Tourismus

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Schwarzwald, Bodensee, Schwäbische Alb: Der Tourismus ist im Südwesten ein großer Wirtschaftsfaktor. Corona war da nicht nur für die Gastbetriebe ein Schock. Das ganze Ausmaß der Krise wird nun in einer neuen Studie sichtbar.

Urlaub ist teuer, erst recht in Zeiten von Inflation und hohen Energiepreisen. Auf Ferien verzichten wollen die Deutschen einer Studie zufolge dennoch nicht. Sie sind aber zu Abstrichen und Kompromissen bereit.

Die Lufthansa hatte im vergangenen Jahr in Sachen Zuverlässigkeit und Servicequalität Luft nach oben. Der neue Chef will das unter anderem mit einer runderneuerten App ändern.

Touristenbusse dürfen ab 2024 nicht mehr ins Zentrum von Amsterdam fahren. Die Busse müssen außerhalb des Zentrums stoppen und Passagiere auf den öffentlichen Nahverkehr umsteigen. Die Regel gilt für Fahrzeuge ab 7,5 Tonnen.

Der Hamburger Flughafen scheint gut zu laufen. In den ersten drei Monaten des Jahres konnten bereits 8,3 Prozent mehr Fluggäste begrüßt werden als im Vorjahr. Grund für die guten Zahlen sind vor allem neue Flugstrecken. Der Pilotenstreik in der letzten Woche hatte zwar zu Einbußen geführt, bis Jahresende hofft der Airport trotzdem auf ein deutliches Plus von vier Prozent.

Unglücke wie die verschollene Malaysia Airlines-Maschine lassen schnell etwas vergessen: Noch nie war Fliegen so sicher wie heute. Zu diesem Ergebnis kam zumindest das Hamurger „Jet Airliner Crash Data Evaluation Centre (JACDEC), das einmal im Jahr die sichersten Fluglinien ermittelt. Und in 2013 schaffte es Air New Zealand ganz nach oben aufs Treppchen. Cathay Pacific holte Silber, Finnair sicherte sich Bronze. Die Lufthansa musste sich mit Rang 18 zufrieden geben.

Das brandenburgische „Tropical Island“ in der ehemaligen Cargolifter-Halle hat Geburtstag. Und aus Sicht des Wirtschaftsministeriums ist der Ferienpark ein voller Erfolg. Mit über 500 Beschäftigten sei Tropical Island der größte touristische Arbeitgeber im Land. Zudem fördere das Unternehmen mit seinem Image das Reiseland Brandenburg. Kritiker ärgern sich hingegen darüber, dass die Region nur wenig profitiere. 

Die Mitarbeiter der Deutschen Bahn haben es nicht leicht. 1.199 Mal wurden sie im vergangenen Jahr Opfer von Körperverletzungen – so oft wie nie zuvor. Zwei Drittel der Fälle richteten sich gegen Angestellte der DB Sicherheit, den Rest mussten vor allem die Zugbegleiter ausbaden. Und da war vom spuckenden Fahrgast bis zum prügelnden Familienvater alles dabei.

Rügen, Usedom und Sylt - das sind die beliebtesten deutschen Urlaubsinseln für die Sommerferien 2014. Das ergab eine Analyse des Vergleichsportals CHECK24. Allerdings verliert Sylt bei dieser Auswertung deutlich - ein Minus von acht Prozentpunkten. Bei europäischen Inselreisen führen Mallorca, Sardinien und Sizilien das Ranking an.

Sie haben schon alles gesehen auf der Welt? Wie wäre es dann einmal mit einer akustischen Reise? Der britische Toningenieur Trevor Cox hat es vorgemacht, als er für mehrere Jahre die Welt bereiste. Immer mit dabei: Sein Mikrofon und ein Aufnahmegerät. Gefunden hat Cox außergewöhnliche Erlebnisse auf singenden Sanddünen und zwitschernden Pyramiden.

Gestern kam es an Bord einer Lufthansa-Maschine zu dramatischen Szenen – ein 28-jähriger Mann hatte eine Flugbegleiterin in seine Gewalt gebracht und sie mit einer Rasierklinge verletzt. Noch während der Bedrohung entschlossen sich die Piloten, zurück zum Münchner Flughafen zu fliegen. Nachdem die Passagiere und die restliche Crew das Flugzeug verlassen hatten, stürmte die Polizei die Maschine und nahm den Mann fest.

Der Europa-Park in Rust bei Freiburg ist der größte Freizeitpark des Landes. Damit das auch so bleibt, investierte der Park in den vergangenen Monaten mehr als 35 Millionen Euro. Sie stünden vor einer Saison der Modernisierung und des Wachstums, so Inhaber Roland Mack. Doch nicht nur die Restaurants und das Hotel „El Andaluz“ haben einen neuen Anstrich bekommen, hinzu kamen auch neue Anlagen und Shows.

Nach 25 Jahren Hipster-Halligalli in den Ostberliner „Szenebezirken“ wandert der Blick nun wieder in den Westteil der Hauptstadt. Rund um die Gedächtniskirche hat sich nicht nur architektonisch die Staubdecke gelüftet – attraktive Angebote in Hotellerie und Gastronomie entstehen.

Nach 25 Jahren Hipster-Halligalli in den Ostberliner „Szenebezirken“ wandert der Blick nun wieder in den Westteil der Hauptstadt. Rund um die Gedächtniskirche hat sich nicht nur architektonisch die Staubdecke gelüftet – attraktive Angebote in Hotellerie und Gastronomie entstehen.