Video Energiekampagne Gastgewerbe – Heute: Photovoltaik und Elektromobilität

| Zahlen & Fakten Zahlen & Fakten

Die steigenden Energie- und Nahrungsmittelpreise sind derzeit die größte Belastung für die Betriebe unserer Branche. In loser Reihe stellt der DEHOGA deshalb die Videos der Energiekampagne Gastgewerbe vor, in denen Unternehmer aus Gastronomie und Hotellerie kleinere und größere Maßnahmen rund ums Energiesparen präsentieren.

 

 

Im heutigen Video geht es um Photovoltaik und Elektromobilität

Passend dazu hier der ein Leitfaden Elektromobilität vom DEHOGA.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Angesicht hoher Energiepreise und der anstehenden Rezession rechnen Analysten der Deutschen Bank für den kommenden Winter mit mehr Arbeitslosen und Kurzarbeitern. Grund dafür seien vor allem die horrenden Energiekosten.

Die Inflation in Deutschland hat erstmals seit den Nachkriegsjahren die Marke von zehn Prozent erreicht. Angetrieben von hohen Energie- und Lebensmittelpreisen stiegen die Verbraucherpreise im September gegenüber dem Vorjahresmonat sprunghaft.

Die aktuelle Art der Nahrungsmittelproduktion und vor allem der hohe Fleischkonsum gefährden nach einer Studie der Unternehmensberatung PwC die künftige globale Lebensmittelversorgung. Die Nahrungsmittelindustrie sei mittlerweile verantwortlich für zwei Drittel des globalen Frischwasserverbrauchs.

Die Gesundheit ist etwas höchst Persönliches, aus gutem Grund gilt für Ärzte die Schweigepflicht und steht auf der Krankschreibung für den Arbeitgeber keine Diagnose. Menschen mit einer chronischen Erkrankung stehen trotzdem oft vor der Frage: Muss ich im Job offenlegen, dass ich nicht gesund bin?

Die Bundesregierung hat wegen der Energiepreiskrise ihre Konjunkturprognose deutlich gesenkt. Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) sprach am Mittwoch in Berlin bei der Vorstellung der Herbstprojektion von «ernsten Zeiten». Im kommenden Jahr dürfte die Wirtschaft demnach um 0,4 Prozent schrumpfen

Die aktuelle Art der Nahrungsmittelproduktion und vor allem der hohe Fleischkonsum gefährden nach einer Studie die künftige globale Lebensmittelversorgung. Angesichts der weiter steigenden Weltbevölkerung sei ein Umsteuern dringend notwendig.

Bei Arbeitszeiten auf Vertrauensbasis darf der Betriebsrat dennoch eine Übersicht über geleistete Stunden verlangen. Einem Urteil nach muss der Arbeitgeber dafür sorgen, dass diese notiert werden.

Wer hohe Werbungskosten hat, kann diese bereits im monatlichen Lohnsteuerabzug berücksichtigen. Dafür muss ein Freibetrag beim Finanzamt beantragt werden. Das ist ab jetzt für das Jahr 2023 möglich.

Inflation, hohe Energiekosten und Sorge um Versorgungssicherheit: Stromsparen ist aktuell wie nie. Aber wie viel verbrauchen IT und Unterhaltungselektronik? Und wie schneidet das Smartphone ab?

Die Kündigungsfrist kann manchmal darüber entscheiden, ob es mit einem Jobwechsel tatsächlich klappt oder nicht. Zum Teil wissen Beschäftigte aber gar nicht genau, welche Frist für sie gilt. Was sind die Regeln?