spa im Park in Bad Sobernheim wird ab Juli 2026 als Adults-Only-Hotel geführt. Familien mit Kindern können weiterhin die separat betriebenen Lodges und das Landhaus nutzen.

Das historische Hotel Anker in Saalfeld wurde nach der Feststellung statischer Mängel vorübergehend gesperrt. Nach Angaben des Landratsamtes besteht keine Gefahr für die Öffentlichkeit, während weitere Untersuchungen laufen.

Eine Auswertung des Unternehmens Mineko zeigt eine hohe Fehlerquote bei geprüften Betriebskosten-Abrechnungen in der Hotellerie. Laut den Angaben des Anbieters waren 93 Prozent der untersuchten Abrechnungen fehlerhaft.

Am Münchner Flughafen hat das ibis Styles München Airport eröffnet. Das Hotel mit 358 Zimmern wird von Accor gemeinsam mit der FMG-Tochter Allresto betrieben.

Bob W plant zwölf neue Standorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit den Projekten erfolgt zugleich der Eintritt des Aparthotel-Anbieters in den österreichischen Markt.