Industrie

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Intergastra greift Internorga frontal an

Kurz nach der Absage der Internorga in Hamburg präsentiert die Intergastra aus Stuttgart ein digitales Messeformat für 2021. Pikant: Im nächsten Jahr würde eigentlich gar keine Intergastra stattfinden. Zudem liegt die Veranstaltung direkt in der Woche vor der eigentlichen Internorga. In Hamburg wird derzeit die Machbarkeit einer digitalen Messe noch geprüft.

Bund zahlt Brauern Kosten für verdorbenes Bier

Brauereien bekommen wegen der Corona-Beschränkungen die Kosten für verdorbenes Bier ersetzt. Dies sei bei einer Schalte der Länder mit den zuständigen Bundesministerien beschlossen worden, sagte ein Sprecher des bayerischen Wirtschaftsministeriums am Freitag.

Beyond Meat macht Miese - Deals mit McDonald's und Yum! besänftigen Anleger

Die Corona-Krise hat dem Fleischersatz-Hersteller Beyond Meat im Weihnachtsquartal stark zugesetzt und tiefer in die roten Zahlen gedrückt. Unterm Strich machte das Unternehmen einen Verlust von 25,1 Millionen Dollar (20,6 Millionen Euro).

US-Strafzölle und Corona bremsen deutschen Weinexport

Strafzölle in den USA und die weltweite Corona-Pandemie haben im vergangenen Jahr in vielen Auslandsmärkten für deutliche Rückgänge bei den Ausfuhren deutscher Weine gesorgt. Die exportierte Weinmenge verringerte sich um neun Prozent.

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Armand de Brignac: LVMH steigt bei Luxus-Champagnermarke von Jay-Z ein

Der französische Luxus-Konzern LVMH und Hip-Hop-Mogul Shawn «Jay-Z» Carter bündeln die Kräfte im Geschäft mit teurem Champagner. Moet Hennessy, die Spirituosensparte von LVMH übernimmt 50 Prozent der Anteile an Jay-Zs Edelmarke Armand de Brignac.

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„Best of Riesling 2020“: Beste Rieslinge des Jahres ausgezeichnet

​​​​​​​Der Meininger Verlag hat die besten Rieslinge des Jahres gekürt. Der weltweit größte internationale Riesling-Wettbewerb zeichnete die Tropfen in einer virtuellen Preisverleihung aus. Insgesamt wurden in diesem Jahr 2.017 Weine verkostet und bewertet.

Carlsberg: Gutes Ergebnis trotz schwachem Geschäft

Der dänische Bierbrauer Carlsberg hat in Westeuropa im vergangenen Quartal sein operatives Ergebnis um fast zehn Prozent gesteigert. Mit 3,6 Milliarden Dänischen Kronen (482 Millionen Euro) schaffte es die Brauerei jedoch nicht, das von Analysten erwartete Ergebnis von 3,72 Milliarden Kronen zu erreichen. Besonders positiv sei es, dass sie in Russland zurück auf dem Wachstumspfad seien, so Konzernchef Jorgen Buhl Rasmussen gegenüber dem Handelsblatt. Höhere Steuern hätten zuletzt das Russlandgeschäft belastet.

Frisches Bier aus dem Osten: Fürstenwalde will wieder brauen

Über hunderte von Jahren wurde in Fürstenwalde (Oder-Spree) Bier gebraut. Zeitweilig bestanden 104 Braulizenzen. 1936 schloss dann aber die letzte Braustätte. Nun soll wieder Gerstensaft in Fürstenwalde im renovierten Alten Rathaus hergestellt werden. Das Bier soll dann an Berliner Wirte und private Feiern geliefert werden. Ein Museum, das über die jahrhundertelange Bierbrau-Tradition der Stadt informiert, ist ebenfalls in Planung.

Deutscher Wein 2012: ein guter Jahrgang

Die deutschen Weinerzeuger haben in diesem Jahr bundesweit erstklassige Traubenqualitäten in zufriedenstellenden Mengen eingebracht. Wie das Deutsche Weininstitut (DWI) bekannt gab, bewegt sich der Ertrag nur leicht unter dem Vorjahresniveau sowie dem zehnjährigen Mittel von 9,25 Millionen Hektolitern. Das Institut freut sich mit den Winzern darüber, dass mit den 2012er Weinen qualitativ nahtlos an den tollen Jahrgang 2011 angeknüpft werde.

Gewinneinbruch bei Metro

Die Schuldenkrise in Europa und die zurückhaltende Kauflaune, vor allen Dingen in Süd- und Osteuropa, vermiesen der Metro das Geschäft. Der Konzern schaffte es zwar im dritten Quartal zurück in die Gewinnzone, dies reicht allerdings nicht aus, die Verluste des ersten Halbjahres auszugleichen. Obwohl er seine Gewinnziele für 2012 deutlich reduziert hat, sieht Metro-Chef Olaf Koch den Handelskonzern auf dem richtigen Weg.

Verbraucherschützer: Verbot von Energy-Drinks für Jugendliche

Die Verbraucherschutzzentrale in Hamburg hat ein Verbot von Energy-Drinks für Jugendliche in Deutschland gefordert. Nach mehreren Todesfällen in den USA bestehe der Verdacht, dass der übermäßige Konsum von Energy-Drinks die Ursache sein könnte, so die Verbraucherschützer. Ein Verkaufsverbot für Personen unter 18 Jahren sei daher angezeigt.

Zu warm für Eiswein

Beinahe der komplette aktuelle Eisweinjahrgang in Rheinland-Pfalz hat die Kontrollen der Weinprüfer nicht bestanden. Zur Zeit der Lese sei es in den betreffenden Gebieten nicht kalt genug gewesen, teilte die Landwirtschaftskammer mit. Knapp 200 Winzer hatten insgesamt rund 468 000 Liter der Spezialität angemeldet. Da die Betriebe den Wein nun nicht als Eiswein vermarkten können, wollen viele klagen.

Neues Label: „Für mehr Tierschutz“

Der Tierschutzbund hat sich ein neues Lebensmittel-Label ausgedacht. Ab Januar 2013 werde erstmals zertifiziertes Schweine- und Hühnerfleisch in das Angebot mehrerer Handelsketten aufgenommen. Die Kriterien für die Zertifizierung sollen jedoch langfristig für alle landwirtschaftlich genutzten Tiere erarbeitet werden, so der Deutsche Tierschutzbund in einer Pressemitteilung. Voraussetzung für die Auszeichnung seien unter anderem, dass Schweine in Mastbetrieben ein Drittel mehr Platz bekommen als gesetzlich vorgeschrieben. Zudem müssten Beschäftigungsmöglichkeiten in den Ställen installiert, Ferkel nicht ohne Betäubung kastriert und ihre Schwänze nach der Geburt nicht gekürzt werden.

Todesfälle: US-Behörden ermitteln gegen Energy-Drink

Wie die New York Times und andere Medien berichten, sollen in den letzten drei Jahren fünf Menschen vermutlich nach dem Konsum von Energy-Drinks der Marke Monster gestorben sein. Nun hat die amerikanische Lebensmittelbehörde FDA die Ermittlungen aufgenommen. Die Todesfälle ereigneten sich demnach zwischen 2009 und Juni 2012. Unter anderem soll ein 14-jähriges Mädchen mit Herzrhythmusstörungen verstorben sein, nachdem es an zwei aufeinander folgenden Tagen jeweils eine Dose des beliebten Wachmachers getrunken hatte. Eine Sprecherin des Unternehmens sagte aus, dass alle Produkte sicher seien und nicht zum Tod des Teenagers geführt hätten. Nach Bekanntwerden der Vorwürfe stürzte die Aktie des Unternehmens um bis zu 15 Prozent ab.

Alkohol: Steigt Diageo bei United Spirits ein?

Der größte Spirituosenhersteller der Welt Diageo will offenbar beim indischen Konkurrenten United Spirits einsteigen. Dies berichtete wie bereits Ende September nun erneut die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Branchenkreise. Demnach befände sich der Hersteller von Marken wie Guiness oder Smirnoff in Verhandlungen mit dem Milliardär Vijay Mallya, der 28 Prozent an United Spirits hält. Im Falle einer Einigung könnte Diageo den Vorstand kontrollieren und einen neuen Chef installieren.

Lekkerland will Gastronomie-Lieferant werden

Lekkerland beliefert in Deutschland knapp 60.000 Tankstellen-Shops, Kioske  und andere Geschäfte unter anderem mit Süßwaren und Snacks. Nun will der Marktführer für Unterwegsversorgung auf neue Kundengruppen abzielen: Ketten wie McDonald’s, Burger King, Vapiano und Subway stehen auf der Liste. "Wir können die komplette Logistik übernehmen und täglich beispielsweise Fleisch und Tiefkühlware anliefern", sagte Vorstandschef Michael Hoffmann der Zeitung „Die Welt“. Langfristig kann sich der Manager auch vorstellen, sogar klassische Restaurants zu beliefern.