Zahlen & Fakten

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Corona-Folgen: 69 Milliarden Euro Verlust im Deutschland-Tourismus 2020

Der Deutschlandtourismus hat mit Umsatzausfällen von 68,7 Milliarden Euro zwischen März und Dezember 2020 zu kämpfen. Das entspricht rein statistisch wöchentlichen Umsatzeinbußen in Höhe von knapp 1,6 Mrd. Euro, das hat die dwif-Consulting GmbH ausgerechnet.

Liste der Corona-Risikogebiete in Deutschland

In Deutschland bleiben Corona-Neuinfektionen weiter auf hohem Niveau. Die Auflistung zeigt die Städte und Regionen, in denen die Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen über 50 gelegen haben. (Stand 1.3.2021, morgens, ohne Gewähr)

Anstieg der Tarifverdienste durch Corona-Krise ausgebremst

Die Corona-Krise hat den Anstieg der Tarifverdienste in Deutschland 2020 gebremst. Unter dem Strich hatten viele Arbeitnehmer durch den noch geringeren Anstieg der Verbraucherpreise dennoch rechnerisch mehr Geld in der Tasche.

Dürfen Mütter ihr Kind während der Arbeitszeit stillen?

Arbeiten, so lange man als Mutter noch stillt - kann das funktionieren? Rein rechtlich betrachtet muss der Arbeitgeber Arbeitnehmerinnen hier auf Wunsch entgegenkommen. Wie sind die Regeln?

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Deutsche Hospitality Konzernzentrale, Frankfurt am Main

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Steuererklärung: Das Homeoffice richtig absetzen

Viele arbeiten im Homeoffice. Das kann bei der Steuererklärung berücksichtigt werden. Aber: Wer ein separates Arbeitszimmer hat, sollte nachrechnen, ob seine Kosten höher sind als die Pauschale.

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So unterscheiden sich Corona-Symptome von Erkältung und Grippe

Mit dem Herbst kommen die kalten, nassen Tage - für viele Menschen verbunden mit Erkältungen und grippalen Infekten, die verschiedene Auslöser haben können. Das Gesundheitsportal «aponet.de» hat verglichen, welche Symptome bei Covid-19 und welche bei Grippe besonders häufig festgestellt werden.

Vermietung: Sixt verliert im dritten Quartal

Die Autovermietung Sixt hat im dritten Quartal des Jahres weniger Gewinn erwirtschaftet. Vor Steuern konnten so nur 40,6 Millionen Euro verbucht werden, ein Minus von 8,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Dies teilte das Unternehmen am Montag mit. Trotz der eingetrübten Wirtschaftslage des größten Absatzmarktes Deutschland bekräftigte Sixt die positive Prognose für das Gesamtjahr: Das Ergebnis vor Steuern werde „auf hohem Niveau liegen“.

Hotellerie und Gastronomie Schlusslichter beim Gehaltsreport

In keinem europäischen Land ist das Lohngefälle so groß wie in Deutschland – das ist das Ergebnis des aktuellen Gehaltsreports 2012 der Internetjobbörse Stepstone. 40.000 Personen wurden für die Studie befragt, heraus kamen eklatante Gehaltsunterschiede auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Wer also in der nächsten Zeit besonders viel Geld verdienen möchte, sollte schnell ein Jura-Studium beginnen, promovieren und nach Hessen ziehen. Der Durchschnitts-Mitarbeiter in Hotellerie und Gastronomie sammelt dagegen keine Reichtümer an. Die Brache der Gastlichkeit ist beim Gehalt nämlich absolutes Schlusslicht.

Umsatz im Gastgewerbe steigt

Die Hoteliers und Gastronomen in Deutschland haben im September 2012 nominal 2,7 Prozent und preisbereinigt 0,6 Prozent mehr umgesetzt als im Vorjahresmonat. Der Umsatz in der Hotellerie erhöhte sich im September 2012 gegenüber dem Vorjahresmonat nominal um 3,7 und real um 1,5 Prozent. Die Gastronomie setzte nominal 1,9 Prozent mehr und real genauso viel um wie im September 2011. Innerhalb der Gastronomie stieg der Umsatz der Caterer nominal um 1,5 Prozent und blieb real unverändert.

Studie: Fast jeder zweite Betrieb ist ohne Nachfolger

Generationswechsel sind in deutschen Betrieben ein echtes Problem – vier von zehn Unternehmern finden kaum einen Nachfolger. Das ist das Ergebnis des DIHK-Reports zur Unternehmensnachfolge 2012, aus dem die Zeitung „Die Welt“ vorab berichtet. Dies hätte zum einen demografische Gründe, doch auch die Diskussion um die Erbschaftssteuer würde für erhebliche Verunsicherung im Mittelstand sorgen, wie DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann feststellte. Sollte es zu Verschärfungen kommen, wären rund 18.000 mit bis zu 100.000 Arbeitsplätzen gefährdet – und das Jahr für Jahr.

Studie: Wann die Tickets am günstigsten sind

Sechs bis acht Wochen vor der Reise sind die Flugtickets bis zu 55 Prozent billiger – so das Ergebnis der aktuellen Studie „Flugmonitor 2012“ des Vergleichsportals billigflieger.de. Wer später bucht, muss mehr bezahlen. Mit steigender Nachfrage würden die günstigeren Klassen zunehmend ausgebucht und die Preise steigen, erklärt Pascal Klopp, Recherche-Chef des Internetportals. Bei innerdeutschen Flügen ist der Preisanstieg zunächst verhalten: Fünf Wochen vor dem Abflug liegt die Ersparnis bei 50 Prozent, zwei Wochen vorher noch bei 43 Prozent. Von da an geht’s rapide bergab – zwei Tage vor dem geplanten Urlaub gibt es nur noch zehn Prozent. Wer also Weihnachten noch verreisen möchte, der sollte sich nun wirklich beeilen. 

Rewe: Mehr Umsatz bei den Reisen

Dertour, Meier´s Weltreisen und ADAC Reisen haben ihren Umsatz im Touristikjahr 2011/2012 gesteigert. Das teilten die drei Veranstalter anlässlich ihrer Katalogpräsentation mit. Der Umsatz konnte von Oktober 2011 bis Oktober 2012 um 1,8 Prozent auf 1,73 Milliarden Euro erhöht werden. Für das laufende Jahr werde ein weiteres Plus um zwei bis drei Prozent erwartet. Damit habe das Unternehmen seinen Rekordumsatz des Vorjahres nochmals übertroffen, so Michael Freese, Sprecher der Geschäftsführung der Dertour GmbH.

18,8 Milliarden Euro Steuereinnahmen aus Genussmitteln

Steuereinnahmen in Höhe von insgesamt 18,8 Milliarden Euro hat 2011 der Konsum von Genussmitteln den Kassen von Bund und Ländern eingebracht. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war dabei die Tabaksteuer mit 14,4 Milliarden Euro mit Abstand am ertragreichsten. Weitere 4,4 Milliarden konnten mit anderen Genussmittelsteuern eingenommen werden: Im Einzelnen wurden aus der Branntweinsteuer 2,1 Milliarden Euro, der Kaffeesteuer 1,0 Milliarden Euro, der Biersteuer 0,7 Milliarden Euro und der Steuer auf Schaumwein beziehungsweise Zwischenerzeugnisse wie zum Beispiel Sherry 0,5 Milliarden Euro vereinnahmt.

Übernachtungen: Branche weiter auf Rekordkurs

Deutschland wird als Reiseland immer beliebter: Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, sei die Zahl der Übernachtungen im September 2012 auf 41,5 Millionen angestiegen. Dies entspricht einem Zuwachs von vier Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die Zahl der Übernachtungen ausländischer Gäste erhöhte sich dabei um neun Prozent auf 6,8 Millionen. Im Zeitraum Januar bis September stieg die Zahl der Übernachtungen ebenfalls um vier Prozent auf 320,3 Millionen. Davon entfielen 53,8 Millionen Übernachtungen auf ausländische Gäste, was einem Zuwachs von acht Prozent im Vergleich zu 2011 entspricht.

Arbeitsrecht: Schläge angedroht – Job weg

Wer seinen Arbeitsplatz mag, sollte beim nächsten Streit mit seinem Chef kurz durchatmen. Vielleicht kann so verhindert werden, was einem Straßenbauer nun passierte: Nachdem er seinem Chef Prügel angedroht hatte, bekam er die fristlose Kündigung. Und das völlig zu Recht, wie das Arbeitsgericht Mönchengladbach in dieser Woche entschied. Auch die Begründung, dass ihn der Chef zuvor massiv provoziert hätte, ließen die Richter nicht gelten. Sie wiesen seine Klage gegen die Kündigung ab, da er seinen Vorgesetzten in strafrechtlich relevanter Art und Weise bedroht habe. 

Gutachten: Wirtschaftsweisen mahnen zum Sparen

Die Wirtschaftsweisen sind unzufrieden mit der Bundesregierung. In ihrem Jahresgutachten verlangen die Ökonomen einen konsequenteren Sparkurs. Die kürzlich beschlossenen Regelungen zum Betreuungsgeld und zur Zuschussrente führen ihrer Meinung nach in die falsche Richtung. Der Sachverständigenrat kritisiert laut einem Bericht des Handelsblatts vor allem die überproportional gestiegenen Konsumausgaben des Staates. Die Experten forderten zudem eine Entlastung der Bürger bei der Krankenversicherung.