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Miezen-Marketing: Wie das Brenners Park-Hotel eine Katze zum Star macht

Seit drei Jahren wohnt die Birmakatze Kléopatre im Brenners Park-Hotel in Baden-Baden. Die flauschige Dame, einst aus Paris angereist, führt ein Luxusleben im 5-Sterne-Hotel und ist bei Instagram schon ein kleiner Star, mit eigenem Hashtag.

Burger King wirbt mit Schimmel-Whopper

Am Mittwoch veröffentlichte Burger King ein Zeitraffervideo, das zeigt, wie sich ein Whopper in 34 Tagen zersetzt. Das Video ist Teil der Kampagne der Kette, mit der sie ihre Abkehr von Konservierungsmitteln und künstlichen Inhaltsstoffen hervorheben will. Und natürlich auch ein Seitenhieb auf McDonald's.

Corona-Virus: DZT plant Marketing-Maßnahmen für Deutschland-Tourismus

Die Entwicklung der touristischen Märkte nach dem Ausbruch des Corona-Virus und den damit verbundenen Reisebeschränkungen, werden in den kommenden Monaten auch Auswirkungen auf den deutschen Incoming-Tourismus haben. Daher plant die DZT jetzt Marketing-Maßnahmen.

Christian Rach wird Partner von orderbird

Er ist deutschlandweit bekannt als „Rach, der Restauranttester” und abseits seines medialen Erfolgs selbst Koch und Gastronom. Jetzt wird Christian Rach für orderbird zum Partner und Markenbotschafter und möchte "mehr Bewusstsein für die Situation der echten Gastronomen schaffen".

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Huhn- statt Käsefuß: KFC mit duftenden Brathähnchen-Schuhen

Nach Parfum oder Holscheiten für den Kamin mit Brathähnchenduft, präsentiert der Fastfood-Riese KFC einen neuen Werbe-Gag: Im Frühjahr 2020 kommen Schuhe von Crocs auf den Markt, die nicht nur so aussehen, sondern auch nach Hähnchen riechen.

Kapsel-Krieg: Erfolgreich mit Rockefeller

Kaffee aus Kapseln kostet im Durchschnitt knapp 42 Euro das Kilo. Für die Kaffeefirmen ist das natürlich ein super Geschäft, und damit ein erneutes Beispiel für das sogenannte Rockefeller-Prinzip. So wird eine Marktstrategie bezeichnet, bei der ein verkauftes Produkt Folgekosten auslöst, die wiederum den Hauptteil des Gewinns erzielen. Und was für Rockefeller die Öllampe war, ist für Nespresso, Jacobs oder Tchibo nun die Kapselmaschine.

Hands Free: Bezahlen mit Google

Internetriese Google will das Bezahlen mit dem Smartphone revolutionieren. Mit der App „Hands Free“ muss der Kunde sein Gerät nicht einmal mehr aus der Tasche holen, stattdessen soll ein hinterlegtes Foto abgeglichen werden. Die Testphase hat bereits begonnen. Bislang allerdings nur in wenigen Filialen von McDonald´s und Papa John´s im Silicon Valley.

Recycling: Anzeigetafel als Speisekarte

Georg Moser verwertet mit zwei Freunden Fallblatttafeln von Flughäfen und Bahnhöfen und baut daraus moderne Anzeigen mit Smartphone-Steuerung. So lassen sich zum Beispiel kreative Speisetafeln in Restaurants umsetzen. Zwei Probleme haben die Gründer allerdings: Es lassen sich keine Preise einstellen, die über 23,59 liegen, da die Schablonen ursprünglich die Uhrzeit anzeigten. Zudem gibt es kaum noch alte Tafeln. Fast alle Bahnhöfe und Flughäfen wurden bereits abgeklappert.

Starbucks: Kalter Kaffee

Kaffeeriese Starbucks versucht es hierzulande mit einem neuen Getränk. Der Starbucks Cold Brew wird mit kaltem Wasser zubereitet und muss mehr als 20 Stunden lang ziehen. So soll ein besonders weicher und süßer Geschmack entstehen. Probiert werden kann der kalte Kaffee ab morgen in allen deutschen Filialen.

Virtuelle-Realitäts-Brille aus Happy-Meal-Karton

Drücken sich die McDonald’s-Fans bald die fettigen Happy-Meal-Kartons ins Gesicht? Gut möglich. Denn der Fast-Food-Riese bietet demnächst Burger-Verpackungen an, die mit wenigen Handgriffen zum VR(Virtual Reality)-Headset umgestaltet werden können. Die Happy Goggles werden Anfang März in Schweden getestet.

Neue Runde in der Werbeschlacht zwischen McDonald’s und Burger King

Das Werbeduell zwischen McDonald’s und Burger King wird derzeit in Frankreich mit offenem Visier ausgetragen. Machte sich McDonald’s gerade über die geringe Anzahl von Drive-Ins des Erzfeindes Burger King lustig, drehen die Whopper-Brater den Spieß jetzt gekonnt um.

Accor startet TV-Kampagne

Accor bringt sich mit eigenen TV-Spots als OTA-Alternative in Stellung. Mit einer großangelegten TV- und Social Media-Kampagne bewirbt der Konzern sein eigenes Portal, das jetzt auch für unabhängige Partnerhotels geöffnet wird. Die Kampagne läuft in Deutschland vier Wochen lang auf reichweitenstarken Sendern wie RTL, Pro7, RTL2, Sat.1, VOX und Kabel Eins.

Dayuse: Für zwei Stunden ins Hotel

Stundenhotels haben sicher nicht den besten Ruf – das will das Onlineportal „Dayuse“ nun ändern. Hotelzimmer, die tagsüber leerstehen, können dort für mehrere Stunden vermietet werden. Laut Unternehmen richtet sich das Angebot vor allem an Geschäftsleute. Aber natürlich würden auch Paare Dayuse nutzen. In den USA sind kurze Vermietungen hingegen keine Seltenheit. Viele Gäste nutzen die Zimmer zum Beispiel während einer Konferenz.

Bier-Whirlpool: Der feuchte Traum aller Männer?

Im Whirlpool Bier trinken, ok. Das ist was für Einsteiger. Die Fortgeschrittenenvariante hat nun die Starkenberg Brauerei im tirolerischen Tarrenz auf den Markt gebracht. Im alten Gärkeller der Brauerei befindet sich das erste Bierschwimmbad der Welt.

The Fontenay: Fans ohne Hotel

Das Hamburger Hotel „The Fontenay“ hat schon über 2.000 Facebook-Fans – dabei ist das Haus noch gar nicht fertig gebaut. Erreicht wurde dies mit authentischen Beiträgen und Berichten von der Baustelle. Verantwortlich für die Kampagne ist Stefanie Brückner, die sich im Interview ein wenig in die Karten schauen lässt.

Priceline steckt 2,8 Milliarden Dollar in Werbung

Für alle, die dachten, dass sich online Geschäfte ohne Werbung machen lassen, hier ein kleiner Weckruf von Priceline, der Mutter von Booking.com und Opentable: Das Unternehmen hat im Jahr 2015 satte 2,8 Milliarden Dollar in Werbung gesteckt.

Coca-Cola: Kritik an Kampagne

Beim Getränkeriesen Coca-Cola wird ab sofort das Gefühl geschmeckt. Mit „Taste the Feeling“ verpasste sich das Unternehmen einen neuen Claim. Bei manchen Markenberatern, die dazu von Horizont befragt wurden, stieß der neue Spruch jedoch auf wenig Gegenliebe. Das sei so langweilig dahingedreht, dass man sofort Lust auf ´ne Bionade bekäme, so eine der Meinungen.

Russland: Pizza-Promo mit Stalin

Der US-Lieferdienst „Papa John´s Pizza“ hat in Russland in den vergangenen Wochen für einigen Wirbel gesorgt. Bei einer Werbeaktion konnten die Kunden einen Promotion-Code einlösen, um so eine kostenlose Pizza zu erhalten. Da die beiden Zauberwörter aber „Josef Stalin“ lauteten, hagelte es ordentlich Kritik. Während die einen auf die Millionen Opfer des Diktators hinwiesen, versuchten es andere mit Humor: So gebe es für den Code „Adolf Hitler“ wohl bayerische Würstchen, witzelte ein Twitter-Nutzer.

FeWo-Direkt teilt gegen Hotels und Airbnb aus

Teilen ist Trend - aber muss es denn der Pool, das Frühstücksbuffet oder die haarige Seife mit dem Wohnungsbesitzer sein? "Es ist Ihr Urlaub. Warum teilen?": Unter diesem Motto startet der Online-Ferienhausvermieter HomeAway seine bislang größte Werbekampagne. Der Weltmarktführer, der in Deutschland mit FeWo-Direkt vertreten ist, schießt darin scharf gegen Hotels und Sharing-Portale wie Airnbnb.

„Könnten Sie bitten den Regen ausschalten?“

Travelodge betreibt über 500 Hotels in Großbritannien. Da gehen im Laufe des Jahres einige skurrile Anfragen von Gästen ein. Die Hotels sammeln Absonderlichkeiten wie „Könnten Sie bitte meinen Chef vom Flughafen abholen, da ich diesen Report noch fertig kriegen muss?“ oder „Könnte ein spanisch sprechender Mitarbeiter bei meinem Conference Call als Übersetzer unterstützen? So etwas greifen Medien natürlich dankbar auf.

Weinkönigin: Zu „Undeutsch“ fürs Amt?

Die neue sächsische Weinkönigin bringt eigentlich alles mit, was für das Amt benötigt wird: Sie betreibt einen eigenen Weinberg, studiert BWL und kann sich sehr gut ausdrücken. Seit der Wahl muss sich Daniela Undeutsch trotzdem jede Menge Blödsinn anhören, denn ihr Nachname gefällt manchen im Freistaat überhaupt nicht. Wer so heiße, eigne sich nicht als Aushängeschild für Weine aus der Region, so der Vorwurf. Die 25-Jährige bleibt dennoch ganz gelassen.

Berlin: Luxus für Nachbarn

Auch in diesem Jahr konnten Berliner wieder günstige Hotelübernachtungen ergattern. An der sechsten Ausgabe der Aktion „Erlebe Deine Stadt“ beteiligten sich 88 Hauptstadtherbergen mit rund 3.800 Zimmern. Mit dabei waren auch echte Luxushotels wie das Ritz-Carlton oder das Waldorf Astoria. Das Doppelzimmer inklusive Abendessen und Frühstück gab es in den Fünf-Sterne-Häusern für 138 Euro. In Drei- oder Vier-Sterne-Hotels waren es 20 Euro weniger.

Kostenfreie Elektroroller für die Gäste

Coole Aktion: Das Berliner Boutique Hotel i31 stellt seinen Gästen während des Aufenthaltes Elektroroller für einen Ausflug durch die Stadt kostenfrei zur Verfügung. Der Fahrspaß läuft sogar abgasfrei: Lithium-Ionen-Akkus versorgen die Roller mit Strom und eine intelligente Bremsenergierückgewinnung sorgt für zusätzliche Kilometer.

WC: 100 Euro fürs Papier

„Joseph´s Toiletries“ bietet feinste Produkte für verwöhnte Hintern – das Zürcher Start-up vertreibt vor allem edles Toilettenpapier. Für eine Box mit 25 Blatt und zwei Fläschchen Pflegemittel werden umgerechnet etwa 100 Euro fällig. Erste Kunden sind zum Beispiel das Park Hyatt in Zürich und das Four Season in Genf.

Noch mehr Service-Champions

Nachdem wir gestern Steigenberger als Gewinner bei diesem Service-Ranking (Service-Champion) gezeigt haben, geht es heute in Segmente des Gastgewerbes. Gewinner bei der Freizeitgastronomie ist Sausalitos. Sieger bei den Fast-Food-Restaurants wurde Kentucky Fried Chicken. Bei der Full-Service-Gastronomie setzte sich die L'Osteria durch. Gewinner bei den Premiumhotels wurde Gesamtsieger Steigenberger. Bei den Mittelklassehotels dominierte Mercure. Und bei den Budget-Hotels setzte sich Ibis durch.
Hier die Rankings: