Waffenfund in Restaurant bei Durchsuchung nach gestohlenen Laptops

| War noch was…? War noch was…?

Anstelle von zwei gestohlenen Laptops hat die Polizei bei einer Durchsuchung eines Restaurants in Hannover diverse Waffen gefunden. Die Ermittler fanden nach eigenen Angaben vom Freitag fünf Schusswaffen, davon zwei Schreckschusswaffen, 250 Patronen, drei Elektroschockgeräte und ein Butterflymesser.

Die Waffen wurden am Donnerstag beschlagnahmt. Zudem wurden Ermittlungen gegen Unbekannt wegen Verstößen gegen das Waffengesetz eingeleitet. Die Laptops fand die Polizei nicht, allerdings konnten die Beamten einen 30 Jahre alten Restaurantmitarbeiter als tatverdächtigen Laptopdieb identifizieren. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Nachbarin baut Abhol-Rutsche für Ramen-Restaurant

In der Corona-Krise müssen gerade Gastronomiebetriebe kreativ werden, um unter Einhaltung der Abstandsregeln zumindest Abhol- und Lieferdienste anbieten zu können. Ein japanisches Nudel-Restaurant im Hamburger Karolinenviertel hat dafür eine Rutsche gebaut.

Prostitution trotz Corona: Düsseldorfer Ordnungsamt schließt Hotel

Weil Prostituierte in einem Düsseldorfer Hotel trotz Corona-Beschränkung weiter ihre Dienste angeboten haben sollen und auch noch Touristen zu Gast gewesen seien, hat die Stadt das Haus geräumt und versiegelt. Die Inhaberin habe sich bei der Kontrolle «planlos» und «desinteressiert» gezeigt.

Restaurantmitarbeiter kassiert Prügel wegen Corona-Regeln

Weil er sein Fastfood nicht im Auto auf dem Parkplatz eines Schnellrestaurants essen durfte, ist ein 44-Jähriger in Monheim ausgerastet. Als ein Restaurant-Mitarbeiter das Kennzeichen des Wagens fotografierte, kassierte er dafür von dem Mann eine Tracht Prügel.

Vietnamesischer Imbiss verkauft «Corona Burger»

Das ist kein Aprilscherz, sondern kommt aus der Abteilung Pandemie-Humor: Ein Imbiss in der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi verkauft «Corona Burger». Das Burger-Brötchen erinnert von seiner Form her daran, wie das neue Virus unter dem Mikroskop aussieht.

Til Schweiger: „Als Restaurantbesitzer hat man die Arschkarte“

Die Corona-Krise ist auch für Til Schweiger beruflich eine Herausforderung: Als Restaurantbesitzer habe er «auch die A..-karte. Aber die haben jetzt alle in der Gastronomie-Branche». Eigentlich wollte er Filme drehen, ein Restaurant eröffnen und ein Ausflugsschiff zu Wasser lassen.

Coronavirus: Schlagerstar Andrea Berg hält Betten im Hotel Sonnenhof frei

Schlagersängerin Andrea Berg und ihre Familie haben in der Coronakrise vorübergehend einen Flügel ihres Hotels Sonnenhof in Aspach als Bettenreserve zur Verfügung gestellt. Die 54 Jahre alte Sängerin ist mit dem Hotelier Ulrich Ferber verheiratet.

Udo Lindenberg nach 26 Jahren nicht mehr im Hotel "Atlantic" in Hamburg

Seit 26 Jahren wohnt Udo Lindenberg nun schon im Hamburger Hotel "Atlantic". Derzeit befindet er sich jedoch wegen der Corona-Krise nicht im Hotel, sondern „an einem geheimen Ort“, wie sein Manager verriet.

Best-Western-Chef Markus Smola singt um Hilfe für die Branche

Best-Western-Chef Markus Smola hat sich ans Klavier gesetzt und singt ein Lied für seine Branche. „Wir brauchen Hilfe, schnelle Hilfe“, sagt Smola und greift in die Tasten. Alleine auf Smolas Facebook-Seite hat das Stück inzwischen fast 18.000 Aufrufe und wurde über 800 Mal geteilt.

Lebensmittelhandel: 700 Prozent mehr Klopapier verkauft

Die Gewinner der Corona-Krise sind die Hersteller von Toilettenpapier. Hamsterkäufe beim Hygieneartikel haben den Absatz massiv erhöht. Von Februar zum März 2020 sei eine Steigerung um 700 Prozent zu verzeichnen.

Trotz Coronavirus gereist: Südafrika-Tourist droht Mordanklage

In Südafrika droht einem Touristen eine Anklage wegen versuchten Mordes, weil er trotz Covid-19-Infektion vom Krüger-Nationalpark aus weitergereist ist. Angaben zur Nationalität des Urlaubers wollte der Polizeisprecher nicht machen.