Aida-Schiffe erhalten Fahrräder aus Bambus

| Tourismus Tourismus

Auf der 3. Aida Weltreise reisen 70 ganz besondere Fahrräder der Marke my Boo an Bord der AIDAaura mit. Das Besondere an ihnen ist das außergewöhnliche Material, aus denen der Rahmen gefertigt ist: Bambus ist stabil wie Stahl und leicht wie Aluminium. Durch die federnden Eigenschaften soll er für ein angenehmes Fahrgefühl für die Gäste sorgen. Zur Auswahl stehen neben der klassischen Mountainbike-Version auch Pedelecs, die mit einem elektrischen Hilfsmotor versehen sind.

"Wir haben die Bambusräder im Einsatz auf Landausflügen von Madeira über Mindelo bis nach Rio de Janeiro, und sie halten perfekt. Die Gäste sind überzeugt vom Fahrkomfort und finden den sozialen nachhaltigen Aspekt einfach fantastisch", berichtet Frank Bönsch, Director Shore Excursion bei Aida Cruises, nach den ersten Praxistests. "Wir freuen uns, gemeinsam mit unseren Gästen, dieses Projekt an Bord von AIDAaura in die ganze Welt zu tragen, quasi als Botschafter der Bambusbikes", so Bönsch weiter.

Gäste radeln mit dem Bambusfahrrad zugleich für einen guten Zweck. My Boo ist ein junges Kieler Social Business, das mit dem Erlös soziale Projekte in Ghana unterstützt. Durch den Verkauf der Bikes finanziert und betreibt das Unternehmen eine eigene Schule in Ghana und schafft zugleich sichere und fair bezahlte Arbeitsplätze. In jedem Radrahmen stecken knapp 80 Stunden Handarbeit. Nach einem Qualitätscheck werden die Rahmen lackiert und gehen auf die Reise nach Kiel, wo sie in Einzelplatzmontage zum Fahrrad zusammengebaut werden.

In den kommenden Tagen erhält AIDAmira, die am 30. November 2019 zur Flotte stoßen wird, ebenfalls 70 my Boo-Bambusfahrräder. Mitte 2020 erfolgt die Belieferung von AIDAcara und AIDAvita.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das sind die Wintersport-Trends 2020

Die Skisaison ist bereits in vollem Gange und wie in jedem Jahr zieht es Wintersport-Fans auf die Pisten und in die Après-Ski Hütten. Welche Wintersportart ist die beliebteste? Wo zieht es Wintersportler hin? Und was macht für sie den perfekten Wintersport-Urlaub aus?

Brände in Australien: Veranstalter buchen Urlauber kostenfrei um

Große deutsche Reiseveranstalter haben auf die schweren Brände in Australien reagiert: Einige Reisen in betroffene Gebiete wurden gestrichen, Urlauber können kostenlos stornieren und umbuchen. Hier die Veranstalter im Überblick.

Strandkorb WM am Usedomer Strand

Am vierten Januarwochenende feiert die Insel Usedom jedes Jahr ein Winterstrandkorbfest und fiebert gemeinsam mit ihren Gästen der Strandsaison entgegen. Sportlich-kurioser Höhepunkt dieses eisigen Strandvergnügens sind die Weltmeisterschaften im Strandkorbsprint.

Die 10 schönsten Strände der Welt

Im Januar steht bei vielen die Reiseplanung für die kommenden Monate auf der Agenda. Für alle, die beim Thema Urlaub auch an schöne Strände denken, gibt weg.de eine Inspirationsquelle und hat die zehn schönsten Traumstrände weltweit zusammengestellt.

FKK-Campingplatz zum beliebtesten Campingplatz Deutschlands gewählt

Campingurlauber wählten den auf Freikörperkultur spezialisierten Campingplatz 'Naturisten FamilienSport und NaturCamp Sonnensee' aus Hannover zum beliebtesten Campingplatz in Deutschland. Europaweit belegte die Ferienanlage Platz zwei.

Kostenloser Nahverkehr: Quer durch Luxemburg zum Nulltarif

Hannover und Düsseldorf testeten das Konzept, Perth, Kuala Lumpur und jezt auch Luxemburg machen mit, Estlands Hauptstadt Tallinn gilt als glänzendes Vorbild: Kostenloser Nahverkehr ist angesichts verstopfter Innenstädte und der Klimakrise weltweit ein Thema.

Zu wenig Besucher: Nationalpark Hunsrück-Hochwald soll bekannter werden

Nur zwei Prozent der Bevölkerung in Deutschland haben eine Vorstellung vom Hunsrück. Um mehr Besucher in den vor fünf Jahren gegründeten Nationalpark zu bringen, müssten «Qualitätsdefizite» bearbeitet werden, erklärte nun das Umweltministerium.

Ermittlungen in Südtirol dauern an

Polizei und Staatsanwaltschaft in Südtirol ermitteln weiter zu den genauen Umständen der tödlichen Alkoholfahrt im Wintersportort Luttach. Dort war ein 27-Jähriger in eine Gruppe junger deutscher Skiurlauber gerast und hatte sechs von ihnen getötet.

Auto rast in deutsche Reisegruppe in Südtirol: Sechs Urlauber tot

Ein Auto ist in Südtirol in eine deutsche Reisegruppe gefahren und hat sechs junge Urlauber getötet. Man gehe davon aus, dass alle Opfer aus Deutschland gekommen seien, sagte ein Polizeisprecher. Die Polizei geht von einem Unfall aus, der Fahrer war offenbar betrunken.

Starker Widerstand gegen kürzeren Ferienzeitraum im Sommer

Bayern und Baden-Württemberg gehen stets als letzte in die Sommerferien, Schüler in anderen Ländern starten mal früh, mal spät. Hamburg und Berlin wollen das ändern. Doch die Aussichten auf Erfolg sind gering.