Tourismus

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Wie hat die Pandemie das Reiseverhalten verändert?

Im Sommer geht es für viele endlich wieder in die Ferien. Doch wie hat sich das Reise- und Arbeitsverhalten durch die Pandemie verändert? Die Urlaubspiraten haben mehr als 1.000 ihrer User befragt.

Herbsturlaub trotz ungeimpfter Kinder?

Noch einmal Sonne tanken im Herbst: Urlaub in Europa ist auch für Familien mit ungeimpften Kindern derzeit gut machbar - dank relativ kinderfreundlicher Regeln. Doch es gibt ein paar Dinge zu beachten.

Reiseverhalten der Deutschen durch Pandemie nachhaltig verändert

Geschäftsreisen wird es in Deutschland auch nach dem Ende der Corona-Pandemie seltener geben, so eine aktuelle Umfrage. Lediglich fünf Prozent gaben an, nach der Pandemie wieder erheblich öfter verreisen zu wollen.

Japanische Straßenschilder für "Little Tokyo" in Düsseldorf

Düsseldorf will an der auch als «Little Tokyo» bekannten Immermannstraße zusätzliche Straßenenamenschilder auf japanisch aufhängen. Man erwarte einen «positiven Marketingeffekt» und rechne mit einer «Unterstützung der touristischen Atmosphäre».

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Air Berlin: Mehdorns Abgang eine Ente?

Wie das manager magazin vergangene Woche ohne Nennung einer Quelle berichtete, hätte sich Etihad Airways als Hauptaktionär der Fluglinie für einen Wechsel in der Konzernspitze ausgesprochen. Sowohl Air Berlin als auch Etihad dementierten dies nun entschieden: Der Bericht sei Unsinn und entbehre jeder Grundlage.

Lübecker Airport: Zukunft weiter ungewiss

Wie der König nach Canossa musste Jürgen Friedel, Chef der Lübecker Flughafengesellschaft, nun ins örtliche Rathaus. Das „Bündnis Nein zum Flughafenausbau“ hatte zur Podiumsdiskussion geladen, und Friedel stellte sich den kritischen Fragen. Der Flughafen sei für Schleswig-Holstein unverzichtbar, gab er zu bedenken. Die Gegner des Ausbaus waren jedoch nicht so überzeugt.

Quantas: Airline erstmals im Sinkflug

Einst von Hollywood als sicherste Fluglinie der Welt berühmt gemacht, musste die australische Airline nun erstmals seit ihrer Privatisierung Verluste vermelden. Steigende Kerosinpreise, das schwächelnde internationale Geschäft sowie eine Streikserie hätten im laufenden Jahr zu einem Nettoverlust von umgerechnet 205 Millionen Euro geführt, so das Unternehmen.

Air Berlin: Muss Mehdorn gehen?

Aufräumen sieht anders aus: Hartmut Mehdorns Pläne, die angeschlagene Fluglinie Air Berlin wieder auf den richtigen Kurs zu bringen, dürften als gescheitert betrachtet werden. Nach noch höheren Verlusten als im Vorjahreszeitraum zieht laut Angaben des manager magazins der Großaktionär Etihad Airways nun die Notbremse. Der Aufsichtsrat solle sich mit Nachfolgekandidaten beschäftigen, teilte die in Abu Dhabi beheimatete Fluglinie mit. Gewünscht sei nun ein Manager mit intensiver Airline-Erfahrung.

Lufthansa: Ab Dienstag droht der Streik

Die Flugbegleiter der Lufthansa wollen den Arbeitskampf. Falls bis Dienstag nächster Woche keine Einigung erzielt werde, droht die Gewerkschaft nun mit konkreten Maßnahmen. Die neue Verhandlungsrunde sei „ein klar terminierter, letzter Versuch“, wie die Nachrichtenagentur Reuters erfuhr. Die Gewerkschaft fordert neben höheren Gehältern auch ein Umdenken beim Sparkurs der Fluglinie.

Finanzspritze für Berliner-Flughafen

Der Berliner-Pannenairport soll frisches Geld erhalten. Neben einer satten Kapitalerhöhung von einer halben Milliarde Euro, haben sich der Bund und die Länder Berlin und Brandenburg zusätzlich wohl auf die Gewährung eines großzügigen Darlehens verständigt. Flughafenchef Schwarz darf seinen Sessel behalten.

Lufthansa: Aufsichtsrat fordert harte Kante im Tarifstreit

Jürgen Weber, ehemaliger Vorstandsvorsitzender und jetziger Aufsichtsrat-Chef der Lufthansa, rät dem Management der Fluglinie zu einer härteren Gangart gegenüber den Angestellten. Im Tarifstreit mit den Flugbegleitern ließe man es besser zum großen Knall kommen, bevor sich das Unternehmen aus dem Wettbewerb katapultiere, so Weber gegenüber der Wochenzeitung „Die Zeit“.

Harte Landung: Flughafen Hahn vor der Pleite?

Laut Aussagen eines Aufsichtsratmitglieds steht der Regionalflughafen Hahn im Hunsrück im nächsten Frühjahr vor der Pleite, wenn bis dahin keine weiteren Maßnahmen der Gesellschafter und Gläubiger ergriffen würden. Dieser Darstellung hat das Land Rheinland-Pfalz als Mitgesellschafter widersprochen. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen 138 Millionen Euro Schulden angehäuft.

Entschädigung: Bei Pilotenstreiks haben Passagiere schlechte Karten

Das oberste Gericht hat gesprochen: Nach einem Urteil des Bundesgerichtshof (BGH) seien Streiks der Piloten „außergewöhnliche Umstände“ und von der Fluglinie nicht zu beherrschen. Und bei genau solchen Umständen gehen die Passagiere trotz Annullierung ihres Fluges leider leer aus.

Gäubodenvolksfest: Zufriedene Veranstalter nach Jubiläum

Fast 1,35 Millionen Gäste besuchten das 200. Gäubodenvolksfest in Straubing. Auch wenn sich die Besucherzahlen im Vergleich zum Vorjahr kaum verändert hatten, war der Veranstalter Max Riedl zufrieden. Besonders der erstmalig angebotene historische Teil des Festes sei ein Erfolg gewesen.