Tourismus

Tourismus

Laut der VDR-Barometerumfrage erlauben derzeit über 80 Prozent der befragten Mitglieder Geschäftsreisen nur in begründeten Ausnahmefällen. Jedes zweite Unternehmen ist zudem davon überzeugt, dass die Auswirkungen der Pandemie von Dauer sind.

Aldiana gehört zu hundert Prozent der DER Touristik Group: Nach der kartellrechtlichen Freigabe ist die Übernahme der Clubmarke nun erfolgreich abgeschlossen.

Ob Nord- oder Ostsee - die Buchungszahlen zu den bevorstehenden Feiertagen sind gut. Damit es bei gutem Wetter nicht zu voll an den Küsten wird, hat die Chefin der Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein einen Rat für Ausflügler.

Der US-Konzern Airbnb zieht sich aus China zurück und beendet nach sechs Jahren das Inlandsgeschäft in der Volksrepublik. Die Gründe: Der harte Konkurrenzdruck der chinesischen Wettbewerber sowie die strenge „Null-Covid“-Politik der Regierung.

Presented by HOTELCAREER
Top 5 Jobs
Sales Manager (m/w/d)
Dorint Kurfürstendamm Berlin, Berlin
Account Manager - Berlin
Booking.com (Deutschland) GmbH, Berlin
Account Manager - Düsseldorf
Booking.com (Deutschland) GmbH, Düsseldorf
Account Manager - Hamburg
Booking.com (Deutschland) GmbH, Hamburg
Account Manager - Munich
Booking.com (Deutschland) GmbH, München

Bei den Flusskreuzfahrten stehen die Zeichen auf Sturm. Erstmals seit Jahren ist die Zahl der Passagiere zurückgegangen, und dann gleich um 5,4 Prozent auf 461.695, wie der Kreuzfahrtanalyse des Deutschen Reiseverbandes (DRV) zu entnehmen ist. Und das, obwohl Schiffsreisen eigentlich immer beliebter werden. Eigentlich. Denn vom Boom der Hochseekreuzfahrten können die Flussschiffer bislang nicht profitieren. 

Dass die Deutschen gerne unterwegs sind, ist nicht erst seit Goethes Italienreise bekannt. Da verwundert es nicht, dass die Urlaubsausgaben im vergangenen Jahr einen neuen Rekordwert erreichten. Rund 63 Milliarden Euro gaben die Bundesbürger für Reisen von fünf Tagen und länger aus. Ein Plus von vier Prozent.

Die Deutschen verreisen einfach gern. Trotz Eurokrise und lahmer Konjunktur ist der Deutsche Reiseverband (DRV) „sehr zuversichtlich“, was das laufende Reisejahr angeht. Da verwundert es nicht, dass die Reiseveranstalter und Reisebüros einen Zuwachs von geschätzt drei bis vier Prozent erwarten würden, so DRV-Präsident Jürgen Büchy zum Auftakt der ITB in Berlin. Die Deutschen seien und blieben in Urlaubslaune.

Erneuter Rückschlag für den neuen Hauptstadtflughafen – Wilhelm Bender will nun doch nicht mehr Chefberater des Pannen-Airports werden. Der frühere Chef des Frankfurter Flughafens sehe keine ausreichende Gewähr dafür, dass seine Tätigkeit für den BER erfolgreich sein könne, so sein Büro. Darüber hinaus übte er harsche Kritik an den Gesellschaftern Berlin, Brandenburg und dem Bund. Demnach sei Vertraulichkeit mehrfach gebrochen, Verabredungen seien nicht eingehalten worden.

Rotstift bei der Lufthansa: In ihren Tarifgesprächen mit der Gewerkschaft Ver.di will die Airline nun die Stundenlöhne kürzen. Sie könnten nicht über Gehaltssteigerungen reden, wenn sie wüssten, dass Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz verlieren würden, so Arbeitsdirektor Stefan Lauer. Angesichts des Sparprogramms plant die Lufthansa, eine zweijährige Nullrunde durchzusetzen. Dazu sollen die Mitarbeiter eine Wochenstunde mehr arbeiten, wodurch der Durchschnittslohn sinken würde.

Aufatmen bei der Deutschen Bahn – denn das Schienennetz darf weiterhin von einem Unternehmen innerhalb des Konzerns betrieben werden. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) wies eine entsprechende Klage der EU-Kommission ab, die auf die strikte Trennung von Bahnbetrieb und Schienennetz gepocht hatte. Die Richter urteilten nun jedoch, dass die vorherrschende Unternehmenskonstruktion der Deutschen Bahn den Vorschriften entspreche.

Air Berlin ist auf der Suche nach Geld – laut Aussage des Unternehmens soll dies nun mittels einer neuen Wandelanleihe in Höhe von 120 Millionen Euro in die Tat umgesetzt werden. Die Schuldverschreibung, die später in Aktien umgetauscht werden kann, hat eine Laufzeit von sechs Jahren und einen jährlichen Zinssatz von sechs Prozent. Die Einnahmen sollen zur Stärkung der Finanzen und allgemeinen Unternehmenszwecken genutzt werden.

Nachdem die Lufthansa kürzlich die Streichung hunderter Stellen verkündete, lässt die Fluglinie nun Taten sprechen. Die Kölner Hauptverwaltung und der Standtort Norderstedt in Schleswig-Holstein sollen geschlossen werden. Mehr als 700 Arbeitsplätze wären von der Schließung betroffen.

Der Streik des Sicherheitspersonals sorgte gestern für viele Flugausfälle am Hamburger Airport. Der Streik begann bereits am frühen Morgen um 3.45 Uhr und dauerte bis spät in die Nacht. Bereits in der Nacht auf Mittwoch hatten hunderte Fluggäste in den Terminals gewartet, um rechtzeitig die Kontrollen passieren zu können. Feuerwehr und das Rote Kreuz blieben vor Ort, um die Wartenden mit Wasser und Proviant zu versorgen.

Nur fünf Minuten dauerte es – dann waren die acht unbekannten Männer, die am Montagabend am Brüsseler Flughafen Diamanten im Wert von 50 Millionen Dollar einsackten, schon wieder verschwunden. Die gut vorbereiteten und schwer bewaffneten Räuber hatten sich als Polizisten ausgegeben und zugeschlagen, als die Edelsteine auf dem Rollfeld verladen wurden. Eine Sprecherin des World Diamond Centre in Antwerpen sprach nun sogar von einem der größten Diamantenraubzüge in der Geschichte.