Zahlen & Fakten

Zahlen & Fakten

DEHOGA zieht Corona-Zwischenbilanz - Gastgewerbe weiterhin in großer Not

Die Krise im Gastgewerbe ist noch lange nicht vorbei – trotz mancherorts gut gefüllter Biergärten und Ferienhotels. Die Lage der Tagungs- und Stadthotels, der Eventcaterer und Discotheken ist weiterhin dramatisch. Der DEHOGA hat eine Corona-Zwischenbilanz gezogen.

Arbeitsrecht: Corona kein Grund für Rückgabe von Urlaubstagen

Genehmigter Urlaub muss auch dann genommen werden, wenn die geschmiedeten Pläne für die freien Tage wegen Corona hinfällig sind. Das gilt auch für Beamte. Auf eine entsprechende Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs weist der Bund-Verlag hin.

Corona-Schnelltests kommen - doch was können sie wirklich?

Schnelltests erlauben einen Corona-Nachweis mit relativ wenig Aufwand. Erste Produkte werden erprobt und bereits eingesetzt. Was können die Tests leisten - und was nicht?

Zoom und Co: Was tun gegen die Videokonferenz-Erschöpfung?

Meetings per Video sind in Homeoffice-Zeiten eine große Hilfe - aber oft auch ermüdend. Mit einer guten technischen Ausstattung kann man gegensteuern, sagt eine Expertin. Aber das ist noch nicht alles.

Presented by HOTELCAREER
Top 5 Jobs
Director of Sales & Marketing (m/w/d)
Althoff Hotel am Schlossgarten, Stuttgart
Assistant Manager (m/w/d)
Motel One Nürnberg-Hauptbahnhof, Nürnberg
Senior Team Manager Hospitality Solutions (m/w/x)
YOURCAREERGROUP GmbH, Düsseldorf
Verkaufsdirektor (m/w/d)
Hotel Traube Tonbach Familie Finkbeiner KG, Baiersbronn

Meist gelesene Artikel

Die Corona-Regeln - der aktuelle Stand in den Bundesländern

Die Bundesländer können im Kampf gegen die Corona-Pandemie weitgehend in eigener Verantwortung über Einschränkungen oder aber die Lockerung von Auflagen entscheiden. Hier der aktuelle Stand in den Ländern in ausgewählten Lebensbereichen.

Lockerung der Corona-Regeln - der aktuelle Stand in den Bundesländern

Die Bundesländer können im Kampf gegen die Corona-Pandemie über die schrittweise Öffnung des öffentlichen Lebens weitgehend in eigener Verantwortung entscheiden. Hier der aktuelle Stand der Lockerungen in den Ländern in ausgewählten Lebensbereichen. (Stand 6.8. mittags)

Lockerung der Corona-Regeln - der aktuelle Stand in den Bundesländern

Die Bundesländer können im Kampf gegen die Corona-Pandemie über die schrittweise Öffnung des öffentlichen Lebens weitgehend in eigener Verantwortung entscheiden. Hier der aktuelle Stand der Lockerungen in den Ländern in ausgewählten Lebensbereichen. (Stand 19.06. abends)

Ifo: Stimmung verschlechtert sich

Schon der zweite Rückgang in Folge: Der Ifo-Geschäftsklimaindex fiel im April von 106,7 auf 104,4 Punkte, wie das Münchner Institut nun mitteilte. Bereits im Vormonat war der Index um 0,7 Prozent gesunken. Die deutsche Konjunktur lege eine Verschnaufpause ein, so Ifo-Chefvolkswirt Kai Carstensen.

Alltours: Umsatz und Gewinn wachsen weiter

Der Duisburger Reiseveranstalter Alltours bleibt weiterhin auf Wachstumskurs. Im vergangenen Geschäftsjahr sei der Umsatz um 6,4 Prozent auf nun 1,62  Milliarden Euro gestiegen, so das Unternehmen am Dienstag. Der Gewinn vor Steuern legte gar um 21,9 Prozent auf 39 Millionen Euro zu. Im laufenden Jahr peilt Alltours Zuwächse von fünf Prozent an.

Diageo: Erwartungen knapp verfehlt

Der größte Spirituosenhersteller der Welt Diageo Plc hat das erwartete Umsatzvolumen knapp verfehlt. Vor allem die schwächelnde Nachfrage in Europa sowie langsameres Wachstum in den Schwellenländern habe daran Schuld, so der Konzern am Donnerstag in London. Der organische Umsatz sei demnach in den ersten drei Monaten um vier Prozent gewachsen, Analysten waren zuvor im Mittel von fünf Prozent ausgegangen. Die Aktien des Unternehmens sanken gestern sogleich um 0,9 Prozent.

Frühjahrsgutachten: 0,8 Prozent Wachstum

Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute rechnen für dieses Jahr mit 0,8 Prozent Wirtschaftswachstum. Das berichtet das Handelsblatt unter Verweis auf das Frühjahrsgutachten. Diese Gemeinschaftsdiagnose der Institute für die Bundesregierung wird an diesem Donnerstag veröffentlicht. Die Institute erwarten damit ein doppelt so hohes Wirtschaftswachstum, wie die Bundesregierung selbst, so die Zeitung.

Gastgewerbe: Umsatz im Februar gesunken

Die Unternehmen des heimischen Gastgewerbes setzten laut Statistischem Bundesamt im Februar 2013 nominal 0,4 Prozent und real 2,5 Prozent weniger um als im Vorjahresmonat. Sowohl Beherbergung als auch Gastronomie und Caterer mussten im Vergleich zum Februar 2012 Einbußen hinnehmen. Im Beherbergungsgewerbe waren es nominal 0,7 Prozent und real 3,3 Prozent, in der Gastronomie nominal 0,2 Prozent und real 2,1 Prozent. Die Caterer verloren nominal 2,8 Prozent und real 4,5 Prozent.

WMF: Die Milliarde geknackt

Da konnte der scheidende Vorstandschef von WMF aber noch einmal so richtig glänzen: Sie würden 2012 wieder einen Rekordumsatz für den Konzern erzielen – und das zum siebten Mal in Folge, so Thorsten Klapproth anlässlich der Bilanzpressekonferenz des Unternehmens am Donnerstag. Die Erlöse überträfen erstmals die Marke von einer Milliarde Euro, das operative Ergebnis sei um zehn Prozent auf den Rekordwert 71,4 Millionen Euro geklettert.

DIW: Wachstumsprognose gesenkt

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat seine Wachstumsprognose gesenkt. Waren die Experten bisher noch von einem Wachstum der Wirtschaftsleistung von 0,9 Prozent ausgegangen, korrigierten sie die Prognose nun leicht nach unten auf 0,7 Prozent. Für das kommende Jahr ist das DIW aber umso optimistischer: Duch steigende Einkommen und den stabilen Arbeitsmarkt könnte so in 2014 eine Rate von 1,6 Prozent erreicht werden.

Kaffeemarkt: Deutschland wird verkapselt

Der Kaffeekonsum ist im vergangenen Jahr auf hohem Niveau stabil geblieben. 149 Liter Kaffee hat jeder Deutsche im Durchschnitt im Jahr 2012 getrunken und damit deutlich mehr Kaffee als Wasser oder Bier konsumiert. Dabei legen die Deutschen vermehrt Wert auf eine schnelle Zubereitung. Ganze Kaffeebohnen liegen im Trend: Das Segment legte im Jahr 2012 zwölf Prozent zu. Der Konsum von Kaffeekapseln ist im vergangenen Jahr um 16 Prozent gestiegen.

Mövenpick: Weniger Ertrag bei gestiegenem Umsatz

Die Mövenpick Gruppe konnte im vergangenen Jahr ihren Umsatz um 6,3 Prozent auf 1,55 Milliarden Schweizer Franken steigern. Unterm Strich blieb aber trotzdem weniger übrig. Das Betriebsergebnis verringerte sich von 34,6 auf 29,3 Millionen Franken, das Gruppenergebnis sank von 19,6 auf 17,9 Millionen. Als Grund wurden vor allem niedrigere Erträge im Nahen Osten und Nordafrika sowie gestiegene Marketingsausgaben genannt.

GfK: Konsumklima stabilisiert sich

Die Stimmung der deutschen Verbraucher war im März relativ uneinheitlich. Während die Konjunkturerwartung leicht zulegte, sanken Einkommenserwartung und Anschaffungsneigung geringfügig. Für den kommenden Monat werden daher keine Änderungen beim Konsumklima-Index erwartet. Die Experten rechnen, wie auch schon im März, mit 5,9 Punkten.