Zahlen & Fakten

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DEHOGA-Umfrage: Drei von vier Unternehmen im Gastgewerbe bangen um Existenz

Die aktuellen Corona-Beschlüsse stoßen im Gastgewerbe auf massive Kritik: 63 Prozent der Betriebe bezeichnen die Entscheidungen der letzten Bund-Länder-Konferenz als „katastrophal“, 24,9 Prozent als „schlecht“. 72,2 Prozent bangen um ihre Existenz, so die Ergebnisse einer DEHOGA-Umfrage.

Liste der Corona-Risikogebiete in Deutschland

In Deutschland bleiben Corona-Neuinfektionen weiter auf hohem Niveau. Die Auflistung zeigt die Städte und Regionen, in denen die Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen über 50 gelegen haben. (Stand 11.4.2021, morgens, ohne Gewähr)

Regierungs-Umfrage: Nur jeder zweite Mitarbeiter nimmt Testangebot an

Nur knapp jeder zweite Beschäftigte in Deutschland nimmt derzeit laut einer Umfrage im Auftrag der Bundesregierung ein Corona-Testangebot in Unternehmen an. Konkret sind es 46 Prozent, bei den in Präsenz Beschäftigten ist der Anteil mit 57 Prozent etwas höher.

20 Tassen mehr: Kaffee weiter Lieblingsgetränk der Deutschen

Homeoffice und Lockdown führten im Jahr 2020 zu einem Anstieg des Kaffeekonsums im eigenen Zuhause. Trotz der Gastro-Schließungen. setzte sich der Wachstumstrend insgesamt fort: Der Kaffeegesamtmarkt legte im Jahr 2020 um 1,5 Prozent zu.

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So unterscheiden sich Corona-Symptome von Erkältung und Grippe

Mit dem Herbst kommen die kalten, nassen Tage - für viele Menschen verbunden mit Erkältungen und grippalen Infekten, die verschiedene Auslöser haben können. Das Gesundheitsportal «aponet.de» hat verglichen, welche Symptome bei Covid-19 und welche bei Grippe besonders häufig festgestellt werden.

Offizielle Zahlen: Wie Corona Nachfrage bei Camping und Ferienwohnungen befeuert

Corona verändert den Uralub massiv. Das Statistische Bundesamt zählt 15 Prozent mehr Übernachtungen auf Campingplätzen im Sommerhalbjahr 2020, 41,4 Prozent mehr Wohnmobil-Neuzulassungen und ein Plus von 4,7 Prozent bei Übernachtungen in Ferienwohnungen.

Deutsche geben am großzügigsten Trinkgeld

Die Deutschen sind die Trinkgeldmeister. Eine Umfrage des Reiseportals Tripadvisor hat ergeben, dass 70 Prozent immer einen Obolus für das Servicepersonal übrig haben. Damit liegen die Bundesbürger weit über dem europäischen Durchschnitt von 42 Prozent. Russische Gäste legen immerhin noch in 53 Prozent der Fälle Trinkgeld auf den Tisch, von den Briten und Franzosen sind nach eigenen Angaben nur 39 Prozent für eine solche Zusatzausgabe bereit. Von den Italienern lässt sogar nur ein Viertel etwas springen.

Tchibo: Kaffeereport 2013

In jeder Sekunde werden weltweit 28.935 Tassen Kaffee getrunken – so eines der Ergebnisse des Tchibo-Kaffeereports 2013, der in Zusammenarbeit mit brand eins Wissen und statista.com entstanden ist. So kam beispielsweise heraus, dass Deutschland den größten Kaffeedurst in der EU hat, und dass Kaffeetrinker lieber im Garten arbeiten als Nicht-Kaffeetrinker. Auch der Trend zum Ökologischen spiegelt sich natürlich im Report wider: Zwischen 2005 und 2011 ist der Import von Bio-Kaffee nach Deutschland um 167 Prozent gestiegen. 

DIW: Deutsche Unternehmen rechnen sich arm

Schlupflöcher im Steuersystem gibt es in fast jedem Land. Auch in Deutschland schaffen es die Unternehmen, laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), jedes Jahr Milliarden am Fiskus vorbei zu schleusen. Das Institut hatte errechnet, dass allein im Jahr 2008 zwischen den nachgewiesenen Profiten der Kapital- und Personengesellschaften und den versteuerten Gewinnen eine Lücke von rund 92 Milliarden Euro klaffte. Doch auch die Kritiker meldeten sich bereits zu Wort. Man müsse die Zahlen mit Vorsicht genießen, so das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln).

Sixt: Schlechter Start ins Jahr

Die Autovermietung Sixt ist nicht so richtig aus den Startlöchern gekommen. Das Ergebnis vor Steuern sackte im ersten Quartal des Jahres um mehr als 14 Prozent ab auf 22,3 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Der Gewinn belief sich nach Steuern auf 15,4 Millionen Euro. Hauptgrund für die trüben Zahlen seien vor allem die schwache Nachfrage in Europa sowie Anlaufkosten für neue Geschäfte. Zum Glück für Sixt scheint zumindest die Nachfrage im Ausland stabil zu sein.

Ryanair: Trüber Ausblick bei den Iren

Der irische Billigflieger Ryanair muss nach einem starken letzten Jahr nun kleinere Brötchen backen. Im Geschäftsjahr 2013/14 würden sowohl Wachstum als auch Gewinn geringer ausfallen, so das Unternehmen. Michael O´Leary, öffentlichkeitswirksamer Chef der Airline, macht vor allem die Rezession in Europa für die miesen Zahlen verantwortlich. Doch auch die steigenden Kerosinkosten sind wohl kein Grund zur Freude.

Gastgewerbeumsatz im März 2013 um 3,1 Prozent gesunken

Die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland setzten im März 2013 nominal 1,1 Prozent und real 3,1 Prozent weniger um als im März 2012. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war im Vergleich zum Vormonat der Umsatz im Gastgewerbe im März kalender- und saisonbereinigt nominal 0,6 Prozent und real 0,9 Prozent niedriger.

TripAdvisor: Gewinnsprung beim Primus

Gute Laune beim Reiseportal TripAdvisor – das Unternehmen steigerte den Gewinn im ersten Quartal des Jahres um ganze 86 Prozent auf nun 62,3 Millionen Dollar. Der Umsatz kletterte um 25,1 Prozent auf 22,9 Millionen Dollar. Mit 200 Millionen Besuchern ihrer Reise-Community allein im Märzquartal gilt TripAdvisor als größte Reisewebsite der Welt.

Lufthansa: Verluste im ersten Quartal

Die Lufthansa AG hat für das erste Quartal Verluste ausgewiesen. Wie die Fluggesellschaft berichtete, hätten die Kosten im Zusammenhang mit dem Einsparungsprogramm die positiven Effekte aus der Verbesserung im Passagiergeschäft aufgezehrt. Der operative Verlust summierte sich auf 359 Millionen Euro, Analysten waren bisher von 323 Millionen Euro ausgegangen. Der Umsatz des Unternehmens lag unverändert bei 6,63 Milliarden Euro.

GfK: Die Deutschen im Kaufrausch

Die Deutschen gehen wieder einkaufen. Die Sparneigung fiel im April auf einen historischen Tiefstand, so die Gesellschaft für Konsumforschung. Die Zwangsabgabe in Zypern habe auch die Bundesbürger in ihrem Vertrauen in die Sicherheit ihrer Einlagen erschüttert. Daher legte die Bereitschaft zu größeren Anschaffungen zu. Da auch die Einkommenserwartungen stiegen, landete das Konsumklimabarometer auf 6,2 Punkten – dem höchsten Stand seit Oktober 2007.

Starbucks: Kaffeekette mit Rekordumsatz

Kaffee kommt an, vor allem bei den Asiaten. Gerade die anziehenden Geschäfte in China bescherten der Kaffeekette Starbucks nun hervorragende Ergebnisse. Im zweiten Geschäftsquartal stieg der Umsatz des US-Unternehmens um 11 Prozent auf 3,6 Milliarden Dollar. Der Gewinn kletterte gar um 26 Prozent auf 390 Millionen Dollar.