Zahlen & Fakten

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Vergütungsstudie: Hoteldirektoren müssen auf 25 Prozent Gehalt verzichten

Wie haben sich die Gehälter von Hoteldirektoren in der Corona Krise entwickelt? Und wie werden sie sich in Zukunft verändern? Darüber hat die neue Vergütungsstudie der Personalberatung Von Bonin aktuelle Erkenntnisse zusammengetragen.

Dürfen Arbeitgeber Ungeimpften den Zugang zum Betrieb verbieten?

Immer mehr Menschen sind gegen Corona geimpft. Jetzt stellt sich die Frage: Können Arbeitgeber den Zugang zum Betrieb verweigern, wenn ihre Arbeitnehmerinnen oder Arbeitnehmer nicht geimpft sind? Oder den Lohn verweigern?

Erstes Quartal 2021: Gut zwei Drittel weniger Übernachtungen als im Vorjahr

Von Januar bis März 2021 konnten die Beherbergungsbetriebe insgesamt 22,6 Millionen Übernachtungen verbuchen. Das waren 68,8 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.

Liste der Corona-Risikogebiete in Deutschland

In Deutschland bleiben Corona-Neuinfektionen weiter auf hohem Niveau. Die Auflistung zeigt die Städte und Regionen, in denen die Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen über 50 gelegen haben. (Stand 10.5.2021, morgens, ohne Gewähr)

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So unterscheiden sich Corona-Symptome von Erkältung und Grippe

Mit dem Herbst kommen die kalten, nassen Tage - für viele Menschen verbunden mit Erkältungen und grippalen Infekten, die verschiedene Auslöser haben können. Das Gesundheitsportal «aponet.de» hat verglichen, welche Symptome bei Covid-19 und welche bei Grippe besonders häufig festgestellt werden.

Altmaier: „Kein Arbeitsplatz muss wegen Corona verloren gehen“

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat in einer Talkshow eine weitgehende Garantie abgegeben: Altmaier versprach, alles dafür zu tun, damit kein Arbeitsplatz wegen Corona verloren gehe und kein gesundes Unternehmen schließen müsse.

Gewinn: Tui in den schwarzen Zahlen

Reiseriese Tui hat es im dritten Quartal in die schwarzen Zahlen geschafft. Der Reiseveranstalter aus Hannover profitierte vor allem von operativen Verbesserungen und dem Wegfall von Einmalbelastungen einer britischen Touristiktochter. Analysten hatten noch mit einem Nettoverlust von 13 Millionen Euro gerechnet. Beim Umsatz ist allerdings noch Luft nach oben. Wegen negativer Währungseffekte musste der deutsche Mutterkonzern ein Minus von einem Prozent hinnehmen.

Steuern: Mehr als 1 Milliarde Euro Kaffeesteuer

Die Deutschen lieben Kaffee – und die Bundeskasse die entsprechende Steuer. Ganze 1,05 Milliarden Euro brachte die Kaffeesteuer im Jahr 2012 ein. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, sei zwar der Konsum relativ stabil, die Einnahmen aus der Steuer seien jedoch trotzdem erstmals seit 1993 drei Jahre in Folge gestiegen. Die Kaffeesteuer wird auf Röstkaffee mit 2,19 Euro pro Kilo und auf löslichen Kaffee mit 4,78 Euro pro Kilo erhoben.

Wirtschaft: Stärkstes Wachstum seit einem Jahr

Deutschland ist auf Wachstumskurs – nach Angaben des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) ist die heimische Wirtschaft im zweiten Quartal so kräftig gewachsen wie seit über einem Jahr nicht mehr. Das Bruttoinlandsprodukt stieg in diesem Zeitraum um 0,5 Prozent gegenüber dem ersten Vierteljahr. Die Industrieproduktion sei merklich ausgeweitet und von den winterbedingten Ausfällen in der Bauwirtschaft bereits einiges nachgeholt worden, so DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner.

Umfrage: Branche beklagt Fachkräftemangel

Der Fachkräftemangel in Hotellerie und Gastronomie kommt in großen Schritten näher, so das Ergebnis einer bundesweiten repräsentativen Umfrage der Hochschule für angewandte Wissenschaften München und des Osnabrücker Personalvermittlers GVO. 75 Prozent der 284 Befragten gaben demnach an, einen „mittlerweile dramatischen Mangel an Fachkräften“ zu beobachten. Immer mehr Beschäftigte würden in andere Branchen abwandern oder würden bei der Arbeit krank.

Ryanair: Hohe Kerosinkosten drücken den Gewinn

Billigflieger Ryanair hat ordentlich zu kämpfen. Im vergangenen Vierteljahr musste die irische Fluglinie unter anderem höhere Kerosinkosten und niedrigere Ticketpreise verkraften. Der Gewinn des Unternehmens fiel daher im Vergleich zum Vorjahr um satte 21 Prozent auf nun 78 Millionen Euro. Trotzdessen wird an den optimistischen Erwartungen weiter festgehalten. Bis Ende 2014 rechnet man mit einem Gewinn zwischen 570 und 600 Millionen Euro.

Hamburg: Bettensteuer füllt die Kasse

Die Hamburger Finanzbehörden haben Grund zum Feiern – die Bettensteuer spült ordentlich Geld in die Kassen der Hansestadt. Die Hoteliers an der Elbe überwiesen im zweiten Quartal dieses Jahres rund 2,256 Millionen Euro. Damit haben sich die Einnahmen aus der umstrittenen Zusatzabgabe gegenüber dem ersten Quartal fast verdoppelt. Für das Gesamtjahr erwartet der Senat Einnahmen von bis zu zwölf Millionen Euro.

Expedia: Drastischer Gewinneinbruch

Rasante Talfahrt für Expedia – Nachdem die Buchungswebsite enttäuschende Geschäftsergebnisse vorlegte, brach die Aktie des Unternehmens um mehr als 20 Prozent ein. Kein Wunder eigentlich, wiesen die Quartalszahlen aus dem zurückliegenden Vierteljahr ein Minus beim Gewinn um satte 32 Prozent aus. Trotz eines Umsatzwachstums von noch immer 16 Prozent verfehlte Expedia auch hier die Erwartungen der Analysten.

Stagnation: Keine blühenden Landschaften

Die ostdeutsche Wirtschaft wird in diesem Jahr nicht wachsen, so die Einschätzung von Experten des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH). Für Deutschland insgesamt wird hingegen ein Plus von 0,7 Prozent erwartet.

Bahn: Gewinneinbruch im ersten Halbjahr

Schlechte Stimmung bei der Deutschen Bahn. Erst wurde der Auslieferungstermin für die neuen ICE-Züge verschoben, und nun sackt auch noch der Gewinn in den Keller. Die Flaute in der Konjunktur drückte den operativen Gewinn in den ersten sechs Monaten um fast 20 Prozent auf rund eine Milliarde Euro. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 1,3 Milliarden Euro. Hauptverantwortlich seien der Schienengüterverkehr sowie das internationale Logistikgeschäft.

Coca-Cola: Mieses Wetter, miese Zahlen

Schlechte Laune beim Getränkeriesen Coca-Cola – das nasskalte Frühjahr sowie das schwierige wirtschaftliche Umfeld in vielen Ländern haben dem Unternehmen das Geschäft versaut. Vor allem in Europa lief es dabei schlecht. Der Umsatz sank im Vergleich zum Vorjahr um ganze drei Prozent auf 12,8 Milliarden US-Dollar. Der Gewinn ging gar um vier Prozent auf 2,7 Milliarden Dollar zurück. Sie seien „nicht zufrieden mit der Leistung“, machte auch Unternehmenschef Muhtar Kent deutlich.