Tourismus

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Urlaubsreisen wohl erst ab Pfingsten: Tourismusbeauftragter schreibt Osterferien ab

Urlaubsreisen in den Osterferien werden aus Sicht des Tourismusbeauftragten der Bundesregierung, Thomas Bareiß (CDU), wegen Corona weiterhin nur sehr eingeschränkt möglich sein. Mit Besserung rechne er erst ab den Pfingstferien im zweiten Vierteljahr.

Lufthansa bei Geschäftsreisen optimistisch

Lufthansa-Chef Carsten Spohr rechnet langfristig mit einem weniger drastischen Einbruch bei Geschäftsreisen nach der Pandemie als bisher angenommen. Der Konzern rechnet damit, dass die Geschäftsreisenden vom dritten Quartal an sehr deutlich zurückkommen werden.

FKK bietet nur noch wenig Anlass zu Streit

Aufrufe zur Toleranz gibt es in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens - genauso an den Stränden, wenn es darum geht, wie viel nackte Haut gezeigt werden darf. Die eine feste Meinung dazu gibt es nicht.

Tui rechnet mit längerer Sommersaison

Bei Tui geht es in diesem Sommer um alles oder nichts: Klappt der Neustart mit ausreichendem Geschäft in der Hauptsaison? Auch Herbst und Winter werfen schon ihre Schatten voraus - neue Corona-Varianten müssen mit Blick auf die Buchungs- und Finanzlage im Griff bleiben.

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Pöbel-Erbe: Hilton-Sohn verurteilt

Der 21-jährige Hilton-Sprössling Conrad wurde wegen Störung eines Transatlantikfluges zu saftigen 750 Sozialstunden verurteilt. Zudem muss er 5.000 Dollar Strafe zahlen und sich wegen Drogenmissbrauchs und einer psychischen Störung behandeln lassen. Der Hotelerbe hatte im vergangenen Jahr an Bord einer British Airways-Maschine die Crew und Mitpassagiere unter anderem mit dem Tod bedroht.

FRA: Tanzen am Flughafen

Vor knapp 15 Jahren wurde der legendäre Club „Dorian Gray“ am Frankfurter Flughafen geschlossen. Nun soll die Partykultur offenbar mit einem neuen Laden wiederbelebt werden: Es gebe solche Überlegungen, so ein Fraport-Sprecher. Ein passender Ort scheint im Terminal 1 bereits gefunden, das Konzept wird wahrscheinlich eine Mischung aus Club und Fine-Dining-Restaurant.

Kreuzfahrten: Milliarden für die Meyer Werft

Die Meyer Werft hat einen neuen Großauftrag an Land gezogen: Für AIDA Cruises sollen gleich zwei Kreuzfahrtriesen gebaut werden. Wie die Reederei mitteilte, liege die Höhe des Auftrages im Milliardenbereich. Die Meyer Werft kennt sich mit dem Auftraggeber aus. In den letzten Jahren wurden bereits sieben Schiffe für AIDA Cruises gebaut.

Ausgeträumt: MS Deutschland auf letzter Fahrt

Die Tage des ehemaligen ZDF-Traumschiffs sind gezählt. Am 12. November waren die letzten Gäste von Bord gegangen, ein US-Investor will die MS Deutschland nun in eine schwimmende Universität mit dem Namen „World Odyssey“ verwandeln. Da das Schiff jedoch als Ersatz für vier Kreuzfahrten im Sommer gechartert worden ist, geht die Deutschland nun ein letztes Mal auf große Fahrt.

Luxusreisen boomen

Immer mehr Urlauber lassen sich die schönsten Wochen des Jahres etwas kosten: Das Wachstum von Luxusreisen war in den vergangenen fünf Jahren mit 48 Prozent doppelt so hoch, wie das aller anderen Auslandsreisen. Die meisten Luxusreisenden kommen aus den USA und China.

Malaysia: Kleidung weg, Erde bebt

Ende letzte Woche wurde die Insel Borneo von einem Erdbeben der Stärke 5,9 getroffen. Mindestens 18 Menschen kamen ums Leben, 160 Personen mussten von Helfern in Sicherheit gebracht werden. Nach offizieller Ansicht sind die Schuldigen dafür bereits gefunden: Fünf Touristen hätten sich sechs Tage zuvor von ihrer Reisegruppe entfernt und komplett ausgezogen. Dieses respektlose Verhalten gegenüber einem heiligen Berg habe das Beben ausgelöst, so ein malaysischer Minister.

Kate Moss: Polizei-Eskorte im Ferienflieger

Auch Supermodels müssen sich benehmen. Das musste am Wochenende auch Kate Moss lernen, die mit einer Easyjet-Maschine aus der Türkei nach London geflogen war. Da sich die 41-Jährige an Bord „störend“ verhalten haben soll, wurde sie in London von der Polizei aus dem Flugzeug geholt. Eine formale Beschwerde gab es jedoch nicht. 

Ryanair: Geld sparen mit Namensänderung

Muss der Name auf einem Ryanair-Ticket geändert werden, verlangt die Fluglinie stolze 151 Euro Gebühr. Die wollte der 19-jährige Adam Armstrong aber nicht bezahlen, dessen Flugticket nach einem Fehler seines Schwiegervaters auf den Namen Adam West lief. Da eine Namensänderung in Großbritannien kostenlos ist, änderte der junge Mann kurzerhand seinen Nachnamen und ließ sich einen neuen Reisepass ausstellen.

BER: Kabel entknotet

Am neuen Hauptstadtflughafen muss man schon für die kleinen Dinge dankbar sein. Wie die Flughafengesellschaft gestern mitteilte, sei nun die Sanierung der Hauptverkabelung abgeschlossen. Und das sei ein wichtiger Meilenstein, erklärte die Geschäftsführung. Der Eröffnung im zweiten Halbjahr 2017 sei man wieder ein Stück näher gekommen. Die ursprüngliche Eröffnung war für Juni 2012 geplant.

Phishing: Bahn warnt vor E-Mails

Die Deutsche Bahn warnt mal wieder vor einer gefälschten E-Mail. Sollten Kunden per Mail dazu aufgefordert werden, eine „Identifizierungskarte“ zu beantragen, handele es sich um einen Betrugsversuch, so das Unternehmen. Die entsprechenden Kundendaten seien auf illegalem Weg erworben worden.