Marketing

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Fast-Food-Riese McDonalds wirbt am Berliner Kurfürstendamm aktuell mit einer riesigen Plakat-Kampagne für ihren Kaffee to go. Der Clou: Die Tassen dampfen nicht nur auf dem Foto, sondern auch in echt.

Wolfgang Otto ist nach über 128 Folgen zurück beim Podcast der Gastro Survival Passionistas. Der Fleischfachmann, der mit seinen Brüdern das beeindruckende Unternehmen Otto Gourmet aufgebaut hat, spricht im Interview aber nicht nur über Fleisch, sondern auch über Veggie-Produkte und Fleisch aus dem 3D-Drucker.

Bis zu 20 Prozent mehr Hunde leben in Deutschland seit der Pandemie. Doch jetzt geht es wieder auf Urlaubsreise – und was macht da der Hund? „Der kommt einfach mit!“, sagt Christoph Hoenig, Geschäftsführer des Neumühle Resort & SPA.

Pressemitteilung

Gastronomen stehen mit der ersten Advent-Meisterschaft vor schwierigen Fragen: Setzt man wie zur Sommerzeit auf Public Viewing? Oder besser auf Delivery- und Takeaway-Service, weil die Menschen eher zu Hause Fußball kucken? Ein kostenfreier Leitfaden gibt praxisnahe Tipps und hilft bei Entscheidung und Planung.

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Pizza und vor der Glotze hocken – das passt zusammen. Das dachte sich auch Pizza Hut und hat einen Pizza-Karton entwickelt, der, mit Hilfe des eigenen Smartphones, zu einem Filmprojektor wird. Die mitgelieferte Linse wirft die von Pizza Hut bereitgestellten Filme von dem Handy-Display aus dem Karton an die Wand. Sehr cooler Marketing-Gag.

Im Kampf gegen die Konkurrenz hat sich Branchenriese McDonald´s nun etwas ganz Innovatives einfallen lassen: Die Hamburger-Brötchen sollen fünf Sekunden länger auf dem Toaster bleiben – und dadurch 15 Grad wärmer werden. Auch das Fleisch soll künftig anders gegrillt werden, so McDonald´s-Chef Steve Easterbrook auf einer Investorenkonferenz. Ob dadurch der Abwärtstrend gestoppt werden kann, bleibt abzuwarten.

Ein chinesisches Hotspot-Restaurant sorgt zurzeit im Reich der Mitte mit einer Rabattaktion für Aufmerksamkeit. Weibliche Gäste, die mindestens acht Zentimeter nackte Haut über dem Knie zeigen, bekommen 20 Prozent Ermäßigung. Ab 33 Zentimetern winken sogar 90 Prozent. Während hierzulande vergleichbare Aktionen wahrscheinlich nicht nur in der Emma-Redaktion auf Ablehnung stoßen würden, gibt es sie in China immer wieder (hoga um acht

Prizeotel-Chef Marco Nußbaum sagt, dass, obwohl es immer noch Scharen von rollenden Prospektständern oder Schokohasen-verteilende Sales-Manager gebe, sich der Hotelverkauf, wie wir ihn bis dato kannten, dem Ende entgegen neige. Leider sei das und der digitale Wandel, bei den meisten Hotels noch nicht angekommen und die Branche hinke mal wieder ein wenig hinterher.

Bei Starbucks bestimmen Mitarbeiter und Gäste zukünftig die musikalische Untermalung in den Kaffeeläden selbst. Dazu arbeitet Starbucks mit dem schwedischen Musik-Streaming-Dienst Spotify zusammen, auf dessen Musikbibliothek sich in den Cafés der Kette künftig zugreifen lässt. Zusätzlich können Kunden der Kaffeehauskette in den USA künftig Bonuspunkte des Streamingdienstes gegen kostenlose Getränke eintauschen.

Spektakuläre PR-Aktion eines Ibis-Hotels in Wien: Gemeinsam mit Erlebnisanbieter Jochen Schweizer wurden Hänge-Biwaks, die sonst nur im Berg- und Extremsport eingesetzt werden, in 50 Metern Höhe an der Fassade angebracht. Nach dieser einmaligen Aktion, können mutige Gäste zukünftig regelmäßig hängend an der Außenwand mit Blick auf Wien nächtigen.

Wird bei McDonald´s etwas zum Mitnehmen bestellt, kommt das Essen in die Tüte. So richtig praktisch ist das Ganze natürlich nicht, schließlich liegen die Pommes am Ende meistens lose auf dem Boden. Damit dies bald der Vergangenheit angehört, erprobt das Unternehmen derzeit das sogenannte Tütentablett. Bei diesem kann der verstärkte Boden vom Rest abgetrennt und als Tablett verwendet werden.

Während Burgerbrater McDonald´s in Amerika schwächelt, läuft es mit der mexikanischen Küche von Chipotle deutlich besser. Und damit die Fans der Restaurantkette auch fernab der Filialen nicht auf den bekannten Chipotle-Geschmack verzichten müssen, hat das Unternehmen nun das Rezept ihrer Guacamole veröffentlicht. Spektakuläre Geheimzutaten werden jedoch vergebens gesucht.

Die russische Webseite „Tittygram“ hat ein recht simples Geschäftsprinzip: Für knapp sieben Euro lassen sich Models Nachrichten mit 35 Zeichen auf die Brüste malen und machen Fotos davon. Diese sollen dann als Werbung in den sozialen Netzwerken verwendet werden. Burger King Russland nutzte die neue „Werbefläche“ sogleich für eine Fotokampagne – die bei vielen Gästen jedoch nicht so gut ankam. Wären die Burger gut, müsse man auch keine sexistische Werbung machen, so ein Kommentar.

In Berlin wird wieder verhüllt. Das Planetarium in Prenzlauer Berg ist eine riesige silberne Kugel. Doch nun sieht das ganze Ding plötzlich aus, wie ein Burger. Sechs Kletterer haben die über 1.000 Felder der Kuppel über Tage einzeln mit Spezialfolien beklebt. Was steckt dahinter?: Eine Werbeaktion des Online-Portals Lieferheld.