Zahlen & Fakten

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DEHOGA zieht Corona-Zwischenbilanz - Gastgewerbe weiterhin in großer Not

Die Krise im Gastgewerbe ist noch lange nicht vorbei – trotz mancherorts gut gefüllter Biergärten und Ferienhotels. Die Lage der Tagungs- und Stadthotels, der Eventcaterer und Discotheken ist weiterhin dramatisch. Der DEHOGA hat eine Corona-Zwischenbilanz gezogen.

Arbeitsrecht: Corona kein Grund für Rückgabe von Urlaubstagen

Genehmigter Urlaub muss auch dann genommen werden, wenn die geschmiedeten Pläne für die freien Tage wegen Corona hinfällig sind. Das gilt auch für Beamte. Auf eine entsprechende Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs weist der Bund-Verlag hin.

Corona-Schnelltests kommen - doch was können sie wirklich?

Schnelltests erlauben einen Corona-Nachweis mit relativ wenig Aufwand. Erste Produkte werden erprobt und bereits eingesetzt. Was können die Tests leisten - und was nicht?

Zoom und Co: Was tun gegen die Videokonferenz-Erschöpfung?

Meetings per Video sind in Homeoffice-Zeiten eine große Hilfe - aber oft auch ermüdend. Mit einer guten technischen Ausstattung kann man gegensteuern, sagt eine Expertin. Aber das ist noch nicht alles.

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Die Corona-Regeln - der aktuelle Stand in den Bundesländern

Die Bundesländer können im Kampf gegen die Corona-Pandemie weitgehend in eigener Verantwortung über Einschränkungen oder aber die Lockerung von Auflagen entscheiden. Hier der aktuelle Stand in den Ländern in ausgewählten Lebensbereichen.

Lockerung der Corona-Regeln - der aktuelle Stand in den Bundesländern

Die Bundesländer können im Kampf gegen die Corona-Pandemie über die schrittweise Öffnung des öffentlichen Lebens weitgehend in eigener Verantwortung entscheiden. Hier der aktuelle Stand der Lockerungen in den Ländern in ausgewählten Lebensbereichen. (Stand 6.8. mittags)

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Die Bundesländer können im Kampf gegen die Corona-Pandemie über die schrittweise Öffnung des öffentlichen Lebens weitgehend in eigener Verantwortung entscheiden. Hier der aktuelle Stand der Lockerungen in den Ländern in ausgewählten Lebensbereichen. (Stand 19.06. abends)

Fachkräftemangel: Alles halb so wild?

Der von vielen befürchtete Mangel an Fachkräften wird weniger dramatisch ausfallen als bisher gedacht. So lautet das Ergebnis einer Studie der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw), die am Montag in München vorgestellt wurde. Nach einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen lasse etwa eine stärkere Zuwanderung, bessere Ausbildung und das schwächere Wirtschaftswachstum die erwartete Lücke kleiner werden. Dieser Befund dürfe dennoch nicht dazu veranlassen, die Bemühungen zur Fachkräftesicherung ruhen zu lassen, machte vbw-Geschäftsführer Bertram Bossardt deutlich. Schließlich würden der Untersuchung zufolge bis zum Jahr 2020 noch immer rund 1,7 Millionen Fachkräfte fehlen. Die Vorgängerstudie aus 2008 war noch von drei Millionen bis 2015 ausgegangen.

Bundesbank korrigiert Konjunkturprognose nach unten

Die konjunkturellen Perspektiven für Deutschland haben sich eingetrübt. Für das Winterhalbjahr 2012/2013 deutet sich sogar ein Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität an. Laut Bundesbank gibt es jedoch die begründete Aussicht, dass die wirtschaftliche Schwächephase nicht allzu lange anhalten werde. Die Bank rechnet nun für die größte europäische Volkswirtschaft mit einem Wirtschaftswachstum von 0,4 Prozent 2013 und 1,9 Prozent 2014.

Hotels und Gaststätten machen weniger Umsatz

Die Unternehmen des Gastgewerbes haben im Oktober weniger Umsatz gemacht als ein Jahr zuvor. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes setzten sie nominal 0,1 Prozent mehr und real 1,5 Prozent weniger um als im Oktober 2011. Die Umsätze im Beherbergungsgewerbe waren dabei nominal 0,2 Prozent höher und real 0,9 niedriger als im Vorjahresmonat. Die Gastronomie setzte nominal 0,1 Prozent mehr und real 1,9 Prozent weniger um. Im Vergleich dazu positiv verhielten sich die Umsätze der Caterer und stiegen um nominal 4,4 Prozent und real um 3,1.

Studie: Reiseveranstalter erwarten Zuwächse

Trotz Dauerkrise im Euro-Raum und schwächelnder Konjunktur zuhause rechnen die Reiseveranstalter für 2013 mit einer wachsenden Urlaubsnachfrage. Das ist das Ergebnis der jährlichen Analyse zum deutschen Veranstaltermarkt des Fachmagazins „FVW“. Sowohl für diesen Winter als auch für die nächste Sommersaison gebe es positive Buchungstrends, zitiert der Focus vorab aus der Studie. Und das, obwohl die Hauptbuchungszeit für den Sommer 2013 erst nach Weihnachten beginnt.

Konjunktur: kein langes Schwächeln

Im vierten Quartal 2012 wird die deutsche Wirtschaft voraussichtlich schrumpfen, bevor im kommenden Jahr zunächst eine leichte Erholung einsetzt. Darauf deutet das ifo-Geschäftsklima hin, das in den vergangenen Monaten den Aufschwungsbereich verlassen hat, zuletzt aber wieder spürbar gestiegen ist. Getragen von der Binnennachfrage dürfte die Konjunktur im kommenden Jahr wieder an Fahrt gewinnen, sofern die Europäische Schuldenkrise nicht erneut eskaliert. Der Beschäftigungsaufbau werde dabei aber noch nicht nennenswert in Gang kommen.

Neuer Rekord: Eine Milliarde Touristen

Eine Milliarde Touristen haben im Jahr 2012 die Welt bereist. Dies stellt nach Angaben der World Tourism Organization (UNWTO) einen neuen Rekord für den Wirtschaftszweig dar. Damit hat die globale Reisetätigkeit der Menschen ihr Wachstum so gut wie unbeeindruckt von einem unsicheren wirtschaftlichen Umfeld fortgesetzt.

Umsätze: Goldener November bei McDonald´s

Überraschend hoher Zuwachs bei den vergleichbaren Filialumsätzen – da ist beim amerikanischen Burgerbrater natürlich gute Laune angesagt. Wie das Unternehmen nun mitteilte, wurde im November ein Plus von 2,4 Prozent erzielt, Analysten hatten hingegen mit einer Stagnation gerechnet. Noch im Oktober hatte der Konzern erstmals sinkende Umsätze vermelden müssen, auch die drei Monate zuvor waren alles andere als glänzend gelaufen.

Immobilienstandorte: Deutsche Top-Ten-Städte kommen sich näher

Der Sieger des Städterankings 2012 der DekaBank und des Fachmagazins Immobilienmanager hat den Hattrick geschafft: München ist zum dritten Mal in Folge Deutschlands attraktivster Immobilienstandort. Doch das Verfolgerfeld holt auf. Die Abstände zu den nächstplatzierten Städten Hamburg, Frankfurt am Main, Bonn und Düsseldorf haben sich verringert. Auf die Ränge sechs bis zehn haben es Mainz, Köln, Münster, Karlsruhe und Nürnberg geschafft.

Minijobs: Arbeitsplätze gefährdet?

Von Arbeitgebern gefeiert, von Gewerkschaften verdammt – die Minijobs spalten den Arbeitsmarkt. Forscher der Arbeitsagentur wollen nun Hinweise dafür gefunden haben, dass durch die geringfügige Beschäftigung sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze vernichtet werden könnten. Laut der Studie des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung sei die Zahl der Minijobber von 2006 bis 2011 zwar nahezu konstant. In manchen Branchen könnte es aber einen Zusammenhang zwischen Wachstum bei den Minijobs und dem Rückgang regulärer Arbeitsstellen geben. Zu diesen Branchen zählen laut Studie der Einzelhandel, das Gesundheits- und Sozialwesen sowie das Gastgewerbe.

Billigflieger: Air Berlin büßt ein

Während Air Berlin mit sinkenden Passagierzahlen zu kämpfen hat, erfreut sich der britische Konkurrent Easyjet steigender Beliebtheit. Allein im November sank die Zahl der Fluggäste der deutschen Airline um 8,4 Prozent auf gut zwei Millionen, wie Air Berlin am Donnerstag mitteilte. Easyjet erreichte hingegen ein Plus von 7,7 Prozent und beförderte mit 4,1 Millionen mehr als doppelt so viele Passagiere.