Zahlen & Fakten

Zahlen & Fakten

Kununu und Die Zeit haben die beliebtesten Arbeitgeber im Bereich „Freizeit & Kultur“, zu dem auch Hotellerie und Gastronomie gehören, bekanntgegeben. Tristar ist die bestplatzierte Hotelgesellschaft. chicco di caffè schneidet in der Gastronomie am besten ab. Im Gesamtranking belegt Tristar Platz 130. chicco di caffè landet auf Platz 521.

Wenn die neue Führungskraft Akzeptanz gewinnen will, sollte sie beim Start im neuen Job mit Fingerspitzengefühl vorgehen. „Erst leisten, dann fordern“ – das Motto für Einsteiger ist stets eine gute Basis für den erfolgreichen Einstieg. Dass falsches Verhalten viel Porzellan zerschlagen kann, zeigt folgendes Praxisbeispiel aus der Hotellerie.

Die Arbeitslosigkeit ist im November 2023 – wie in den Herbstmonaten üblich – gesunken und zwar auf 2.606.000. Mit einem Minus von 1.000 fällt der Rückgang für einen November aber sehr gering aus.

Trotz einer gesunkenen Arbeitslosenquote haben es Menschen mit einer Schwerbehinderung auf dem Arbeitsmarkt schwerer als ohne. Bei der Aktion Mensch sorgt dieser Befund einmal mehr für Kopfschütteln. Die Hilfsorganisation sieht vor allem Arbeitgeber in der Pflicht.

Eine Milliarde Touristen haben im Jahr 2012 die Welt bereist. Dies stellt nach Angaben der World Tourism Organization (UNWTO) einen neuen Rekord für den Wirtschaftszweig dar. Damit hat die globale Reisetätigkeit der Menschen ihr Wachstum so gut wie unbeeindruckt von einem unsicheren wirtschaftlichen Umfeld fortgesetzt.

Im vierten Quartal 2012 wird die deutsche Wirtschaft voraussichtlich schrumpfen, bevor im kommenden Jahr zunächst eine leichte Erholung einsetzt. Darauf deutet das ifo-Geschäftsklima hin, das in den vergangenen Monaten den Aufschwungsbereich verlassen hat, zuletzt aber wieder spürbar gestiegen ist. Getragen von der Binnennachfrage dürfte die Konjunktur im kommenden Jahr wieder an Fahrt gewinnen, sofern die Europäische Schuldenkrise nicht erneut eskaliert. Der Beschäftigungsaufbau werde dabei aber noch nicht nennenswert in Gang kommen.

Überraschend hoher Zuwachs bei den vergleichbaren Filialumsätzen – da ist beim amerikanischen Burgerbrater natürlich gute Laune angesagt. Wie das Unternehmen nun mitteilte, wurde im November ein Plus von 2,4 Prozent erzielt, Analysten hatten hingegen mit einer Stagnation gerechnet. Noch im Oktober hatte der Konzern erstmals sinkende Umsätze vermelden müssen, auch die drei Monate zuvor waren alles andere als glänzend gelaufen.

Der Sieger des Städterankings 2012 der DekaBank und des Fachmagazins Immobilienmanager hat den Hattrick geschafft: München ist zum dritten Mal in Folge Deutschlands attraktivster Immobilienstandort. Doch das Verfolgerfeld holt auf. Die Abstände zu den nächstplatzierten Städten Hamburg, Frankfurt am Main, Bonn und Düsseldorf haben sich verringert. Auf die Ränge sechs bis zehn haben es Mainz, Köln, Münster, Karlsruhe und Nürnberg geschafft.

Von Arbeitgebern gefeiert, von Gewerkschaften verdammt – die Minijobs spalten den Arbeitsmarkt. Forscher der Arbeitsagentur wollen nun Hinweise dafür gefunden haben, dass durch die geringfügige Beschäftigung sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze vernichtet werden könnten. Laut der Studie des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung sei die Zahl der Minijobber von 2006 bis 2011 zwar nahezu konstant. In manchen Branchen könnte es aber einen Zusammenhang zwischen Wachstum bei den Minijobs und dem Rückgang regulärer Arbeitsstellen geben. Zu diesen Branchen zählen laut Studie der Einzelhandel, das Gesundheits- und Sozialwesen sowie das Gastgewerbe.

Während Air Berlin mit sinkenden Passagierzahlen zu kämpfen hat, erfreut sich der britische Konkurrent Easyjet steigender Beliebtheit. Allein im November sank die Zahl der Fluggäste der deutschen Airline um 8,4 Prozent auf gut zwei Millionen, wie Air Berlin am Donnerstag mitteilte. Easyjet erreichte hingegen ein Plus von 7,7 Prozent und beförderte mit 4,1 Millionen mehr als doppelt so viele Passagiere.

Die deutsche Wirtschaft erwartet im vierten Quartal des Jahres eine deutliche Abkühlung. Im Gegensatz zum Vorquartal prophezeit das aktuelle Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) eine Stagnation. Die Wirtschaft leide zurzeit ziemlich unter der Nachfrageschwäche aus dem Euroraum und dem Rest der Welt, so DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner. Deswegen würden sich die Unternehmen in Deutschland auch mit den Investitionen zurückhalten, das belaste die Wirtschaft zusätzlich.

Europas zweitgrößter Reiseveranstalter kommt auf keinen grünen Zweig – allein im abgelaufenen Geschäftsjahr musste Thomas Cook durch gestiegene Treibstoffkosten und Abschreibungen in Frankreich und Nordamerika einen Verlust von umgerechnet 725 Millionen Euro hinnehmen. Damit fiel das diesjährige Minus sogar noch höher aus als ein Jahr zuvor, als ein Verlust von knapp 644 Millionen Euro erwirtschaftet wurde. Die neue Konzernchefin Harriet Green bleibt laut einem Bericht des Focus jedoch weiterhin optimistisch: Von nun an könne es nur noch aufwärts gehen, so die zuversichtliche Managerin.