Ohne Anmeldung können Angreifer über zwei PHP-Sicherheitslücken fremden Code auf Webservern ausführen. Sicherheitsupdates liegen vor. Was Hotels und Restaurants jetzt prüfen lassen sollten – und wann betroffene Anwendungen vorübergehend vom Netz müssen.
Carsten Willenbockel leitet seit September 2026 das Schloss Fleesensee. Zuvor war er mehr als zehn Jahre Direktor des Steigenberger Grandhotel & Spa in Heringsdorf.
American Express nimmt mehr als eine Million Airbnb-Unterkunftsangebote in Amex Travel auf. Berechtigte Karteninhaber aus den USA können Punkte sammeln und bei bestimmten Airbnb Luxe-Buchungen Gutschriften auf ihrer Kartenabrechnung erhalten.
Wyndham meldet für das dritte Quartal 2026 mehr Umsatz und einen niedrigeren Nettogewinn. Bei den Wachstumsangaben zum Zimmerbestand und zu geplanten Hotelprojekten bleibt die insolvente Revo Hospitality Group ausgeklammert.
Wenn die Redaktionen der Talkshows etwas zum Aufregen brauchen, dann machen sie einfach was zum Mindestlohn. Denn einen Stundenlohn von 3,12 Euro findet schließlich jeder ungerecht. Und wenn dann noch die Bundesarbeitsministerin zu Gast ist, haben sowohl die anderen Gäste als auch die Zuschauer gleich jemanden zum draufschlagen in Reichweite. Doch das ausgeguckte Opfer machte es ihnen bei Günther Jauch nicht leicht: Im nächsten Koalitionsvertrag werde der Mindestlohn stehen, überraschte Ursula von der Leyen. Vielleicht dachte sie aber auch schon an Rot-Grün.
„Von Sylt bis Garmisch bekommt der Gast austauschbare Produkte und uniforme Geschmackserlebnisse“ - die gerade erschiene Ausgabe der Küchenbibel Gault&Millau übt heftige Kritik an Deutschlands Küchenchefs. Obwohl Regionalität als Mega-Trend gelte, würde sich nur eine kleine Minderheit der Köche dem Thema mit viel eigenem Engagement widmen. Allzu oft bleibe es beim Lippenbekenntnis zur Heimat. „Man setzt ein, zwei regionale Alibi-Produkte auf die Karte und ordert per Telefon bei geschäftstüchtigen Großhändlern, die allen Köchen die gleichen ‚Neuheiten‘ andrehen", so der Gault&Millau.
Im Tarifkonflikt bei der Lufthansa scheint der Schlichterspruch den erhofften Durchbruch gebracht zu haben, wie die dpa aus Verhandlungskreisen erfahren haben will. Erneute Streiks seien damit nicht mehr zu befürchten. Die Lufthansa und die Flugbegleitergewerkschaft wollen heute auf einer Pressekonferenz die Empfehlung des Schlichters Bert Rürup präsentieren.
„Edgeland“, „Waterland“, „Ecoland“, die Ideen der Einsender sind vielfältig: Der isländische Tourismusverband hat auf der Seite inspiredbyiceland.com dazu aufgerufen, dem Land einen neuen Namen zu geben. Was zu Beginn nur als Aufruf geplant war, Gedanken über die Insel einzusenden, sei inzwischen zu einem regelrechten Namenswettbewerb ausgeartet, wie die Huffington Post berichtet.
Deutschlands Straßen bleiben mautfrei, mindestens bis zur Bundestagswahl 2013. Mit den Worten „Das schaffen wir nicht mehr“ hat Verkehrsminister Peter Ramsauer seine Pläne für eine Pkw-Maut auf Eis gelegt. Wichtig sei aber, dass es dank der Maut-Diskussion jetzt das Bewusstsein gebe, dass wir insgesamt mehr Mittel für den Verkehrsetat bräuchten, versuchte der Minister sein Handeln als erfolgreich zu verkaufen.
Gleich zwei Preise konnte das Baiersbronner Hotel „Bareiss“ nun beim exklusiven Villégiature Award ergattern: In der Premiumkategorie gab es den begehrten „Grand Prix of the Best Resort in Europe 2012“, in der Sonderkategorie wurde ein Preis für das „Best breakfast in a hotel in Europe 2012“ vergeben. Mit der Auszeichnung zieht das Hotel gleich auf mit Häusern wie dem Hotel de Paris in Monte Carlo und dem Hyatt Regency in Tokio.
Hohe Auszeichnung für eine wichtige Idee: Die Initiative „Keine Bedienung für Nazis“, die im Jahr 2010 von Regensburger Gastwirten ins Leben gerufen wurde, erhielt nun den Preis für Zivilcourage „Das unerschrockene Wort“. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung wird alle zwei Jahre im Namen der 16 deutschen Lutherstädte vergeben. Mit dem Luther-Preis werden Menschen geehrt, die, wie einst Martin Luther, ihre Überzeugung mutig und standhaft gegen Widerstände verteidigen.
In Niedersachsen wird es vorerst keine Hygiene-Ampel geben. CDU und FDP stimmten am Freitag gegen einen entsprechenden Antrag der Grünen. Es sei unstrittig, dass Verbraucher immer mehr Transparenz fordern und sich über Unternehmen informieren wollen würden, so Clemens Große-Macke (CDU). Der Antrag der Grünen sei jedoch reiner Populismus.