Harald Glööckler präsentiert Strandkorb auf Usedom

| War noch was…? War noch was…?

An ein maritimes Kulturgut hat sich der Modeschöpfer Harald Glööckler gewagt - am Mittwoch stellte er in Ahlbeck auf Usedom den ersten von ihm gestalteten Strandkorb vor. «Ich bin darauf gekommen, weil ich gedacht hab, eigentlich müsste man einen pompösen Strandkorb machen», sagte der 57-Jährige am Mittwoch bei der Vorstellung des Prototyps. Denn in der heutigen Zeit solle immer alles billig sein. Während des Corona-Lockdowns sei der Homeoffice-Aspekt hinzugekommen. Entsprechend könne man in dem Strandkorb arbeiten oder sogar schlafen.

Der Glööckler-Strandkorb werde auf Bestellung für 30 000 Euro angefertigt, hieß es. Es seien goldene Beschläge verbaut und Stoffe mit Gold bestickt worden. Laut Glööckler gibt es bereits Interessenten. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Sternekoch Alexander Herrmann hat seiner Partnerin Maxi Friedrich in einer standesamtlichen Trauung das Ja-Wort gegeben. Für den TV-Koch ist es bereits die dritte Ehe. Die Zeremonie fand auf einer Alm im Allgäu statt.

Ein 29-Jähriger hat in Bayreuth zwei Angestellte eines Restaurants mit einer Pistole bedroht. Der Mann habe am Dienstagabend zu dem Geschäftsführer des Lokals gewollt, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Der ehemals dort angestellte 29-Jährige sagte den zwei Mitarbeitern, dass ihr Chef ihm noch Geld schulde.

Eine Umfrage des Online-Reiseportals Urlaubspiraten unter mehr als 1.000 deutschen Nutzern zeigt: Knapp über die Hälfte der deutschen Befragten hatten bereits mindestens einmal in ihrem Leben einen Urlaubsflirt.

Ein Werbeplakat mit dem Slogan „Chicks from Ukraine are very welcome to Germany“ sorgt derzeit weltweit in den sozialen Netzwerken für Empörung. Angeblich soll es im Münchner Hauptbahnhof aufgehangen worden sein und von KFC und Booking.com stammen, doch die Werbung stellt sich als Fälschung heraus.

Der Burger hat eins, Sushi auch, ebenso wie der Taco und natürlich die Pizza. Nur für das deutsche Kultgericht Currywurst gibt es bisher auf den Handys der Welt noch kein Emoji. Das muss sich ändern, findet Currywurst-Aktivist, Gastronom und Berater Tim Koch.

Künstlern bietet sich eine neue Projektionsfläche für ihre Kreativität: die Wäschesäcke der Koncept Hotels. Diese sind nachhaltig, werden in einer integrativen Werkstatt gefertigt und suchen noch die richtige Gestaltung.

Sturm im Kaffeebecher, ausgelöst durch ein Video mit miesem Getrickse: Bei Starbucks passt angeblich in die verschieden großen - und teuren - Becher gleich viel hinein. Aber das ist Unfug.

In München hat sich ein unbekannter Mann in einer Hotel-Toilette eingeschlossen und sich geweigert, diese wieder zu verlassen. Jeder, der sich seiner Toilette näherte, wurde mit einer Metallkette attackiert. Die Polizei musste anrücken und den Mann festnehmen.

Das Hotel Meininger in München sorgt derzeit mit einem Hinweis an die Gäste für Lacher im Netz. Auf dem Foto, das die Instagram-Seite notesofgermany gepostet hat, ist ein Schild mit einer eher ungewöhnlichen Warnung zu sehen.

Tim Raue hat mit persönlichen Worten an seinen gestorbenen Großvater erinnert. Er sei ein fürsorglicher Ehemann, Vater und für ihn als Großvater der preußische Fels in der Brandung seines Lebens gewesen, so der Sternekoch.