Tourismus

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Urlaubsreisen wohl erst ab Pfingsten: Tourismusbeauftragter schreibt Osterferien ab

Urlaubsreisen in den Osterferien werden aus Sicht des Tourismusbeauftragten der Bundesregierung, Thomas Bareiß (CDU), wegen Corona weiterhin nur sehr eingeschränkt möglich sein. Mit Besserung rechne er erst ab den Pfingstferien im zweiten Vierteljahr.

Tui-Chef Joussen will Sputnik-Impfstoff

Tui-Chef Fritz Joussen spricht sich dafür aus, bei der möglichst raschen «Durchimpfung» der Bevölkerung gegen das Corona-Virus dem Präparat Sputnik V aus Russland mehr Chancen zu geben.

Malta will Urlauber mit 200-Euro-Rabatt in die Hotels locken

Maltas Regierung will den Neustart des Tourismus nach dem Corona-Stopp mit Geldgeschenken an Urlauber ankurbeln. Die ersten 35 000 Touristen, die für die Sommersaison einen Urlaub auf Malta buchen, könnten Rabatte von jeweils bis zu 200 Euro erhalten, kündigte der Tourismusminister an.

Hohe Nachfrage bei Anlegern: Tui besorgt sich weiteres Geld

Der Reisekonzern Tui beschafft sich in der Corona-Krise neues Geld von Anlegern. Das Unternehmen platzierte am Freitag eine Wandelanleihe im Umfang von 400 Millionen Euro. Wegen der hohen Nachfrage habe das Unternehmen dabei die Option gezogen, das Volumen zu erhöhen.

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Mehr-Generationen-Urlaub: Mit Oma und Opa in den Sommerurlaub

Der Nachholbedarf an gemeinsamer Zeit ist bei Enkeln und Großeltern groß. Doch wer einen Mehr-Generationen-Urlaub unter Pandemiebedingungen plant, muss einiges beachten.

Deutsche Urlauber schwärmen von Ruhe und Normalität auf Mallorca

Zehntausende Deutsche zieht es über Ostern nach Mallorca. Die Insel im Mittelmeer lockt mit Sonne, blauem Himmel - und vor allem niedrigen Corona-Zahlen. Nur abends könnten Zweifel aufkommen.

Air Berlin verdoppelt Gewinn und streicht jede zehnte Stelle

Air Berlin wird dezimiert. Wie diverse Medien berichten, werde das Unternehmen im nächsten Jahr jede zehnte Stelle streichen. Details zu den Entlassungen sollen in den nächsten Wochen veröffentlicht werden. Der Stellenabbau sei ein Teil des derzeit geplanten Maßnahmenpakets „Turbine 2013“, mit dem die angeschlagene Airline wieder in die schwarzen Zahlen fliegen soll. Auf der anderen Seite hat Air Berlin im dritten Quartal dieses Jahres einen deutlichen Gewinnanstieg verbucht. Die Airline verdoppelte ihren Gewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 30,2 auf 66,6 Milliarden Euro.

Ryanair: Künftig auch in Nürnberg

Die irische Fluglinie Ryanair wird in Zukunft auch in Nürnberg abheben. Das teilte der Geschäftsführer des Flughafens Karl-Heinz Krüger am Dienstag mit. Krüger unterstrich die Bedeutung dieses Engagements und sprach von einem wichtigen Baustein zur Finanzierung der Flughafenfinanzen. Alleine durch das neue Angebot erwarte der Flughafen 190.000 zusätzliche Passagiere im ersten Halbjahr, so das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Der geschlossene Vertrag ist zunächst auf drei Jahre befristet.

Digital: Virus statt Flugticket

E-Mails mit angeblichem Flugticket im Anhang sind mit Vorsicht zu genießen. Wie Karin Thomas-Martin von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg dem Spiegel verriet, sei dies eine neue Masche, um Computerviren zu verbreiten. Einen tollen Trick, um die Infizierung des heimischen Rechners zu verhindern, hatte sie auch gleich parat: Wer sich sicher sei, dass weder er noch ein Familienmitglied eine Reise gebucht habe, solle die Mail einfach löschen. So einfach kann Virenschutz sein.

Lufthansa und Flugbegleiter einigen sich

Die Lufthansa und die Flugbegleitergewerkschaft UFO haben in der Tarifauseinandersetzung eine Einigung erzielt. Beide Parteien haben sich, auf Basis der Empfehlung von Bert Rürup, zur Schlichtung des Tarifkonflikts, verständigt. Es gibt mehr Geld für das Kabinenpersonal: Das Gesamtvolumen der Tariferhöhungen beträgt 3,95 Prozent. Die Gehaltssteigerungen liegen zwischen 1,5 und 18 Prozent.

Einigung im Tarifkonflikt bei der Lufthansa

Im Tarifkonflikt bei der Lufthansa scheint der Schlichterspruch den erhofften Durchbruch gebracht zu haben, wie die dpa aus Verhandlungskreisen erfahren haben will. Erneute Streiks seien damit nicht mehr zu befürchten. Die Lufthansa und die Flugbegleitergewerkschaft wollen heute auf einer Pressekonferenz die Empfehlung des Schlichters Bert Rürup präsentieren.

Neuer Name für Island?

„Edgeland“, „Waterland“, „Ecoland“, die Ideen der Einsender sind vielfältig: Der isländische Tourismusverband hat auf der Seite inspiredbyiceland.com dazu aufgerufen, dem Land einen neuen Namen zu geben. Was zu Beginn nur als Aufruf geplant war, Gedanken über die Insel einzusenden, sei inzwischen zu einem regelrechten Namenswettbewerb ausgeartet, wie die Huffington Post berichtet.

Pauschal: Auch die Vorkasse hat ihre Grenze

Anbieter von Pauschalreisen dürfen die Höhe der Anzahlung nicht frei wählen. Das berichtet die „Monatszeitschrift für Deutsches Recht“ und bezieht sich dabei auf ein Urteil des Oberlandesgerichts Dresden. Das Gericht hatte zu entscheiden, ob die von einem Reiseanbieter geforderte Anzahlung in Höhe von 40 Prozent des Reisepreises rechtens sei. Und sie entschieden dagegen: Eine solch hohe Anzahlung benachteilige den Kunden in unangemessener Weise. Die allgemeinen Geschäftsbedingungen des Anbieters wurden für nichtig erklärt.

Iberia: Spanier streichen jeden vierten Job

Die spanische Fluglinie Iberia will sich gesund schrumpfen. Wie der Spiegel berichtete, werde das Unternehmen bis Ende des kommenden Jahres 4.500 ihrer 20.000 Arbeitsplätze streichen. Zudem seien Lohnkürzungen angekündigt und der Gewerkschaft ein Ultimatum gesetzt worden, um eine Einigung über den Stellenabbau bis Ende Januar zu erzielen. Iberia kämpfe ums Überleben, machte Unternehmenschef Rafael Sánchez-Lozano deutlich.

Lufthansa: Terrorgefahr durch Drohnen-Piloten?

Auch die deutsche Luftwaffe setzt auf unbemannte Fluggeräte. Die sogenannten Drohnen müssen allerdings von irgendwem geflogen werden. Seit dem vergangenen Jahr werden diese Piloten von der Lufthansa ausgebildet, wie ein Sprecher der Fluglinie am Wochenende bekannt gab und damit einen Bericht der „Bild“ bestätigte. Und das könnte der Fluglinie nach Ansicht eines Ausbilders zum Verhängnis werden: Sie befürchten, dass die zivile Flotte der Lufthansa zur Zielscheibe von Terroristen werden könne, da sie Militärpersonal trainieren würden.

Auch Bahn bereitet Klage gegen BER vor

Für die Flughafengesellschaft des neuen Airports in Berlin kommt es immer dicker. Nach Informationen der „Bild am Sonntag“ bereitet nun auch die Deutsche Bahn eine Schadensersatzklage vor. Das Unternehmen habe sich aber noch nicht endgültig entschieden. Der Bahn-Vorstand wolle den Aufsichtsrat am 12. Dezember über die genaue Höhe und den Zeitpunkt der Klage informieren. Laut eines Berichtes des Tagesspiegels stehe darüber hinaus auch der aktuelle Eröffnungstermin wegen möglicher, aufwändiger Umbauten in Frage.