Industrie

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Intergastra greift Internorga frontal an

Kurz nach der Absage der Internorga in Hamburg präsentiert die Intergastra aus Stuttgart ein digitales Messeformat für 2021. Pikant: Im nächsten Jahr würde eigentlich gar keine Intergastra stattfinden. Zudem liegt die Veranstaltung direkt in der Woche vor der eigentlichen Internorga. In Hamburg wird derzeit die Machbarkeit einer digitalen Messe noch geprüft.

Tre Torri-Chef Ralf Frenzel übernimmt Kochbuch-Verlage Teubner und Hallwag

Der Tre Torri-Verlag übernimmt die wirtschaftliche und inhaltliche Vermarktung für die Marken Teubner und Hallwag von Gräfe & Unzer. Mit dem Schritt baut der Wiesbadener Verleger Ralf Frenzel sein kulinarisches Kochbuch Portfolio weiter aus.

Kreatives im Weinglas: Von «Katzenpippi» über «Pornfelder» bis «Scheißwein»

Was deutsche Winzer mit ausgefallenen Namen wie «Nacktarsch» oder «Narrenkappe» einst vormachten, hat global längst Nachahmer gefunden. Vom «Scheißwein» in Frankreich bis zur «Nymphomanin» in Südafrika reicht die Spanne, mit der Weinbauern ihre edlen Tropfen vermarkten.

Brauereien mit wenig Hoffnung auf erfolgreiche Frühlingssaison

Geschlossene Kneipen, abgesagte Konzerte: Der Lockdown trifft Brauereien vor allem wegen der ausbleibenden Nachfrage für Fassbier hart. Branchen-Vertreter glauben nicht, dass sich die Situation im Frühling bessert.

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World Gin Awards 2021: Weltbester Gin kommt aus kleinster Destille Hamburgs

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Warsteiner: Albert Cramer verstorben

Albert Cramer, alleiniger Besitzer der Warsteiner-Gruppe, erlag im Alter von 69 Jahren seinem Krebsleiden. Cramer führte die Brauerei bereits in achter Generation und brachte sie in den 90er Jahren an die Spitze des deutschen Biermarktes. Mehr als sechs Millionen Hektoliter Bier verkaufte Warsteiner in Spitzenzeiten. Zur Zeit beschäftigt die Gruppe 2.200 Mitarbeiter, die 550 Millionen Euro Jahresumsatz erwirtschaften.

Investorendurst auf Stauder

Die Essener Stauder-Brauerei hat an der Frankfurter Börse eine Anleihe erfolgreich platziert. Die Investoren stürzten sich auf die Papiere, als ob es Freibier gegeben hätte. Bereits kurz nach Handelsstart war die Anleihe mehrfach überzeichnet, so dass die Ausgabe gestoppt werden musste. Per Losentscheid erfolgte dann die Verteilung der Schuldverschreibungen. Stauder hat jetzt zehn Millionen Euro in der Kasse, die in Markenausbau und Werbung investiert werden sollen.

Stauder holt sich frisches Geld

Erstmals in der Firmengeschichte gibt die Essener Privatbrauerei Stauder eine Firmenanleihe heraus. Das Unternehmen erhofft sich so eine Finanzspritze von bis zu zehn Millionen Euro, die in Werbung und ein neues Produkt fließen sollen. Ein Verkauf von Anteilen kommt jedoch nicht in Frage. Sie glauben, dass es ein attraktiver Weg sei, das geplante Wachstum zu finanzieren, erklärte Brauerei-Chef Thomas Stauder der WAZ. Die Stauder-Anleihe wird an der Börse Frankfurt gehandelt und verspricht einen Zinssatz von 7,5 Prozent.

WMF: Positive Quartalsbilanz

Zum Glück ist Kaffee so beliebt – ansonsten wäre das Quartalsergebnis des Geislinger WMF-Konzerns nicht so schonend ausgefallen. So konnte das Unternehmen den Umsatz um fünf Prozent auf 704,6 Millionen Euro steigern. In Deutschland sank er zwar um zwei Prozent auf 356,7 Millionen Euro, im Ausland konnten jedoch zweistellige Wachstumswerte erreicht werden. Mit einem Sprung um 14 Prozent landete der Konzern weich auf 347,9 Millionen Euro. Verkaufsschlager waren einmal mehr die Kaffeevollautomaten: Hier wurde ein Plus von 15 Prozent erreicht.

Krombacher schluckt Getränkefachgroßhandel

Die Krombacher-Gruppe stillt ihren Vertriebsdurst und übernimmt 100 Prozent des Getränkefachgroßhändlers Menke und Stein. Das Unternehmen, an dem Krombacher bislang als Minderheitsgesellschafter beteiligt war, unterhält Standorte in Rheine, Münster, Cloppenburg, Norden und Borkum. Für die rund 1.400 Gastronomie- und Vereinsobjekte, die von der Gruppe bedient werden, ändert sich nichts.

Wasser: Das Stille wird immer beliebter

Stilles Mineralwasser wird immer beliebter. Am Markt der alkoholfreien Erfrischungsgetränke mache kohlensäurefreies Mineralwasser inzwischen einen Anteil von zehn Prozent aus, so Stefan Seip, Geschäftsführer des Verbandes Deutscher Mineralbrunnen (VDM). Der Trend ginge zunehmend zu Lasten des klassischen kohlensäurehaltigen Mineralwassers. Deutliche Einbußen gäbe es nach Verbandsangaben zudem beim Heilwasser. Grund sei hier vor allem das Oma-Image, so Seip. 

Discounter: Lidl bald die Nummer eins?

Die Discount-Kette Lidl ist auf der Überholspur. Nach einem Bericht der „Wirtschaftswoche“ wachse der Umsatz so stark, dass sie spätestens 2016 den Rivalen Aldi als weltweit größten Discounter ablösen werde. Zudem werde gemeinsam mit der Schwestermarke Kaufland schon vorher die Metro als größter deutscher Handelskonzern abgelöst. Und das wahrscheinlich schon im kommenden Jahr, spätestens aber 2014, so die Experten.

Joachim Heger ist „Winzer des Jahres 2013“

1998 war er „Aufsteiger des Jahres“, jetzt verleiht der Gault&Millau Weinguide den Ehrentitel „Winzer des Jahres 2013“ an Joachim Heger, der in dritter Generation das Weingut Dr. Heger im Badischen führt. „Heger krönt im Jahrgang 2011 seine Leistung mit zwei großartigen weißen Burgundersorten, die zu den bundesdeutschen Top Ten gehören,“ begründet Joel Payne, Chefredakteur des Gault&Millau Weinguide, die Wahl.

Carlsberg: Gutes Ergebnis trotz schwachem Geschäft

Der dänische Bierbrauer Carlsberg hat in Westeuropa im vergangenen Quartal sein operatives Ergebnis um fast zehn Prozent gesteigert. Mit 3,6 Milliarden Dänischen Kronen (482 Millionen Euro) schaffte es die Brauerei jedoch nicht, das von Analysten erwartete Ergebnis von 3,72 Milliarden Kronen zu erreichen. Besonders positiv sei es, dass sie in Russland zurück auf dem Wachstumspfad seien, so Konzernchef Jorgen Buhl Rasmussen gegenüber dem Handelsblatt. Höhere Steuern hätten zuletzt das Russlandgeschäft belastet.

Frisches Bier aus dem Osten: Fürstenwalde will wieder brauen

Über hunderte von Jahren wurde in Fürstenwalde (Oder-Spree) Bier gebraut. Zeitweilig bestanden 104 Braulizenzen. 1936 schloss dann aber die letzte Braustätte. Nun soll wieder Gerstensaft in Fürstenwalde im renovierten Alten Rathaus hergestellt werden. Das Bier soll dann an Berliner Wirte und private Feiern geliefert werden. Ein Museum, das über die jahrhundertelange Bierbrau-Tradition der Stadt informiert, ist ebenfalls in Planung.