Underdog-Hotels starten in Hamburg

| Hotellerie Hotellerie

Die neu gegründete Hotelbetreibergesellschaft „Underdog Hotels“ startet mit ihrem ersten Haus in Hamburg. Ein Boutique-Hotel in der Hansestadt soll modernes Design mit sportlicher Atmosphäre verbinden. Weitere Standorte sind geplant.

Das Underdog-Hotel in Hamburg umfasst 60 Zimmer und Suiten, die sowohl Geschäftsreisende als auch Freizeitgäste ansprechen sollen. Der Fokus auf sportliche Ästhetik und Design zieht sich durch das gesamte Hotel.

Das Hotel verfügt über einen Tagungsraum, der eine vielseitige Ausstattung und flexible Nutzungsmöglichkeiten bietet.

Die Bar des Hotels hält eine abwechslungsreiche Auswahl an Getränken und Kaffee-Spezialitäten bereit. Ein hochwertig ausgestatteter Fitnessraum rundet das Angebot ab.
 

„Mit Underdog Hotels setzen wir auf ein Konzept, das sowohl modernen Komfort als auch eine sportlich-inspirierte Atmosphäre vereint. Unser Ziel ist es, den Gästen nicht nur ein Hotelzimmer zu bieten, sondern ein Erlebnis, das sich an ihre Lebensweise anpasst – ob bei einem Geschäftsaufenthalt oder einem entspannten Kurzurlaub“, so Lars Woerpel, Head of Development bei Underdog Hotels.

Die Underdog Hotels GmbH plant, ihre Hotelkette in den kommenden Jahren weiter auszubauen und weitere Standorte in deutschen und internationalen Metropolen zu eröffnen.

Die Underdog Hotels GmbH wurde 2025 gegründet und hat sich der Entwicklung und dem Betrieb von modernen, sportlich inspirierten Boutiquehotels verschrieben. Mit innovativen Designkonzepten und einem klaren Fokus auf Individualität und Komfort will das Unternehmen überzeugen. Die Underdog Hotels GmbH wird aber auch als WhiteLabel-Multimarkenbetreiber auftreten und treibt erste Projekte mit namhaften Hotelgesellschaften voran.
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Zum 170. Bestehen lädt das Kastens Hotel Luisenhof, das einzige Fünf-Sterne-Superior-Hotel in Hannover, Ende August zu einer besonderen Entdeckungsreise hinter die Türen ein, die sonst nur Mitarbeitende öffnen dürfen.

Das Hotel Palace Berlin wechselt die Marke: Ab dem ersten Quartal 2027 soll das Haus in der City West als Hyatt Regency Palace Berlin auftreten. Der Markenwechsel wird von Investitionen in die Umgestaltung und Modernisierung begleitet.

Google hat in den USA einen begrenzten Test für Hotelbuchungen über den AI Mode gestartet. Booking Holdings gehört zu den ersten Partnern. Der Test ist Teil von Googles Plänen, die KI-gestützte Hotelsuche stärker mit dem eigentlichen Buchungsprozess zu verbinden.

Yoga, Meditation und Kartoffel-Masken: Im 1. Deutschen Kartoffel-Hotel im Wendland lassen sich viele Stammgäste verwöhnen. Es ist an 365 Tagen im Jahr geöffnet - weil das Personal es so möchte.

Die DEKRA Automobil GmbH erweitert das DEKRA Congresshotel Wart um 35 Doppel- und 21 Einzelzimmer und errichtet ein neues Bildungszentrum. Mit der für Mai 2027 geplanten Fertigstellung soll das Hotel über insgesamt 176 Zimmer verfügen.

Teaser: Das Althoff Seehotel Überfahrt in Rottach-Egern hat seinen neuen „4 elements spa by Althoff“ eröffnet. Seit dem 8. August steht der Spa Hotelgästen sowie auf Anfrage auch Tagesgästen zur Verfügung.

Novum Hospitality und IHG Hotels & Resorts eröffnen das Candlewood Suites Berlin Airport mit 186 Serviced Apartments. Das Haus am BER ist nach Angaben der Beteiligten der erste Candlewood-Suites-Neubau in Europa und bildet mit dem Holiday Inn – the niu Pax einen Dual-Brand-Standort.

Airbnb meldet starkes Wachstum bei Hotelübernachtungen und baut sein Angebot aus. Die gebuchten Hotelübernachtungen seien rund dreimal so schnell gewachsen wie das von Airbnb als „Homes Business“ bezeichnete Geschäft. Hotels machen bislang aber nur einen einstelligen prozentualen Anteil aller Übernachtungen aus.

Beim großen Stromausfall im Januar ziehen in Berlin Tausende in Hotels um, der Staat verspricht Kostenübernahme. Wie viel Geld kostet das? So sieht die Bilanz der Hilfsaktion aus.

Eine Hyatt-Umfrage zeigt aktuelle Präferenzen bei der Hochzeitsplanung und beziffert das durchschnittliche Budget in Deutschland auf rund 30.000 Euro. Neben der Standortwahl gewinnen neue Reiseformen rund um die Flitterwochen an Bedeutung.