„Breaking Bad“-Drehort auf Airbnb buchbar

| War noch was…? War noch was…?

Am Freitag, den 11. Oktober veröffentlicht Netflix, sechs Jahre nach dem Serienfinale, die schon sehnlichst erwartete Film-Fortsetzung von Breaking Bad. Mit Airbnb haben Fans nun die Möglichkeit, den Film nicht einfach nur daheim vorm Fernseher, sondern in einer ganz besonderen Unterkunft zu erleben. Das Serienhaus befindet sich in Albuquerque in New Mexico und wurde für Dreharbeiten zu einer der spannendsten Folgen der Erfolgsserie genutzt (Staffel 5, Episode 3).

In der Folge wird das Haus als Maßnahme zur Schädlingsbekämpfung verhüllt. Walt und Jesse schleichen in gelben Anzügen als Kammerjäger getarnt ins Haus, um es als improvisiertes und temporäres Meth-Labor zu nutzen. Das Haus ist zudem nur eine halbe Autostunde von anderen Breaking Bad Drehorten entfernt.

Neben ausgefallenen Ausstattungs-Specials wie Masken und Schutzanzügen können sich die Gäste unter anderem auf einen Außenpool, Billardtisch, eine moderne Feuer- und Grillstelle und weitere Annehmlichkeiten freuen.

Für Fans der Serie ergibt sich die einmalige Möglichkeit, Szenen der fünften Staffel originalgetreu nachzustellen und spektakuläre Erinnerungsfotos zu schießen. Die gesamte Unterkunft ist auf die Serie abgestimmten, mit farblichen Details und Plakaten an den Wänden.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Verrückte Valentins-Promo: Kanadisches Hotel bietet Gratisurlaub für Babymacher

Die kanadische Hotelkette Zed hat sich eine skurrile Promoaktion einfallen lassen. Paare können eine entspannte Zeit genießen und sollen sich besonders nahe kommen. Wer dabei auch noch ein Baby zeugt, bekommt 18 Jahre lang kostenlosen Urlaub geschenkt.

Queen's Kitchen: Britische Königin sucht schon wieder Sous Chef

Die britische Monarchin scheint wählerisch bei ihrem Küchenpersonal zu sein. Erst ein Jahr war der neue Sous Chef im Amt, schon sucht die Queen den nächsten Bewerber. Damit bietet sich eine Chance für Köche, die auf der Suche nach einer royalen Herausforderung zu überschaubarem Gehalt sind.

«Wie Würstel mit Honig» - Warum Italiener keine Kiwi-Pizza mögen

Ein Schwede hat sich eine Kiwi-Pizza ausgedacht - er wollte das Beste aus einem Weihnachtsgeschenk machen. Im Heimatland der Pizza ist man verwundert: Wer die «cucina italiana» verhunzt, gehört mindestens in die Hölle.

Mann lässt sich in Restaurant einschließen und klaut am nächsten Morgen Brotmesser

Ein bislang unbekannter Mann hat sich vermutlich absichtlich in ein Restaurant in Schwerte einschließen lassen und beim Verlassen am nächsten Morgen ein Brotmesser mitgenommen. Nun ermittelt die Polizei trotz des geringen Schadens in einem besonders schweren Fall des Diebstahls.

Queens Kitchen: Britische Königin sucht schon wieder Sous Chef

Die britische Monarchin scheint wählerisch bei ihrem Küchenpersonal zu sein. Erst ein Jahr war der neue Sous Chef im Amt, schon sucht die Queen den nächsten Bewerber. Damit bietet sich eine Chance für Köche, die auf der Suche nach einer royalen Herausforderung zu überschaubarem Gehalt sind.

Späte Reue: Diebin schickt Maßkrug nach 55 Jahren ans Hofbräuhaus zurück

Nach mehr als einem halben Jahrhundert hat eine 73-jährige US-Amerikanerin einen in ihrer Jugend geklauten Maßkrug an das berühmte Münchner Hofbräuhaus zurückgesandt. Der Steingutkrug sei völlig überraschend per Post eingetroffen, sagte Sprecher Tobias Ranzinger am Montag.

Frau stirbt bei Kuchen-Wettessen in australischem Hotel

Bei einem Kuchen-Wettessen an der australischen Ostküste soll, laut Medienberichten, eine Frau ums Leben gekommen sein. Die 60 Jahre alte Frau hatte bei dem Wettessen am Sonntag in einem Hotel in Scarness einen Anfall gehabt und sich verschluckt.

Süße Quittung - Bäcker in Bayern reagiert auf Bonpflicht

Ein Bäcker in Bayern hat auf die umstrittene Kassenbonpflicht mit einer süßen Faschingsidee reagiert: Krapfen mit einer eingebackenen Quittung aus Zucker. Seit Jahresbeginn müssen Händler und Gastronomen mit elektronischen Kassensystemen ihren Kunden einen Beleg aushändigen.

Raubserie im Berliner Süden: Polizei fasst einen der Tatverdächtigen

Maskiert und mit einer Schusswaffe soll er in Tankstellen, Geschäften und in einem Hotel Geld gefordert haben: Die Berliner Polizei hat einen mutmaßlichen Serienräuber geschnappt. Der 26-Jährige habe zwölf Taten eingeräumt, so die Polizei.

Feuerwehr rettet 1.300 Liter Wein aus riesiger Weinflasche

Die Feuerwehr in Österreich hat bei einem ungewöhnlichen Einsatz 1.300 Liter Rotwein aus einer riesigen Weinflasche gerettet. Wie die Feuerwehr berichtete, war die 2017 in einem chinesischen Restaurant in Lustenau aufgestellte und mit 1.590 Litern befüllte Weinflasche undicht geworden.