Zahlen & Fakten

Zahlen & Fakten

Tourismus in Deutschland im September 2021: Übernachtungszahlen noch 5,0 Prozent unter Vorkrisenniveau

Im September 2021 verbuchten die Beherbergungsbetriebe in Deutschland 45,3 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Das waren 10,1 Prozent mehr Übernachtungen als im September 2020, aber 5,0 Prozent weniger als im vom September des Vorkrisenjahres 2019.

Liste der Corona Risikogebiete in Deutschland

Die Zahl der binnen eines Tages gemeldeten Corona-Toten hat den höchsten Stand seit Februar erreicht. Die Gesundheitsämter übermittelten dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen 24 Stunden 527 Fälle von Menschen, die an oder mit Corona gestorben sind, wie aus RKI-Zahlen von Mittwochmorgen hervorgeht.

Darf der Arbeitgeber Impfausweise kopieren?

Aktuell gilt am Arbeitsplatz 3G. Da gibt es Praktisches zu klären. Etwa bei der Dokumentation des Impfstatus der Beschäftigten durch den Arbeitgeber. Die wirft datenschutzrechtliche Fragen auf.

Reisebüros und Veranstalter im Jahr 2020 mit über 70 Prozent Umsatzminus

Die Corona-Krise hat im Jahr 2020 zu erheblichen Umsatzeinbrüchen in einzelnen Branchen der Wirtschaft geführt. Wie eine Sonderauswertung des statistischen Unternehmensregisters zeigt, war die Reisebranche besonders von der Krise betroffen.

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Löhne im Thüringer Gastgewerbe steigen

Die Mitarbeiter in Hotellerie und Gastronomie in Thüringen erhalten mehr Geld. Ein am Dienstag vereinbarter neuer Entgelttarifvertrag sehe bis zum Ende seiner Mindestlaufzeit am Jahresende 2014 eine Lohnerhöhung von insgesamt acht Prozent vor, wie die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) in Erfurt mitteilte.

Fachkräfte: Firmen werben kaum um Zuwanderer

Der Fachkräftemangel ist ein echtes Problem – zumindest wenn man den Klagen der Firmen glaubt. Laut einer OECD-Studie unternehmen aber genau diese zu wenig, um ausländische Arbeitnehmer anzulocken. Ein ernster Wettbewerbsnachteil, so die Studie. Vor allem bei Ausländern ohne Hochschulabschluss seien die Hürden zu hoch. Auch der Ruf des deutschen Antragssystems müsse sich verbessern.

Alkohol: Die Jugend säuft weiter

Prävention hin oder her – die Jugend bechert unvermindert weiter. Das geht aus den vorläufigen Zahlen der Statistischen Landesämter für neun Bundesländer hervor, die die DAK zusammengestellt hat. Bemerkenswert dabei: Während in den meisten östlichen Bundesländern die Zahl der Vollrausch-Teenies in 2011 rückläufig war, stieg sie im Westen weiter an.

Prost: Diageo legt ordentlich zu

Diageo, Weltmarktführer bei den Spirituosen-Herstellern, hat die schwache europäische Nachfrage bei Hochprozentigem gut verkraftet. Zuwächsen in den Schwellenländern und den Vereinigten Staaten sei Dank. So legte der Umsatz im ersten Geschäftshalbjahr (Ende Dezember) um fünf Prozent auf sechs Milliarden Pfund zu, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Der bereinigte Gewinn kletterte um neun Prozent auf zwei Milliarden Pfund. Grund für den Anstieg seien unter anderem Preiserhöhungen gewesen.

GfK: Optimistisch ins neue Jahr

Die Deutschen sind in Kauflaune – das GfK-Barometer zum Konsumklima legte für Februar um 0,1 auf 5,8 Punkte zu und ist damit nach drei Monaten wieder auf dem Wachstumskurs. Der Arbeitsmarkt sei stabil, die Inflation moderat, so die Marktforscher. Folglich würden sowohl die Einkommenserwartung wie auch die Konsumneigung deutlich steigen.

Starbucks: Kaffee lässt die Kasse klingeln

Kaffee liegt im Trend – keine große Überraschung. Die Zahlen, die Starbucks Ende letzter Woche vorlegte, hingegen schon. Um satte 11 Prozent stieg der Konzernumsatz während des ersten Geschäftsquartals und landete bei einem Rekordwert von 3,8 Milliarden Dollar. Auch der Gewinn legte um 13 Prozent mehr als ordentlich zu und bescherte der Kaffeekette aus Seattle ganze 432 Millionen Dollar.

Gastgewerbe: Umsatz leicht gestiegen

Leichtes Umsatzplus im November 2012 – Wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte, setzten die Unternehmen des Gastgewerbes nominal 2,0 Prozent und real 0,2 Prozent mehr um als im Vorjahresmonat. Das Beherbergungsgewerbe freute sich im November über ein Umsatzplus von nominal 1,7 Prozent und real 0,6 im Vergleich zum November 2011. Die Gastronomie setzte nominal 2,1 Prozent mehr um, real gab es jedoch keine Veränderung. Innerhalb der Gastronomie stieg der Umsatz der Caterer nominal um 2,2 Prozent und real um 0,6 Prozent.

Verbraucherpreise 2012: Anstieg um 2,0 Prozent

Die Verbraucherpreise in Deutschland stiegen im Jahresdurchschnitt 2012 gegenüber 2011 um 2,0 Prozent. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag die Jahresteuerungsrate damit niedriger als im Vorjahr (2011: + 2,3 %). In den Jahren 2010 und 2009 war die jährliche Preissteigerung deutlich unterhalb von zwei Prozent (2010: + 1,1 %; 2009: + 0,4 %) geblieben. Im Dezember 2012 lag die Inflationsrate - gemessen am Verbraucherpreisindex - bei 2,1 % und damit wieder etwas höher als im November (+ 1,9 %).

Deutsche Wirtschaft trotzt 2012 europäischer Wirtschaftskrise

Die deutsche Wirtschaft ist im Jahresdurchschnitt 2012 weiter gewachsen: Um 0,7 % lag das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) höher als im Vorjahr. Dies ergaben erste Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis). In den beiden vorangegangenen Jahren war das BIP sehr viel kräftiger gestiegen (2010 um 4,2 % und 2011 um 3,0 %).

Übernachtungen: Drei Prozent mehr im November

Die Zahl der Gästeübernachtungen ist im November 2012 im Vergleich zum Vorjahresmonat um drei Prozent auf 25,8 Millionen angestiegen. Dies teilte das Statistische Bundesamt gestern anhand vorläufiger Ergebnisse mit. Im Zeitraum Januar bis November des vergangenen Jahres nahm die Zahl der Übernachtungen um vier Prozent zu und landete damit bei 383,3 Millionen. Die amtlichen Statistiker sind optimistisch, dass die Zahl der Übernachtungen in 2012 einen neuen Rekordwert von 406 Millionen erreichen wird.