Zahlen & Fakten

Zahlen & Fakten

Corona-Folgen: 69 Milliarden Euro Verlust im Deutschland-Tourismus 2020

Der Deutschlandtourismus hat mit Umsatzausfällen von 68,7 Milliarden Euro zwischen März und Dezember 2020 zu kämpfen. Das entspricht rein statistisch wöchentlichen Umsatzeinbußen in Höhe von knapp 1,6 Mrd. Euro, das hat die dwif-Consulting GmbH ausgerechnet.

Liste der Corona-Risikogebiete in Deutschland

In Deutschland bleiben Corona-Neuinfektionen weiter auf hohem Niveau. Die Auflistung zeigt die Städte und Regionen, in denen die Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen über 50 gelegen haben. (Stand 26.2.2.2021, morgens, ohne Gewähr)

Höhere deutsche Hürden für Kopftuchverbot am Arbeitsplatz rechtens

Grundsätzlich dürfen Arbeitgeber ihren Mitarbeiterinnen ein Kopftuch am Arbeitsplatz verbieten. Aber wie in der Juristerei üblich: Es gibt keinen Grundsatz ohne Ausnahme. Ein EuGH-Gutachten sagt nun, dass deutsches Recht Einfluss auf diese Ausnahmen nehmen darf.

Booking.com: Buchungsportal bleibt trotz Verlusten profitabel

Auch Booking Holdings hat die Geschäftszahlen des vergangenen Jahres vorgestellt. Trotz massiver Rückgänge bei den gebuchten Übernachtungen und den Einnahmen blieb das Unternehmen laut CEO Glenn Fogel jedoch profitabel.

Presented by HOTELCAREER
Top 5 Jobs
Personalreferent (m/w/d)
Romantik Hotel auf der Wartburg, Eisenach
Direktionsassistent (m/w/d) mit Schwerpunkt F&B
Scholz Interim GmbH, Göttingen
Head of Revenue Management (m/w/d)
MERCURE HOTEL MOA BERLIN, Berlin
Restaurantleiter (m/w/d)
AlpinLifestsyleHotel Löwen & Strauss, Oberstdorf

Meist gelesene Artikel

Steuererklärung: Das Homeoffice richtig absetzen

Viele arbeiten im Homeoffice. Das kann bei der Steuererklärung berücksichtigt werden. Aber: Wer ein separates Arbeitszimmer hat, sollte nachrechnen, ob seine Kosten höher sind als die Pauschale.

Liste der Corona-Risikogebiete in Deutschland

In Deutschland bleiben Corona-Neuinfektionen weiter auf hohem Niveau. Die Auflistung zeigt die Städte und Regionen, in denen die Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen über 50 gelegen haben. (Stand 26.2.2.2021, morgens, ohne Gewähr)

So unterscheiden sich Corona-Symptome von Erkältung und Grippe

Mit dem Herbst kommen die kalten, nassen Tage - für viele Menschen verbunden mit Erkältungen und grippalen Infekten, die verschiedene Auslöser haben können. Das Gesundheitsportal «aponet.de» hat verglichen, welche Symptome bei Covid-19 und welche bei Grippe besonders häufig festgestellt werden.

Tui: Hapag-Lloyd frisst den Gewinn

Massive Verluste der Container-Reederei Hapag-Lloyd haben die Rekordgewinne des Reisekonzerns Tui mehr als aufgezehrt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr musste, durch die Tui-Beteiligung an der Reederei, ein Verlust von 15 Millionen Euro verbucht werden. Und das nach einem Gewinn von 24 Millionen Euro ein Jahr zuvor. Dies teilte Europas größter Reisekonzern am Mittwoch in Hannover mit. Im operativen Geschäft vermeldete das Unternehmen hingegen glänzende Zahlen: Dank lukrativer Exklusivreisen, eines starken Last-Minute-Verkaufs und der ausgelasteten eigenen Hotels verdiente Tui 746 Millionen Euro, fast ein Viertel mehr als im Vorjahr.

Fachkräftemangel: Alles halb so wild?

Der von vielen befürchtete Mangel an Fachkräften wird weniger dramatisch ausfallen als bisher gedacht. So lautet das Ergebnis einer Studie der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw), die am Montag in München vorgestellt wurde. Nach einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen lasse etwa eine stärkere Zuwanderung, bessere Ausbildung und das schwächere Wirtschaftswachstum die erwartete Lücke kleiner werden. Dieser Befund dürfe dennoch nicht dazu veranlassen, die Bemühungen zur Fachkräftesicherung ruhen zu lassen, machte vbw-Geschäftsführer Bertram Bossardt deutlich. Schließlich würden der Untersuchung zufolge bis zum Jahr 2020 noch immer rund 1,7 Millionen Fachkräfte fehlen. Die Vorgängerstudie aus 2008 war noch von drei Millionen bis 2015 ausgegangen.

Bundesbank korrigiert Konjunkturprognose nach unten

Die konjunkturellen Perspektiven für Deutschland haben sich eingetrübt. Für das Winterhalbjahr 2012/2013 deutet sich sogar ein Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität an. Laut Bundesbank gibt es jedoch die begründete Aussicht, dass die wirtschaftliche Schwächephase nicht allzu lange anhalten werde. Die Bank rechnet nun für die größte europäische Volkswirtschaft mit einem Wirtschaftswachstum von 0,4 Prozent 2013 und 1,9 Prozent 2014.

Hotels und Gaststätten machen weniger Umsatz

Die Unternehmen des Gastgewerbes haben im Oktober weniger Umsatz gemacht als ein Jahr zuvor. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes setzten sie nominal 0,1 Prozent mehr und real 1,5 Prozent weniger um als im Oktober 2011. Die Umsätze im Beherbergungsgewerbe waren dabei nominal 0,2 Prozent höher und real 0,9 niedriger als im Vorjahresmonat. Die Gastronomie setzte nominal 0,1 Prozent mehr und real 1,9 Prozent weniger um. Im Vergleich dazu positiv verhielten sich die Umsätze der Caterer und stiegen um nominal 4,4 Prozent und real um 3,1.

Studie: Reiseveranstalter erwarten Zuwächse

Trotz Dauerkrise im Euro-Raum und schwächelnder Konjunktur zuhause rechnen die Reiseveranstalter für 2013 mit einer wachsenden Urlaubsnachfrage. Das ist das Ergebnis der jährlichen Analyse zum deutschen Veranstaltermarkt des Fachmagazins „FVW“. Sowohl für diesen Winter als auch für die nächste Sommersaison gebe es positive Buchungstrends, zitiert der Focus vorab aus der Studie. Und das, obwohl die Hauptbuchungszeit für den Sommer 2013 erst nach Weihnachten beginnt.

Konjunktur: kein langes Schwächeln

Im vierten Quartal 2012 wird die deutsche Wirtschaft voraussichtlich schrumpfen, bevor im kommenden Jahr zunächst eine leichte Erholung einsetzt. Darauf deutet das ifo-Geschäftsklima hin, das in den vergangenen Monaten den Aufschwungsbereich verlassen hat, zuletzt aber wieder spürbar gestiegen ist. Getragen von der Binnennachfrage dürfte die Konjunktur im kommenden Jahr wieder an Fahrt gewinnen, sofern die Europäische Schuldenkrise nicht erneut eskaliert. Der Beschäftigungsaufbau werde dabei aber noch nicht nennenswert in Gang kommen.

Neuer Rekord: Eine Milliarde Touristen

Eine Milliarde Touristen haben im Jahr 2012 die Welt bereist. Dies stellt nach Angaben der World Tourism Organization (UNWTO) einen neuen Rekord für den Wirtschaftszweig dar. Damit hat die globale Reisetätigkeit der Menschen ihr Wachstum so gut wie unbeeindruckt von einem unsicheren wirtschaftlichen Umfeld fortgesetzt.

Umsätze: Goldener November bei McDonald´s

Überraschend hoher Zuwachs bei den vergleichbaren Filialumsätzen – da ist beim amerikanischen Burgerbrater natürlich gute Laune angesagt. Wie das Unternehmen nun mitteilte, wurde im November ein Plus von 2,4 Prozent erzielt, Analysten hatten hingegen mit einer Stagnation gerechnet. Noch im Oktober hatte der Konzern erstmals sinkende Umsätze vermelden müssen, auch die drei Monate zuvor waren alles andere als glänzend gelaufen.

Immobilienstandorte: Deutsche Top-Ten-Städte kommen sich näher

Der Sieger des Städterankings 2012 der DekaBank und des Fachmagazins Immobilienmanager hat den Hattrick geschafft: München ist zum dritten Mal in Folge Deutschlands attraktivster Immobilienstandort. Doch das Verfolgerfeld holt auf. Die Abstände zu den nächstplatzierten Städten Hamburg, Frankfurt am Main, Bonn und Düsseldorf haben sich verringert. Auf die Ränge sechs bis zehn haben es Mainz, Köln, Münster, Karlsruhe und Nürnberg geschafft.

Minijobs: Arbeitsplätze gefährdet?

Von Arbeitgebern gefeiert, von Gewerkschaften verdammt – die Minijobs spalten den Arbeitsmarkt. Forscher der Arbeitsagentur wollen nun Hinweise dafür gefunden haben, dass durch die geringfügige Beschäftigung sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze vernichtet werden könnten. Laut der Studie des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung sei die Zahl der Minijobber von 2006 bis 2011 zwar nahezu konstant. In manchen Branchen könnte es aber einen Zusammenhang zwischen Wachstum bei den Minijobs und dem Rückgang regulärer Arbeitsstellen geben. Zu diesen Branchen zählen laut Studie der Einzelhandel, das Gesundheits- und Sozialwesen sowie das Gastgewerbe.